Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 7 (1851)
- Issue
- 6 (12.9.1851)
- Date
- 1851-09-12
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Z«-Laich des Sommers find, imAuftrags der.^NegKstg sMWe 'Wüten ^iedertzMS' M der. Provinz revidirt «iörken»^ ''Äüb zk»'älr.'dÄk^,','dtn' HÜmstbaMnist Lr. FrLnkel) der Kreis Ditzeichästsen, KoldmaM die Müse ^üege und RotestöiirU Klüich din Kteis-' rabbinrnHaaS/die Kreise Hofgeismar und Kassel, durch den KreiSrabblnen Wetzlar, die KkilseFritzlar, Melsungen, Homberg und W-WigrA--Da» Ltsuttat »a^imMlKMüieckchl.Slrchaus beftiedigeudeS, der StandMnsckS jSKHHen.«tspricht allen gerechten Erwartungen. W ürte mb g. von der Jart „Hie alliveg gut Würtemberg!" Mit dirsnL aktewTreuer»fmei«r Landslentenndimit einem gewissen Glotz mich, ihnen zuzähLu zu dürfen, begrüßeich das Wieder, «schönen des „treue» Zion- - Wächters," und. finde mich i» der angenehweuLago, Erfteuliches. aus meinem Vaterland« berichten zu könneni. '^1-, breitet» Gerücht, uls-säen die diesseitigen Jude« krm großen» Theile »ach der Stvologir. verfallen,: hatte setoerZeitl hiegeeignete Würdigung gesund«,, und «tue i uns ehrende /Adresse hat dieser Würdigung, Gerrchtl^eit «Ld«ftchren':lassen. Seitdem hat die Zeit, die alle Jrrthümör aufklätt; gezetgtz dassMi inrejigiSser Beziehung bei uns Lltenvcnigstens mcht schlimmer steht M anderwärts, und daß die: neuere Bildung das altehrwürkige» religiöse Leben und die Liebe zu unser» Altm»dem'nicht. verdrängt.. , . Einen erfreulichen i-Bewei-s von Letzter« liefert, eh», Werkche». das demnächst bei Beck 'in- StördlinM« erschrinW/tpipk> ,uud von welchem ich sine» ProsptktnS, de» Sie-, geMizsthurch Ihr BlaU, das doch Alles, was im Interesse des orthodoxen Judenthums llegt^ so, gern« beföKert^ eine-sveit^e BerbxritMgzu verschaffen beliebe«, beilege.! . VoUuhl meUrfch^ntÄt: de» Duellen dargestellt,., .VkM A heLLSd^r Elsäßer,>istm .dem.^Vertage der E. Beckscheu Bvchhaudk»g ..i»'RSMingetr erschienen unk hastet I fi^-.4S , kr, j) .n Walten Gottes in der Geschichte seines Volkes, in der Poesie lieblichsten Gewrüidt astest Jädest di-sttfch« ZiUrgen ins Gemüth prStzM Dahl und/ Bmrfmche^n' stehen^ so unnr -es-jenemgegönnb, -einige Äbschstittt'-desÄUchtß' als ÄanUftrkht lesen, und er wurde tief' ergriffen 'fowöl von der-feurigen Sprache als von der noch srarigrnrLiebt zu Israel, die.dcc Berfasser schreKt u.dieihubelebt. Da Herr Elsässer ein würtembergischer Jude ist, so wird dsksrch unsere Eingangs ausgestellte uns schon früh« ausgesprochen»! Behauptung Wiederholt bestätiget. S^ftlchtö: SokWdM Wm schon BolkeH!'.. mt/^ Interesse kioftüiBolkeS die gtößtMsichst^ LeMeitMg.M wünschet,».'.-!!:: u :: IN: Li-dsrstettxn». «üu» Siüdtch« desJ«Mss«s. Wd«M des Fürsten von Hohenlohe »-.Halteukurg,. wo. ehre Gemeinde von, etv« 40 jüdischen Familie«: ßch befiudch Hab sich, il» vorjgW, Herbst eike v*p gebildet, die -erM iS jMg^/Män-er als Mitglieder zählt; «eiche: fichwöcheutlich d«i- Mal, des Ab»«-»» versammelt und immer, drei KW vier Stunden dem Studium des Talmuds widmet. mm rnvro nzvv^ istr» Tqsii.c^ mn», v?!> 'w». - - . - Al«.. ' - -d«: ,-! > . .... M S Kl,,'», GtoßraSbiner, des iSraek. Konsistoriums Le» Bezirks K olMa« Den Herren Rabbinttn dts KlonflstörialÄezirkS Aolmar. Motto; „J^r sehet Ladstnglsick) in wtlchdin: E ätt- Vefindöi; ZMMii' ist-zerstört-/ ^tNe-Thott vouFonev verlchinmll. KoÄmedunV ltstt uns -.wiedetiB'MvNs.-je Ramm-.: Theureehrwürdige-Brüttr!. -> Gert dem Tage, astwelchent wir -etstftir wnrden'znrgeiftkichest Leititng uns«« Religibnsgenosstir deS ÄMks Kolmürj' habtn-wir uns hach dem Moment' gesehnt/ M cs stnS vergönnt feist «üidr> unser 'Hetz in 'das Estrige z» ergießist) Euch a,yuv«ti«iüen die tzreüde) dii Zuneigung, die Furcht 'müj-Hostnstn^tütS der Zustastd niisrür heiltgeü SkMgh>n" Ist' dirser Dibcrfe «infitzßt, Euch die Mittet vörzaktgLst^ welche ststs hie geögneisten scheine»; zu beftstigen, wicderznl'tlebtn die reüglvstn ÄesShke 1« Ken Herzen der ünserer Obhut Empfohlenen. ' Dieser Moisttstt ist eiwkich gekomMest; und unser Herz - Mbl strömt von Glück, Euch versichern zu können, daß fim Allgemeinen dir Gott -Israels treue Rubel« findet in unser« Bezieh! Dank sei ihW dafür dargebracht, Mik ha-sw vtels Jöraelitengefimden» mit ganzem Herzen) chtt gÄtger NberMgung, mit'aller Kraft d« Seels zngethan - unserek hrtligsst Religion» glücklich in ihrem Glücke, leidend bei ihren Schmerzen. Nichtsdestoweniger wollen wir Gtch nicht verhehlen, daß wir auch Beobachtungen geukacht haben/ die der Art! sind; uns' tief zu betrüben und zu beunruhigen, - vor Allen betreffend dis religiöse thstm näch wie vor 4ieft Wurzeln schKgt'in den Herze«: unstr« Heerde, dennoch yn; nggen^r.Wr« chegimZ sie gnz»lgraGnL imglückliche, Sympüyme, ,tznchiM^pnS,,W, ,kgst Judiffereutismus und der.Üuglaub« noch keine große Äer^enungen