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Der treue Zionswächter · 1850-05-10 · 19 (10.5.1850) · page 5

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
6 (1850)
Issue
19 (10.5.1850)
Date
1850-05-10
Page
– (sequence 5)
Language
German
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bis auf Kmtzl- Kmveskinver-utzis. ^llsiSvierte Geschlecht>ttMnllWM<OWGekMssiM^dO noch -vor^ findet (EVmMMmWtM'-MMltzkÄ M zeige ichMME^lsMßWWWdetW^EördeMng und rBelohnuW zrMMfikk^Äff öchu^GnaM an EausendMMMMmM-OkiMWrMOMdMöbiachteiimeÄWMseM veMMzuM^tief cherübgeßanMrÄ^LugMkM^M'ÄseOUrah'üe« im versteckten! Herzen deSrfpäten: Enkels u liegt liegt: er nochBWHrdete iWzE seikSK'Men Glanze heraüf.)! Zn-beiden> .. dein dAuf-^ und- MeiNlsuchen GotteS^deriVarersünde in des Kindes- Natur/ rvie dem Wiedereriveckennder- Vaksrtügrnd' im Kinvesherz liefert EgpptenS Geschichte" Beispiele, M. s5,s6?und?2? B?M.-6WZ.)und sofiehet die Gotreserkenntniß in,^ehre und Beispiel auf Aegyptens Geschichte; gestützt?EtarÄda, daß sie.dir Israel keine; trockene^ - äbstrakto?Mv^ilüfrllchtbare Idee, sondern die einflüßkeichste^aufslLeben M Dir Israel darf am wenigsten der Gotteäbegriff ein leerer feilt. Der Redner schließt fNochvin Theihmitden Worten: Sofasseh daS -FudellMiMdeN Glüttbenan Gott auf,; aus der Natur und von einer Srnfe über der Natur, so belenchtct esi HP ringsum nach allen Beziehungen-MserpHutlg^ZefiWrrd^ vielleicht Hohn sprechen diejer Leffres,"Meil; siees nicht gerne haben mag, daß solch* eiMLseffendes/ tief 8ttrchdringendes Wesen-- M^uEychH^'EWNiMnmere/ daß gehet uns nichts än, wir'wölleMjä-churzeigeN' wasdas IudenthulN^sN^Wch M)MWer^im öIichenrhume sich zu bekennen chctt^i-weM er an einem jüdischen Gott glaubt, und daß diefer Glaüben keines ändern als Judas EigenWmsiWEZLÄnll müssen lwkr uns besonders Heiuüheit> die. meiWAWlMesieN:2kffsichken des i Redners^^wömöglichDWt »fiinen eigenen Worten, oder höchstens -n'llr> mi h ei nig er- - Ab kürz» n g wiederzngchen?^Wbd'flWDM>dalS^ erstes Prinzip des MoraMmsMW MMMloS eich -Naturgesetz giebdnsurDM /MHÄiüjcher-WoW jeder-: Faser' unsersMörxers/ w etches -diese n -Ent w icke lang, - -Gang und Bewegungvorschreiht, /rebeuso Lmußr esauch für^?pew'tGekstu.eiwsGe.feK^rfienpr-wei'cheS':^äuf'''Diehöhere Natür seiNes -WefeüK -gegründet, Mm Bewegung vörfchrAbt-nebeNsl^mrkß-rsÄllch?für-den Geist ein -Gesetze gebend WlcheS ^tmf-tzdir -höhere Natur seines Äesens gegründet- ^hm Bewegung und Richtung in sich^-undn dchtch^cheü Körper verschreibt: ebeufchimnfi es änch Mp den GeifitteÜrGefetzsMben, welches aüf 'die'chöhere Slarur«seines; WefeuS gq- WÄMO ihrn^BeWegsng!: und Richtungain sichrmv- "düdchr^en.MMr cVsrfchrÄbt'n EHW»- .istnlllfch das Schöpfttntzs^ äind M-arurgesetzdes- -Geistes-- darum auchchdlrftch:irMsichMch e> seines ewigen tt-LÄeuSr-so nothwendigvoüdetBeobachtungdesnThvrageboteS -abhängd, WieveeMrper chei seLnew zeitlicheunuo« ,Wtür-esichs/j.rdävaÄfrziele? auchHill-? wie Redner .WiW^Wdrp?Hthftlh^t^r>däSgW«bckWx.M>W aber tiefenthüllendö Spruch der Tolmttdisten (Pe, reschith RLbba)7oLlnL>H^Ut^wrv»)p sagend, .daßi die Weese gleich > 'beim ' Beginns rher< Schöpfung Nach dem Thvragesetze angelegt woMn, nph indem der Körper nach: der Seele fich richtet, .folglich -auch dech- All der Welt die rThovaals Weßwxp Plan untergebreitet sei, weshalb es auch heißt: o-ch-) h-)p:c ki-rwc». -» -Der aus dieser-Annahme etwa entstehende Einwurf, daß alsdann die Seele: :an einer Nothwendigkeit gebunden ihrer Freiheit beraubt werde, ist keiner, weil ja auch der Geist dis Frecheit hat, zu leugnen jede andre, als ausgemacht arrge, nommene Wahrheit, und zu sagen;. B?3 mal 3 sei 6, oder Stehlen, Morden sei eins Tugend er kann es, er thnt es aber nicht, rr-kalln es, er thnt cs aber nicht, weil es mit dem Gesetze - und der Konstruktion seiner gesunden: Menscheuvernunft, streitet, so wird er zwar innerlich genöthigt, handelt aber dennoch äußerlich freiundrill-einent.^llochHL-: Hern Grade ist's bei der Thora -der Fäll-.-wo gleich^ falls die fürs Göttliche geweihete- Seele v'on einem in ihr liegenden Gesetze sich hingezogen fühlt-- dennoch äußerlich völlig -frei chändelt.noDas?gewtthke mus' dem ersten hervorfiießenbö Prinzip -. -ist: - daß- - w ie die Gesetze Natur:- ihre--BestinüNnng- -im.Lehen- -.und Tod haben;soz?B? genügt nicht Erhaltung des Körpers?, bloßrM-begreifsn-rijdaS;Äfhembolensondern der Schlncö-minß^mirklich r-aüs'-der-Luft getban werden, ebenso genügf?Mnrcht)Mr-Erhqltung. der Seele daß- Mall jenen-Mlanbens-; begriff blös denkt-- sondern .srÄuß auch?in gewissen und bestimmten 'Händtmigenu ausgeprägt.iwethen- und je genauer, je schärssv: dpr? Gedanke ill der- T had; sich -a bpräg t,: um; so - -wehr; i st'S -eine: - illllcre Lebenshandlüng. der^ Weel^ fö-sprichb^sich, 'z. ' der Gedanke vom - Dasein Gottes; nur schwach und allgemein ab im.^ReichthUm, im sittlichen Streben-

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