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Der treue Zionswächter · 1846-11-10 · 45 (10.11.1846) · page 3

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
2 (1846)
Issue
45 (10.11.1846)
Date
1846-11-10
Page
– (sequence 3)
Language
German
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ermeHr^ sind.die Leidey ^d^Hra^gsale,, ^.die. «r nur. unz^ej.n.e^ HsiMs^Hstlen^u.ersieh h^n'itz'^d lichen -Sjnne)-mchr-niedecAes^ri^hen »vsire... Pi« Alicke, des Lurigerp sind, Nflverwavdt, steks. guf alle.. WeüHe^ gerichre^ flennen sich niHt vvn^ ihnen, und schrei jedes ^Wort «jeder...^Dean der Vogel unter, dem./H^nmel verräth die Rede, ein geflügeltes HhflvlreA.^r»M. das Wort aus. (Pred.-10, 20> . ^«Laß,Anxch' Hinen - Mund dein Fleisch nicht sündigen, und sprich nicht zu dem Boren, daß er im-Inchum-sei." Warum soll Gott zürnen auf deine Stimme und verderben das Werk deiner "Haüd! -»Ganz Herrlichkeit rw-ilrloie Königstochter iw MMN- Memach" (Psi-M,, 14); da du. Alles, waS Du (mein Weib) von Nöthen hast. Dir durch einen Boten bringen lassen sollM würde eS Dich auch das Zwei-- und Dreifache, Men. .»Ist die Hand Gottes zu kurz?" Der Ewige, gelobt sei Er, ernährt von dem gehörnten Büffel an bis hinab zu den Eiern des winzigen JnsectS ru s. Er' spendet)edem Einzelnen nach' seinem Bedürfnisse. - An Sabbath nnd Festragen redet gar nicht von Dingen die nicht unumgänglich nvthwendig sind, und selbst von diesen möget Ihr möglichst abkürzen) denn die Heiligkeit des Sabbaths ist gar groß. Haben sie (die Weisen) doch kaum den Gruß am Sabbath erlaubt. Sieh', wie sie auch nur mir einem bloßen Worte es so genau genommen! Halle den Sabbath in hohen Ehren, wie es noch in meinem Anwesendsein geschah. Ser durchaus nicht ängstlich in den- Ausgaben, denn (wie schon unsere Weisen zu sagen pflegten)' „die ganze Ernährung d«S Menschen wird ihm von des JahreS Beginn (l'iv) bis zum andern Jahre (von Oben) bestimmt, nur nicht die Ausgabe für Sabbath und Festtage und die Erziehung der Kinder - zum Gesetzesstudium (tvM 112-57» s.Tractt Beza). Auch möchte Ich Dich sehr, ja inständig bitten, daß' Du Dein«.Döchrer sis erziehest, daß ihrem Munde ja kein' Fluch, Schwur; Unwahrheit oder "Zwist' entfahre. - Allesgehe vielmehr iss Frieden» in Liebe, in Schonung und .Gelassenheit. Ich habe viele Bücher mit deutscher Uedersetzung, in diesenmögen sie beständig lesen> um wie viel mehr, daß am Sabbach, als am allerheilitzstkn Tage (2'V1j>Viip) fl«-nur mir moralischen Büchern sich beschäftigen sollen. Auf solche erbauliche Schriften führe sie stets; hörst Du' einen Fluch, einen Schwur odereine Unwahrheit von ihnen, so züchtige sie auf daS Nachdrücklichste; schone ihrer W W n^cl^ denn durch^raehungen her Kinder werden auch dfl,H(tern ve^ährworEich',und' fthe' dest^äfss ^a'," und wenn Dunste selä^' j^ec.-' zur ^HRmmigAi Ähsiest-' sir es.aber, u^rerjaffe^'"^de^n.hch^^/h jener Schaüö? urid' Gchmgch,^ jenem-' chmerze un ^ensö?ts. ' ,rÄr«n rer' cnrheiii^ec^sie 'he^r ^e.s ' in ^her ',heil^' ^rbrisi! ('^ö heißt^es' ßel' unfern .dls<n^'«ir^ der BöstwiÄu - —^ Sohn ei^es Frommen 'BÜsewich^ 'SHn beS^BSM wichlS genannt^' 'Mp 5'''Ebe)iso^verhÄ^ e's^ sich' Mlt''böM Rebe üno.^Derleum^udg"'" ' Wacye' Üarü'b'er, daß.sie. weher^Syene'noG.^aü^gen^ße^ ohne Vor- und Nach-N2l!2, daß' sie daS "Tischgebet' (p:H.l untz s>qs Schema-Lesen (V2L' überhaupt Alle» y»fl voller" Andacht' (12)22) verrichten. ' 'Die Hauptsache ist,, chasi sie nicht aus ihr-m Hause, gehen,' 'daß' sie/D»r Folge lejsten, Dlch^ meine Mutter und alle im Alter .Vorgerückte eh^en und alles erfüllen, was in niyraUAen Büchern sieht. (Beschluß folgt-) Ueber jüdische Gerichts Ferien. Bon Zoch. Pollak, Rabbiner zn Tr« bi r sch. Geehrtester Herr Redacreur! Dqs Sendschreiben aus der Neumark in No. 39 Ihres geschätzten Blattes brachte Mir ein yon nur in früheren Jahren über die jüdischen Gerichrs-Ferialtage abgegebenes Gutachten in Erinnerung, welches ich hienstt,. vermehrt mit einigen zeitgemäßen Bemerkungen, Ahnen, Herr Redaer., zur gefälligen Abdrückung in Ihrer geehrten Zeikschrif zu üherschicken mir die Freiheic nehme. . Im Jahre 1832 wmde durch Veranlassung eine syeciellen Vorfalles in GalUzien von. der kk. Ober, justizstelle der Auftrag errheilr, einige. Rabbineu i» der Provinzen der östreichischeu Monarchie, über nächste, hende Puncte zn. hefragen : .. . 7s) Sb es einem Israeliten erlwtbt sei, au einem Bußtage einen Eid qbzaiegen? oder, d) ob und nach welchem israelitischen Religionsgesetze dies verboten sei? und ' o) welche Tage nach dem jüdischen Kalender als solche Dußerage bezeichnet sind? Schreiber: dieses, der auch diesfalls befragt.wurde, gab hierauf Nachstehendes zur Antwort:

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