Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- XXI (1920)
- Issue
- Heft 51 (29.12.1920)
- Date
- 1920-12-29
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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Bøf ogspr elset halbjfihrig . . . . . . . ganzifihrlg . . . . . , . Deutschftstsrreioh . . . . . Deutschland . . . . . * . . KC26.- . K 90.— . Mark dO.— Redaktietr o. AdisthtbNntkBt flfrlnit, Kråpfeag.19. ■! efstBSått&SlÉiiJL. Iftterate: dér slBSpåtlhté MilhtiteterrsMi fC6 Unverlancte redakttoaell« BeitrAge werden ateiit honoriert AÉMÉilffStAl^ Blbkporto beltefficeo. Jahrgang XXI. ertte«. g ummer 61. Der Aufbau desjfld. Palæstina. Dr. Weizmaim fiber, ^Mandat. Auf der am 9. Dezember in Manchester stattøefundenen ziønistisohen Konferenz, in welcher, wie berichtet, der englisehe Minister fttr offentliche Arbeiten, Sir Alfred Mond, den Vorsitz fiihrte. hlelt der Præsident der zionistischen Exekutive Dr. Weizmann die følgende Rede: Zunfichst zur Frage der Qrenzem Palftstinas: Ich kOnnte sagen, dafi schlieBlich die zukfinftigen Grenzen das sein werden, wozuwir sie machen. Wie immer die tøritorlalen Qrenzen heute sein werden — und ich will nicht: sagen* idåfi wir alles bekommen, was wir verlangen — wénn die Juden nach Palfistina gehen und diese Teile entwickeln werden, so werden die Qrenzen sich ausdehneri. Jedenfalls wer.den die Grenzenso gezogen werden, dafi alle gegenwårtigen jiidischen kolonfen in die Oreninnere Sie daran: Wo sitid wir,1917 gewesen? Ha-f Es tot keln Jfidtochéi' ^t Ee ma* nqch cin fe* ben wir dåniato Aussidii'geh'abt, den Jårthuk za! er* 8«1 Vi% ium 'jil’dischen^^føt niemand halten? Aegénwftrtig haben wir nach uiiserén Pålå- Wtiwi1 fc!Æsén Wé#‘^iiMmen ifir'wfr :ielbst Kein Stina von heute drei ødér vier Millionen dilden zu 'fiféSchrfebenes Dofcui^hfKt&n Itrh iådherii. Dér Ittdlbringen; laflt un# das tun tfnd wéj# hoffen. Niemand kann sagen, ddB das, wastøfr erreicht haben, leicht erreicht worden sei. Wir ^hlbeiif Himmel und Etde in Bewegtmg gesétzt, uni ira ’utiserem Zfél zu kammen. Wenn wir fiber unsere Arbejt setie SfkSt'wird geéctoeir du*ch JfidUches Blut, Jfidlsche Arbelt ond Ifidtsche datsgebietés taHen; Ich<bin*im i'Ztveif el, 'ob wir djq Linien.,erhalten wer-dén^^iwlf0:s.te n'< ^nschen 'ri-, .. sjn$ te$ef*ri&?fclw,w.ctøu^ *3 *%i. /W, Z. SchneilirT' " '?•*,y- Vft zu-macfien.-Btai E ■RSÆt’dfef ‘ ‘ W i Dasi9t^ #3*1. dolkes mtmrnm ^ilfi^cM’éc^ ill^bten; flog* er pibtzKch d&fef , i^klh^Ws.fll^ruhig trågé åelné sctø&* ffeil '■;**' - ^Pri6st'Uhdf'#^fjll^her Luft, die er atmete, ptøtz« jUehlbérdutfolf^ rlfi ei^tødh iiach oben und nach uihteh Ah$ dem Jiddiscben von Bernhard E wing er (Wien.) Lange, lange haben sich Menschen gegenseitig bedrfingt und zu Boden bedrftckt, Aber ih jederti'Itøénschén scidummert ojn ewlger; verborkénér Stotø’-Von 'åuBéH oft fiHliobtbar, jeoocii im Ihnérn tlefj >Hinié? élnem -elier^niV ftfeer von 22A #/pnn»éi^'w »- »lwr^nt&n Scbla^ sfiirSté er‘:ÉfaHten' ufn*1lange hbér 'åHfhkhllijh, 2(iegel nach . 7i^1 ‘Mit 4téiaU, Måclffen^s Mneiyi^^bhi ^;i< :'Qob‘éi|l!|Srwr*t Qbisfå ve^^cbwhi mbx&léitø1' mmit; ife? m && ^idnP'lsefi iiw ‘ ra|ft 3fcJ .m m* Ml få M tim P&w V‘u ,IWI,, ' Étr|f Mi#ri)i« t«# toi»o* krfiftiger. und bervw^Mit frei gemacht« eln herausgeben kdnnten, sor wfirde es ^fibejfzsugender als irgehdein atideréis zelgen, welche Åtfitrengungen zur Erréidhung-dfei vqh iiris blShér Qéwoånfcirtn not-' wendig wafSn. ' ' -r1:'; Die zweite polidsch#; Frage ist dlé i*rage des; Mandats. *';;rJ Wenn das Mandat. — 'hoffentlich’ jbs&d — ver (Bfféntlicht we^n kann, sø Wird ‘ fedeif;nHicé Becbachter das Mandat åls diq^Ma^na ^des Jfidischen Volfces rbea!elcb‘hen.' ^S ehtbåft jnfqht. tfen itl-] /HfliAtiAU 'CinAt'i'AL'Aii;. ik* -- #*4^4^ t _ * fwi . disoheh Staa éfcinfwbr oMtischén An :PMt mt sten * ■''' ’■ Ifidlschen Staat int ånérkennt das histofls^M parpfctø# ' ---- ... . ..... rttdtuaévd@!ÉfMc t^Sfehfei" (Mé Mjitfpt ~urri Palåstink'4 itui’måchén. iM’ Ziégel. Mit bltiéth A^fch^ånt'Séinef rtfi^éT'éhtseeltd er nach der IRbihe gånze Sbhåi*en.r Alle^l >Vas Ifim im Wege stand, kiftothrtb und7 zerbarst! 1 hiitér ' 'seitien fUrchterllchén Miiikete* ■ ' ' Er kam ^^cfeF krwfihnté Stolz — mit der Wut einer Séuche, bi* duAshtråhkM’;al!es und Jhden mit selnem Odém imd er3fta'itrte mit Jséihen!kåp‘Hzén. Uiid dålt, leden ergriff sofifletch Wh Wifiiii, zu Wp zu handeff^p *** alles, was in Ruhe und Trftgheit eingehUHt wår;!raek- ’t!hbt|tds? tusef^pbniiå. rDéh FiAirig^n ztf ’erkéten Mt zh erwarm^n. Das Me^ ln ih' eto Meér — tu Veréan- VgFlb^eine Tmbfederni ^^inoSa SlfirM».v. ObWAléifi? mistundwatO ttiuLwsrbhrgfihesr léNéhwarié MehMeW ‘ S)#>hi' tén "sehritt qtftWWØ) p&øm Wgel te kMfå k*,,. 1 v«?_ imtitto er Zeitlang bin fint tvteder. tpiU *.v ' ■;*:*• Btotissl|p Auf den StraBen Pållslinas arbeiten Hunderte und Htinbbrte ’jtmgei5 JfidBiéhhr Ménscfteh, indém sie Sfeiné brfechetf.-bhhfe WbHtieugWttht'tåg tmtfJNacht arbeftett'L-’ Sfe bérfién-detirWschen S^åt Sié mfissen tftLsVertraaet^hibeh-dkfi hihteribnéndas Volk steht, um ffir dlesé^Éftåeb^Mé1 MhnHfbn-'shr sckaffen. dlbSe Atiiftee, ^élclft tbh SM'f kcbafft. Ein Staat #frt ittif dlirch-élttt ffiid dfcsrVojkéi; gebaut. Natttrlich kihh 'tfer'Btehrrøluht' tes1 Mandats nicht tert^séiPilireHton/^slhcl on.l -‘gégétr utis arbbiten. ^ddén fåkvfast gibt es Anfragen mtahgitschén Parlåhfénf/ étérhål ^år^um! da^ nebrfiische als offizielle dtiérkahrtt fst,''|ln ander- Afa^ t^todér' éihe Ahf&rfl5?flWrfl5détt téw Hajessod aufétrjibiéL^,'^^ am|f gé- PKSfilHÉIr tøeweseh. hf|f zlwsffschéh __ .ÉfåNB&M'’■» hiåvtem tømm V^ésSen. ’ln der #«di^tbS5h¥éfe^^fe^?fdl^ Kritik^ weli^jk&mlslnd . é?dSckté 'We^hhcPdré*Sf«^ cilituf der ■ØWWéte und ^Fiihhefdfl^^^Wer atmete ■t ’ Wt mtiilb: Sia# étartd Mchtlos åin; hoben Meerésstrand mit sbfnen Tåuiertdferi' granen Mahernf im dtchteri ^Dhnkél' tiHd ^^einhéebte nicht Atélhr dert WegZUslch #tbét«|%dé^l^åiph'féif dem sfiåteri, ^vttifrien^WdtftléVfeY1 *1» sdéhi auf Sdén W^eh die Lhféfne erfosdhferr* ist Und es gelttstete der Nacht^zu Trotz zu handeln. Die satte Fmsternis, aie so schwer und sicher fiber ta# DHtor’uf^dir'Sttodf'laste^ tbbwQl, wie im Sonmier-istrcekt indere