Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- XIV (1913)
- Issue
- Heft 6 (6.2.1913)
- Date
- 1913-02-06
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 6 ״Jüdische BolkSstimme." «rite 7. BE Jüdische Bühne. dB Direktion: M. Siegler. Hotel-Stefanie II., Taborstraße Nr. 12 Freitag den 7., Samstag den 8. und Sonntag den 9. Februar 1913 Der Schaöes Hoj Komische Operette in 3 Aufzügen von O in e r. Sonntag den 9. Februar, halb 4 Uhr nachmittags Me gotdene Kochzeil Montag den 10. Februar 1913 Kot Wdre Operette in 1 Aufzügen von Schar k.a u s k q. Dienstag den 11. Februar 1913 Holl, Mensch nnd Heufet Drama in 4 Aufzügen von I. Gordi u. Mittwoch den 12. Februar 1913 Kekd der Armee Operette in 4 Auszügen von S. F c i n in a n n. Donnerstag den 13. Februar 1913 Schir Kaschirem Operette in 4 Aufzügen von M. Scho r r. In Vorbereitung: ״Der Gett". In Studium: ״Jakob und Esau". Erschienen ist das Lied ״Schir Haschirem" iiiit Klavierauszug. Zu verlangen bei den Bitletteuren. כשר Hotel ».Restaurant Josef Guth,Wien II Stephani estrasse 14. Telephon 13702. Bestrenommierte Küche *tmmm u. vorzügliche Getränke. Hotel Stephanie. Hotel Stephanie. M. 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Nr. 57. und nach dem für diese Kultusgemeinde geltenden Statut hat der Bewerber für eine derartige Rabbinerstelle einen den bestehenden allgeineinen Bildungsgrad nachzuweisen sowie bezüglich seiner rabbinisch-fachlichen Befähigung von zwei als hervoragend auerkannteu rabbinischen Autoritäten Galiziens orthodorer Richtung beizubringen. Er muss österreichischer Staatsbürger und sein sittlich-religiöser und staatsbürgerlister Lebenswandel vorwttrfsfrei sein. Der Anzustelleude soll nicht über vierzig Jahre alt sein. Ter Jahresgehalt beträgt 3000 K, schreibe dreitausend Kronen, zahlbar in gleichen anticipativen Monatsraten. Die erste Anstellung erfolgt provisorisch gegeu das sederzeit jedem Teile zustehende Recht einer sechsmonatlichen Kündigung. Wenn drei Jahre seiner Funktioit abgelaufen sind, ohne das; von diesem Rechte der Kündigung Gebrauch gemacht worden ist. wird die Stellung des Rabbiners de jure eine dauernde, womit zugleich die Pensionsberechtigung verbunden ist. Mitteln der Kultusgemeinde vergütet werden. Ter Wirkungskreis sowohl des hierortigen Oberrabbiners als auch des anzustellenden Rabbiners ist in den mit Erlas; dre k. k. Bukowinaer Landesregierung vom 5. November 1897, Zahl 18.908 er 1897. genehmigten Kultusgemeindestatute genau umschrieben: die bezüglichen statutarischeu Bestimmungen sowie jene des obzitierten Reichsgesetzes vom 21. März 1890 bilden zttgleich einen integrierenden Bestandteil, der Anstellungsbedinguugen und enhalten auch das bei der Anstellung eiuzuhaltende Verfahren. Tie Amts- und Geschäftssprache innerhalb dieser Kultusgemeiude ist die deutsche. Bewerber um die anmit ausgeschriebene Rabbinerstelle haben ihre mit den gehörigen Nachweisen über die erforderlichen Bedingungen und Qualifikationen, sowie des Alters, des Familienstandes und der gemessenen Studien verscheuen Gesuche, welchen eine Darstellung über das bisherige rabbinische Wirken resp. mit einem currieulum vitae anzuschlieszen ist, sind bis spätestens den 15. März 1913 an den Vorstand der Unterzeichneten Kultusgemeinde zu überreichen. Ter Kultusvorstaud behält sich das Recht vor. den einen und de» anderen Bewerber zur Abhaltung von Probevorträgen nach Czernowitz einzuladen: die Reise- und Aufenthaltskosten werden jedoch nur dem akzept. Bewerber aus Vom Purstande der israel. Kultnsgemeinde Czernowitz, den 14. Jänner 1913. Erstklassiges hillHstiorul Einzig in seiner Art! MODERN! ELEGANT! STRENG RITUELL! Wien II., Kleine Sperlgasse 5 Rendezvous der besten jüdischen Kreise unter persönlicher Leitung des Herrn Jakob?Inkas. 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