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Jüdische Volksstimme · 1913-01-30 · Heft 5 (30.1.1913) · page 7

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Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
XIV (1913)
Issue
Heft 5 (30.1.1913)
Date
1913-01-30
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 4 jüdische Bolksstimme." Seite 7. Konkurs-Kundmachung Bä Jüdische Bühne. H Direktion: M. Siegler. Hotel Stefanie II., Taborstraße Nr. 12 Freitag den '31. Jänner, Samstag den 1. und Sonntag den 2. Februar Zer Mitofoph im Arrerchaufe- Lebensbild in 4 Aufzügen von Horowitz. Sonntag den 2. Februar, halb 4 Uhr nachm. Schimschen Kagivor. Operette in 4 Auszügen von Oberkantor Scharr. Montag den 3. Februar 1313 Kar Kochöa. Operette in 4 Aufzügen׳von Goldfaden. Dienstag den 4. Jänner 1913 Die goldene Kochzett. Mittwoch de nö. Jänner 1913 Aer wilde Mensch. Drama in 4 Aufzügen von I. Gordin. Auftreten des Herrn Sam. Holm. Donnerstag den 6. Februar 1913 Wohltätigkeitsvorstellung Aie weiße Sklavin Drama in 4 Aufzügen von Salotorski. In Vorbereitung: Der Schabbesgoj. wegen Besetzung der Stelle eines Rabbiners in der Stadt Czernowitz (Bukowina). In der Israel. Kultusgemeinde der Landes- Hauptstadt Czeruowitz (Bukowina) ist die Stelle eines Rabbiners neu zu besetzen. Nach dem Gesetze vom 21. März 1899. R.- G.-Bl. Nr. 57, und nach dem für diese Kultusgemeinde geltenden Statut hat der Bewerber für eine derartige Rabbiuerstelle einen den bestehenden allgemeinen Bildungsgrad nachzuweisen sowie bezüglich seiner rabbinisch-fachlichen Befähigung von zwei als hervoragend anerkannten rabbinischen Autoritäten Galiziens orthodorer Richtung beizubringen. Er muß österreichischer Staatsbürger und sein sittlich-religiöser und staatsbürgerlister Lebenswandel Vorwurfsfrei sein. Der Anzustellende soll nicht über vierzig Jahre alt sein. Ter Jahresgehalt beträgt 3000 K, schreibe dreitausend Kronen, zahlbar in gleichen anticipativen Monatsraten. Tie erste Anstellung erfolgt provisorisch gegen das jederzeit jedem Teile zustehende Recht Oberrabbiners als auch des anzustellenden Rabbiners ist in den mit Erlaß dre k. k. Bukowinner Landesregierung vom 5. November 1897, Zahl 18.908 er 1897, genehmigten Kultusgemeindestatute genau umschrieben: die bezüglichen statutarischen Bestimmungen sowie jene des obzitierten Reichsgesetzes vom 21. März 1890 bilden zugleich einen integrierenden Bestandteil der Anslellungsbedinguugen und enhalten auch das bei der Anstellung einzuhaltende Verfahren. Tie Amts- und Geschästssprache innerhalb dieser Kultusgemeinde ist die deutsche. Bewerber um die anmit ausgeschriebene Rabbinerstelle haben ihre mit den gehörigen Nachweisen über die erforderlichen Bedingungen und Oualifikationen, sowie des Alters, des Familiensrandes und der gemessenen Studien versehenen Gesuche, welchen eine Darstellung über das bisherige rabbinische Wirken resp. mit einem curriculum vitae anzuschließeu ist, sind bis spätestens den 15. März 1913 an den Vorstand der Unterzeichneten Kultusgemeinde zu überreichen. einer sechsmonatlichen Kündigung. Wenn drei Jahre seiner Funktion abgelaufen sind, ohne daß von diesem Rechte der Kündigung Gebrauch gemacht worden ist, wird die Stellung des Rabbiners de jure eine dauernde, womit zugleich die Pensionsberechtigung verbunden ist. Ter Wirkungskreis sowohl des hierortigen Der Kultusvorstaud behält sich daS Recht vor. den einen und den anderen Bewerber zur Abhaltung von Probevorträgen nach Czernowitz einzuladen: die Reise- und Aufenthaltsküsten werden jedoch nur dem akzept. Bewerber aus Mitteln der Kultusgemeinde vergütet werden. Vom Vorstande der israel. Kultusgemeinde Czernowitz, den 14. Jänner 1913. כשר Hötel. Restaurant Josef Guth, Wien II Stephani eatrasse 14. Telephon 13702. Bestrenommierte Küche *mmm u. vorzügliche Getränke. Hotel Stephanie. Hotel Stephanie. M. 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