Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 22 (31.5.1850)
- Date
- 1850-05-31
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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t -VN', - u,: Arg an?>ur Wahrung -er Interessen -es orthodoren Iu-entMms. R e d a e t e ur. Vr. E n o ch, Direktor und Oberlehrer za Altona. »r cxi002^) ^>000 cr Oo«<L>-ec^—< 6, Jahrgang si. War iss». > Aleöua. .pÄ''-m, p'v d M 22. Von diesem Blatte erscheint ^wöchentlich einmal, Freitags, ein Bogen/ Das Abonnement auf ein Zabr ist 5 A Ct. (2 Thlr. pr.,3Ff 3ÜTr.) Man abonnirt der allen löbl. Postämtern, soliden Büchhandlimgennnk ZeimngS Ervcdltionen. Inhalt. , , Leitende Artikel: Die uneigennützige Freundschaft. Aus einer Rede. Von Herrn Oberräbdiner Ettlinger in Altona. — Wie hat der Lehrer feine Katechisation einzurichten» daß sie nicht nur belehrend, sondern Ntüh erbauend werde? — Zc it u ngS n achrsch ten aus: Hmhessem Berlin. Nürnberg. — Miscellen^ -7- Äu f ru f!' ÄäzcEget./—. l - Die ttneige«vützLge Freundschaft. Ein Lebensbilds AüS einer Rede, gehalten 's 02c, von Oberrabbiner Ettliuger in, Altona. (Beschluß) Wenuaber. überhaupt schon, m. Th., die auf Erdett äusKMüREirgendsaat selten für die Erde Woü reiftzMMMMWM^M Jenseits erstüeerntet wird.7 foristdieses am häufigsten noch bei hensenigsn edlen Lhaten der Fall, die vom Erdensohn seinen MltM gegenüber, für sie verübt werden, n Selten hat er von denselben VergeltüNg M chöffen;' MbMlnerkennung'sekncs ivohtthM^nWiMrW^W^EsüßM wird dein Wohlihaternichtimwerz^^ selten ist sogar Undank der Lohn den sein Edelmuth sürMmMMüMekEMden 7 ' -i " » dieses Ihren Sinn für d. Edle, darf dieses Ihr Mitgefühl für d.Begegnisse ihrer Mitmenschen nicht erkalten. Geraded. empfangene Undank setzt ihrem Werke der Wohlthätigkeit die Kroift auf, u. mahlt in ihrer Seele das göttliche Ebenbild aus. Auch des großen Jonathan ELelAuth waich hier auf Erden nicht belohnt. Seine so uneigennützige Freundschaft zu David, ward von seinem Later geschändet, und er dafür in Gegenwart des königlichen Hofes, an öffentlicher Tafel deschämk. Sein liebevolles Bestreben, seinen Vater von verderblichem Mord zu erretten, ward von Jenem mit dem Wurf seines MpftW nach fhüi belohnt; W>d setH d^n iHrüdrenden Worten von David sich erbetenen Löhn, wenn dieser den Thron' seine- Vaters bestiegen haben wird, ihn im Range den zweiten sein zu lassen, auch dieser bescheidene Lohn ward ihm hier auf Erden nicht MAHeil, denn ach! an einem Tage hauchte mir snnem kömglich^V der große Kömgsföhn, äüf MtboaG SWchtgefilde, feine reine Heldenseele öM- Mvor Noch die Krone Israels auf Davids Hdiupt gesetztward. Aber mehr als Reich Und Krone Mt Jonathan dafür die mit ehernem Griffel für Jahrtausende Lu der heiligen Geschichte verzeichnete Erzählung feiner Tapferkeit, seiner UneiMnüßigkeit, seines Edelmuths, und bereit-^ihm vomHerrn gew