Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 2 (1846)
- Issue
- 45 (10.11.1846)
- Date
- 1846-11-10
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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als' Aä? größte Glilst^aNzttsehen'.^da -sis-beü> ElÜiSükMwWtiSra zcn' ÜttlWg sembr-lTrübsaV --im-lkkstens!AugendlickL»oO alichEn: ganz zu: üverßeheg!vcrstattrL ulldi: llizt: «rohllMger »Bjnde tMmnschMxM.Zzvg^ v)OM,/s 6n:: suü^6 mn "U" lnn>''N!Ü7r. r:'<.Hsjn,, non rrr- Lid -->'-.'-2?>^- n-sstün: ^<-5 ..^;HrMsö n»-nr ..7,2.'.->ijns,n.-:j-,rv k„t ss,,N A- ,nsHüch's lüchilic-L . .Esquirkir wäl: Mit^GhWvesMM^z^d^Me^Setzle^. Htte, sich- .ich Gebest - zupi Mten .schMU Während," er ^b/er.^oy.^ie^gew^ete^«Schaar.^artete.^ bw lym Hüm^' Tode fubrerr sollte,^gmg 6er Regm^nEs^^^E^Kab^' nette'auf nnb ab. 'E?'^eV'nn^aplerWischen:^M' ^ändew und brummt^ leise ^ssör sich hm?'- Mit furchtbarer Schwede war: ihm der - Gedanke-''-asssseine^ganze .Derdrxchensche. Laufbahn '^ apf^ die'SrÄe »gefallrvL und, ^-hatte, «men tixsen Schaube^ gefühlt, Äs fick.die beut,-Zu twllbrhlgenhg.Sch-aiidthat..M,shrer.gan^ew. SA'wirze vorsserucry. geistrgen Wge.entrollte!' "Sem Urthett^ wgr.theilS' ein/r heftigen ^örnesaufwa^lung,' "k-eltS dnVgiftkgess Einflufterungen Düböis zuzüschl eiben',' der'EAc>uiro'z' sinanziellcn Einfit ß sich' züziierthelieiK'gedachte) und''dem jeder Ziedliche-ein Dorn im Aiige war?' - -'Deshalb!>hä«e-ierr-iu.?ver?-leHt«n'-Rächt, seinen Sinn ge-mdert.-üiw^war.nur.noch -W/chlMg, «v.eil. cy Ludois fürchtete,, - .«Die-iZeit Zergeht, v, sagtß.er, ..dje.Augen starr auf die-Wanduhr. riHteA,:— -so..ist's.. für Dpbois das' selbe — Blut genug diese Wöcke"vergossen-^^'döch'chenn Dudois-- — jetzt hörte er dessen Tutte; hastig ergriff er die Klingel und übergab dem eintretenden' Diener mit einigen hassigen WörtcU bas^ Papier, der" schleunigst durch eine Seüenit'ür forteilte. : ..v'-?- ... Schon harte Csqmröz' rrn Fuß auf die schreckliche Leiter Eildol: übergab einen.Befehl veß Regkstsksl dem obersten.Magistrat-: der zugegen war. rmb-dieser v.exlas denselben... -Ls. quiroz Todevurtheil l^ar stp e^sge aus Frankreich , nmgewandelt s ein Drittel'seines' 'Bekiüd'g'ens soüte'dem Staate Unfällen! der Nest ihrss tnitznüehmen'erlaübtseiw - Zili Triumph ward der Gerettete nach Häüse?geleitet>- wo ihn-diesso. plötzlich vberrüschte Familie rELntzücken empfing:.-- , »Jetzt aber, meine Lieben," Drgc^ Esquiroz.' na^dem dir erste Frendensturm' ' sich' gelegt" Änl) ssii Allein - rvarcn?' ^eßtist mein Entschluß gefaßt. Wir ziehen von der Fremde in oie wahre Hcimath. wir ziehn ins Land unserer Väter, wir schlagen fortan unsre! ZAte in lPalästina :anf.>' Der-Herr, der mich .wunderbar erhalten,-wisi^- daß ich in seinem Lande meLnen Leib - dereinst zur Ruhe lege, ich folge seinem Rufe,: Laßt . uuS dies unglückliche Land. ohne. Groll verlassen, und zum Herrn beten, daß er es schütze, und aus dem Elend errette, denn ich fürchte, daß eine blutige Ernte der blutigen Aussaat folgt. Wir aber wolleA fern vovuder WeÜ ^v»-jAU«,-rZWÜtkgAöUnh«it-rlebsg' und» uqM.jV5ydrrnrMlM^ w^chirMpnen^W. mMMeib.^ . mH^inder..'.uach^^M»!^, 5.^ Und also geschah^es- Als die letzten Stressen der'französischen Küste-Allsder -Gesichtstveite-der verbannten Familie entschwanden, da drückte Esquiroz Benjamin an sein Herz und sagte leise: -dorthin!' wird auch 'ein Erlöser meines Namens kommen l^.sipubZalsMe Strahlen der Sonne Afrika's Küsten vor ihW,.Micken,Mrgoldeten, da schlug der Gerettete das Auge zum Himmel auf, und indem Auge lag ein Gebet, erhaben? imb' Äbrünstig, wie" düs- - dek Engel /? die den Thron Gottes mit majestätischem Hynmengesang umschweben- ^^ZeLLANgSKKchrichten.! / Hannover. ' tHmmvver. Zur f-Feter des Jubiläums de« Herrn Chackam DernayS wurde von Seiten unsers Oberlehres» des Herrn vr. Frensdorff, eines ehemaiigen Schülers desselben, dem Jubilar,-ein bis zu diesem Tage! noch nicht zum Druck beförderte« Manuscripr, M'lipL aiS: Preisschrift verehrt. Wie wir hören, soll der Druck besagten Manuskripts, das des Interessanten gar Mannigfaches bietet, alsbald der Oeffenkl»ckke>r übergeben werden. Daß diese Ehrengabe des früheren Schülers mir besonderem Wohlgefallenausgenommen wurde , bedarfwol^ kaum der Erwähnung. - > ^heinpreuften. . Dis in d. Äl. mitgeth'eilten traurigen - Berichte über die im heiligen Lande^ herrschende.. Hungersnoth haben auch in hiesiger Gegend mächtiges Mitgefühl AKegt^jrn^wit den MßE''ejfün''b'ie'"kltinsteN^Dorfgemeinden. ihr^^W Äkderün^'d'e^ -Nd'rh'' so tief '^edVü^reb''"'ElaübWbrMi?^MzWrinijttr/^' Aus Brüggens im RegieE Mge MgendeS SchrekbD aü die Red^ rer"abgegangen (und' rbchüg^an^elang^ ' - „Ich bin so frei-: Ihnenwerther Herr Redaeteur, hiebei die durch mich in der hiesigen Gemeinde zusammengedrachren Gelder für -uübersenden. ES rhut mir herzlich leid, daß ich.nicht mehr habe zusammen bringen können; die Ursache ist in deß, weil