Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 23 (7.6.1850)
- Date
- 1850-06-07
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Freiheit weiß, und chäräkt/erisirt ssch durch NM-/ weudigkeit. ..Wir/' mirerMeEdcn harnäch eine Wen von Subjekten/, , deren/ MiMMng. das MeNfDttleben ausdrückt,. und eine WM stdu O'bfektest, dtWf Bechät.igung das' Natuflebest'.', aüsdrü/ckt.- / Her^- halten ist,ysie" Freiheit und /Mth/n/enWfM'^W^ während hle. elne sich mit und /«f der Fkeiheikh'rH Subjekte heraüsgeblidet hat, folgt die andere fört und for^ i^rew unädändefli^ ^^Wfteht sschMher/auch' .ganz ^«Mbst^ daß/ j>'as/'WiK^ welches die Menschen mit /ihren Leiden und Freuden mit ihrenMenkfn über.'ssch'nnst'.HDchefü/'aMst'zM Inhalte hat, nse aus d^m Bereiche/des Peränderlichen,, nicht Abschließendes/ heraus kommen könne, da ihueu ja mit. der Freiheit die gewollte. Entwiche lang zur Wesenheit gegeben und mit tilteM /äbsoluteg Abschluß derselben / die Meufchest aüfho'rest würden, Menschen zu /sein. Sie werbennüstustd nimmermehr nach dieser Seite Lhtbs Gissests W über die Idee, relative Allgemeinheit, hiNastsschrA ten. Ich rechne dahin ganz besonders das Wissensgebiet der Politik, Geschichte, Moral, Äekigiott ststh die. Philophie. Kiese, weil ihr Inhalt/der ÄMätz der sich entwickelnden, wohl verständen^ Nie Abschließenden Menschheit ist, müssen iiümer dev/individuellen Schätzung mehr oder weniger anheim fallen. Für sie giebt es kein anderes Ma^undGewicht, als das werdende Wissen. Ganz astders Äs Wissest von der Natur/; dieses trist für Uns stets stür üstt dem Charakter der Gesetzmäßigkeit, ^UnühaNderlichkeit, absolutem Mgemeiüheit/ auf/Und dies 2st deshalb möglich, / west/ hier./alle/MWchWgdM 'l^ mittelbar an denGeg^enftauM'außeW^ objektiv gemacht/ weidest//konnenl'^hke /G'egdüstände selbst aber, /in Hrer'G^mmDik/disWäW "sticht ' .in.Fer, Freiheit, /wis / /' sdstvckst in der Nothwendigkeit iverÄn'nnB PnT'' '" ///'. // //"./"/ //. ^' /^// " (Mchlich fvlgt:) Wie Bat der Äehrer feiste Katechisatlon einznrichtou, daß sie nisoht nur Belehren-, sondern auch erBaulrH tverbst^ .'. ./ (Beschluß.) " 5 Neußere Drdaüng sn der Schü'le und Benehmen des Lehrers gegen"feiste Äittder. / / In def MliMnWuGe mstß^eiMHeiKge StöUi iN/dsrHnjsn R/chW Prst/ Ist es'Va eist GestäüsM .wie/ ist / der/Gllkagswelt/ sd'wistü mau sSMrliHübsr iW /geÄWe MmstkhssttMchiiNg Mt^HistM ÄWrst -hinäÄsMmU^ba^AW^ÄrWnE gskegiMnLWMMeWlMVätMchuWnDWÄussech he^'/chÄer' M/nichD MtMf hälfen jstsrMi -^bjt^M AufscWgtü^vM^BWlst stellest^ M ist der MtMMng'MWivckvöndftllen/ zW hidWnM Mst -W eigMüchenGegeststanVe üb/ weitst/vM'tzals hieße es> ded'Erste der Beste, ülleHändeist/Äsche Bewvgstng sstrüthest/ und unter dem Gebkättei' - an" allen -Ecken Und" Enden eine Stimme kaut wird, die iNatter Hast das /gefundene Gort väzwischen schleudrrt. Zst es' wirklich' nothW daß eist Schriftwerk" von allen SWlerst aufgeschlagest' ivckde,' so warte man istit dem Vdtkeftn so 'M 'vvst'/AMHe^üstdW ist/ und lasse Ä dann von einem der beWsst^Leser? gut" vorlesE Meistens wird das- Aufschlagen gar nichtstöthig sein / eNtwederiv issest einige Schüler ' das' Wort aus -ein Mdächtniß zst citiren, tstenn manihnen stur zü Hülfe koMm't, oder ' der Lehrer führt die Stelle Wer/M> spricht Mit Ben Mmvern darüber-und giebt /'sie nachher'zM'Memoiren^ auf - Beiläufig Merde hier noch erwähnt, daß der Werth einer 'Katechisatron und' ihre -E rb M lichkeit «icht darin -zu suchen sei/ düß sie voN Bibelstellen bis zstm Triefen dstll sei. Weniges-' und das-Rechte ist riNe gMeNe Regel in der Methvdikdes Unterrichts^ Auch die Disciplinärmittel müssött 'in der Meligronsstunde ändere ^seist, als masteste in Eerst AMerrichtsstundest wol anwendm Korperliche Züchkigustg, WträfundlSchMrsdest dürfen -den Vortrag 'sticht üstketdr^cheu»" MHklMrtchitze lüM^naufinWksüme Wchstler- Mrds- Vürch/ dist'kuk^es^ 'SMfchweiHM, eisten Ernsten 'diurch' ^Nst Mock /wiedet' aNgezogen.' ^^3Mviestt das Derfthene *?knW Mststb' Wer ^HSrieke MNfej NrWartD'tstan damit bis zum Schlusse dler^SrüNdd. KaNM-dtzr Whrtzr' we^'öKgeffest?^-dstß'k kt r dsstMtock, ^dbr^^iist^stM^MÄstMkÜ--WrdckrMiiKdWL- VstndeugWrstNcht/'lsn-wirv^ VrrWaamch'dest:M^ 'streM'Micht'-attfdenrechtenWsgfÄll-en/lDas^ZNN^e -BMchMMes'L^rskMimadWMüvrp'vmßMt^dick hohen Dingen// dke"böhaUdM werdeM harmoniren," 'üstd sseineu Wunsch-! dkeMüder vafür Fü/ gstvinneu.