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Der treue Zionswächter · 1854-01-20 · 2 (20.1.1854) · page 1

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
10 (1854)
Issue
2 (20.1.1854)
Date
1854-01-20
Page
– (sequence 1)
Language
German
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?ur Wahrung -er Interessen -es -örtho-orcn 2u-enthums. Jahrgang. 20. Zannar 18Ä^ : j ^—777!-17-7- -s ,/, . > Im svscv 's-^yvon^v'lesen Mp hspn Ä hn 7'p,hpi-Wps.pi3?pp.!''2h>r I'd5p > Ich glaube di^ExMrung-HttseA Mwierigen ^'W> hiy y'2i' dadurch -zu stndou> LaK ssnbv in. die grichischen Worte .gMuWM - Md, ^'n. die -Partikel ,'b aß n i ch t" und (von mit dem euphon.. „bedürftig" nnrHinzuzsMng des hebräischen Pronominalsuffire^Tl,: d a ßMch.tndi e^M» r h d u r st dein werde w>pa pwy öt». Maastricht. - 2^-. o ,. i . Dberräbiner Vr, Beantchortrt vomMMir^H zu Czeruljewo. Landau in seines rabbinisch^aramäisch-deutschem Wörterbuche unM^Artikcb wo. bemerkt; -^Nur-^Ver^Gttichlaük 'des'-Wortes Thachasch nsti^Dachs hat yiele beivotzen dasselbe so zu übersetzen, sie könnten/ aber keineswegs durch triftigere Gründe die Zweifelhaftigkeit dieses Wortes heben," u. s, w. Nachdeuß'die drei bekannten Ansichten der Lcrikygraphen angeführt werden, als: dieBenennung einer Farbe die einer LederzubereitUng, die eines Thieres, fährt derselbe fort: „Wenn wir die Alte rabhlnen darüber hören, so ergeben sichfolgende Resultate: Rabbi Aklba behauptet, daß Thachasch ein dem unreinen Thela-Aelan ähnliches Thier sei, u. s. w: Rabbi NehemiaS im Ierüsalemischen Talmud (Rabbath Abschnitt l l) stimmt ganz Mit dem XX überein, daß es die Hyacinthen-Farbe bedeute N. stw. Rabbi Iehuda daselbst meint, daß Thachasch eine Marderart bedeute, Rabbi Meier aber, der wol einsah, daß man in dem Labyrinthe der verschiedenen Meinungen schwerlich ein Weg zur Wahrheit finden werde, schließt mit feiner Ironie : daß dieses biblische Thier, nachdem seine Haut zur Bedeckung der Stifts- Hütte gebraucht worden, von dem Erdboden verschwunden! Vergleicht man hiermit die Hauptstelle , M 2. iry HGbaiMHW, fp ^aßt;sEP»s.derAeuHerunlj des.Wbbi-.MMrkeine.Ironie eychehMen mrd es stellt.sich Mch ein änderest! Neht k ta^ HernuS. KD'is Melle in Gahoath (T. 8P*hanHi' viekmehr ab, ob das zur Bedcchüng der Stiftshütte vost. Moscheh gebrauchteTWDMh. .zu den unreinen ober reinen Thieren gehört habe, und es wird auf Grund der A?üßerung des RKdbhMeier nämlich: 'i>ccon j'p ih Mb s'v 'b v'v2o 'ui cwto ':23 '73 7,50 »r>'3 1WV7EV1 ^cp gefolgert und festgestellt, daß es zu den reineu: ThrereoMehört habe. Wäre diese Aeußcrung des R.: Meier Ironie-- so hätte der Talmud nach dem bekannten talmudi.scheu. Grundsätze daraus nichts gefolgert und festgestcllt. Wie hier R. Meier, so äußern sich auch Nabbi Iehuda untr RabbiRehemias im Midrasch Tauchüma Absch. dmi/i uyd illiä, Ialkntt Die Stellen lauten: onni 7Z7V3 r»rpp'"ÄMÄnäv''v 7yh.-/)7w'-mos 7' Ü7M'.> 2-5P0- Owp icv' Twil'' livoi 2'L'U 7>k7to3^ "7> v'cnn rniiLi 7»"333 7>xc3 13 'V037 eiv'i' b'3v 'v 7-r>'7 "jiib 3'.i37 . .^>'2^?b?32L e>vL!» r;z ycvn b/b 7>vb Auch dieMrsicht des Rabbi Akiba die Landau hier citirt, lesen wir im Midrasch Ialkut Absch. x,w7O und in der gedachten Stelle Sabbath T. 28 von Nabbi Nehemias. Dort lesen wir: ipb >01-3 8 i'vd y'e» bvv bbo.bm;!>'ä bbo rvs 7>w7i'7, 7,7,0 brM bvv so?i!)b7 ^!)^b bbr> n L'cbm Ich glaube daher, daß die. An sichten der Tcttmudisten hierin gar uicht divergiren, daß alle es für die Benennung eines Thieres halten und zwar identisch mit dem talmudischen Thiere (siebe Chulirr T. 59b, Babo Bathra T. 15b, Aboda Sara T. 8n) welches weiter kein anderes Thier zu sein scheint, als das von vielen für fabelhaft gehaltene, in neu-, erer Zeit aber doch wirklich von unverdächtigen Zeugen als cristirend uackgewiesene E i n Korn (vide PliniuS h. n. 8, 21, Rosenmüller's Morgenland, h. s. 269ff; Gesenins Nadir vb'; Fürst Concordantia Nadir ibid.), , Nach der im Midrasch Tanchumah von N. Yehuda gegebenen Beschreibung des Thachasch wäre bruvy nicht blos, wie Rabbi Joseph Sabbath T. 28

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