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Der treue Zionswächter · 1846-03-24 · 12 (24.3.1846) · page 1

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
2 (1846)
Issue
12 (24.3.1846)
Date
1846-03-24
Page
– (sequence 1)
Language
German
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2. Jahrgang. DtD KZ. Organ zur Wahrung der Interessen vr. En och, ortho-oren Iudenthnms Herold'sche Buchhandlung Von diesem Blatte erscheint auf ein Jahr ist 5 F Ct. (2 Thlr. pr.,3Fl. 30Xr.) Man abonnirt Hamburg, den 24. ^-'är; 1816. Lntzalt. An das Publikum. Ueber die Zweckmäßigkeit des in der Mitte der Svnagoge erbauten Almcmor. Bon S. Arier, Rabb.-Lano. in Würzburg. Ueber Von S- A- Auszüge aus einer Predigt des Herrn I. Löwenstein, Rabbiner zu AN das Ueberzeugt, daß die Leser dieser Blätter an Allem, was zu deren Bestehen, Ausbreitung und Eonsolidirung in näherer oder fernerer Beziehung steht, das lebhafteste Interesse nehmen, und zwar vorzüglich deshalb, weil es sich hier nicht sowohl um persönliches Privat-Intereffe, als besonders um ein System handelt, das allein die Triebfeder unserer ganzen Wirksamkeit, der Zielpunkt unsers Strebens ist, verfehlen wir nicht, dem Publikum folgendes uns Betreffende mitzutheilen: Durch allergnädigste Resolution Sr. Maj. des Königs von Dänemark, vom 27. Februar, ist der Redaktion dieser Blätter ein Privilegium für die Herausgabe derselben, verbunden mit einem „Anzeiger für jüdisch-religiöse Mittheilungen", bewilligt worden. Wenn cs nun dem verchrlichen Publikum ziemlich gleichgültig sein könnte, ob unser Organ, wie bisher, in Hamburg, oder, wie von jetzt an, in Altona erscheint; wenn die Bewilligung eines „Anzeigers" eine rein personelle, zumal pekuniäre Angelegenheit der Nedaction ist, so würden wir es gewiß nicht gewagt haben, um solcher Bagatelle willen in die Lärmtrompete zu stoßen. Allein G. s. D. haben wir Ursache, die Sache von einem durchaus verschiedenen Standpunkte zu betrachten. Das System, und einzig und allein dieses ist es, das sich schon wieder ehrenvoller Anerkennung, nachhaltigen Schutzes zu erfreuen gehabt hat. Es bedarf wokl kaum der Erwähnung, daß, zumal unter den bestehenden allgemeinen volitischen Verhältnissen, ein Privilegium zur Herausgabe einer religiösen Zeitschrift schwerlich anders ertkeilt worden wäre, es sei denn, die Tendenz derselben sei zuvor geprüft, sei bewährt gefunden worden. Unsere Tendenz aber, das glauben wir mit dem Munde unserer Leser alle aussprechen zu dürfen, ist seit dem Beginne unserer Wirksamkeit in so scharf gezeichneten Zügen hervorgetreten, hat das vorgestcekte

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