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Der treue Zionswächter · 1854-03-03 · 5 (3.3.1854) · page 4

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
10 (1854)
Issue
5 (3.3.1854)
Date
1854-03-03
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Scheu und Achtung-or.demselben Nichts uyteruehmey -soll, was etwa dem Lehrer mißsalleqföustke. So sehen wir es auch beim König Salomo, so lange nämlich sein Jugendlehrer Simei S. Gerg noch gelebt und in Jerusalem gewohnt. har> enthielt ep sich, die Tochter des heidnischen Königs Pharao zu heirathen, sobald ulber dieser starb, erfolgte auch gleich diese ungesetzliche Heirath, wie es aus (1. B. d. K. 2> 45 u. das. 4,1) zu ersehen ist. Auf die Frage aber, daß-im Gegevtheil gelehrt wurde: Wan wohne nicht mit seinem Lehrer in einem Orte zusammen, entgegnet der Talmud, daß dies nur dann der Fall sei, wenn man sich bewußt ist, daß man den Ermahnungen des Lehrers nicht mehr Folge leisten wird, (weil es alsdann ein noch größeres Unrecht wäre, vor des Lehrers Augen, gleichsam zum Trotze, zuwider zu handeln). 54) N. Josna S. Lewi ermahnte seine Kinder, 1) daß sie allwöchentlich den Thoraabschnitt welcher der Gemeinde vorgelesen wird, auch für sich durchlesen sollen- und zwar zwei-Mal den hebräischen Text und ein Mal die Übersetzung, (damit sie stets Den darin enthaltenen nützlichen Lehren, zu deren Nachachtung und Befolgung, eingedeukt jein sollen.) 2) Daß sie nach Vorschrift deS N. Juda (Ehulin 27, 1) gleich beim Schlachten des Geflügels (welches gewöhlüich im Ganzengebraten wird) auch die Halsadern durchschucchen:sollen, (damit das Blut, welches dann noch warm ist, desto besser hersuslansen soll, und 8) daß sie eirrem alten Gelehrten, selbst nachdem er bereits seine Kenntnisse aus Altersschwäche vergessen bat, doch die gebührende Achtung wie früher bezeigen sollen; da doch wie es uns überliefert wurde, die von Moses zerbrochenen Gefetztafeln eben so gut als die ganzen, mit der gebührenden HochackstuNg in der heiligen Bundes- Lade nufdewcchrt worden sind. (Fortsetzung folgt). Zeitungsnarhrirljten. / P a l ä H i n a. Jerusalem, den I«. Tcwajh 5614, . Ich crianbe mir diesmal eul^Ncisthsschreibung nutjntheilen, die.ich aufzefaß) HM.nach Mittheihryg -es Herrn Benjamin Lilieutb a l, Mitglied derdeutschen Gemeinde, bei seiner Steife vom Jerusalem. »ach Hebron. Wik -er Bitte, selbige in Ihr geschätztes Blatt. MfMchmeu, ..Wr verlüßeit Morgen) um 7 Mr Zerusalem, Nach 1i/, bände sich befindet,.-welche) M Jahrs 5M) Sir. Moses Mchttesiöre ^anfbaueil ließ, Die HrMHlte ist' kik der Miste des iAebairdes 3l/) Meü'lanz, voü Osten »ach AeM 3 WÄs -reit uns 2»/r Ellen hochi - DNr Grab,kältewird:'all-' von den Bewühncrn Jernsalcm's besncht.! Da unsere Begleiter nicht warten wollten, konnten wir -iM;, )me.. klein;. MdLchrsjtuude -.abhalte»- Mgelangten nach zweistürrdrgem Reiten, da -er Psäd . schlecht jst,' nach jü-M Der Ors besteht aus' einem üb^rays großen ftstnngsumgeben, in die man mittelst einer großem eisernen Thür, hineingeht. die jedoch ln -er Regel verschlösset isti i Der Drt ist seiner mächtigen, ich' ,vgkfi-g«ldtzq.HlaM?Luelle Mey: . -.die di^ ^s Wasftr ist,- und zu ihrer LLicberhersteltimg. ist lÄ jetzt noch'nichts ge? schchen. Oir läblÄvqs'stn'.diN^ev.. Wasser-«nb setzten unsere Reift weiter sott.' ist '^hr besgi)^M Ehebron 'ist ^in kleines Städtchen - ans--mehreren Ithshejstlngen, hm östlichtn Ende befindet'sich , die r«rr.yö , »,A.«s-derftlhm ist jetzt eine große türkische Moschee erbata .hon großen,-Steinen, dic'zM LheÜ tt Spanneii läng nsivst Span.- breit' sm-.' Eine Treppe von 8 Slnftn führt znm Eingänge -et Mo Me-- Unter der dntten Stuft soll der liege,,,, ->«-Eingang zur Ünkeusvon außen befinde;'sich.ans,HM.OebZu-A -3 Svanvon der Es^e' entfernt ein L0^ in da) chast jedoch .n'^f mit Duhe - ^Beschluß fölFt':)" '. Ä n? r i g e. - Durch die BnchhandkiMg^ von -Z faac Kaufmann in Frankfurt a, M., ist zu bczieheit: ... ^22 . . v ' 2 t7 N2 n ^2 < - MM bv . . MM ine'Mwvn p^n..'' verfaßt vom Distrikts-Rabbiner 'Setitzmann Dar Kamberger . Preis 1 st. Sy Lt. rheinisch. . - Verlag von Adolf Lechlmkubl -tCo, in Alttzna.Mdigirt von Dr. Erfoch. Dfust^oss Gzbr^ Vonit. '

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