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Der treue Zionswächter · 1850-06-22 · 25 (22.6.1850) · page 1

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
6 (1850)
Issue
25 (22.6.1850)
Date
1850-06-22
Page
– (sequence 1)
Language
German
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üMNKZT ZW zur Wahrung -er Interejsen -es orth-dorea In-enWms. « ..r. 4/.': N M.r,.p n» .M'w.0.ch,, -- . . : Dmetor and Obettrhver zu Slwna. .. : -. ^^^^Lch»»A)c>eoD!>oT«c»<rcrL)<><«»-»v^-«^-. - - - 22/JE ISA). I Altana j NW- M 25. Äon kiesem Bkttkc erscheint wöch'eu'tkich einmal, Freitag^. -'M ^oM. Das^NbLnNrmeut auf ein Jahr.'ist S^t Ct. Nch. P7.>Ml /SaXr,)uA^ Mondcht bet-allen löhlj.-Poüämlern, soliden Buchhandlungen und ZeitungS-Erpeditionen. Inhalt. Leitende Artisselr Äoittäz .zur^Wearünvttlmg. der Frage: Soll die Schule von der Kirche werden? — Einige Worte über die Starte der.WiüenSMt .hei-Kindern. —^ Die' Äufgabe^dcs gudenthmns' assMbstständigeS Volk. — Zeitungsna ch^richten äuSt Ungarn/ Holland. — Beitrag zur BeantwortuAg -er Frage: Sall die Schule von der Kirche getrennt werden? Der- Einsender dieses / ist.«ie ein Freund der Hierarchie und stets bemüht gewesen, zur. Perbesserung der Volksschule und der/würdiigeren Stellung ihrer Lehrer nach Kräften beizMagerr, allein er karm sich für , die -in neuerer Zeit so vielfach «yd -vielseitig besprochene Trennung der Schule von der Kirche, ganz abgesehen davon, daß das Zus k!storieum et xrivstum. dagegen spricht, aus philosophischen Gründen nicht aussprechen und erlaubt sich, dem Lehrerstande in Möglicher Kürze seine Ansicht mitzuthetten. Er beabsichtigt nicht, seine Meinung aufzudrmgen, er will auch nicht etwas Neues Vordringen, er will Nur vier :FtWen,? uuf/deren richtige Beantwortung bei dieser Zeitfrage Viel ankommt, zusammenstellen-, beantworten und mit einigen weiteren Bemerkungen begleiten. - . Fragen wir Zuerst nach dem Zweck der Kirche? so wetdengewiß alle, die.für die Trennung der Schule von der Kirche wissenschaftlich streiten, emgestchen vüffen, es sei derselbe.ikein anderer, als: .! Erziehung des menschlichen Geistes, Bildung des Lölkeszar Sittlich keit, zur - wahren Weis - / heit und Religiosität. - - Ist/Sber der. Zweck der Schule ein anderer? . Fragen/ wir - ziveiwns nach , den / Individuen,> die von der Kirche und der Schule gebildet werden solleyd so Werden die/ welche für die Trennung der Schule von, der Kirche sprechen, «Ken sowenig läugnen können, daß sie /dieselbe«: seien. Oder sind es ganz andere Menschen? - Fragen wir ferner, worin die sicherste Bürgschaft für die/ Erziehung. deS/ gemeinschaftlichen Zweckes liege?^ so möchte allerdings die Antwort, welche ich, nicht als Geistlichersondern nach syrgsälu'ger, uuparcheiischer Prüfung, geben muß, nickt die allgemeine Zustimmung erhalten; allein, wer sich über - die Partheien erhoben hat, wird! Hie sicherste Bürgschaft für die Erreichung des gomeinschMlichen Zweckes der Kirche unp Schulz ^arin/Knden, daß Heide Ankabtes mir: einander verbunden bleiben,, weil dep Kirche vor Allem daran liegen muß- Kaß das Individuum, welches der Schule nur eine Zeitlang/ wahrend seiner Lebenszeit -aber ihr angehört, za wahrer Humanität gebildet werde, da. ohne sie keine Neligiösirat vorhanden fein kann.

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