Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 11 (15.3.1850)
- Date
- 1850-03-15
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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'87 H^^d MhesiMde^MMcht^empfängUch, Gewohn- Ske Ist -e-r leiM all- '^W'W'WWW- H». Tugend/: -^--Desstchennun/wieeü tM häufigsten der FM ist, die MGiMMüker. Bül^fchM^ worin sich die verschiedettsienFaMn/v0n - Schülern befinden, W uvaWleiblich und nieMch. mikhiti nachtheilig, sind da nicht die Folgen, die alsdann, wie gesagt/ - ganz besonders dem^ Rellgio»'S«ntekrÄt/z»Mbe-rsW^. noch abgesehen von den oft nachtheiligen Sitten des HauepersM^ denngewöhnlich sind die Minder außer der Hehrzeit, größtentheils nicht jn de rU m g e b u n g der Eiern. Daher., Mp^^tW^schöinüngen um so nachkheiliger auf die jugendlichen Gemürher, weil sie eben der Wfsicht der Eltern enrzvgenl ssttv.^Nur bei außerordentlichenFallen sollte die schulbcslrchende'Jügend den Klicken ihrer Eltern entzogen werden, entweder, - »venn hlese.'chön^iWen'' gestört' werden, /oder wenn die Abwesenheit zu ihrem Nutzen gereicht. — Die bösen Beispiele wtrIen/.'wie-hekäiiüt^^sio -unvermerkt auf alle GeD-ürher, urrd.inshesonderL auf-die ^igendlichey. .daß bei ihnen nach und nach' aller Keim fürs Gute verloren gehr und endlich jeder,Keim der Tugend erstickt wird, so wie das Streben nach guten Gesellschaften jeden Menschen veredelt. Die beste Gesellschaft der Kinder sind die Eltern und Erzieher, Daher braucht wol dieier dritte Punkt nicht ch.elker besprochen zu werden. Erfahrung lehrt es unS.ja sattsam, was der Umgang -u :schMen^vFm.ag,;.,Me.i.,HrA g^ezvvartibcn NeligionSr wirren, wo die .FreiLeisterei..East/keine. Grenzen ,kennr, wögen auch -wir mrr einverstanden sein, d«nn?sie ich.Gcgegwars der Jugend N'cv '7 Wer leidet/wol mehr darunter, als die Äugend, die solche Gespräche, mit anhärr, und wer empfindet sie. mehr als der hehrer? Welche Erkreme zeigen sich ihm augenblicklich? WaS kann und loli zuletzt daraus werden? Daher, Ihr Eltern.und Erzieher beherziget diese Worte, wenn Euch an der Forkpfi.mznng unserer angestammten Religion noch Etwas gelegen ist, wenn Euch Eure Kleinen Urb sind, wenn Ihr. sie nicht blos zeitlich, sondern auch ewig beglücken^wollr. Geher ihnen zu Hanse mir, .resig.iöfel»,,,-:'AUtelw-Dejspiel.e voran-,. lastet ihnen Eure ^Handlungen mehr werth sein, als alle Lehren. Gehet in der Wahl Eures ReltgionSlehrerö Mir Umsicht zu Werke und seid -wachsam bei der Kinder Umgang, dann-nur verleihet Ihr ihnen Geistesnahrung und der verderbliches Zeitgeist wird bei ihnery keine» Eingang findrnr Israels GWb^ c R-Won und - SehriftkMMi^e iserMched Zhr/ZhnW dntin ak- We. - Sie werde» den Zürückbleidenden 7 eirte /Leuchte/ den ÄüeMa',^MHöer Annh dem Glauben ein^Wützr seht! Das Pdsirive tMftMReltgiön müsset Ihr ihnen zu Hause und btt jeder Gelegenheit zur.VerstnntlDng des Glaubens vorführen/ den öffentlichen GotteShiestst nie mir ihnen versäumen, sie zu Hause für die Schul« vorbereiten, den Lehrer achten lehrey^ dann wird er wiederum achren, dem Gemeinbelehier ätchr zu vielt Äemter und Lasten, die doch ein Mi/Ändert Äernehmen, cköünte, aüsbürden, die Kistd»^ auDtn den jüdischen Lehrgegenständen. ohne den' Schiikünrerricht privatim ttnterrschren zü lassest, Abends', Morgens ÄL Mittags^ zum üblichen Beten anzuhalten: denn, so wisset/ gebt Ihr ihnen Religion, sogebtJhr ihnen Alles; wir sehen alsdann kn unserer Jugend eine ast, gehende bessere Generation ausdlühen, die allen Ani fcclitnngen der Zeit trotzen wird und es werden sicher die prophetischen Worte in Erfüllung gehen: . ,2'S2V d'ö '? ^V7 sls-Y MLSeellen Das Verbot des Waffeutragcns. im Jahre L686. Die Sitteeinen Degen an der Seite zu fragen, war im 17. und.^.im. Anfänge des 18. Jahrhunderts in Hamburg allgemein, so daß sogar die Juden einen trugen '..Bald aber wurde es ihnen durch sin Gesetz im Jahre l686 und,1?18 verboten. Es lau.cte folgendermaßen: .... „Demnach nicht allein fremde, sondern auch zum öfteren, in hiesiger 'Stadt..,wohnende Juden Huf der Börse mir Degen, .Stücken, und Gewehr angeryan, sieh einfindei'., und dadurch veleile« Unheil eintühren: so hat- E. E Nath .für nochig,befunden, gm solchen einqeschlich.enen Umvesen. und .dem daraus zu entstehenden b'nd zu "befürchtenden, ilnhesi Obrigkeltiish/ zuvorzukomwen, allen und jeden,'sowoi «n hiesiger Sradr wohncnden, als anhero ankommenden fremden. Juden,, welche sich der Börse, ihrer Hgi/dlun'g und Z7egociarion halber bedienen wollen, hirrchit ernstlich. zu. gebieten, sich des DegenS»' Stöcken.- und Ge.wehrrragens, wenn sie ans hiesige Börse kommen, gänzlich zu enthalten, und bür-