Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 10 (1854)
- Issue
- 5 (3.3.1854)
- Date
- 1854-03-03
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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zur Wahrung der Interessen de^ ortho-wen Iudenthuins^ I«. IShMMg. 3. März 1854. /Altona. 1 WL'ed^chtttt.' '!Zt k die, '^ . -HlM/y-r'. kWich trÄfMe st«früchteüde)Meü pur ist es, was, das -Wachsthum fördert, auch, He erstarrende Schneedecke, tMche/znx Wrnterz^t-M Erbe eilchM/ ist ihm nützlich. PerHonÄ errvürinende Strählen sind es Nicht allem, chsts/ .M Pflqqzevreich ,a^s Tageslicht hervorzieh^ Mchvke bWfeyYiy'.WtüM^'- MscheMrqfte,MM erMistM«, öffnen den Byden, 'hMit.Mtz'sr^K.-ih'mI/rMhye. Nickt das Gpttf.schot't. nn^. W Wie Thaütrspfen, dM. Hrmmes^Mfflstf,' ttär»kt HP dürstende Seele nnd befruchtet/den Boden desHkaabens! auch die erstarreuhe.kkempseAbläügnuNg Hr erhedryden Nekigwr;swqbrhHteM trsiWDätz tyritzr dazu bei. . Im. Äygesichs M der Much, stMt M die Kräfte M RMiMMrstchWsi,'-.Meyi'7sie des Gläubigen schlummernden - Sinn qMüttelt,! die Wahrheit recht klar zum Bewußtsein rhjn, zu bringen, gleicht dem Stürme der Natur, welcher zwar niedAreißt und zerstört, über dock auch M^Bodeü'erschüttert/ daß Nützliches ihm ersprosse. Wenden wir in dieser Beziehung unsere Aufmerksamkeit einer jener Erscheinungen der Neuzeit zu. Der Glaube an Jerusalems einstiger Wiedergeburt irr Glanz und Herrlichkeit, die Errichtung eines. Altars Ln Zion, auf welchem Opfer flammen zur Sühne unserer Vergehungen, steht in der Vorderreihe unserer Wünsche pnd .Hoffnungen, und bildet Men-Hauptinhalt der Gebete, welche wir tM Dieser Glaube ist besonders der „HpffnünAsanker vieler Miriaden WeudjH -schMchtkPdßpKruder,' in fernen Zonen und. Lm lMM,MHey^!,Äber'p.seseS.. hals piele der glücklichern Brüder, welche kein Bedürsniß zur Veränderung Hrer-VerhÄttrisse zu haben ver- UleiNen, nichs bapM äH Herrath an ihrer eigenen Mutter - Nellgipn, zu begehen-. . .diesen Gl'anben zu läuguen Und Hess. Hoffnung. als > Thorheit zu stempeln; und, was das Hraurigste ist, Ir r lehret bekräftigen diesen^ GläubeNsverrath. /Wenn noch MbikNuHMrjltMstchaÜMVpttkDLht/Mge'h'iü. von nacktes Kalkgebirge«- Gegenstand derVetthrüvg aller ^«äsgeklärrew NarLynen.flnd> wir - die vamste EtfüWng -zeitzr,. dafl.daraw-dis/ Knegsfgcket ^sich Entzündet, che!che udier: halbem Erde au Flammen/: zu fetze« droht, -so wägt es der. ahtrünuige. Lhsil iN Judittthnme zwar vicht- ' offenbar jedr Mhtung vor^ Goltesstadt zn verläagnen,/ ,und Damit:Men das PropheteUwyrtnydgegswid» öffentlich,iMu, nuna sich aufzulehnen. Nichtsdestoweniger aber hat bei-fchr«! DsBchungsWiirMWsqiem ftmettchohen Nang,/ und der Pryphtten BrcheißuyM ihxfWdxnjrunK uverlpren. : Musst-«. wird,, wirhrr. erstehe«, abednicht für dich, .qhkMMdischfs -Jsrä-l-.^.sbelehre« -tchj-ne./LrMter^Gpttes HMch^jt Mstz zMr-. Mstwiedekrm.beilrgenTrM«! bbrt.thrqnep, du aber - sollst keine Sehnsucht empfinde«,, - sie zu schases^^EIMM sch /AtV:wjcher errichtet -werdenaber keine Mftr bgsanf zum . genehmen / Geruchvin. NüNch .ünMigeu. . So sM man stuftnweiie Israels- Glaube und, Hoffnung auf einegeistig«: selige Zukunft, zu erchdlen-! u.,,h beginnt damit, die Hochqch.tnng.die.dxr: Yqme schon de? Gottesstadt Jerusalem jedem-JsrM ton.M stößt, und die mit asten seinen Migsüftu ^infichtunUn und Gebeten so ittttig. /derw-öhr jsst,/ zn! schwächen» zu unterdrückeli,u: NM - hach gäfizftch: LN vernichten. Die hohe Würde, welche Jeruchsem. im roligiöftn Leben aller Jsraelifen, haben W, /zeichnet deutlich das Gebot unserer heutigen '7117Ü.1 wch „Pkeimal .ün,Jahre. chst. astes Männliche erscheinen: fin Jerusalem), vor dem Angesichte Des Herrn. (?--B. M. IS« s-7)> Un-"'Mr^schb« :-knüpft^a«--dftfts -.Geböd de« heilige gekröütSnGängsrsmren. Fviedensgruß an seine Königsstadi^indsm er -sprichrr:.- „Unsere ^Füßestänben-elnst. /y'JernfcileM, in deinen MöMi' Jerusalem! du wokstgebaüete H auptstM, - »pö . Alles -sich Heftllt; wMW - Die Stämme'Gvtkes wallten/ -deMHerr« -zn dastke« - «ach" Mfetz-.-'H',- 'wünfM-- Glück- Musaiem? wM gehe-es - desyen ' Fkeüuds«/! In deinen Mauern wohnb Friedei M - deinen Halstften- Sicherheit. Ikminelner FreÄljb^ündBMedwillen Mn.sEich'Hft''Wk'Wd''-S^ftn.«- (Ps. 132)!