Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 8 (1852)
- Issue
- 15 (16.7.1852)
- Date
- 1852-07-16
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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WM U 7/77. 77 7 7 7777^ der Interessen des orthodoxen Iudenthums. Altona. 2'^ IM '^2 Die drei Momente deK GtauhenS. ' Religiöser Uortrutz/ abzehÄten^'in.. Le'ipjjiI. A-^rire ir^r»'/ ' - -7 . Von -., . ,, .... - Satomion Poüak, autoristrttiu Nabbinatskaudidateni .... ' "7^'^''. ' 7 (Fortsetzung.) ' ' 7 '.' ^' . : Anch^der UmstMd, das; Gott seM,.-.gelobt-sei: .er^ mit der zu Grabr Bestattung-nnseres -Lehrers AÄ» ifp sich, -',« pr^r r"2y?r:-daß Muer aber MMnh-.-eM--.chx,Mätte kannte, wie der; Midrasch bemerkt: >drv j-s-nM,ir.-.'«vsv'-rnr.? v,?üst-K0 o»?» L; s«> -.?'ax!,7'g,-Drei Zeichen, - spricht. Gott, gab ich beim GrabeMoschM, und, dennoch wußte.'Niemand den Ort--desselben,^.Wgl.-deuklich,.: daß ^Gostes leitende «nd...wglteude Hand bei dery--Wirken Mpschch's ,pUderrschimd^- iirUdxscine HaMnngen:: alle nichts -als:: .der, Mssinß des göttlichem Willens gewesen sirüt» und daß, er-selbst iMjT-be ' sich;«lS - Diener,Gottes bewäkrte^ —.. Meines. Erachkons; dürfte! Ließ' -auch-.der. Liefe..Sünr'-flslge«-ep sehr dunklem MidrasMellc sein: "i^i^i.beiusrkt nämlich dm Midrasch,. gab.-Gott 5 auf, die Bitte. Moscheb'S;auu Verlängerung^scines Lebenszieles diesem;zur Antwort»- ^sielleudich zufrieden^-'ß^M??r.p?v.?2v. mehr-als : du: gewünscht, . erlangtest. LN' durch, deinen. Tod,, w-o hß ..v,srrp^.a'NK vT^.'Z)' ,,vM.v7-..»ysrs: VÄY»' ^b-v.Mi-.-i-iDenn.-wärest du in.das dem Volke Zsrgel:Verheißene Land..eingezogen,. nnd hättest, dqs : von dir begangene Werk; selbst; vollendet^ > du. wärest -in die. - Reihe won gewöhnlichen-iterblichen;Menscheu i gesetzt MMben sei», gnd i nur-Menschew.-wären an. . .deinem Grabe gestanden, Las cheißt i nämlich, nur als .ihre» MiYUk»schLll bLtrxn hlese dich, betrachtet, und nur als solchen dich verehrt,- nun aber, da du bicr stirbst, s wirst, dn in die Reihe der Engel, die dazu bestimmt-sind, .meinen i Willen zu voüstrccken, versetzt,-die ganze Nachwelt wird dadurch in dir erst wirklichde» Gesandten nnd-Diener Gottes erkennen, wird .einsehen, daß Ln im Leben gleichsam schon einer jener Engel gewesen, und als solcher wirst du auch in ihrem Andenken sorlleben. Den» so -heißtH,. '-r.-^-s-o vr'.no"-.'-rr fahrt der Midrasch fort, dadurch, daß Moscheh „dort" starb, bewährte er sich erst wirklich als-Diener Gottes v »p>-» und, ze/gte damit, ,Laß er »ur »ach dem WlllenGvttes - handelte.. Diese Lehren sind cs, in. Fr., die wir aus Ler Gedächtnißfeier an,o"a'7v nehmen und beherzigen sollen. Dein. Grah soll für uns als gax nicht geschlossen beträchlet .w'erden, sein 2(nbenke>l möge bis ui ewige Zeiten'fort- Ävnv brtz-z'.'KM ds' datmii auch und, nicht mügekehrl 'o, nin auzndenleü, Vas, .M .. wo.. Moscheh starb, er für mis/^letchsam wieder geboren wird; am Tag?, wo wir . seinen TodTbcklageii und betranrrn, ,soÜ. Zn,«ns.wieder, änD'en, und sollen wir uns dadurch .jg.die. Zeit seines. Lebens und Wirkens znrückversetz'eii/ und eine ,so.,n?-hr?. und feste Ucbcrzeilgnng von seiner, crhäbencn Sendiuig ^und .Dermi.ttlttug zwischen. Gott und uns verschaffen, uks° ob dies Alles vor unjern Äugen und znnnscrn Zeiten stattgesnnden hätte - II. ' ' ......... M, Fr.! bat Ms die erste geschichtliche Begchcnbeit dieses Monats .die. feste Überzeugung. ynd Len.Glauben .an den golisschen Ursprungunsere^ heiligen.-Ne,lsgion,.verschässt, so muß uns Las zwejte, in .diesem Monat. stattgxbable Ereigttiß; in Lein Glauben M,die besondere, göttliche Vorsehung, süf . seiil. anserwähltessÄolk Israelbestärken, und befestigen. Die Thatsgchf, die dle.Vera^assuug.,und die.^Grnudlags M Purilnieste üefcrt, ist .allbekauut, .-.um ^wiederholt.zn>wex-^n,..Wgeu.S stehstsste auch nicht-so.yereinzeir da, m der 7jndl'ichen. (Geschichte. Demi.wir Licse/pqn ihren.,ersten Anfängen bis. aus dm heutige» Tag durch-- geben, so haben wir überall dieselben Legcgmssc, dies^beu Ersscheinungeunirgends bewahrt sich so her weise Zpruch >'b Vpr? rM.,.es Pebt nichts Neues unter per',Somit',' als da.' .Nicht .u^nter. dem ,P^csefdöni^..Ahasper .üu^'.'seiHin^bSsew Whgk.her.H-My.a^ei«, eiprDe^jlDÄ'^ und^Lnzllche ÄusrottlM des israelitische»r Holkes. des,Hlä»'nnd ^ie' Äbsicht der I<siudt.--peSj.IudenthMs,..wir könnten noch, viele soscherGcschlchieu .anszählcn, . wp es ./äus yichsts'Ä'ering'ere^ als auf dle' Vtt- Mm»g Les Muzm jüdischen Stammes abgesehen war; a«ich die Anklage. M, Munde Hamarrs ist nicht alf und' nicht neu, üiid ist /ch.n, NI'N as« Man, a,aen die bilden aebrau<Lt worden. und zerstreut unter den Völkern der sämiiitlichen Länder deines Reiches, die sich durch ihre sonderbaren Gesetze von allen ändern Völkern unterscheiden, die.königlichen Lan-csgesctze Hingegen befolgen, sie. nicht, und darum ist es kein Vortdeil für den König, sie. zu dulden.".- So lautete dir Anklage HamanS, wie oft und wie. viele Mal ward schon das Volk Israel für Geld verkauft, und wie eine Waare verhandelt. Der Midrasch sagt sehr sinnig, .als Haman dein Könige Geld für das jüdische Volk anbot, .^u >7'/ch-oHo r>m>j b7'p?nn da