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Der treue Zionswächter · 1850-06-07 · 23 (7.6.1850) · page 2

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
6 (1850)
Issue
23 (7.6.1850)
Date
1850-06-07
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Was man Aorist noch unter jener allgemeinen nämlich die des Subjekts auf die objektive Welt, Menschenbildung hat.verstanden wlsse»» »vollen, überinMM^yir mitten drin stehen, geltend. Jeder Eingehe ich, indem es-- mehr oder wenigeren pgs He-? Mtre^kastn die Welt nicht blos auf sich beziehen, er sagte heran streift, und wende mich nun zudem, was mM Whgedrungen sich auch auf die umgebende füglich hiebei in Betracht kommen kann und muß.- Welt beziehen, aus der er Alles nimmt, was er L Me.S^ Hys ist, stM insofern^iu,dem Der»,, brauch^, leibliäie^Mnd^geistige WalltL er der hättnlss?der iSef^i^rüng/'Äks^ÄÄt'eOek-öe^imKteF erreich» Äichtst^g^auft'äl^ Msski^Kkönnte Individualität ausgeprägt erscheint. Die höhere er derselben absolute Ausschließlichkeit geben, so oder niedere Stellung des Individuums wird nach '' würde damit die Möglichkeit einer Entwickelung der Entwicklungsstufe gemessen, auf E es steht. Im Mineral charakterisirt sich die Stufe vornehmlich durch dis Gestalt, an der Pflanze in der Reproduktion; 'iük-'Thier zeigt'fle Empfindung, die?ösMech Lust unsUnlust tbätiL feirr. läßt; im.Menschen endlich vernichten.' Schon daß er nicht ohne einen Zweiten und Dritten in die Welt treten und sich darin erhalten kann, überzeugt uns/ daß er nicht blos der Beziehung äüf das Ich, sondMauchder?entgegengesetzten, der des Besonderen auf das Allgemeine, sie sich nicht mehr als eine blos empfindendeson- ^des . Theils>auf das Ganze uachzustrebeu habe. Gebrochen wird' dev EgöisMüsso will l ich' fortan jene erste Wziehüng leben, noch mehr durch sdas^ Leben in der Gemeinde, im Staate, und endlich auch durch die Natur, die ihn zurjHeWsnMäMzHlnW'-^ .. ' ' M. Am größten ist die Richtung oder auf die Erhaltung und Befriedigung des Individuums vn der KindheH: desselben wie dies auch in solchem-Alter schon die. höhere Thätigkeit der ErnWruugsorgane klar darthut. Die Natnr des KinßeWtzt glöWMAlkes'Mufund dran, dieBe- Perm zugleich auch als einMmehr freithätigedenkende dar. Das Streben, sich in der Besonderung zu erhalten, habe»»-Alle Mit einander' gemein; willkürlich zerstören-käst nsie Mr dtr MenM- und z»dar, »veil er auf die Stufe der ssreieren Etttivickelunst gestellt ist. Er kann sich das Leben nach Ueberlegung nehmen, sich als Individuum vernichten, wen« er sich dazst entschließt ein Tbker ist dies Uichv im Stande, viel weniger eine Pflanze oder ein Mineral. Wir haben öemstäch die freiere Selbstbestimmung im Menschen als eine Thätsache änzuerkennen, die den Einzelnen fähig macht>-'sichldivMiktnr--..^ck'0ud«»Mntz^sZegW^ dMKnwiskgug.de-s-Mgemeinen ^' notbrvend'igkeitgWnubet' - zu' 'stellen" uns sich ihr in zu schiltzell üvdAM!MMm-M ZN;MMWgWter gewisser Hinsicht zu entziehen» - Dadurch - aber ist - wird diese Ehätigkeitsxichtuugsschoy etwas schwächer, auch seine Stellung' eine' gaüz ändereals dkeirgend uochmehr i»n Manuesa^ter- und zwar in dem Grade, eines andern Wesens^ . im-welchem wir:MK/0)»twicke1n^ asigMeiner werden. Die freie Selbstbestimmung des Menschen ist- '' -Es;findet^demuach?dieMs^ Thätigfeitsrichfung jedoch auch die eM Bedingüng -zur Wien' und 'ihre-SättiDlWglleM-iMkder Beziehung aufdus InselbsigewvUten EntwickelüngVeMbeüv Währenddas -dividuelle; :die.!and.er^dggegeu fsthlt.sichbefriedlgt Thier sich stets ist' der 'nsttürstothrdenvigen Meise in dev'BezikhsiNg^AUfchUs?Allgemei«e, ^Mirchaben entwickelt, hat der Mensch-'-'Wenuauch sticht abs hier alsd -ei»«.u; Wegenstrtz-f N»ch;MLr in dev Meise, Mute Freiheit, doch'vklükiWei Rbev-'dis'Wk'ise Und-^-daß die eine-RDtüW^gbsolutzzgeN0Mnren,/d^f:an- ' Äüsvebnung^der eigenen Ausbildung kn körperlicher -dere vollständig? aufhBuzMMeNMirdey Egoismus . und geistiger Hinsicht 'zü bestimmen.' Erkennest wir völlig-tssy-treten wir dadurchiuMiderstagh miWns Nun das Streben^ sich - ist der Besostdorung zu er-^'-MW-älsDntzimdueU/i-die^ihre^uatüplichsie^Älexechhalken, atsa sich als IndiÄiöuUist ^ü suhlen u»id zu - titzüng^Ltt chiesem-MrreKstü^WchDssoydeMygchschen; -bestimmen-Ms etwas ganz Natürliches üNd'sömit-' negirem wir dagegen? in^ uus' die^.EnLWck/uMazum auch rein Menschliches äü, so werden'wir stüch der Allgtmeinen-: so schliHeu/Mip Ws von?dev Melt Beziehung auf das liebe Ich, auf das Sübjekt, aus, in-der wiv dvch -wUMln- Md Mem,Maswir

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