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Der treue Zionswächter · 1850-01-11 · 2 (11.1.1850) · page 1

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
6 (1850)
Issue
2 (11.1.1850)
Date
1850-01-11
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Argan zur en -es srthodoren Iu-enthums. ReVa eteur: vr. Et»och, Directör und Oberlehrer zu Altona. 6. IThVgÄNA 11. Januar 1850. j Altona, j p'v!> OZv t'7 2» Von diesem Blatte etschemt' rvöchentlich einmal, Freitags, ein Bogen. Das Abonnement auf ein Jahr ist 5F Ct. (2 Thlr. pr.,3Fl. 30Tr.) Man aboniiirf bei allen löbl. PostaistterN^ soliden Bncbhanblrnigen und Aeitnnas-En'edtrionen. Inhalt. gedrängt werden, die der Gottesfurcht bis auf den Leitende Artikel: Die. Rabbinerwahl. Von A. - letzteN FunkeU'verlöscht, daöisikie Folge aller jener Das jusls-milieu in Religionssachen« — Wanderungen im älefotweN, dazu' kosiitük eS dürch jene neuen Insiinrheiligen Lande. Der Bach Kischvn. Der'Karmcl — Mein klonen» die dent Wesen und der Lthre des Zudenkhums. Lied. Von I. Schwarz. — Zelt'ungs'Nachrichten aU^' vSiiikS'freüid' 'M'--'''üstd''daK'ist 'die-SMkaNff der zur Baiern, Uugarm — Anzeiger. - BrieDeihsek.- —' Beschönißünig Und' ÄuSschmütssing des Zrrrhums ondi der Sünde -mißbräuchkett' Deredkfamkeir/ welche dem Wahne, dem Eitlen und Verwerflichen durch eine gefällig fchitNlNern-de'EwkleiduUg ein den befangenen Hö. rer blendendes Ansehen verleiht. Wenn demnach diese Kunstfertigkeiten weder bei der Charakrerisirung eines Die Rabbinerwahl. Von A. (Beschluß^)- Jedoch nicht dem ö^c:» öc ööd trifft unser Vorwurf, und wir bedauern nur diejenigen, voby v'iTNv, welche ohne ihr eigenes Verschulden auf Irrwege geriethen. O, wir glauben es gern, Viele würden das Heiligthum unserer Religion nicht so gleichgültig verscherzt, verachtet und verworfen haben, — Viele würden gern noch mit uns gemeinsam und frommen Gemülhes deren, ohne nach äußerem Prunk zu verlangen. — Viele von ihnen würden bereitwillig auf pekuniären Vortheil, auf Bequemlichkeit und Vergnügen verzichten, um mir uns v"n OIL zu feiern, vom Verbotenen fern zu bleiben, rL-pvtnw' zu ehren ünd^zu lehren; würde ihUen' nicht gerade durch ihre"Lehrer und Prediget das' Alke als veraltet/ das Ehrwürdige' als' vetthtüUgs^ würdig datgeMt' und' ihüeN' eln'Z'eltgeist'im'FdrrMikt,/ eine Etttwicklüng' als norhtvbndi^ vorgeMalr, uttd auf-' Rabbinennoch weniger für dessen Wahl maaßgebend sein können, so bleibt uns noch die Frage zu erledigen, worauf anders'das Augenmerk zu richten sei, um für die Bekleidung eines NaöbiNats einen Mann zu ge-' Winnen, welcher der Fertigkeit seines Berufes und deren Anforderungen zu -entsprechen verstände. Die einzesj richtige Antwort erschließt sich uns aus der Betrachtung! der Pffichren, welche der ^Rabbiner für den ihm angewiesenen Wirkungskreis übebntwwtt Auf ihn Müssen wir uns stühen, daß unsere O'vwL in Betracht ihres Wissens und ihrer Gewiffrnstafrigkeitihrer wichtigen Funktion erwachsen sind, et ist verantwortlichdas uns ftvtnme, wohlunterrichtete- und' gewandte O'Tdw'sowdl- V7M '->2v und m.iw liefern, durch die wir aNseterheiligen religiösen Obliegencheir ohne' Bedenklichkeit wegen wo und!>ivo

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