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Jüdische Volksstimme · 1912-05-30 · Heft 9 (30.5.1912) · page 10

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Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
XIII (1912)
Issue
Heft 9 (30.5.1912)
Date
1912-05-30
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 10. 2»»riarr Äolksstimmr. ^röstete sie bis auf die Ankunft des Hausherrn. ES war ein, zwei Uhr. Eli kam nicht; die geängstigte Frau konnte ihre Unruhe nicht mehr bekämpfen; sie selbst ging nach dem Gerichtsgebäude. Niemand wollte von dem Verbleib ihres Gatten etwas wissen. Sie kehrte heim, hoffend, daß er inzwischen zu Hause angelangt sei. Die Köchin jammerte nur, daß ihr der Braten verdorre der Mazze-Lockschen schon gefallen sei, von Dr. Lazzlo wußte sie nichts. In ihrer Verzweiflung ging die junge Frau direkt zu dem Richter, bei dem ihr Gatte vorgeladen war, in die Wohnung. Es hieß, Dr. Bäthory sei nicht zu sprechen. Jndeß sie ließ sich nicht abweisen. Mit hoch er׳ hobenen Händen da: sie ihn, (ein Geldstück hatte den Diener gefüg'g gemacht, da,; er sie vorließ), ihr Nachricht über den Verbleib ihres Gatten zu ״Den Herrn Lazzlo", sagte Dr. Bäthory höhnisch, ״werde ich so lange in Haft behalten, bis seine Frau mir sagt, ob er öfter Christen- Mädchen in den Keller lockre. Vielleicht können Sie mir darüber Auskunft geben?" ״Ich höre, aber ich verstehe nicht", sagte Aranka erbleichend. Dr. Bäthory sah die Erregung der jungen Frau; sie war, indem ein unheimliches Feuer in ihren Augen funkelte, schöner als je; ein teuflischer Gedanke stieg in ihm auf. Wie, wenn er den Juden dadurch strafte, daß er dessen Frau seinen Lüsten unterwarf? Er war Junggeselle, glaubte keinerlei Rücksicht nehmen zu müssen, von unwiderstehlicher Liebenswürdigkeit zu sein. ״Arme Frau", sagte er jetzt eiuen anderen To» anschlagend, ״Sie tu» mir eigentlich leid! Bitte, setzen Sie sich, was ich Ihnen zu sagen habe, ist nicht sehr erbaulich, am wenigsten heute an Ihrem Festtage! Er sah wie ihre Knie zitierten, dunkle Schatten über die alabasterweiße Stirn huschten. ״O martern Sie mich nicht", bat die junge Frau händeringend, ״was ist geschehen! Sagen Sie mir, wo finde ich meinen Mann?" ״Ich bin viel zu galant, schöne Frau, Sie dahiu zu senden, wo er sich jetzt befindet", sagte Dr. Bäthory, indem er seinen Stuhl dicht an den ihrigen schob; die Untersuchungshaft, die ich über ihn verhängen mußte, kann indeß gemildert werden, wenn seine Frau —״ er suchte seinen Arm uni ihre Taille zu legen, sie an sich zu ziehen. ״Unverschämter", rief die junge Frau in fieberhafter Angst, wer gibt Ihnen ein Recht, eine schutzlose, ehrbare Frau zu beleidigen! Ich kam zu Ihnen, um zu wissen, wo mein Mann nicht um —״ ״Nur nicht so heftig, schöne Frau", beruhigte Dr. Bäthory; ״ich bin Ihrer Ehre nicht zu nahe getreten; es ziemt der Gattin eines wegen Mordes Angeklagten nicht, den Richter zu belei —" ״Wege» Mordes? unterbrach Aranka mit jähem Aufschrei. ״Dr. Lazzlo ein Mörder? Das ist ja purer Wahnsinn!" . ״Darüber haben die Richter zu urteilen", sagte Dr. Bäthory, kein Auge von der jungen Frau wendend, deren eigenartige Schönheit ihn bezaubert batte; in ihm stand es fest, daß sie sein werden müsse und sollte er den Gatten ein Jahr lang widerrechtlich in Gefangenschaft halten. ״Wer? wer?" fragte Aranka zornvebend, ״hat diese teuflische Beschuldigung erdacht?" (Fortsetzung folgt.) OüLireebespreLkungen.*) F. W. I. v. Schelling: System des trauszcudcnlalc« Idealismus. Herausgeg. von Otto Weiß. Der philosophischen Bibliothek. Bd. 134 2. Len zig, Felix Meiner, 1911. Mk. 5•—. Diese Schrift Schillings, die man zu seinen vollendetsten zühlt, stellt sich die Ausgabe, die lieberem, stimmung der Welt mit dem Geiste zu erklären. Wie kommt die Natur dazu, gewußt zu werden? Wie kommt die Intelligenz zu einer Natur? Diese zwei Fragen werden in der Naturphilosophie und in der Transzendentalphilo. sophie behandelt. Unsere Annahme, daß es Dinge gibt, soll als notwendig abgeleitet werden. Nun ist die Welt ein lebendiges Kunstwerk und Sache des Philosophen ist nun, sich die Tat, wodurch dies Kunstwerk entstand, bewußt zu machen. Die ״intellektuelle Anschauung" ist das Organ, rn welchem daS Handeln der die Welt schaffenden Intelligenz zum Gegenstand der Betrachtung gemacht wird. Philosophie ist also nichts anderes, als freie Wiederholung der Akte, in welchen daS Weltich sich zur Wett entwickelte. Das Ich findet sich vor als begrenzt durch eine Welt, der Philosoph soll ihm zeigen, daß diese Schranke eine von ibm selbst gesetzte ist. Zu diesem Zwecke verfolgt Schelling die Geschichte des Bewußtseins vom primitiven Akte des Empfindens *) Sämtliche hier angeführten Bücher sind zu haben , ״Jüdischen Buch, und Kunstverlag", Brünn. l-sich durch eine Außenwelt begrenzt findenS) bis zu dem Punkte, wo das Ich nicht mehr bewußtlos produziert, sondern mit Bewußtsein. Der Fortgang geschieht in der Weise, daß das Ich von Stufe zu Stufe erkennt, daß eS selbst der Hervorbringer deffen war; was ihm als ein AeußereS entgegentrat. So ist das Ich, der Dichter des Weltdramas, in beständiger Entwicklung begriffen: wäre es einmal vollendet, so gäbe es nur es; es gäbe keine Welt keine Viecheit von endlichen Jchen. So versteigt sich Schelling zu dem kühnen Ansspruch, daß Gott nicht ist, sondern wird, denn wäre er, wäre er vollendet, so wären wir nicht. So ist die Geschichte eine fortlaufende Offenbarung Gottes. Diese Offenbarung hat drei Perioden. In der ersten wird Gott bloß als Schicksal, als blinde Macht gewußt, welche kalt und bewußtlos auch das Herrlichste vernichtet: die tragische Periode der Geschichte, die Zeit des Glanzes, aber auch des Unterganges der edlen anttlen Menschheit. In der zweiten Periode offenbart sich Gott als Natur, das dunkle Schicksalsgesetz als ein offenes Naturgesetz, die zügellose Willkür wird zur Kultur die Menschheit zum Universalstaat. Diese Epoche beginnt mit der Ausbreitung der römischen Herrschaft und währt noch sott. Die dritte Periode wird die sein, wo das waltende Natuigesetz sich als Vorsehung offenbaren wird. Wann diese Periode beginnen wird, wiffen wir nicht. Aber, wenn sie sein wird, dann wird Gott sei». In diesem Gedanken der absoluten Zukunft berühtt sich die Schellingsche Philosophie mit dem Meffianismus des Judentums. Freilich, der Weg zu dieser absoluten Zukunft ist ein weiter, und darum drängt sich dem Phiwsophen das Problem auf. ob nicht die Jdentttät von Geist und Welt, die ja seit je besteht, aber dem Geiste nicht bewußt ist, ihm do.t, irgendwo zur Anschauung gebracht werden könnte. In der Tat ist dies der?fall im K u n st w e r k. Für die Kunst ist die Ansicht, die sich der Philosoph von der Welt gemacht hat, die natürliche: im Kunstwerk schaut die Intelligenz ein Stück Natur als ihr eigenes Werk an: der Philosoph sieht in der ganzen Welt die Verkörperung der bewußtlos schaffenden Intelligenz, die sich in der Philosophie zum Bewußtsein ihrer selbst erhebt. Im Kunstwerk wird diese theoretische Einsicht Gewißheit. Es wird erkannt, daß das Unbekannte, das die objektive und die bewußte Tättgkeit in Harmonie setzt, nichts anderes ist, als jenes Absolute, in dem sie beide wurzeln und das sich im Kunstwerk hüllenlos offenbatt. Die Kunst ist eben deswegen dem Philosophen das Höchste, weil sie ihm das Allerheiligste gleichsam öffnet, wo in ewiger Vereinigung gleichsam in einer Flamme brennt, was in Natur und Geschichte sich als bewußtloses und bewußtes Handeln sondett. In jedem echten Kunstwerk ist weit mehr enthalten, als dem Künstler bewußte Absicht war; der Grundcharaver des Kunstwerkes ist eine bewußtlose Unendlichkeit. Das Unendliche endlich dargestellt, ist Schönheit. Aber ganz ebenso ist auch die Welt eine endliche, fortschreitende Offenbarung des Unendlichen. Bibliothcka gdolah. Auswahl der hebräischen Literatur aller Zeiten. 50 Bücher jährlich. In den letzten Tagen sind erschienen: Hillel Zeitlin: Ausgewählte Schriften, Bd. 2, Teil 2 (Nr. 63—64). David Schimonowitz: Sturm und Sttlle lGedichte, Nr. 65—66). M. I. Berdyczcwski: Aus der Tiefe des Lebens (Erzählungen, Nr. 67—69). Wir behalten uns ein genaueres Eingehen vor. Die Freunde der hebräischen Literatur werden es sicher als ihre Pflicht ansehen, diesem wichtigsten Unternehmen unserer Literatur?freunde zu werben. Les huit chapitres de Maimonide traduits de l’arabe par Jules Wolff, Rabbin de la Chauxde- Fonds. Lausanne, Georges Briedel, 1912. Die bekannten acht rrbschnittc des Maimonides als Einleitung zu den Sprüchen der Väter sind bekanntlich in arabischer Sprache abgcfaßt. Sie wurden später ins Hebräische und Lateinische und vor ein paar Jahren von Dr. M. Wolff ins Deutsche übertragen. (Acht Kapitel, arabisch und deutsch, Leipzig 1869). Der gelehtte Rabbiner der israel. Kuttusgemeinde in Chaux-de-Fonds hätte, wenn er wollte, sich seine Arbeit leicht machen können: er brauchte bloß die vorhandenen übersetzten Texte ins Französische überttagen. Rabbiner Jules Wolff hat diesen unwiffenschaftlichen Weg mit Recht verschmäht; er wollte den arabischen Originaltext ins Französische übersetzen, was ihm auch in jeder Beziehung gelungeir ist. Es wäre allerdings zu wünschen gewesen, daß der gelehtte Verfaffer, dem Beispiele seines Kollegen M. Wolff folgend, den arabischen Text seiner Publikation beigedruckt hätte. Allerdings wäre dies mit großen Auslagen verbunden und die gute, fleißige Arbeit hätte ihren populären Charakter dann verloren, worauf der Verfaffer wie er im Borwott bemerkt, großes Gewicht legt. Die Uebersetzung Wolffs ist äußerst gelungen, seine Anmerkungen zeigen von großem Fleiß und gediegener Gelehrsamkeit, sodaß mit Recht zu hoffen ist, daß diese Arbeit in Gelehrten- und Laienkreiscn gleich freudig begrüßt werden wird. Der Druck ist gut und tadellos, der Preis mäßig (2 Frks.) Indem wir dem Verfaffer zu seinem Werke Glück wünschen, hoffen wir zugleich, von ihm bald ähnliche gediegene Arbeiten zu bekommen. Dr. K- Eine originelle Zeitung. An Bord des neuen Dampfers ״Kaiser Franz Joses I.", der Austro-Americana, erscheint während der Mittelmeerreise des Flottenvereins eine eigene Zeitung, die an Bord gedruckt wird und die il.re Neuigkeiten auf funkentelegraphischem Wege erhält. Die Teilnehmer der Reise haben morgens beim Frühstück ihre tägliche Zeitung und sind so in steter Verbindung mit der Heimat. Auch sonst verlauft die Reise aufs angenehmste. In Pola und in Ragusa wurden die Teilnehmer von den Militärbehött cn festlich empfangen, in Corfu bat der Kaiser von Deutschland das Schileum zum Besuche freigegeben, in Malta war ein großer Empfang beim österr. Konsul von Kohen, in Seemannsbeim begrüßte Präsident Andrew die Teilnehmer als Gäste der Engländer, die englische Musik spielte die österr. Hymne und wienerische und ungarische Weisen. Es gab eine wahre Verbrüderung zwischen Engländern und Oesterreichern. Tags vorher wurde am Deck ein Ball abgehalten, sodaß jeder Tag seine besondere Attraktion geboten hat. Max Brod: Arnold Beer. Das Schicksal eines Juden Junkers Verlag. Berlin W., Mk. 3. Das Buch sollte ein Gegensatz sein zu Brods wirkungsvollem und guten Roman Jüdinnen", es ist aber recht schwach ausgefallen, rhapsodisch in der Form, weder Roman noch etwas anderes, im besten-Fall eine Studie zu benennen. Brod's Qualitäten leren ja auch da nicht verleugnen aber er kann befleres, deshalb müßte er bedacht sein nur Gutes zu geben. Und gerade in diesem Milieu, denn sonst wirtt es zu kraß, zu abstoßend. Es gibt da gewiß psychologische Freihetten, der verwöhnte, ettel gewordene, zu vielseittg veranlagte Judenknabe ist gut gesehen, seine Umgebung sehr gut beobachtet, aber es war verfehlt einen ganz bestimmten Typ aus dieser Figur bilden zu wollen und das Buch verleitet zur falschen Beutteilung der jüdischen Att und Raffe. Der Schluß bleibt offen: Die Phantasie kann als eventuell nach diesen Vorstellungen sich nach einem Roman aus dem Fragment werden, aber es wär bester gewesen, wenn das der Verfaffer besorgt hätte. Wien׳ E- Triebnigg. Die Auffindung einer alten koptischen Bibel. Die Times bnngt eine ausführliche Beschreibung einer alten Bibel, die bei den ägyptischen Ausgrabungen gefunden worden ist. E; ist ein Papyrus, der Teile aus dem 5. Buche Moses, Josua und dem neuen Testament enthält. Der Papyrus, der demnächst veröffentlicht werden soll, wurde vom Btttish Museum erworben. Er ist im oberägypttschen Dialekt geschrieben, hat 109 Blätter, die 26 Zenttmeter breit sind. Es scheinen 30 Blätter zu fehlen. Es scheint älter zu sein, als die ältesten Bibelübersetzungen, selbst als die griechische im Vatikan. Es ist keir e ottginelle Uebersetzung, sondern Abschrift, wie aus den vielen Abschreibesehlern zn ersehen ist. Die Handschttst dürfte aus der Mitte des 4. Jahrhundetts, die Uebersetzung selbst vom Ende des 3. Jahrhunderts herrühren. ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ JrWlielisillissii1‘. 54. Jahresbericht des jüdischen Altersversorgungsheimes und Waisenhauses in Philadelphia. Wenn wir diesen Jahresbericht, der unsere europäischen Leser wenig interessieren dürfte, zum Gegenstand einer Besprechung machen, so geschieht es, um auf die darin enthaltenen Beittäge des langjährigen, verdienstvollen Leiters der genannten Anstalten, des Reverend Mr. S. M. Fleischmann aufmerksam zu machen. Reverend Fleischmann, von Geburt ein Oesterreicher (er stammt aus Böhmen) ist ein einflußreicher, englischer Dichter, dessen poetische Erzeugnisse er mit großem Geschick und Talent ln den Jahresberichten unterbringt. Diese machen die Berichte zu wertvollen Werken, die man nicht achtlos beiseite schiebt. Reverend Fleischmann ist ein guter Jude; aus all seinen Gedichten, die teils in den Jahresberichten gedruckt, teils an andern Stellen veröffentlicht, weht ein echt jüd. Geist uns entgegen. Sie sind zum Teile religiöse Dichtungen, die einst noch einen würdigen Platz in der englisch-jüdischen Literatur finden werden. Es tut uns nur leid, aus Raummangel keine Proben von dem Dichtertalent Fleischmanns bringen zu können. Wir behalten uns aber vor, bei passenderer Gelegenheit noch darauf zurückzukommen. Denn solche Arbeiten verdienen es, in weitesten Kreisen gelesen und — bewundert zu werden. x—r. I Sternhof i bestes aller Bitterwässer. Vom jüdischen Turnverein in Jerusalem- Die hiesige Ottsgruppe des Turnverbandes ״Makabi" macht sehr erfreuliche Fortschritte. Ende April fand im großen Saale der Nationalbibliothek die erste Generalversammlung des Turnvereins statt. In der Eröffnungsrede wies der Vorsitzende, Herr Serubabel, auf die besondere Mission hin, die ein jüdischer Turnverein gerade in Jerusalem zu erfüllen habe, wo die geistige und wirtschaftliche Regeneratton der jüdischen Jugend die körperliche Erziehung zur Voraussetzung hat. Den Rechenschaftsbericht des Vorstandes, erstattete Herr Abiesri Jellin. Er wies darauf hin, daß die Mitgliederzahl des Jerusalemer Turnvereins bereits 200 erreicht hat. Die Mitglieder gehören den verschiedensten Gemeinden und Berufsständen an. Demnächst soll eine großzügige Aktton unter der Jugend des ״alten Jischub" in Angriff genommen werden; die Leitung deS Vereins verspricht sich von einer umsaffenderen Heranziehung gerade dieser Kreise große Erfolge. Den Kaffenbettcht erstattete Herr Schemarja Jellin. Er teilte mit, daß das Odeffaer Komitee der Chowewe-Zion dem Verein eine BeihUfe zur Anschaffung verschiedener Turngeräte zugesagt habe. Große Verdienste um die Förderung des jüdischen Turnwesens in Jerusalem haben sich die Zöglinge und einzelne Lehrer des jüdischen Lehrerseminars erworben. Die wöchentlichen Turnübungen werden von jetzt ab in der Aula der Lämelschule stattfinden. Zum Schluß der Generalversammlung wurden die früheren Mitglieder des Vorstandes mit großer Sttmmenmehrheit wiedergewählt.

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