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Der treue Zionswächter · 1846-06-23 · 25 (23.6.1846) · page 2

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
2 (1846)
Issue
25 (23.6.1846)
Date
1846-06-23
Page
– (sequence 2)
Language
German
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bezeichnet die Höhe des cylinderförmigen, kupfernen Gefäßes, das auf dem Boden des Mikweh stehend etwa 1 Schuh über des Wassers Oberfläche, mithin auch weit über den an der Wand bezeichnten und nach dem Verhältnisse der Länge und Breite calculirten Höhepunkt der erforderlichen Wassermasse hinausreicht. Die Weitung, worunter wohl das Maaß des Durchmessers verstanden sein soll, beträgt an dem Badewärmer zu Jerusalem 18 Zoll, ungefähr das Sechsfache der unter äe bezeichnten Luftröhren. ist der Raum, in welchem sich nicht ganz dis zur Wasserhöhe das Brennmaterial befindet. Mit dem Beginne der Heizung werden viele grobe glühende Kohlen auf den Rost hiuabgeworfen, dann dergleichen todte allmälig nachgeschüttet, bis das Wasser die gehörige Temperatur gewonnen hat. Um den Kohlendampf entfernt zu halten, kann man, sobald einmal die Gluth hinreichende Nahrung hat, einen etwa nach beigegebener Figur gefertigten Deckel auf den Kessel setzen, der den Rauch durch ein Rohr in den zunächst befindlichen Camin oder in's Freie leitet. Wie lange vor dem Gebrauche des Bades die Heizung zu beginnen habe, läßt sich im Allgemeinen nicht bestimmen; dies hängt von dem Verhälrniß der Größe des Feuerkessels zu dem der Wasscrmasse, und selbst von der Witterung und den Jahreszeiten ab. Jedenfalls werden, so weit ich mich wenigstens aus Lehrbüchern, vorzüglich aus Dinglcr's polytechnischem Journale, worin dieser Badewärmer, wie ich mich erinnere, seine Erörterung gefunden hat, darüber orientirt habe, mehrere Stunden dazu erforderlich sein, worüber mehrmalige Erfahrung einen höherer» Maßstab bietet. stellt einen in horizontaler Linie angebrachten Rost vor, durch welchen die Asche in den untern freien Raum, der beiläufig den IV.THeil der Kesselhöhe beträgt, hinunterfällt. Dieser Rost wird am zweckmäßigsten auf einen am Gefäße selbst befestigten Rand gelegt, oder in Ermangelung eines Randes auf 3 Füße gestellt, damit er behufs der Reinigung des Aschenbehälters beliebig herausgenommen werden könne. äe rcpräsentiren zwei Röhren, die über die Kesselmündung etwas hinausgehen und theils durch Einblasen erzeugte, theils natürliche Zimmerluft durch den Aschenbehälter aufwärts den Kohlen auf dem Roste Zuströmen lassen; und bezeichnen die Verbindungsstangen, die zur Befestigung der Röhren mit dem Kessel und zum Herausheben und Zurückbringen des ganzen Badewärmers dienen. Derselbe muß während der Heizung fest angeschlossen sein, dann aber wieder beliebig und leicht emporgezogen werden können. Der Stoff, woraus die Maschine besteht, kann sowohl fest gebrannter Thon, als auch Eisen oder Kupfer sein. Letzterem gebührt der Vorzug, das zwar thcuer, aber dauerhafter ist, und selbst in alter Bruchform an seinem anfänglichen Werthe wenig verliert. Um dasselbe auch gegen Inkrustation und Orydation zu schützen, kann "die äußere Fläche plattirt oder verzinnt werden. Solche und ähnliche Notifikationen und Modifikationen lassen sich in der Theorie nicht vollkommen erschöpfen, und darüber kann ohnehin jeder Techniker unter den gegebenen Prämissen redintegrirende Auskunft ertheilen. So viel aber geht aus der bisherigen Demonstration hervor, daß aus mehrfachen materiellen Vortheilen die Construction dieser Maschine den früheren Heizvorrichtungen, welche letztere weit größere Lokalitäten und einen weit bedeutenderen Kostenaufwand erforderten, vorzuziehen sei. Je nach höherer Bedeutsamkeit manifestirt sich der Gebrauch dieses neuen Badewärmers für die genaue Beachtung religiöser Vorschriften. Denn mittelst desselben können ohne Bedenken Neinigungsbäder erwärmt werden, welche auch nur wenig über die nothwendig vorhandene Quantität Wasser enthalten, da hierdurch der Cubikinhalt völlig unverändert bleibt, während auf die bisher übliche Weise durch das Auspumpen und Einfließenlassen von s2ixw 2'2 in ein Mikweh aus O'M '2 bestehend nach der Auffassung des i'üxi endlich ein ,11P2 eintreten könnte. ,'-12 2121 W22.1 ^2 1112H2 -'1 211 212^ TU PN" 1'°N 1-22N 1X2 '2 12 W'L' .-.IsZVI : ^>"11 -1'll X'2 5)1 XI 1- ''wp 'XI '121 -LS) N'rr 2'2 122 ''2X 51121122 .1X2 '2 12 W'L» ,11)12 p'212 ^1P1 '22 1122'2

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