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Der treue Zionswächter · 1852-02-27 · 5 (27.2.1852) · page 3

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
8 (1852)
Issue
5 (27.2.1852)
Date
1852-02-27
Page
– (sequence 3)
Language
German
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dm König und 10 an die OPSiHrigUt< Afe Mmdm Luden mußten einen Leibzoll ',VE 40kj .. - vzou ^oolL 4 , und 20, wenn^sie zu Fuß resseteü, Kzaßss» esvr cn. In'dem Vlschoflbum Slraßburg und in der Grafschaft Hanau und andern-chex,: maligen Jmmediatherrschaften bezahlten sie an den König nichts, Pgrm -Mßv^ dem HchützgÄde; Wt MkHr^schWlLb« Äuch'iUS' Fremde^ SeibM «Mwozfm,. Dje Wtwm ,zMewM«igef;; Schützgeld, jedoch 6 Monate pränumerando. ' . b^uzMüi stMüMn lstMueugMev?ivelchestit (Ä MW'' mit 4900 Rthlr. für die Kantonfreibeit entrichtet werden mußten. 4) die Hochzeits- und Kindergelder, unter welchem. Titel., jährlich 300 Rthlr. zur Casse des momis pUlati, aogefü^rt werden mußten. H -> z- E .Ü <1; U 1 rr?! ^Kalendergelder, welche im Jahre 173^ jährlich auf. 400'NtM.^fej!Meü^löüE: '- . -! - ' -)! Die, WgänmMy TMrliefernnx. DtÄ7tz3,r MdöR' -fib^ jgh^ich. 1M> Mark, SilberHis.-Hauptnssitrze 12 RthlMtO ^gr.'die Mar?.'fein liefern, oder für jede nicht gelkftrtt Mali.2- RchlL bezahlw ckußdsü l lDKse fesAMbni Abggbey. vW^.M.tz^sollM vi«Mähalichi^f^Mlaqf.-W,', Quartals . abgeliefert und. die JudenHafteu dafür in soliäura Hi?Rep<Ltkklvm' ÄU' W' Ivurt^'Ml 'dahe^ Min überlassen. Zur glepartitiow Mf die srMlckn. ProViW« - ibuttze Del 'MtlWstbM'Be^ügS'strr^sösittte ''sich die Summe. Außerdem mußte § 7) für einen Heirathsconsens 30 NW.^anAn^lich an die RecrutencÄssei,-' '-MWr WW3S^''Är das^PMMtMksche 'WNlfen- HMrW aw demkMaMrrar uad.M, Erlangung^ des ^onsmsss, zur, zweite» Heirath, mimte , auch. für 300 Rtdl^Po^eÜan äus'det ÄkänMctür zu Berlin!ns Äus- Wtw exchMiPieMsiL HüE GeMM'Mtßts-W'htM-! tender Stempel gelöset werden. «MM ittrM;MKt«t,M Mchl-M MfLMdHeWst^^ 10, 5 oder 2 Rthlr. betrug. (Fortsetzung folgt.) 'H"S r a - r..^ Seit fast einem Jahre bereits ist Dr. FrchM -amjk Pommern, MerRMnttzu MrMH na'Ä ZchMu^'lse.r Hsövinz/SverM wozchefl..' Schps , vör' selnit AnsteÄung und gleich nach derselben, hatte sich daS Gerücht verbreitet, derselbe sei nicht nur in den jüdisch-reli» unerfahren, Indern vor Ä'Aeh-re^KW velttschcn rallonalisilscheü Atchtun'Ki «an «dir ÄoU'seiDcülktiDkv auch nichkntii eiirbv ein» ligOi PläKntichkeitrr liil.yiefigewLündcU vmtdeück Mb. MSbalvr wandte sich die große Majorität der frommen Mitglieder der zu 2wollM-üreWMWmeLnden-a»^a^ Ministerium-mitder- Bitte-,- ^ie gctroKytz.MWriMjS'esvclch dkn Landesgesetzen erfor. WMWMK aS Ministerium ernannte sei^oK»^^^d^?^'NE^F^bbiner die die Befähigung-' Zeugnis genannten Rabbiners prüfen und darüber gutachtlich ^.berichte«, sollten. Allem nicht nur, daß jene vorgelegteu Zeugnisse ganz und gar nicht genügend erkannt, wurden, fand sich! laüffiMtU MsWtliiKe-M^«<MtzÄäWch''^nter Andere». E.Rr^n,W'? T^s.P, gkhaftssp undjin dieseu. fauben sich so untrügliche Perkmale de; währen Äbfi^Üüngbn' bÄ'MkfaMs, däß 'füie Cömmi^bn nicht üHihi)? konnte sich gutachtlich dahin auszusprechen, wie slt'-LtL Arn sts^ugg. einesälchenj GeiHichcn^hurchaus. wjdfrrathen müsse. In Mge davon schlug das Ministerium ^die erbetene Bestäti- ^gunWaR JnöMMvÄian Ääkd ded?tztgt!criichen Seite nicht unthätig^ ,unZ ^»chtx.^-.z« ,,eMrsep....sjäfen-r Minifterial» ''ÄMliiß-üIdlkrlÄfSii^cherbe.' ''iZo.sinb' vena 'jetzi diese Reden mbsirekeij der /hcWglMea,'-RÄÄ6M''^eÄ<Wa»B-Lr ^üntklk Andersrj auch, d.M. Obe^valHner -H^iützer^ur. BegvtachtzWH übergeben rvorden. Äie wir aus sicherer Quelle vernehmen, j-M-cs- UM! Zw8W üitlbr^g^n^Kdß bäS> -avaS in jenen j iWMl^e Wh.; da» dogmatisch) .aissgsstesst; fst.-^ ^«llS keimSche^ .übereinstjmmenh mit den v-^oö-nn», anzuerkennen sei. mithin Ä^den^ek sich' a!s"neSiö^^ ^nd'dtMcttvb" ^tzdraMÄtt- 'lMV dürfen! «lt7 döS^NsiMn' ÄfMlüsehMpirÄ I-He^ ^beqabdjner KtHngpr dringen^.ersucht.worden ist. sein Gutachten durch Unser Organ der Oeffentlichkeit, zu übergeben. -üns^bsi^MW-t -zttz väs'M M' j nisterium'.hüchiü evtschieden^ datz'vaSÄabttnM>vöN> Zwols.j v-Udem dis jetzt mit ihm verbundenen, in welchem die Opposition rbE ^t^M^cheM^,! stene Äbhl'stäÜsinde. ES wir» '.biW EtUscheid'ÄlS. sehr-weifet geEhcktj, weil Zwoll allein fLjnen ^abbjuer.erhalte^-kann. , 5 r'-. -. ^„s^. ' ' ' ''.' ^jäe-dÄÄ7' ÄZensi' kss al^ibärtsgen'BlätMn mitgetdeilt worden ist, cS-sei d<N hkesitztü' äktglsiMgess Wssid'tMrl; Ä^R ,^Vl,t^njfgejt.l^h«tey«»or^n^jchr^..eigizin.Gottesdienst unter Fettung ihres RadbinerS fernerhin abzuhalten, .so beruhet j'chrlAMitt-ÄÜiiH' Ävet^ÄstWl ivahrÄ^ EÜchve^- hältniffeSr > ^AllfrdiM/ik;.j»ner^. MHM»».. AHeile der Ge» metnde, der sich als neue selbstständige Gemeinde consttiuiren wollte, in Rücksicht der Geldverhältnisse, — da nämlich ohne .^HuAhung deren Beiträge Las Gemeindewesen nicht ferner hätte . g5W.rt..Mbe^Mnen,7^iene.§ovkituirung_nicht. gestattkt,. >chiAn^ho,sis Pi Malten worden, nach wie vor ihre Beiträge der, allgecheinep Hemeinbe-^Ma dejzusteuern; am Wenigsten ' U"eAav>tt der.Msinbl^etk' Behörde in den'Sinn Gekommen, ' Äe ÄstglaubiM' stbm'Neuen unted die,von ibntn Atsit änerkannte EorltÄ d'eL n'eölögen Rabbiners zss 'zwln'gin, und "wdNAl'lsse'GerM' nW Äke vor nach ältjüdMer Mlse^ von M/elbÄt'btt^ichtrt.' ' ' " ' a'«k k v"e P ch. Päü-^Äier-.-ti^zerir sJüM..- ein ihrtt- -'-tzMe»' '''W^ v. .RothschUH habew eine. GeMckaft. für da» i Studiumuntk dke' Mrbrertnng bet jüdisch - theologischen Wissenschaften er. " rlchtet'. llmer'Miderin föll tungen Leuten, die jüdische Theologie studiren wolleW ssteikt ÜiMn'cht" erthril't Weibel

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