Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 2 (1846)
- Issue
- 44 (3.11.1846)
- Date
- 1846-11-03
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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M W> außer kem kein Pers^lÄÄ'un^^ZuH^gm ^ie^ece^ ällge'mÄneker, 'ein.ernfier und"heiliqer"Sinn,' als Gruntzr characrcr unterlieqe, >le>c6 .wird jetzt durch den Zulgl^' menhang des He^ Mjejner/Dara)' mir dem ^pruf^nde^ Blicke/ des ruhnzen^ besonnenen unparteiischen Richters beleuchrer und Ae« sichrer, zur unumstößlichen Gewißheit 'und Wahrheit. Bekennen wir es frei-^Md'offen, hekmnen es mir dem Sroste, dem Hochgefühse,'d>r dem^ Triumphe der Ne> ligion überall "eigens ja erlaubt:ist: der jüstgsi verflossene PVN7»O '."l /har,- -LnMird: - 1a:-dee-'Gesthichetzi lüdisäW eine Volks rDemonstracioa im wahrsteif und weitesten Sinne des Wortes war es, dargedracht voik de?-größten jüdlschen Gemeinde Deutschlands/ beurkundend die unverwüstlich treue Anhänglichkeit.: an dem teiün^ hcillgrü> rchergebrachren Glauben s dS ^Urvarekf prorestirend gegen moderne Neologief die unter dem Vor- Unser ^sWd^und^ seinö Refvrüiatoren. Seht iKilAü^WÜn-Khen du5 ' -- ' ' ^Hchon 'sels,Tausenden von Jahren .-!7Ä.,rro)<) §rrm:mirn^7>u,o^ii^ , . Trotzt sie Sturywn und Gefahren. .d Schowstilvrele der Gefchly-tst .' rr::Sah 'Hsi kommen^ /fahr sie gchear.' . -7.- 7:Deren''Söhaei.'dersknTöchtcp 7 -Zn'-TteusssürMuntcrgehm - Selbst'der ZeiLess AllgewM ' Äekderte - nicht ihr^ Gestatt. - : . ..Oft. schyg^ war sie hqrt bedroht, Oester war sie eingeschloffen... Oester schon ward sie beschoffen; i, - l -sln.ihren Dauern nun... Prallten Äugeln ohne Spur. im.D<re«,chF. .hetz ^.U.niv^rsesten. sich zu., sichern. protcstis rend. endljch gegen Halbheit, ,ZndiFerentielyus. Lia^.etz war ejst großer, denkwürdiger Tag! Hamhurg!ö.jMls sche Gemeinde har würdig den Rang eingenommen, und behauptet, zudem sie — wer könnte es im Abrede stellen,— gleich, berufen und berechtigt, die erste-unter allen. shrenSchwestexn. dastsht.,MaHswirh^ diesx. glimme im welwerbreireten orKodoxenLudenthume zu, <wür-- digen,,zu. sseaM Z wersUlmmen, zu^Schapde^ werden,, werken aberdie ^Mner ,alleq sgich-m osselzksin-? big ausgesprochenen,WiÜM,gegenühe.r)^-.^mfehen,^: dass ihre Hoffnung nichtig, ihr Streben eitel sei. Darum nochmals ein dreifaches Heil : dem .Repräsentanten jenes wahren JudenrhumS; dem die Ehre des Tages galt; denen die ihre Anhänglichkeit ,an. demselben so fest und innig manifestirren;..über Alles.-HM!-, jenem beseligenden GotteSglguben selbst, .der so^uy^rschüttfriich^fest; fortlebt und für alle Zeiten fort leben tvjrdi - - M. - ' ' Wiv in 4icstn schweren'Zeiten' Stand die Besatzung Mann für Mann, Entschlossen, eh'r den. Totz zu leiden, . ./ - Aber seit mehreren Jahren schon ,^7 Schwand die alte PetzqnHHkest, Denvi dieTikleuere-.Generation . , Hielt sich' nähtr-zumuAampjl'LereiL..- '.4,s -.7 7. .:Slatt,lwie7die Men. sich tapfer.;»'rühren. -7:-. 7 i 7 ff Fingen sie an - gu lmvderütflre«. .. :: - .Sie. wähnen, jetzt morsch den alten Bau, -. .. Und.sehen..feit..streit.ihn sich bewähren, , . Sie wgllen, der Äußenseit? ehewürd'ges Grau Mit neueren Farben gar entehren. Doch die kluge Menge täuschen sie nimmer, Denn den Verständigen blendet kein Schimmer.