Mannheim
Compact Memory

Jüdisch-liberale Zeitung · 1931-10-28 · 42-43 (28.10.1931) · page 8

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
11 (1931)
Issue
42-43 (28.10.1931)
Date
1931-10-28
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
95% known words query
IRI
…/2613366-2614107-2614136--4099-2621765
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

ligen Herrscher über das Volk, die über jede kaiserliche Hoheit Onweg freie Hand hatten und in Wirklichkeit regierten.' Mit dem Ende des Mittelalters endet auch ihre Macht. Eine Burg nach der anderen sinkt dahin. Tie Ritter aber siedelten sich an, sie wurden Gutsbesitzer, erhielten Dörfer und Ländereien zu Lehen, und der bisher selbständige Bauernland wurde eingegliedert in ihre Großbetriebe. Verschuldet und nicht in der Lage, den Konkurrenzkampf mit jenen Großgrundbesitzern auszunehmen, wurden sie deren Knechte. Wie die Burgen, so sinken heute die Throne, und wie die Bauern dein Großbetrieb erlagen, weil er wirtschaftlicher arbeitete, so wird heule der Mittelstand, der selbüändige Kaufmann erdrückt o-on dem rationelleren Großbetrieb den Wirtschaft und sinkt zum Angestellten herab. Große wirtschaftliche und soziale Veränderungen in eurem Volke bedingen auch starke seelische Umstellungen,' und diese gehen langsamer vor sich. Die ungeheure Not und Verarmung jener Zeit ließ! das Volk an seinem Gotte verzweifeln; unfähig, sein Schicksal selbst zu gestalten und zu meistern, suchte es die Schuld und Verantwortung bei überirdischen Geistern und Erscheinungen. So sehen wir gerade in jener Zeit ein mächtiges Aufblühen des.Hexenglanbens, des Aberglaubens jedweder Art. Und wenn wir heute erhaben darüber lächeln, wie die Sterndeuterei, die Chiromantie, die Schwarzseherkünste in Blüte standen, so brauchen wir nur um uns zu sehen und zu finden, auch heute eine weite Verbr-itimg dieser Dinge. Astrologen und Hellseher, Naturheilknndige, Wunderdoktoren und Gesundbeter haben ebensoviel Zulauf, wie religiöse Wundererscheiuungen Anhänger und Gläubige. Es mögen diese Symptome einer niedergehenden Epoche genügen, sie ließen sich noch um vieles vermehren. Wenden wir uns nun jenen Erscheinungen zu, die das Aufblühen einer neuen Zeit anzeigen und selbstverständlich parallel lausen: Es sind dies die Errungenschaften, wie sie eine Notzeit gebiert. Zum ersten Male wagten sich in jener Zeit kühne Menschen hinaus auf das offene Meer, weitab von der Küste aus das ungewisse Element des Wassers. Tie Entdeckung Amerikas, die' erste Weltumseglung sind die hervorstechendsten Leistungen dieser Art. Wie jene sich das Meer eroberten, so erobern wir heute das andere leichte Element, die Lust, und vor kurzer Zeit erst fand die erste Weltumseglung in den Lüsten statt, erreichten zum ersten Male Menschen die Stratosphäre. Man nennt unsere Zeit das Zeitalter der Technik, und es ist nicht notwendig, ihre Errungen schuften aufzuzählen. Doch warum zeige ich alle diese nrehr oder weniger wesentlichen und scheinbar zufälligen Gleichheiten jener Zeit und der unsrigen auf? Was hat dies schließlich mit der Bedeutung des heutigen Tages und mit der Jugend, der ja meine Worte insbesondere gelten, zu tun? Ties alles waren Anzeichen einer niedersinkenden und einer neu aufölühenden Kultur, und wenn sich in alten Aeußerungen des Lebens, der Politik, der Wirtschaft, dem Verkehr, der Kunst und der Wissenschaft, ja selbst in der Nebenerscheinung des Aberglaubens damals wie heute die gleichen Tinge vollziehen, so darf man wohl Rückschlüsse für unsere Zeit daraus ziehen. Renaissance, Wiedergeburt war das Facit Ofener Entwicklung. Aus übergroßem Leid, Drangsal uno Peinigung, Not und Verzweiflung ward jene große Umwälzung geboren, sie waren, die Voraussetzung für den endlichen Anbruch der neuen Zeit. Wie die Not die Staatengebilde zu weitgehenden Milderungen zwang, so zwang sie auch den Einzelmenschen zur Anspannung aller Energie, zur Ausnutzung aller auffindbaren Quellen der Natur, und führte so zu den Entdeckungen und Erfindungen. Wie sich aus der vorhergehenden Mißachtung des Menschenlebens umgekehrt der Humanismus entwickelt hatte, so führte die allzu starre religiöse Form und das mangelnde Zutrauen zu ihrem Erfolg zur Reformation. So liegt es auch durchaus in dieser Richtung, wenn heute wir liberalen Juden, wie ja auch Anhänger anderer Religionen, die Starrheit der religiösen Form zu überwinden nnd fte zu vergeistigen suchen. Liegt nicht der Gedanke nahe, wenn wir so die Wiederholung der damaligen Symptome feststellen, daß auch wir in der Zeit des Anbruchs einer neuen Aera der Geschichte leben? ' So scheint also doch, wenn wir unsere Situation geschichtlich auch nur an einem einzigen Beispiel beleuchten, nicht alles so sinnlose was wir erleben, wäre also doch vielleicht ein göttlicher Plan in all diesem Chaos? Ja, wenn war diesen Tag einmal dazu benutzen, zurückzuschauen, wenn wir sehen, was war und was ist, dann erkennen wir schaudernd unsere kleinliche egoistische Einstellung, dann sehen wir, bah wir doch nicht mtt Recht mit unserem Gotte hadern, um unseres scheinbar sinnlosen Schicksals willen. Gewiß, mit Recht wird mir die Jugend entgegenhalten, daß uns solche Erkenntnis nichts nützt, daß! es uns davon noch nicht besser geht, aber aus söhnen können wir uns mit Gott und werden, wenn wir nur denken wollen, bekennen müssen, daß wir nicht voreilig urteilen dürfen über Gottes Wege. — Und Eines noch: Wir leben in einer fchneileblgen Zeit. Was früher Jahrhunderte brauchte, sich zu entwickeln, braucht beute nur noch Jahrzehnte oder nur Jahre. Ueberblicken wir die lange Periode, die das Hinübergleiten des Mittelalters in die Neuzeit kennzeichnet, und veraegenwärtigen wir uns die Umwälzungen der Jahre 1918—1931, so sehen wir, daß wir in dreizehn Jahren die Entwicklungsphase von Jahrzehnten durchlaufen haben. So liegt auch die Hoffnung und die Aussicht nahe, daß diese Epoche einer Neuorientierung der Weltgeschichte nicht wie in jener Zeit Jahrhunderte benötigt, sich zu verwirklichen. So können wir die Hoffnung hegen, daß unsere Jugend noch selbst die Früchte dieser Notzeit erntet. Mit dieser begründeten Hoffnung sollte es ihr leichter sein, Mut zu fassen imb den schweren Kamps mit dem jetzigen Dasein aufzunehmen und nicht zu verzweifeln. Sich nicht entmutigen zu lassen, nicht zu verzweifeln, das ist die große augenblickliche Ausgabe der Jugend, auch wenn das Leben sie so früh hart angeht. Sie darf nicht mit Gott hadern und mit ihm rechten um Verdienst öder Schuld, sich von ihm abwenden und ihn leugnen, weil sie fern Wirken nicht erkennt und versteht. Tenn ein paar Jahre wandern wir nur auf Erden, wir sind nur ein Staubkorn vor d»ein Allmächtigen. Ihm geht es nicht um eine Generation, er lenket das All, er leitet hin zur Ewigkeit, zur messianischen Zeit. So.können wir kurzlebigen Menschen seine Wege nur ahnen, können daraus vertrauen, daß ein Sinn rn all dem ist und mit unseren Altvorderen aussprechen: „Gam su le tauwoh, Alles ist zum Guten." In diesem Sinne wollen wir alles daran setzen, mit Mut und Ausdauer, voll Zuversicht auf eine kommende glücklichere Zeit unsere Aufgabe zu erfüllen. Sind nicht gerade wir Juden, die wir gelernt haben sollten, in aller Not und Drangsal unserer Glaübensbrüder immer und immer wieder uns der hohen sittlichen Aufgaben unseres Judentums bewußt zu bleiben, hierzu besonders in der Lage? Weit schwerer als wir, die wir m der Hauptsache nur pekuniäre Not leiden, haben unsere Väter gelitten, aber sie haben alles auf sich genommen für ihren Gott und für ihr Judentum, wußten sie doch, daß Gott es recht macht, und sie nicht ohne Sinn und Zweck leiden läßt. So darf sich auch unsere Jugend nicht aufgeben, in ohnmächtiger Verkennung der Zusammenhänge sich selbst verfluchen. Nein, aussöhnen muß sie sich mit Gott an diesem Tag der Versöhnung, sich aussöhnen und sich ihrer grofjen Verantwortung um die Zukunst der Menschheit bewußt werden. Auf ihren Schultern ruht die Zukunft der Kultur, aus ihren Kräften muß unsere Renaissance, die Wiedergeburt der Kultur, muß unsere Reformation, unsere Neubildung eines starken Geschlechts und einer neuen Gesellschaft hervorgehcn. So wollen wir zu Gott in dieser Stunde die Bitte richten, daß er Helsen möge, die Kraft der Jugend zu erhalten. Möge er der Jugend Mut und Ausdauer verleihen, ihren Weg zu gehen und ihre große Aufgabe zu erfüllen, aus daß die Zeit nahe sei, da die Saat aufgeht, auf daß die Jugend noch den Lohn empfange für ihren Kampf und ihre Not. Schwer ist der Weg, den Gott uns vorschreibt, aber wir wollen nicht schwach werden, wir wollen vertrauen, daß er uns führt, daß sein Weg hinführt zum Ziele. Aus der Ili-Arbeit Berlin. ('Vortragsabend.) Am 13. d. M. hielt Dr. Hermann Gerson, Leiter der „Schule der jüdischen Jugend", in unserem Kreise einen Vertrag über das Thema: „Die Aktualität des jüdischen Bildnirgsproblems in der gegenwärtigen Sage". Er begann damit, daß wir Juden uns in der heutigen Zeit in einer bedrohten Front befänden. Drei Feinde sind es vornehmlich, die die weitere Existenz des Judentums stark gefährden: 1. Ter wirtschaftliche Druck, der viele Juden aus der jüdischen Gemeinschaft ausschalten läßt (ein Motiv dabei ist der Wunsch, sich der jüdischen Steuer zu entziehen), 2. der Kommunismus. Wir befinden uns in einer Zeit, in der sich die Klassenkämpse aufs Aeußerste zugespitzt haben; die Proletarisierung nimmt immer mehr zu und in demselben Maße die „rote Assimilation" in den Kreisen der jüdischen Jugend. Die 3. Bedrohung finden wir im Antisemitismus. Hierbei machte Hermann Gerson aus die falsche Vorstellung vom böswilligen oder dummen Antisemiten aufmerksam. Das Problem des Antisemitismus liegt tiefer. Es liegt im Zusammenleben von 2 verschiedenen Menschen arten. Wir sind in der Minorität und haben noch nicht das richtige Auftreten geg-enüber der Majorität gefunden. Es fehlt uns Sicherheit, wir haben nicht genug entgegenzusetzen, nicht genug Eigenleben. Als B-cispist führte der Redner an, daß 2 Menschen, von denen jeder seine Grenzen kennt und mit einer gewissen Vornehmheit wahrt, viel leichter zueinander kommen als Menschen, die ihre Grenze verwischen wollen. Unter dem Truck dieser 3 Faktoren wäre die bisherige Art, sich als Inden zu erhalten, zu schwach; ein Rausch Haschonoh- oder Freitagabendjl'dentiim genügt nicht. Wir stehen jetzt vor der Alternative, cntlvedcr unser Iudeseü» aus eine breitere Basis zu stellen oder den Abfall immer weiter zu vergrößern. Einen Weg für die Schaß sung einer breiteren Basis sieht Hermann Gerson in der jüdischen Bildung, im „Lernen". Nur dadurch werden wir den Anschluß an das geistige und kulturelle Erbe unserer Väter finden. Er zitierte hierbei Tubnow: Bei anderen Völkern käme erst das Land und dann die Kultur als. Bindungsmittel. Das Eigenartige bei uns sei, daß wir uns nur durch unseren geistigen Besitz in der Diaspora immer weiter erhalten haben. Durch die immer weiter um sich greifende Assimilation sind heute für viele diese geistigen und kulturellen Güter verloren gegangen, wenn wir sie uns aber erhalten wollen, ist dab-ei das Lernen von entscheidender Bedeutung, und ztvar müssen wir auf die Quellen zurückgehen; es genügt nicht, wenn man Werke über das Wesen des Judentums liest, sondern man muß selbst das Wesen zu erforschen nnd zu erkennen suchen. Hierbei spielt das Hebräischlernen eine große Rolle, erst durch das Hebräische können »vir den Geist der Bibel und des Schrifttums wirklich verstehen uird so eine alt-neue jüdische Sicherung erlangen. Hierbei kam Hermann Gerson auf die „Schule der jüdische»» Jugend" zu sprechen, deren Kurse (Hebräisch, jüdische Geschichte und Soziologie usw.) der Ausgabe dienten, jüdische Bildung zu vermitteln. Zinn Schluß crwähmte er noch das Erivachsenenbildungsproblem. Das Fazit des Vortrags war also: Wir haben auf Grund der skizzierten heutigen jüdischen Lage eine brfttrere Basis zuin Erhalten der Judenhcit und des Judentums zu schaffen. Wir müsserr uns durch Lernen jüdisches Wissen ertverben, um durch die Beziehung zu unserem geistigen und knlturcllm Erbe bctvußter Jude sein zu können. In der nachfolgenden Diskussion zeigte es sich, daß zivischen unseren und Hermann Gersons Ansichten >»>eit gehende grundsätzliche Verschiedenheiten bestehen (Kultureontra Religionsgemeinschaft). Dar über »vollen »vir in der nächsten Zeit an einem besonderen Abend sprechen. * Das Ili-Prsgramm * Berlin. Gruppe Saoigny. Mittwoch, den 4. November, bei Annie Jacobsohn, Schlüterstraße 31, um 7 lll-r. Thema: Wassermann: Das (Sold von Caramalko. Mittwoch, den 11. November, bei Schlesinger, Prinzregenlenstraße 53, um 7 Uhr. Therna: Kommunismus. Gruppe Westen. Montag, den 2. Nove»nber, bei Manfred Schwarz, Jagowstraßr 43. Thema: Aeschylos, Agamemnon. Montag, den S. November, bei Hilde Weglein, Sybelstraße 23. Thema: Aeschylos, Agamemnon. Berlin. Jugendgemeinfchaft der Jüdische»! Resvringemeinde. 1. Gemeinsame Veranstaltungen: Sonntag, den 8. November, vormittags 10.30 Uhr, im Logentempel, Kleiststraße 10, Gottesdienst der Jugend. Ansprache: Helinut EaUiner. Dienstag, den 10. November, abends 8 Uhr, im Mvsfe-Haus, Leipziger Platz 15, 2. Abend der Vortragsreihe über: „Die Weltreligionen". Vortrag des Herrn Dr. theol. Johannes Pinsk, Stndrntenseelforgrr an der Universität Berlin: „Der Katholizismus» insbesondere Ausbau und Struktur der katholischen Kirche". Donnerstag, den 12. November, abends 8 Uhr, im Bezirksvervrdnetensaak des Schönebergec Rathauses, Rudolph Wilde-Platz, Teilnahme am Gemeindeabend der Jüdischen Reform-Gemeinde: „Die StellMtg der Resoringemeinde;n»n zeremoniellen Leben". Referent: Prediger Dr. Karl Rosenthal. Anschließend Aussprache. 2. Arbeitsgemeinschaften: Dienstag, den 3. November, abends 8 Uhr, im Sitzungszimmer der Jüdischen Resormgemeinde, Beginn der Arbeitsgemeinschaft: „Die poetischen Bücher der Bibel" unter Leitung von Herrn Rabbiner Dr. I. Lehmannn. Mittwoch, den II. November, abends 8 Uhr, bei Günter Eisenhardt, Engrlufer 3, Tollegium musicum unter Leitung von Herrn Dr. H. Schildberger über: „Die Juden in der Romantik". 3. Jüngerengruppe: Sonntag, den 1. November, und Mittwoch, den 18. November (Bußtag): Ausflüge. Auskunft erteilt Rose Hoffman», Rheingau 10606. Mittwoch, den 4., 11., 25. November, nachmittags 4 Ahr, Zusammenkünfte bei Rose Hossmann, Friedenau, Wiesbadener Strzße 85. Breslau. Mittwoch, den 4. November, 20.30 Uhr: Vortrag des Herrn Gemeinderabbiner Dr. Felir Goldmann-Leipzig: Faschismus, Bolschewismus, Nationalsozialismus vor dem Forum der jüdischen Weltanschauung. Mittwoch, den 11. November, 20.30 Uhr: Gruppenabend. Mittwoch, den 18. November, 20.30 Uhr: Gruppenabend. Mittwoch, de« 25. November, 20.30 Uhr: Modernes jüdisches Geistesledev: 2. Abend: Aus der Zweimonatszeitschrift „Der Morgen". Referentiu: Ruth Tichauer. Dir Zusammenkünfte finde« im Jüdischen Jugendheim (Paula ONendorff-Haus), Schweidniher Stadtgraben 28, statt. Frankfurt a. M. Dienstag, den 3. November: Die Bibel im Lichte »noderner Weltanschauung (Kain und Abel). Dienstag, den 10. November: Bvrtrag von Pfarrer Taesler: „Volks- und Schickfalsgemeinschaft". Magdeburg. Am Dienstag, dem 3. November 1931, abends 8 Uhr, im Vereinrzimmer der Mendelsfohnloge Arbeitsgemeinschaft über: „Volkswirtschaftliche Fragen". Leitung: Dr. Eva Danelius. Jeden Sonntagnachintttag treffen wirr uns im Vereinszimmer der Mendelssohnloge. Ein vorschriftsmäßiger Tischtennistisch steht zur Verfügung. Auch für andere Unterhaltung ist gesorgt. Für die „JU"-Rubrik bestimmte Artikel und Berichte sind bis zum Freitag jeder Woche zu richten an Dr. Ellen Littmann, Berlin-Charlottenbmg S, Bayernallee 27. Versammlungsanzeigen gehen direkt an die Redaktion der 3.2.3., SW 11, Hallesche Straße 1. Gesunde Zähne — frohe Menschen! In den meisten Fällen findet erst der von Schmerzen gepeinigte Mensch den Weg zur Zahnbehandlung. Natürlich ist es dann in vielen Fällen zu spät. Wer Arbeitsverlust, Wege, Geld und . . . Schmerzen sparen will, der tut gut, seine Zähne in bestimmten Zeiträumen kontrollieren zu lassen. Alle Vierteljahr einen Zahntag! Institut für Zahn- und Mundleiden Berlin W 50, Passauer Str.37a, nebenKäüeWe (Wittenbergpl.) Femspr.: B4Bavaria2232 - Sprechstunden: tägl.von 9 bis 1 und 3 bis7Ubr Bei Bezugnahme auf dieses Inserat 10 Prozent Rabatt Neueste Behandlungsmethoden + Modernster Zahnersatz Beratung und Untersuchung gratis Günstige Zahlungsbedingungen Eigenes Laboratorium Langjährige Garantie

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.