Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 25 (22.6.1850)
- Date
- 1850-06-22
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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/ e.' dies dahxr einer kundigeft« Feder und einem aufmerk- ..^MMÄtzzPs^L .r -ir;- letsyett, vte das «er» gewmnr' «mem man aver ..eDeWngSreLssnMn^^ Nun halte niH't ünger 'a dem du Heinen HienD haD'M -rt' Da schenkte ihm der Oehieter ^lde!^"'u^' Äüter Rosse und Karosse, >7sprechend: nicht' suche t «in ^H-ndHq» ser.n^'HW^ .HD?? ^«le hMe ^- an deiner Seele, die prangt; -^"sd laß UNS schließen einenDund — aUf dauerndem Grund : ---- Zch We dir mein« Tochter zum Weibe, — der ich reiche Mitgift verschreibe; — du wirst meines Thrones Erbe, — daß mein Name nEauDerbe, ^-- da mir kein Sohn ward geschenkt - wamich bitter gekränkt. — Doch dem Verstand -— sei mWWKD'eys Verband' — und Tröstung, — Mlines Ariedens. Festung; — denn ich wählke nicht efnen Mann. auf dem Thron — oder .KäytgeKhnE,WÄtn ^rM.^ und «LhrsamDt. ^^de^; — denn Die WchchÄkD^sssthaSDuÄament der Regierung, und I^eWeixMt M EFührung — und die Wurzel der VerstanMß' — Wennrniß; — durch Rechtlichkeit enden qste Spaitcn und Risse, regieren Regenten pMlft»KchW Mächte.gerechte Beschlüsse. — Auch des Dessen Dort« schildern — Dies in erhabnen Bildern ' Die Welt ist ein Garten,,dey baS Geschlecht muß recht warten -7-7-- - Ein „Herrscher,ststr dqS Geschlecht, den dem bet das Recht'- —7.. .DaS-Hecht.ist ein Degweiser, folget: .eitz'.Meiser^^Lin/MMr" E ein^Regen r. — den die Vermuift ernennt. 77- Oie Hernunfr ist eine Leiter, ,dechchMren.d/eHie Hlreiter sind ÄMe^ MeMtzet.,v^ iM!^^Mr DM ist GMhaUsen, U ein -Knecht. Pem hält D ..EgetzW§M^e,.^,.vetMcht^ML"7,^'H HD der Welt mid-ihre.Zier^ M^iKÜchftt<.ber EDe und denendi^Mv^q^uf.ihß,,^ .... , Und nun du.^otMbenedej'eek> ^meines Sinnens und Peginnen^G«weihrer, — drr^römmigkei r Spröß - ling, — der Weisheit Sch/ßlmg, — per Einsicht Pflegling, -- der Biederkeit Zögling, ^-dubist-p-r MttMfe -^en wüM, ^z»M Vslk-ansGr«xgr-«M^z-M^ej^M^^^^ uüÄrkore« —-Drumempfang,i»-Mee..'?vWipÄ«eL, die M! dirbi etr r — Daß> Hu werdestz ry«in,r Pachter MÄnW^iemd -eherrsche-ttMeiwM ^G Da svrach^der,MNgriMaM:^«pAMmM>)ijm»d MeiwHebm? '««imHMrat^MdHVftareDRiv^. Eine^ fremde, geringe Parssn d«S KönigSSchwiegerfdhn —Und der König : EaiiegbMrj« nichr am Kaufpreise- — nur am Mann, der kiug-unhweiftL-— Drüm säume Nicht, meinWWunschs pÜMfüüxy, und rhu rasch nach meinem Willenr.Der Tagz-rst) kurz, und die Nrbeir inM«nge.>-.aM SßWihevMstysche gezygen in M Länge! sprach de^' ZüpgÜng^auch die« dein Pcrlangrn will ich khun, — imMcharren detner Zusage mich bergen und ruhn, — dir widmen jeden Herzenrrieb, — denn du bist mir werth und lieb! — Da berief der König feme Reiter und Streiter, — bewirthet« seine Leiter» .VegleiterrantArb^rer, und sprach zu ihnen auf kräftige Weise — zu d«S Züngr lingS Lob und Preise, 7— daß man^ihm Verehrung erweise. — Seiner Rede Drang mnd Schwang -- fand Anklang und Anhang —^Es chuldigten dem Herrschergenvssen — die Geringen Und die Großen, -— der König machte ihn zum Schwiegersohn/ — zum obersten Eckstein an seinem Thron.—ubdLanb Md Volk freute sich ungethetir, denn jeder Schaden Und Bruch war geheilt. — alles huldigte dem neuro Herrn von nah und fern. — > - Abbildung des König-, gebietend strenge DrS Eidams a?uldtgung der Menge. ° ' A!S nun die Festzetr. verflossen. — i» Zreudennd Ruhe genossen: — da baute sich der Man» «in -räch, riges HaüS — und zierte prächtig e< aus, UtßM Hof einen Brunnen grahen, 4zu schmücken.und )zu laben, und' drrMaü ^in^ Echwß- ^«» >hrrrttch«m Anblick, — dessenThurMgenHimmkicheravstieg; — und seines Vaterhauses er halk bergaß/«-^ bei der schönen Frau, Hie er n»n beM. Di«^bMenkre ihn auch mit einem Sohne> ' - einem Erben ber Krorte, —. genant auf fein Gebot: Fürchr^ Gorr —^ Und als der Knabe reif war znm Entwöhnen, gab er Geschenke den Landessöhnenein Gastm'aH den Prinzen. 7ein Fest den Provinzen Elnst^nv <d-r^Regent--im Korridor, — an desHöfe- Thor, — lefenh MhMchs denkend sehr tief: — während der Knab' umherÜes- — 1