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Jüdisch-liberale Zeitung · 1931-04-29 · 17 (29.4.1931) · page 1

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
11 (1931)
Issue
17 (29.4.1931)
Date
1931-04-29
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
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IWchMevEeiltMg Oftta Nr Vereiuigaaa für das liberal Judentum e. Ä. Di« Vereinigung für dar liberale Zudentum Übernimmt nur für diejenigen Aufsätze, die ausdrücklich als in Ihrem Namen »der in ihrem Aufträge verfaßt gekennzeichnet find, die Verantwortung. Alle anderen Artikel, Aeutzerungea und Vorschläge erscheinen unter der Verantwortung der Redaktion. Die „Jüdisch-liberale Zeitungerscheint jeden Mittwoch. Redaktton und Geschäftsstelle: Berlin SW 11, Hallesche Skr. 1 Fernruf: Bergmann 3356, 3359 Postscheckkonto: Berlin 7NV 7. 137069 (Bereinigung für dos liberale Judentum) Nachdruck sämtlicher Original-Beiträge nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion gestattet. Bezugspreis durch die Geschäftsstelle '/«jährlich Al. 3.— Einzelnummer OJS. Bei freier Zusendung L Inland OJO Für die Mitglieder der Vereinigung ist der Bezugspreis im Mtgliedsbeitrage enthalten. Anzeigenpreise: Oie 12 geipalt. Aonpareillezeil« 0.45 Anzeigeutarif durch die Geschäftsstelle. Anzeigenannahme bei der Geschäftsstelle u. fämtl. Annoncen-Expedit. Nr. 17 Berlin, 29. April 1931 11. Zahrgang Studentischer " ' Die internationale Konferenz von Ilyon Im August 1928 tagt das Weltstudentenwerk in Chartres. Es setzt sich neue Ausgaben. In der Erkenntnis, daß die Beziehungen zwischen jüdischen und nichtjüdischen Studenten die europäischen Universitätskreise aufs tiefste bewegen, beschließt es, in einer Konferenz beide Teile zusammenzubringen. Man soll zunächst einmal über die Frage diskutieren: „Worin besteht das jüdische Problem?" Diese Dis kussion wird von jüdischen und nichtjüdischen SIndenten aller Länder und Richtungen um die Jahreswende 1928 29 im Schloß Bierville bei Pari;? abgehcüteu. Sie ist ein Anfang. Ihr folgt eine Studienreise des Studienferretärs des Welt ftudentenwerks, James Parkes, durch Osteuropa. Als Frucht dieser Reise erscheint im vorigen Jahre sein Buch: „The Jew and his neighbour, a study of the causes os crulisemilism", eine interessante und durchaus bedeutungsvolle Schrift. Tie Arbeit wird fortgesetzt. Vom 13. bis 18. April- 1931 treffen sich etwa 35 jüdische und nichtjüdische Akademiker, meist Studenten, in Nyon bei Gens. Sie kommen aus Deutschland, Oesterreich-. Englands Holland, Polen, Rumänien, Ungarn, der Tschechoslowakei, aus Kanada und den Bereinigten Staaten. „Tie Stellung der Juden im Leben der Völker" ist das Motto der Tagung. Ihr Ergebnis ist dahin zusammengefaßt worden: „Es bestehen heute an einer Reibe von Hochschulen starke Spannungen zwischen jüdischen und nichtjüdischen Studenten. Eine oberflächliche Betrachtung lediglich ihrer äußeren Erscheinungsform ohne ernsthafte Berücksichtigung der zugrunde liegenden tiefen Ursachen wird den Tatsachen nicht gerecht. Tie für jeden Lösungsversuch notwendige klare Erkenntnis kann in jedem Lande nur auf dem Wege offener Erörterung in akademischen Formen gewonnen werden. Aus« beiden Seiten sind Gewalt und beleidigende Herabsetzung des Gegners als Mittel der Auseinandersetzung unbedingt abzulehnen." Ist dies nicht eigentlich eine Selbstverständlichkeit? Bedurfte es, um das zu erkennen, einer mehrtägigen Konferenz? Bedurfte es dazu eines Aufgebotes von Referenten, deren Namen gewiß klangvoll find? Tenn es sprachen in Nyon Männer wie Professor Pierre Bovet, der Direktor des „Institut Jean Jacques Rousseau" in Genf, der gleichzeitig Präsident der Tagung war, - - Männer wie der bekannte völkische Schriftsteller Tr. Wilhelm Stapel, wie der Ministerialdirektor Di'. Badt, wie Tr. Nahum Goldmann, Tr. Friedrich Brodnitz, wie Prof. Teryng aus Lublin? Das Ergebnis ist — mag es in aller Klarheit gesagt werden — keine Selbstverständlichkeit. Es bedurfte dieser Konferenz. Tenn es ist eine Tatsache, daß in einer Vielzahl von Ländern bisher keine Möglichkeit bestand, führende jüdische und nichtjüdiscbe Studenten in einer Aussprache über die beide Parteien bewegenden Fragen zusammenzubringen. Was geschah in Nyon? Nachdem Prof. Gandpere, der Dekan der theologischen Fakultät der Genfer Universität, den Kongreß namens seiner .Hochschule begrüßt batte, legten Prof. Bovet und James Partes den Grund zu den Diskussionen in ihren Vorträgen über „Die Hochschule im Gemeinschaftsleben der Völker" und „Ter jüdische Student". Der Höhepunkt der Tagung: Vorträge Stapels, Badts und Nahum Goldmanns über die Rolle der Juden in der Politik und der Kultur,ergänzt durch die Ausführungen von Dr. Brodnitz über „Jüdische Weltanschauung und politische Haltung". Stapel, ein Mann, der mit einer unheimlichen Logik zu sprechen scheint. Wie eine PräzisionSmaschine, sagte ein Teilnehmer, setzt er Argument neben Argument. Aber es scheint, daß die Logik näherer Prüfung nicht standzuhalten vermag. Zunächst: Was ist Politik? Nicht das, was man so gewöhnlich darunter versieht. Sondern das, was Dr. Stapel sich darunter vorstellt. In erster Linie Trennung von Freund und Feind, Unterordnung und Ueberordnung unter Ausschaltung des Prinzips der Gleichheit. Stapel glaubt, es werden sich Imperien bilden, große, vielleicht überstaatliche Verbände unter geistiger und kultureller Führung eines bevorzugten Volkes. So glaubt ex an ein Imperium teutonicum. Die Juden, sagt er, feien, die geborenen Feinde dieses Imperiums. Warum? Weil eine Symbiose zwischen Deutschen und Juden nicht denkbar sei. Das lehre die Biologie. Naturwissenschaftliche Betrachtung zeige, daß in allem Lebendigen, auch in Völkern, ein Plasma vorhanden sei; dies umfasse die Gesamtheit des Lebendigen mit all seinen Bildungsmöglichkeiten. Das Plasma sei bei den verschiedenen Völkern verschieden ausgeprägt, differenziert. Bei alten Völkern, — Juden, Franzosen, — in starkem Maße, bei jungen Völkern, — Deutschen, Russen, — noch wenig. Je stärker die Dissereuziertheit fortgeschritten sei, desto abgeklärter, ruhiger, skeptischer sei ein Volk; \t mehr noch differenzierbares, ungeprägtes Plasma bestehe, desto begeisterungsfähiger, entwicklungsfähiger, zukunftssicherer. So könne Deutschtum und Judentum nicht Zusammenkommen, während der Franzose und der Jude sich vertrage. Man hatte immer geglaubt, daß Naturwissenschaft eine exakte Wissenschaft sei, daß ihre Ergebnisse auf objektiven, meßbaren, sichtbaren Forschungen beruhten. Und so stellte man die Frage an Tr. Stapel, nach welchen Methoden, mit welchen Mitteln man solche Differenziertheit erkennen könne. Diese Frage blieb unbeantwortet. Anscheinend schließt Tr. Stapel aus dem, was er zu sehen glaubt, zurück. Er nennt den Deutschen unberechenbar, — ein Zeichen mangelnder Ausdifferenziertheit, — den Juden aber in seinen Reaktionen für berechenbar, für übersichtlich. - also soll er ausdifferenzierü sein. Es gibt genug Gegenbeweise. Wieso brach, trotz der glei chen Tisfercnziertheit des plasmatischen Erbes, in Frankreich der Drcysusantisemitismus aus? Wieso kann Tr. Stapel, er erzählte selbst davon, in Italien einen Ausbruch des Anti semitisnrus erlebt haben? Sind doch die Italiener ein altes Volk, und daher gewiß stark ausdiffereuziert. Tr. Badt ist Zionist. Er meint, den Juden könne man als Politiker a>n besten dort beurteilen, wo er jüdische Politik mache. Das tue er in der zionistischen Bewegung. Sie sei eine eminent politische. Er widerlegt Stapel in vielen Punk- Verschleppung der Berliner Wahlbestätigung — Liberaler Protest Am 30. November 1930 fanden die Wahlen zur Repräsentünteuversammluug statt, die eine überwältigende liberale Mehrheit ergeben haben. Durch von zionistischer Seite eingelegte Wahlproteste könnt« di« neue Mehrheit ihre Arbeit noch immer nicht beginnen. Nach Redaktionsschluß geht uns von den liberalen Mitgliedern der künftigen Repräsentantmvcrsammlnng die nachstehende Abschrift eines an den Gemeindevorstand gerichteten Schreibens mit der Bitte um Veröffentlichung zu: An den Vorstand der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Berlin N 24 Oranienburger Straße 28. Die am 30. November 1930 aus der liberalen Liste gewühlten Repräsentanten, die in der Liberalen Fraktion der künftigen Repräsentantenversammlimg vereinigt sind, erheben einmütig schärfsten Protest gegen die Verschleppung der Wahleinspruchserledigung durch den jetzigen Eemeindeoorstand, dessen Mehrheitsverhältnisse durch das Votum der Gemeindewahlen vom 30. November 1930 längst oSllig überhott sind. Sie werden, wenn die Auflagen der Aufsichtsbehörden nicht sofort erledigt werden, bei dieser gegen das Verfahren des Gemeindevorstandes Beschwerde erheben. Ihre! Wähler werden sie davon verständigen, in welcher Weise ihre Rechte durch die bisherige Verschleppung der Wahleinsprnchserledigung verletzt worden sind. In vorzüglicher Hochachtung gez. Heinrich Stern; gez. Bertha Falkenberg; gez. Wilhelm Marcus; gez. Moritz Rosenthal; gez. Wilhelm Krach; gez. Dr. Martin Lesser; gez. Dr. Joseph Gutmann; gez. Carl Fuchs; gez. Dr. Sally London; gez. Bruno Woyda; gez. Marlin Sobotker; grz. Dr. Kurt Fleischer; gez. Walther Michaelis: gez. Alfred Jaulus; gez. Elieser. Ehrenreich: gez. Dr. Hans Sachs; gez. Mar Eisenkrämer; gez. Louis Wolfs; gez. Benno Saling»; gez. Hedwig Witkowsti; gez. Eite! Rockmacher; gez. Dr. Joachim Seligsohn. Dr. Mar Mayer, Schriftführer. Hoffentlich wird dieser Protest zur Beschleunigung der Arbeit des Genreindevorstandes beitragen. ten, weist nach, daß die Wirklichkeit anders aussehe, als Stapel denke. (Allerdings: nach dessen Lehre haben undifferenzierte Völker wie Kinder oft die Neigung, Märchen für Wirklichkeit zu halten.) Badt verweist aus seine Laufbahn als preußischer Beamter und Zionist: noch nie habe er einen inneren Konflikt zwischen beidem empfunden. Auch in England seien Juden und Zionisten oft genug führende Staatsmänner, ohne daß ein Engländer etwa daran denke, ihnen des Judentums und Zionismus wegen Mangel an vaterländischem Empfinden nachzusagen. Wieso müsse das in Deutschland anders sein? Die Zeit der Weltenwende, in der wir lebten, verlange, daß man sich aus sic einstelle. In Palästina entstehe ein neuer Menschenschlag, eine neue Art menschlichen Zusammenlebens. Es könne» sein, daß dies einmal beispielgebend für die Welti werde. Tr. Brodnitz, und in mehreren Tebattenreden auch der Berichterstatter, vertraten demgegenüber den Standpunkt der nichlzioniftischen. deutschen Juden. Dr. Brodnitz betonte, es sei kein Zufall, daß die Mehrheit der Referenten aus Deutschland' komme. Schon zu Zeiten Ahlwarts und Stöckers sei der deutsche Antisemitismus nicht an dm Grenzen des Reiches steheir geblieben. Schon damals habe er die russischen Pogrome verursacht. — Dieser Gedanke kam immer wieder bei den Reden vieler ausländischer Redner zum Vorschein. Mehrfach Zur Beachtung! Während der S o m m e r m o n a t e werden wir die „Jüdisch-liberale Zeitung,, nur alle zwei Wochen, dafür aber in verstärktem Umfange als Doppelnummern herausbringen. Indessen behalten wir uns vor, falls Vorgänge in den Gemeinden oder Zeitereignisse es erfordern, Einzelnummern in kürzeren Abständen einzuschieben. Die nächste Doppel - Nummer erscheint Mittwoch, 13. M a i (Redaktionsschluß Montag, 11. Mai vormittags). Vereinigung für das liberale Judentum E. B. wurde -- so von Tschechoslowakei^ Rumänen und Polen der Antisemitismus als deutscher Exportartikel bezeichnet. Dies war nicht gerade augenehm zu hören; neben den deutschen Völkischen empfand auch der Berichterstatter dies als Vorwurf, als peinlich, - konnte er doch als Zeichen für einen gewissen kulturellen Rückstand Deutschlands ausgefaßt werden! War es obendrein doch auch ungewiß, wie weit nur aus einer gewissen Deutschengegnerschaft und zur eigenen Entlastung daraus hingewiesen wurde! Immerhin, das eine steht fest: Deutschland ist wohl das einzige Land, das den Antisemitismus gewissermaßen „wissenschaftlich" betreibt. Tr. Brodnitz ging vor allem aus die historische Entwicklung der Dinge ein; er wies darauf hin, wie die Juden selbst im Ghetto der deutschen Kultur anhingen und sie später im Osten beibehiclten. Er erkannte an, daß die Juden eine Abstamnmngsgemeinschast bildeten, betonte aber, daß die große Mehrzahl der deutschen Juden die Lösung der Fragen nur aus deutschem Boden wolle und suche. Es komme nicht aus rassische Fragen an; maßgebend sei allein der Wille zur deutschen Schicksalsgemeinschaft, die Fähigkeit und die Bereitschaft, für Deutschland Opfer zu bringen. Es sei falsch, die Fragen naturwissenschaftlich lösen zu wollen, weil diese Wissenschaft zum mindesten dem menschlichen Willen und dem menschlichen Intellekt nicht die ihnen gebührende Stellung einräume. Der Berichterstatter betonte vor allem die subjektive Seite der Dinge. Wer kann sagen, wieviel in einem deutschen Juden deutsch, wieviel und was jüdisch sei. In der Synthese beider Elemente bestehe sein Wesen. Das Jüdische sei nicht aufzugcben; es überschneide sich nicht mit dem Vaterländischen, Nationalen. Tr. Stapel habe gesagt, die Andersartigkeit der Juden sei keine Minderwertigkeit; dann dürfe er aber nicht so Vorgehen, wie er es in einer Bemerkung getan habe. Er hatte nämlich erklärt: Wenn er, Dr. Stapel, in einer deutschjüdischen^ Zeitung (gemeint ist die Tagespresse, etwa Ullstein und Mosseblätter) lese: „Wir Deutschen", so könne er sich eines ironischen Lächelns nicht enthalten; denn er misse, daß im Augenblick des Niederschreibens dieser Worte der Schreiber einen Sprung über den Bindestrich gemacht habe. Darf man so Vorgehen? Ist solche Ironie nicht der Ausdruck der Mißachtung denen gegenüber, die nach bestem Wissen und mit heiliger Ueberzeugung dein deutschen Bol^e, ihrem Volke, dem sie sich mit allem, was in ihnen ist, zugehörig fühlen, dieneinl wollen? — Es ist schade, daß dies erst zu einer Zeit gesagt werden konnte, zu der Dr. Stapel schon abgereist war; so hat er nicht mehr erwidern können. Es würde zu weit führen, aus weitere Einzelheiten einzugehcn. Die deutsche und österreichische Frage wurde des langen und breiten erörtert. Neben ihr kamen die Ver hältnisse in arideren Ländern bedauerlicherweise zu kurz. Dies ist unbefriedigend: man weiß, daß in den Läirdern des Ostens die Verhältnisse um vieles schlimmer liegen, als in Deutschland. Tie Erörterung hierüber litt schon darunter, daß z. B. aus Ungarn nur Juden, aus Rumänien keine Antisemiten gekommen waren. Hinzu kam, daß die Ungarn z. B. sich mit der Schilderung b er dortigen Verhältnisse außerordentlich zurückhielten; nach dem, was in Nyon zur Sprache kam, kann es an ungarischen Hochschulen kaum eine Judenfrage geben. Tie Tagespresse schon zeigt, daß es in Wirklichkeit sich anders verhält. Auch die rumänischen Verhältnisse wurden nicht mit derjenigen Klarheit geschildert, wie etwa vor (toti Jahren in Bieroille; damals' waren zwar nur Antisemiten anwesend; aber was sie sagten, gab ein deutlicheres Bild, als das, was diesmal ein jüdischer und ein sozialMscher Delegierter berichteten. Trotzdem: in einem Lande, in dem eine „Kohorte des heiligen Michael" keinen anderen Zweck hat, als sich gegen jüdische Studenten zu wenden, kann der Geist reiner Wissenschaft nicht gedeihen. Ohne ihn aber ist ein Hochschulleben nicht denkbar. Es ergab sich also: In Osteuropa sind die Gegensätze am schärfsten; dort gibt es Spannungen von ungeheurer Stärke, die oft zu schlimmen und schlimmsten Ausschreitungen führen. Mitteleuropa hält die Mftte. In Westeuropa, England und Amerika sind die Verhältnisse am günstigsten; wo dort Antisemitismus herrscht, tritt er fast nur in der Form des gesellschaftlichen Antisemitismus auf. Ueberall aber hat er Gründe; überall sind diese verschieden. Oft — wie im Osten und Mitteleuropa — gründet er sich aus eine Erstarkung nationalistischen Denkens, das wiederum durch den Krieg hervorgerufen ist. Häufig geht er mit wirtschaftlichen Dingen, verstärktem Konkurrenzkampf zum Beispiel, Hand in Hand. Fast überall aber verschärfen sich 32071401

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