Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 10 (1854)
- Issue
- 3 (3.2.1854)
- Date
- 1854-02-03
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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jur Wahrung -er Interessen He»'.' ÄiWilWO. - <- - ---- - ' ' t..-.- ö'')s turmäl . ' ..s.—«, >»».--.! ro.A«tzrg»«g. S./F-bruar1831. : i WE MM ..--.. ". , .' '!!!!>»!'! Schrift «nd Tradition. Von Oöerral'bittet Dr. Sätackön Cohn zu Mckastricht. kAortschuug.) - . - - nr. PLe^ Schrift:, selbst, sagen wir,giebt uns die HwdMüNgen auf die: von Gott mündlich müge» thrilte Mbepliefernrig. "Dis Frageoh die.Tradition -nF Gptt/:Aa«W^..ist!rM'Ivichris,n!alS''PaS:E.»H.chte ftM die wir MveS B^eisesMy! die. Göttlichkeit derselben bedürfenweil.sich unser Glaube daranunsere, selbst objective Ueberzeugung davon, mit den rartesten Fasern nnseM Seelenlebens versuchten bat, Füblen und MMn darin, WM un^daraus NahWngl.ziOt; sage Muren in der heiligen Schrift Nachfolgen,: die den unbefangene» Geist auf das Borhändessein Hex göttlichen.Tradition klar und deutlich hinfüdren. : Doch schicken wir das folgende c onstitn tive Princip vorauf: Die heilige Schrift, alö das lebensregelnde Gesetz Israels, kann, und darf sich nicht anders als mit Unzweideutigkeit u.üd Bestimmtheit ansdrücken. Wir nennen dieses Princip cvnstitntiv, weil es zu gleicher Zeit Pie Erkenntnjß der Schrift/ ihr Wesen einzig «od allem im Zusammenhänge mit der Tradition, dir dem Inhalte der Schrift eben jede Zweideutigkeit nimmt, die ihm eben diese Prä-, cjsion und Entschiedenheit giebt, dstrzustellen eingerichtet ist, : Mit Hülfe dieses Prinzips gehen wir an unsere Untersuchung, oder besser an die Aufsuchung jener Spuren. Wir schlagen gleich dis -zweite große Seite des heiligem Buches ans und wir lesen Ha?. LI; B. M- 7, fff) Gott sprach zu Noach?vx»-n tzn r>V-r-sji ftpm fi-nrrvp , . . , V'Sk h'§» h^-rch PVPV;m „von den reinen Thiere.r nimm dir Men Paare, von den unreine«: zwei Paare.". Was ist rein, was unrein?: wer hatte dem Mack das Charakt-risticum für rein und »nrein angegeben? Die Natur wahrlich kenntzeichnet die Geschöpfe nicht anders als durch i physische Merkmale, diese sind esdie Me Gat- , tungeN unterscheiden, rein und unrein aber sind und bleiben, so sehr die rätrönällstlsche Schule sich.Mühe gegeben hat und/Noch:.-gie-t,: diese Merkmale aus dem thiersschen Organismus selbst zu urgiren, bloß sittliche Begriffe. Wer hat sie deck Mach gegeben? wer hat ihM,'M'Me Schrift selbst es nicht qngiebt/ das scheidende Monzoyt. von, resn und unrein. gepM-gpf^; zumal Hq. dseftlhen ^Ausdrucks, wessen .spättr^MgeweBk^ u>ftde^„'wö po» den SpeifenZetztzen für I^siel tzieKehe lst?..(H. B> M. L>)-.:8ä, .11. 47) Leuchtet ^S uns da nicht klar: entgegen, Ha ßMÜo-göMl-He-L^te^piietaiton dieser Forderung-stat^eWden,.jobMich. keipe aüSd'jKckrW Erwähnung MchMf, - ./'j'^ Ferner: Gott setzt alS Bundeszeichen,Zwischen SichsMd:AHrähqn^s .Sta0vnndie.Beschnridnng ein, ^NdÄckahgw-ivsxarwir 17,22-^-27) MAMvÄsM Mb der Befchuechnng am sich Md MWUMMMv.-^Mp abor ^vardemM-rabam mit» getheikt, wie. dieser Akt vokjhgen werde» sollte, an ' welchem TWie-.deckKörpexs- »b'.vieseS ganzeMbyt- > überhaupt nicht hloß.sm. figürlichen Sinne zw nehmen sei; -und dennoch sehen Mir Ahraham zur Ausführung dieses Gebotes schreiten; welches,- hatte ihm nicht die göttliche. Erklärung . zur Seite gestanden, zu so verschiedener Auffassung hätte Anlass gehen könM (Siehe Mid. Nab,>z, Wiesofragen wir ftrnek, ha s Streben der Väter Mi voit- Verschwägerungen mir den Kananitern fern zu halten, wie Iijchat, Jakob, uüd die Stille t.«. M. 2«, HZ? muß da das göttliche Verbot, vtis später Israel apyli-irt ward, (Z. B. M. 7, 3) nicht buch ihneü von Ghtk mündlich mitgetheilt worden sein?*) - - - - Ich frage, wie ist öhne.Anstahme Sitter Mündlichen Mitthkiküng von Gott^ vuch Äonn sie nicht aüchrstcklkch in der Tht>ka MMt wl^ ich Wgo, wie ist'ÄrpS dieso A»mähmS L-HMM des 4. B. zu Pttstehen, wo von ein^^veö',- von -"äv- E» die rhedr ist, Ajlsdnichn die das göttliche Work «) Wir erinntt» absichtlich nicht--N Hw. Lehre hex Weist»