Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 21 (24.5.1850)
- Date
- 1850-05-24
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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'» MpMtWMWt SSwchM M m.T^ ccher. auch singt Pix FrWchj^ HcWei^ew dse Kugeupe^^kasWkMU^M /de^MenMM;.u^ drpHMuM^ DksWchf MM ^«.WWrMMWchD^M^.IeM. ewigen, M: DWM M djachaM rmche. Gefühllosigksit in Mmeyfchlichen Hssellschafthjwescht, da erstarM der LedeMMxll ^^p^tkWz die KMW^ geW;MjMerWMW«KVEM' eK verstMWi did- Ftzshiichkfit; fs> MWHon hif^KugMeu,. Efsri^dm wnzwjM - Ufer. Ms LrbsnL^ kedecht MgrzHättpzMr.MWsche«. Wmde,--tzru vlajestätischsu, Hauf^ ihres- ^Kaseins gvoßo AWandl -in WML Weser > gx.oßp Unterschied ihrer Gestaltung im Sommer und-jm WMer'?^fü^rM'vieMMdöMW'Wf!''nahe^'^3«^ Eommev, wo win d^ Sonue ilÄM stUL, da. sendet sie der NaM-, iW erwWMöen StrahleWzu,' er« frischt wüb^'bA^>Dge^kn, wo enreerntcr die Sonne strahlt, da empfindet die Natur nicht ihreu erwärrnendetl Hanch, und welkt u-nd erstarrt. Dasselbe Derhältlüß, m. V. begründet auch: den, großen Abltand in her geistigen Natur der Menschem-.-. Gott ist die Hochie,, von der Leben, Licht und Wärme: dem gefarmüken Weltall zuströmt. Wer dieser. hocherhäbenen Lonne sich nähert, empfängt von ihr der Liebe erwärmendemHanch; sein Leben und Wirken ist ^pn^ihnu.Wchweht, und bietet das lachende..Bitd des' EegeM und.der Freude dar. Wer qlfer voir dieser häWHä^üen SMW. sich entfernt, dem Wrnit des UnsricbenS und der Unmensch« Uchkcit eisigev WchMrerMMdäs geWge Heben und qlleS ÄctzMlWe Welkt Win. Darm» ist MestMengttust LteH/ und Wed iG WrM>MaMd^HME^W^ Weisen, äuch' ' Mnn WMlge dieser BetrMtüNg^HMWfühÄMsscitHer^ Begeg, Nissen unserer Mikmenschess Une^Me^ morättsche ' Versunkenheit, eine Entfernung, wM' Götk vEäth^ wir aber berufen-PMAM, zMärmenden Strahlen Mr? göMchou Mieb-i iw W^. ast^unehmen, Md sie mrsyen-PMerm mitzutheilen,: so wirdWieserZweck,, .nicht d^H GWHl allem erreicht. Hein, her Liebe Warme Süss edle DhWHr MMMHen^ Nicht MitleidSgefühF Kly^ WÄM Hnathän seinem Freunde, als diesem MgluS M Gefahr drvheten, sondern thatig schritt er Für denselben ein. Er ward sM ntpchi^r VMheidiger, sein warmer Fürspre- M PWWvtgnng und ^urlprache erfölgfoS ge/ SDen,^ war er ^.elfrM M.MM!' zu rattzm alch'zNHtMM^Ho'anS dgS, unsere MeilnähM für >Hr Mt.dest HeHhlen seiner himmlischen Liebe uns dückeu,.^ mS sse uns nfcht auch' m Maten zN- ^^cn. S,ssen^ wie bM doA wurden da Natur nnü Menschen' vergehen und die Welten zerfallen. Wir abc^sind S- Drusen im, Ebeishilde HotteS zü wirken, genügt^ auch bei. Nys nicht Gefühl, ohne Mat»s.stenügt.nickt Liebe ohne Handlung. Malige' Hand müssenwirdaherLaans Werk legen, Wö ess «in unserer Macht steht. Noth zu lindern, Hülfe zu spenden. Wo der, Frvstschauer des Wenschenhasses' M Wohle unserer Mitmenschen rüttelt, da müssen wir mit erwärmender Liebe den Frost verscheuchen, dw müssen wir am eignem wärmen Herzen das erstarrende Herz . des. Brutzrrs.M Der verfolgten. Unschuld muß unsere gesetzliche N« acht ein schutzondes Obdach bieten; ,sn unserer tröstenden theiinehmendeü Seele finke der fliehende Unglückliche Ochuh vor den in ichmcrzestöncn,, heilenden Stürmen des.Lebens- Der . wankenden fugend müssen wir Schirm, hem zerrissenen Gcmülke müssen wir eine geistige Stutze Win< Dem ans stürmbe'wegten Wcere der!SrdSrschaffen von Well? zu. ,Hess tey^. de!» SchMrüch chaheü LebejlsDiffer^ssiM mstsseS wir schnell.d6ssermahüettde,belehrezrdegöttlichL Mort als HuMoot sendest^ vom ^Mtergange ihn.'zu 'befreien,' Nnb^sinüeDeüss' vom Verderben. r»c.V.vü/?yss'r>p^ '-77 .chiärüm söss DavAstShen,, was hat"S"begäng^ss'^)DgW dS.sdÜM stlbst ^ch^w Wev z^ eytg^nW nicht nur um den Freund zu rcttS, wMrch^EDde zuvt Vater ftlbsi^'um..Hn von, eLner^i^igS7Mät abzuhatten^ die.Früher, oder später 'Erlich sein gutes Gewissen auHI Peinlichste >gMteÜ'''i^.b^ Würde. ' - WMüt'fbW.)