Mannheim
Compact Memory

Der treue Zionswächter · 1850-03-08 · 10 (8.3.1850) · page 1

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der treue Zionswächter
Volume
6 (1850)
Issue
10 (8.3.1850)
Date
1850-03-08
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
73% known words query
IRI
…/2625941-2625942-2625952--2256-2626768
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

W ahrmig -e r -es srtN-oren M-eKhums. , ,Ued a.e t e u x. v r. E n o ch, ' ' " Dnrctorr und Obrkehrer'zu Altopa. .n - - 6. 8. MSrz 1850. > Altona. .PÄ M W. Von diesem Blatte-erfchÄn^ wöchentlich-einmal ,-,FEagS> ein Dogen.- Das Abonnement, auf ein. Jahr ist S- Et. (LTHlr.w7.,3Fl.:gl>.Li:.)!Man ladvnyirt beirallen-löhl.Postämtern^ folLden.Duchhandlungen und ZeitungS'Crvedttionen. Leitende Artikel: Mer den gegenwärtigen Zustand jüdischer Religionsschülen- Von-H. — Die heutige Stellung des Lehrers zumMadbinen. :Von S. --^Metrische Mbel« . Lberschungen. —Lei taug snnchrichten aus: M«n,Baiern. — Miscelle. — Anzeiger. Briefwechsel.^ ÜLer -en gege«wartvgen Zttstavd jüdischer ReligivttSfchuten. Von H. Soll das Judentum wieder seine ehemalige Religiosität und Gelehrsamkeit erlangen, so üruß manwahrlich Fei, den Aindern anfangen, »und, das. Werk wird und muß gelingen. — Wenn wir einen aüsüretkfa men Blick aüf Pen gegenwärtigen ZttstaNY -deriüdischen Schutrn werfen, so bemerkerr wir sschon, feit Deefvnien ein allgeweines:Streben, dieselben zu heben. Dieses Streben verdient-rMerkdü^N^Mt^WiNitzet-'^ie^dfe in neuerer Zeit? gebildet^ uiWschen?SMllehrer,7die größtentheits selbst -nach allen! ihren KrWzr Fahin »zu Weben suchen, :dem Unterrichtswesen iLhke >größte .VvLkomMAcheit^ zu^ geben. Jener in unsere Zeit nuffullendeMqngrl M Mdagvgischer und.metho, < ^discher^ErKMW^^M^M des Miftns^ «ndiDvKmä, KMitä^eWs^.ör noch nichtMnf -, Lahrzehenden gMMhells Nschtd^tsche.ihren. Gehurtsort und Früheren Äwerhszweig auS" unzulänglichen Mitteln Verließen^ die die meisien jüdischen Lehrerstellen -besetzten, ist nunmehr im, Ler- Mtpinden begaffen; unhFennych durchgängig weitwenigev ReligiSsität und weit weniger Kenntniß der heiligen Bücher als früher! Wie geht dies zu? Ja, wir dürfen bei pew stfgen^äMi^en Instand unserer Schulen nicht einmalbefürchten:6^c» '?nft pnscw nein, und was noch mehr ist, ich will ' es nicht wünschen.:. Hftvr» pn-pci Jedoch uns tröget der GedankeÄ 'wn'vm ^sviuv'ft!» v^w> ferner . > ' .Dieser -««d Gelehrsamkeit ist eS eben, der mich, .aw.seit einer Reihe von Jahren MaÜW hewähM Schuimann zu dem Gedanken geH^ zusuchen, und —,ftr,es mir vergövnI,"lMMegten Gegenstand Ltt.Wn'Mi»eii'WeiD. und durchznsührei^ , So bitte ^..jch!MyN ^xHMWWMtschuldi- .HU«g'^vd'ÄachA>,Wnn Punkte zu 'Mg-^verW^'MU^ayWWWlrch. etwas lästig.werden vorliegende Gegenstand MUH daS ganze Jndenthrrm ''Wegt,^.e^ jst also.^von" allen andern MrachMWAWPNWNMimm MGründe

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.