Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 1 (4.1.1850)
- Date
- 1850-01-04
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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8 Unterschrlfteir^versehett sind. Die Endentscheidung Zm Selbstverläge des Verfassers ist erschienen, uyd zu be> zu unseren Günsten wird nun nicht mehr lange auf Ziehen durch sämmtliche Buchhandlungen, (auch^ durch die Redaktion d> Bl.) . sich warten lassen. England. London. „Jewisch. Chronikle" meldet: Wir wissen schon seit längerer Zeit, daß Heinrich Heine, der wohlbekannte gesauste Jude, der so sehr gefeiert wurde, um seines Witzes und seines Unglaubens willen auf seinem Krankenlager wieder Jude geworden ist, und daß er blos die Herstellung seiner Kräfte abwartet, um das öffentliche Zeugyiß für seine Rückkehr in der Synagoge abzulegen. Anzeiger Derselbe nimmt jüdisch-religiöse Mittheilungen gegen t? Ngr. Gebühren für die gespaltene. Zeile auf. Die Red. Ein Seminarist, auf einem der anerkanntesten, jüdischen Seminare gebildet, außerdem durch Privatstudien in sämmtlichen jüdischen Fächern gehörig vorbereitet, und mit den entsprechenden Zeugnissen über Lehrfähigkcit. Sittlichkeit reausgerüstet. wünscht gleich, oder so bald als möglich eine Privatlehrerstetle in einem streng-religiösen Hause anzutreten. Die Nevaction d. Bl. ist auf Verlangen erbötig. das Geeignetste mitzutheilen und die Vermittlung zu übernehmen. Ein Religionslehrer, welcher etwas deutsche Kenntnisse besitzt und auch die Thora zu leinen vermag, kann in einer kleinen Gemeinde eine Anstellung erhalten. Neflektirendc wollen sich gefälligst an die Red. d. Bl. wenden. Ein unverheiratheter Mann, tüchtiger und Religivnölehrer, der als solcher eine Reihe von Jahren einigen Gemeinden mit gutem Erfolge vorgestanden, und sowol über seine Fähigkeit als seinen religiösen und moralischen Lebenswandel die besten Zeugnisse aufzuweisen im Stande ist, sucht zu n'v eine Anstellung bei einer größeren Gemeinde (Auf besonderes Verlangen kann derselbe auch vwo sein) Hierauf Reflecrirende belieben sich unter der Ziffer k. I. franco an den Herrn Abraham Mendel Levi in Lübeck zu wenden. Hebräisches Lehr- und Uebungs'Buch für Gchylen. Mit besonderer Beziehüngauf Bäckers grammatikalische Grundsätze. Von H. Leeser. gr. 8 9Z Dogen. — Geh. 12^ Sgr. Erster CursuS. In Kommission bei B. Witneve Vater in Koesfel das, wie durch alle Buchhandlungen Deutschlands zu beziehen: nv2p.1v 2N2i "s M rripi v .L'l'pl PL'V NI2H1 des Oberrabbiners I F. Meklenburg zu Königsberg in Preußen. nebst deutscher Uebersetzung, 2^'z?'wiw yon Dr. Cosmann. Die Tendenz dieser neuen Thoraausgabe ist bekanntlich, wie seiner Zelt im Profpcklus auch angegeben, die in dem Talmud nicdergelegte. den gesetzlichen Theil betreffende mündliche Ucbertieferung in der heiligen Schrift selbst wiederzusiiten. Der Pentateuch wird zu diesem Behufe nicht etwa gewaltsam behandelt, vielmehr ist dieses gewiß neue Unter» nehmen, auf rein grammatikalischer und lerikographischer Grundlage basirt. ist jedes willkürliche Verfahren ausgeschlossen. Es ist somit dem längst ausgesprochenen Wunsche, eine neue wortgetreue, zugleich aber der traditionellen Auffassung genau entsprechende Uebersetzung des Pentateuchs zu entwerfen, hier genügt, und bedarf als Werk selbst kaum noch der weitere,, Empfehlung» Brief wech s e l. C. in P. Schreiben nebst Inhalt erhalten. — G. in R. Wir sehen das Bewußte jetzt ehestens entgegen. — P. inP^ Jvrem Wunsche ist vollkommen Genüge geleistet, und werden Sie baldigst Näheres darüber vernehmen. — Verlag: Lehmkuhl'sche Buchhandlung in Altona- - D^nck: GebrüderB 0 nn in Altona. <