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Der treue Zionswächter · 1852-12-10 · 25 (10.12.1852) · page 1

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
8 (1852)
Issue
25 (10.12.1852)
Date
1852-12-10
Page
– (sequence 1)
Language
German
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?ur Nahrung -er Interessen -es ortho-oren Iu-enthums. « Jahrgang. >d, Dccember 1832.! Altona. I /. 2''7,7 ld-2 >2? , ' , 2S. Ein Wort über - ie Gegenw art. ' - .-:- Von V. '' - ' - (Fortsetzung.) . , , . Suchen. wir aber nnn'.syoch/'«H...H'chn.tzmittel«'wider das Eindringen' rel.igio»Midriger Ansichten/,.so/',bietet''stch nns / zuvörderst," die Ausübui^g der göttlichen tzjcöot'e^ als Schirin gegen jegliche Versuchnstg.dar, (Ps. 119), wie. auch'.K. .Beehai v'oH.'v die Straffälligkeit 'der,. gottlosen Idee damit rechlferrigt chr-oö S7p p^r >:vo, weil man nicht durch -ie schützende' 'Wiüiderkräft der göttlichen Gebote, ihr list Voraus einen Däiiiiil entgegen gestellt Aber nur' gegen den ersten Andrang, nicht gegen die stärkere Bersnchstng, sw urdc''dieses Präservativ sich vielleicht bewähren: 7"r'7v,2 ' sr-Ho -2-ü' ,va»- »HL?,»ao vr«K vssp. Wir würden, auch in einen.'sArke'lfchlnß,'.' gerathen,'" wbllten wir die Au^Hnng,'-e^Wlch'ten^'.'',die -och."selbst erst.'.den guten Wissen erl-elschts'-em üblfn-Wollest,.^ll<chn HM z es deshalb' dort : vsro vr-i> v-i-,« ,Ä^!> 7S»ov össn,' Kraftigeru, S nnfehlbarern. Sch«^, gewäh/t. dke-.Kenntnisi'. dus heiligen '.Lehre, s (wie anchsRi ^Hal'.»ch-s»r''v 'bemerkt.). -Äüch. 2^' 'w-72' wird gcz sagtp>-L>»?r-isspst >sv ,Ä '2^2 »i»L -2 ,s'Göi ^7ii«?, um der Kleinglgnbigkest'Leiden — wegen etwa nicht' sofort er- E hörlei's Äcbctcs — zu 'entgehen,, ist'd'atz Bestes 'sich, mit Thorastndchin, ssnd' zw-ss gründlichein,. (wie'her 'AtlSdruck x'sr»', vergl. .'S'-r sss> bezeichnet)zu befassen, ß Es sind nun zwar die Anleltnngen, wie gründliche Thorakenntnisi.'zu erlangen, überall im /Talmud' verbreitet. ' Einige znß sammenbängcnde Bemcrknngcn hierüber, möchte uns iudeß vielleicht E die Stelle v": t>o,» hietcii. Sie heißt: i -cvv? -7-722 , '>:> ^>:^>:> 7:022 ^-»27 -77n;vpz 4 -w-7 f-rwtz ',:i i'2v»2> -v-p» k>rp 7>:>p7 >7!:: />:' prv-21 - ftMvv i^p'rwv 7^0 ,'121 nrv'2' 77'22'v;>2P 77-22' >7177? , ,'2, j v*:>. Nach Raschi übersetzt:'Man Nachmann sagte, das s Durchbrechen der Sonne am'bewölkten Himmel wirkt wohlthätig gleich dem vollen Sonnenschein. Einzelne Lichtstrahlen fallen z dem Auge ost so schwer, als der Sonne Vollglanz. Im Nachz Sommer ist die Hitze oft starker, als ist des Sommers Milte, s ' Des Winters Kälte, vermag des Fieberkranken Hitze nicht zu ß mildern. Sündhafte Gedanken sind ärger als Sündenthat. Wer einst lernte und dann davost/äbging, dem wird das Wiederg anfangen schwerer, als dem neu'beginnenden Schüler. '' 8 ' '' O'n ss'nßdrgewSbnklch«? 'Änu?''istnsi '''-^ch>'wdl diesem Sprüch, wöstlelst zst Gstunde liegen, da jedem derselbe» noch UN CriuuernNgszeichrussÄ«-' belgegebest ist, was sM''nnr''E''wich'ttge«''SeN'- tenzen/ttiil sie dem Gersschlnisse elnznprägen''(/dsHn''-)'. geschieht. Dem SchÄßsatze' nach, l'ezieht' da^GmU ssch üuf'Lehrweseu, üud'dürste^ddsseit Slstu'Awa soigÄder 'seku: '!) ssbaS'DürichbttcheN''der SMe am 'bewölkten Hr mmel wirkt wohlthMg"gleich' destr^Üen'Sonnenschein? ' ' ' '"'Di?Hnstmei"vMü-Ln Mr VeS''Herrn Majestät,'nnd zeugt der'S'öststds^diir PlaMtst Läilf,'von"dtr'Erliabenheit ihres llrhebers-(Pf.''49)''.''"-MStzer''dek^nochs'''!'ik die'Äeweiskraft''dts göttlichen'Wöwttssto'rin lauf eist zivlefächer 'istsnm flH'-ft'lhst'"nnd'nm^dk«l'Svnnds' so-'-ist auch die Beweiskraft der göttlichen Lehre, eine'zwiefache ^i-r) yne fnbjective? duH' sich fAbst's durch d'te -Küstsillchkeir ihres Baues, und eine objccttve, durch' ihre, allen Matnrankagen des' Menschen?' so'g'en'M''-nü^tzLßteik'VtbÄe?' Den jnbjertiven Beweis rrust,' - giebt ' Lhotasttldruin? wozu,' vik-Tälmudweksen?' vör A'Üeut die Ksstntniß der hcU5gen'' Schnf^'z'äMkstf'''MlchdssMstkh sie auf den Unterricht in derselben/ übechanpi stufZugendbelebrnstg legten, wird überall hcrvor^hoben. N. Chia z. V. genoß am' Morgen nichts, ' bevor' et denn den Kindern einige Bibcivcrsr'gelehrt. Sie erläM'est sogar v'svrrr':^, vergebliches Aussprechcn des heiligen Naiiiens)' nm den'Kindern einen,' selbst schon gesagten' SegeitSspb'nch zw wiederholen, ststvs west »72. Und'' welche Verbesserungen wurden nicht ' mit dem Elementarunterrichte, von dem Hohenpriester;2 an, der ihn zuerst den Eltern alniabm, und Lehrern ubeirrng, bis ^27 (7^-vz 727) vörgenommen!''M'er dre heilige'Schrift''stcht/ iniS zu hoch, zn fern (a"L ba»Zo -22 ,770 o-'ft,?7v'^7^2 p'vw7)''nin das jüdische glcligionSsystem selbstständig aus ihm zn bilden. Näher stchr rms schon v*r2-VW',''--er"Talmndwöisen Werk. Wie aber von diesen die heilige Schrift nicht blos der practischeu Nachachri'mg Halber, emsig erforscht wurde, sondern auch um einzusehen. daß im göttlichen Worte nichts Widersprechendes, nichts Beschränktes zn finden,'1-277-2, -»Svff'MvÜ '??v'-v7'Eri«-;, so, -emonstrirt 7':pr>">- 7'i^" müssen auch wir den Talmud-'als Mittel betrachten,' um die Erhabenheit auch der traditionellen Leb«, einzusehen. Während er-'^alleclässischeu Werke des Alterkhimis, an Kürze und gewissenhafter Genauigkeit des' Ausdrucks (z. B- 2vc --v'v2i ,sta7 7S-h 7vf sV'.v'-wÄ) übertrifft, reißt die Geistestiefe womit das Prinzipielle jeglichen göttlichen Gebote» erforscht

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