Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 19 (10.5.1850)
- Date
- 1850-05-10
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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WWWW > Ur gI-v E zur der Interessen des orthodoxen Iu-eMums. ' e t>ür: vr. Gn o ch, - ' -Director und Oberlchrer zu Altona. 6. Irhrgsng 1». Mai ls»».! Altona. n's MW. Von diesem Blatte' erscheint wöcheNtli'ch' einmal, Freitags, ein Bogen. (2 Tblr. vr^ZFl. 3dTr>) Man äboniürt bei allen löbl. Postämtern, solidl Das Abonnement auf ein Jahr ist b P Ct. sölideaBucbhandlungen und Z,eitungS>Erpeditiynen. JirhE Leitende Artikel: ^Däs heutige Jnbehthum.' Von S- — Die Göttlichkeit der Thora- Von Rabbiner ö- — Meine Bitte. An die Tochter Zion» Mein Bekenntniß. — Miscelle. Zeitungsrrach richten ansder Schweiz. England, Wdasch..—7 Anzeiger.. Briefwechsel. — r Das heutige Mhe«th«m ... . : .. Von^ S.. Ost und nachdrücklichl warnten uns unsere Weisen vor tückiftherund^UMischerÄerstocktheit, Ebenso auch W Mqnchmn^dMWöchkM Zauber, der oft das WzkW ' der oft'in mörälifch^n -NächDilseines ^MtzuietzWkN ^geltend zu machen- Haben unsere Lehrer strengstens? verboten und n.ennen es Herzen stehlen. Daher sagen sie: 'iÄ sündlD-^dre Herzen sie der i-7ÄhumMemMligionsunterschied zu W^HtzttzElgen es so Viele dieses dem widerstrebende Mngehen .... ^änszuüd^ und^ wollen durch SchkäuHest Ät^chnr^ da^uE weil die Hölle gar schlatz istMat MÄjM^nemn Älamen fäbrizirt, (um den Namen, Um den Schein ist's ihr wahrlich nur zu thün): das cheutlg^^Zudenthum!> Diesen Namen hat sie erfunden. Unter diesem Namen will man mit Servilismus und Geschmeidigkeit die Herzen eigener und anderer Glaubensbefenner stehlen und an. die Stelle der alten neue Satzungen schmieden, sie als Glaubensartikel feststellen. Und trotz aller Verkehrtheit und Gotteslästerung will man den Geist daran wie an einem PfaHk binden. So Mancher, vom falschen Zauber hingerissen, bedenkt nicht, daß Augenblicke der Täuschung, - zwar oft süß, jedoch meistens süß und bitterwonnig und schmerzlich zugleich sind. Ja, man will den Geist nur für das „heute" fesseln, nur für das heutige Judenthnm hält man ihnen vor Klugen. Nickte fragen soll man die Väter; um chas:Alte 77nicht W den Ahnen soll mau M Rath hojen. > Die altenSatzungen drücken?zu Mr,-die ulten BücheeMistln zu stark, sagt man HyKq<rrittrchr,fK?^:Mc»-HeglAck?n- 'EntstffelungjedesreligLöseuKWunges.Aberach^j^ der Träum begltzkt,MA^DMer ist das Erwachen, laßt uns aber auch' etwSs etymologisch zn Werke gehen,; Nnddetz viüMchÄffenenNämen „beätiges Jüdenthum" 'genätz WLlWchen, 'irotzbem, daß er mit grandioser Wurde sich der Welt-aufzudringen sucht, trotzdem, däß m den berüchtt'gtenBersammlungen diesem nengebörnen Nämetz Lob nnd' Preis WfprechewmauBch^estrebt^ Wahrkich-?deDme»schliche Verstand muß dieser Thorheit spotten. Sowie