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Jüdisch-liberale Zeitung · 1931-03-11 · 10 (11.3.1931) · page 1

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
11 (1931)
Issue
10 (11.3.1931)
Date
1931-03-11
Page
– (sequence 1)
Language
German
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IMchLemleZeiiW Organ der Vereinigung für das liberale Judentum e. V. »Tra»t««rtl. »edaktenr: Bruno Voyd «. vre Vereinigung für da» liberal« Judentum übernimmt nur für diejenigen Aufsätze. die ausdrückkch als tn ihrem Kamen »der in ihrem Austrage versaht gekennzeichnet sind, die Der- «atwvrtuna. Alle anderen Artikel, Aentzerungen nnd vorschlüge erscheine» unter der Verantwortung der Redaktion. vte »zadisch-liberale Zeltung" erscheint jede« Mittwoch, »edoltioa and DeschüftsfieUe: verlia SW 1t. HaNesche Str. 1 Jernruf: v ergmann L3SS. SSSS U Nachdruck sämtlicher Vrigiaal-Veiträgr rostscheckkonto: Berlin NW 7. 1.37069 II nur mit vorheriger Genehmigung der i Vereinigung für da» liberale Judentum) |j Redaktion gestattet. Lezugaprei» durch die GeschästvsteUe '/.jührlich lN. L.— Einzelnummer 0^S. Bei freier Zusendung i. Inland 0IS Für die Mitglleder der Vereinigung ist der Bezngvprei» im MitgUedsbeitrage enthalten. Anzeigenpreise: Dieirgespati.Nonporelllezeile0.« Anzeigentarif durch die Geschäftsstelle. Anzelgenau- Nr. 10 Berlin. 11. März 1931 11. Jahrgang Das jüdische Amerika Von Herbert PHilippSthal. Es ist durchaus wertvoll, den Blick einmal aus die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse zu werfen, die außerhalb der nationalen Grenzen liegen. Für die Deutschen der Nachkriegszeit erregt immer wieder das gepriesene Land der „unbegrenzten Möglichkeiten" seine Bewunderung: Twrch seinen Reichtum und seine Organisationen. Mag sein, daß das Fluidum, daß vre Vereinigten Staaten von Nordamerika bisher umschwebte, eine Minderung durchdie Weltwirtschaftskrise, die nunmehr auchdie Union ergriffen, erfahren hat. Ties hindert uns aber nicht, das vorbildliche Organisationswesen der amerikanischen Judenheit nach Harry S. Lionfield einer Betrachtung zu unterziehen. Im Jahre 1927 lebten in den Vereinigten Staaten von Nordamerika 4 228 000 Juden, zerstreut über den gesamten riesigen Länderkomplex. In New Bork 1765000 Seelen (Bergs, des Vers. Aufsatz, in der Jüd.-lib. Zeitung vom 5. 3. 1930). 151000 Juden zählte man in Gemeinden ohne jede innere Verbindung, alte übrigen bilden größere nnd kleinere Gemeinden mit zum Teil sehr lebhaftem Gemeindeleben, mit zahlreichen Organisationen der verschiedensten Art. Es existieren insgesamt 175 000 Organisationen, die 4 226 000 jüdische Menschen umfassen und ergreifen: Tie jüdischen Gemeinden machen 18 Prozent aus, andere lokale Organisationen, die mit den Gemeinden eng verbunden sind, 41 Prozent, 39 Prozent lokale unabhängige Organisationen, jüdftck,-nationale Vereinigungen 1 Prozent. Tie wichtigste jüdische Organisation stellt die Gemeinde lcongregation) dar. In New Port allein gibt es 1044 an Zahl. Es folgen Chikago und Philadelphia, die auch die zwei größten jüdischen Siedlungen der Union nach New Bork sind. Die Feststellung ist recht interessant^ daß die 3118 Gemeinden 33 891 295 Dollar für ihre Synagogen, Rabbinergchälter nsw. aufbringen. 75 Prozent besitzen eigene Tempel, der Rest muß! in sonstigen Räumlichkeiten den Gottesdienst begehen. Eine beschränkte Anzahl jüdischer Gemeinden — 72 — besitzt eigene Amtsgebäude für die Rabbiner. Dich wohl jede indische Gemeinde sich, einen Rabbiner leisten kann, braucht wohl nicht besonders betont zu werden. Immerhin könnten in 56 Prozent aller Gemeinden Rabbiner ihre FirNation ausüben: ein viel höherer Prozentsatz als beispielsweise in Deutschland. Diese Rabbiner haben sich in 5 Bereinianngen Msammeng^scklcssen l926 RabbinerV Tie awerikanischen Juden besiüen zahlreiche Unterrichtsstätten. Insbesondere Elementarschulen, einige höhere Stinken. Einricktnnaen für die kommerzielle und technische Erzi'ehnna, für Rabbinervnrbereitung und Wo^l^ahrts^fleae nnd eine Schule, die den. Doktorgrad verleihen kann. Es gibt nur drei Schalen in der Union, in denen das iüdisck-reliaiöi'e Moment im MittelvuM des Unterrichts steht. Eine jüdische Landwirtsckaslsscknle wird mit 165 Schülern in Pennshtvanien unterhalten. T'te Juaendorganisationen sind stark verbreitet. ^Don den 912 sind 44 Prozent eng den jüdischen Gemeinden angeschlossen. Von dem Rest lind 84 Prozentrsonistisch ekngestelll. Tie Studenten haben sich in zahlreichen Verbindungen der verschiedensten Parteirichtungen zusammengeschlossen. Auf 139 Universitäten zählt man 502 Verbindungen. Tie Rabbiner finden ihre Ausbildung in 5 Schulen mit 575 Studierenden im Jahre 1927. Jährlich werden etwa 29 Rabbiner, eine Zahl, die für das riesige Amerika nicht allzu groß, ist. Es mutet eigenartig an, daß man für die Ausbreitung der jüdischen Literatur nicht sehr viel übrig hat. Es besteht nur eine einzige derartige Organisation (the Jewish- Publieation Society of America). Wichtig ist hierfür auch, das Dropste College. Die Mitgliederzahl von the Jewish Publication Society of America beträgt 8995. Im Jahre 1927 gab man 4 neue jüdische Werke heraus und setzte Insgesamt 50 000 Bücher um. The Publication Society veröffentlicht auch das bekannte amerikanische jüdische Jahrbuch, das auch außerhalb Amerikas geschätzt wird. Das jüdische Pressewesen nimmt eine wichtige Stelle im amerikanisch-jüdischen Leben ein. Es setzt sich zusammen aus 111 periodischen Schriften: 9 Tageszeitungen, 68 Wochenschriften, 18 Monatsschriften, 5 Zweimonatsschriften, 8 Treimonatsschristen und 3 Jahrbüchern. 65 Schriften erscheinen in englischer Sprache (58,5 Prozent), 3 in Hebräisch, 41 in jiddischer Sprache (36,9 Prozent) und zwei in anderer Sprache. Tie amerikanischen und auch dis übrigen jüdischen Zeitungen werden teilweise von der jüdischen Telegraphen-- Agentur mit Lesestoff versehen, die im Jahre 1920 gegründet wurde und außer in der Union in den Ländern England, Frankreich, Deutschland, Polen, Palästina und Aegypten eigene Niederlassungen besitzt. Ferner 146 Korrespondenten in den wichtigsten Städten der Erde als Berichterstatter über jüdische Vorgänge beschäftigt Noch viel des Erwähnenswerten läßt sich über die 24 jüdischen Theater in New Nork, Chikago und Philadelphia berichten. Ueber die bedeutsame hebräische Lehrstätte, das Tropfte College for HeLrew und das Cognate Learning in Philadelphia, über the American Academy sor JewiH Research, organisiert im Jahre 1920, über die jüdische Akademie für Kunst und Wissenschaften, über the American Jewish Historial Society, eine Gesellschaft, die bis zum Jahre 1927 30 historische Werke herausgegeben hat. Auch auf die vielen philantropischen Organisationen muß hingewiesen werden. Aus die Landsmannschaften und die jüdischen Klubs Aus' den Orden B'ncn B'rüh mit 11100 Mitgliedern. Sehr wichtig ist die Hias Organisation, die sich der Einwanderer annimmt. Für die kranken und gebrechlichen Juden wird vrel getan. 61 Hospitäler und Sanatorien stehen ihnen zur Verfügung. 44 Organisatom'en bemühen sich um die Waisen. Insgesamt zählt man 1020 Vereinigungen für Kranke, Hilflose, Siecke nsw. Nicki vergessen dürfen wir the American Jewish Joint Tistribution Committee (I. D. C.i mit seinen unschätzbaren Verdiensten um die notleidenden Juden Europas. G Die Finanzen der Berliner Jüdischen Gemeinde Von Bruno Woyda. Wenn auch die von zionistischer Seite eingelegten Wahl- Vroteste den Beginn der liberalen Herrschaft in der Berliner jüdischen Gemeinde noch für kurze Zeit verhindern werden, ßo müssen doch jetzt schon die Liberalen eine ernsthafte Prüfung der finanziellen Grundlagen der Gemeinde vornehmen, um einen Ueberblick über die sachliche Grundlage der kommenden liberalen Tätigkeit zu gewinnen. Bis zu dem Wahltage ist vor: zionistischer Seite die finanzielle Lage der Gemeinde in der Oeffentlichkcit immer und immer wieder in den rosigsten Farben geschildert worden. Als das Wahler- Sebnis bekannt wurde, las man es plötzlich ganz anders, nd nun leiden maßgebliche Führer der Berliner Jüdischen Gemeinde an einer Finanzpsychose, die sich lähmend auf den Arbeitswillen und den Glauben an Erfolgsmöglichkeiten des neuen Kurses legt. Es ist gewiß, daß die Reserven, die in der Gemeinde bestanden, unter der zionistischen Herrschaft zum großen Teil insgebraucht oder immobilisiert worden sind. Und esist Weiler gewiß, daß restlose Klarheit über die finanzielle Situation der Gemeinde selbst in führenden Kreisen nicht besteht. Gerade deshalb ist ja von liberaler Seite bis in die neueste Zeit hinein ständig die Forderung erhoben worden, endlich einmal eine Vermögensaufstellung der Gemeinde und die seit 1925 rückständigen Kassenäbschlüsse der Repräsenlantenverfammlnng vorzutegen. Wird diesen Forderungen endlich Rechnung getragen, so wewen sich gewiß neue Aufschlüsse ergeben. Ebenso ist anzunehmen, daß die von den Liberalen geplante Revision durch eine Treuhand- Gesellschaft weiteren Ausschluß geben wird. Immerhin ist euch auf Grund der Voranschläge der letzten Jahre eine Ueberfid)t in gewissem Umfange möglich. Vor allem zeigt sich mit erschreckender Deutlichkeit das Anschwellen des Gemeindeetats in den letzten Jahren, das schon ein flüchtiger Blick als ein ungesundes Aufblähen erkennen läßt. Hier sollen nur Vergleiche auf Grund der Voranschläge der Nachinflationszeit gezogen werden, wobei zu beachten ist, daß die Zahlen nur den Etatvorlagen des Vorstandes entnommen sind, daß also die (meist geringfügigen) Korrekturen, die von der Repräsentantenversammlung vorgenommen wurden, unberücksichtigt sind. Die nachstehende Tabelle*) ergibt, daß in den Jahren 1924 bis 1930 der Etat fast auf das Doppelte gestiegen ist. Etatjahr Gesamtausgabe Einnahme Gemeindesteuern 1924 6146 837 2510771 3 636066 1925 7593052 2 901320 4 691732 1926 8328018 3 451120 4 875898 1927 9 234000 3 552000 5 712000 1928 9 758000 3 860000 5 895 000 1929 11026 432 4 437270 6 589162 1930 11684 754 4 649413 7 035341 Schon daraus ist zu folgern, daß eine Eindämmung um etwa 8 Millionen, wenn der Mindereingang - an Gemeindesteuern das erfordern sollte, möglich sein müßte. Gewiß ist es nicht leicht, eine Ausweitung der Gemeindetätigkeit rückgängig zu machen. Aber wenn es die Not erfordert, so dürfte doch die Möglichkeit gegeben sein. Berechnet man die prozentuale Steigerung für die verschiedenen Etatkapitel gegenüber den entsprechenden Zahlen von 1614 und 1924, so ergeben sich weitere interessante Aufschlüsse. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, daß die verschiedenen Etatkapitel sich in verschiedenen Jahren nicht völlig gleichen. Immerhin zeigt sich doch, daß in besonders erheblichem Umfange das Schulwesen der Gemeinde gefördert worden ist, während Kultusangelegenheiten und selbst das Wohlfahrtswesen nicht in gleicher Höhe anstiegen. Clalzahlerr 1930, bezogen ans Etaizohlen von 1914 und 1924 1914 1924 -100 --100 Gesamtausgabe 203 190 Einnahme 200 185 Gemeindesteuern 205 193 Kultus- und Ritual-Angelegenheiten 183 188 Unterrichts- und Bibliothekswesen 303 284 Wohlfahrtswesen 242 239 Allgemeine jüdische Angelegenheiten 370 Vermögens-Verwaltung 71 77 Allgemeine Verwaltung 215 154 *) In der Etatbegründung für 1929 heißt es: „die Steigerung Pkt Ausgaben um Mk. 1117 680.—) ist ein« so außerordentliche nur gegenüber dem Soll für 1928. Legt man zum Ber-gleich die voraussichtlichen Ausgaben für 1928.... zu Grunde, welche etwa Mk. 10 457 000.— betragen, so ergibt sich «in« Steigerung um 569 432.— Mk. Die große Differenz zwischen der Ist-Ausgabe 1928 «ud der etatmäßigen Ausgabe erklärt. sich daraus, daß km vorigen Etat die Auswirkung der neuen Besoldungsordnung nur zu einem Teil berücksichtigt werden konnte. Dies wird deutlich, wenn man der Ursache der etatmäßigen Mehrausgabe von rund Mk. 1117 ÖOO.— im Etat 1929 gegenüber dem vorjährigen Etat nachzeht. Bon dem Mehrbetrag entfallen 719 000.— Mk. auf Mehrausgaben für Gehälter nnd 398000.— Mk. auf Steigerung sonstiger Ausgaben." Betrachten wir die einzelnen Etatkapitel und beginnen wir entsprechend der Reihenfolge im Gemeindeetat mit den Kultus- und Ritual-Angelegenheiten. Hierzu gehören die Gehälter der Rabbiner und Kantoren, die Ausgaben für die Synagogen und Gottesdienste, die Subventionen an Religionsvereine, das Trauungs- und Friedhofswesen sowie Ritualangelegenheiten, insbesondere also Kaschruth und Quellbäder. Die Gesamtausgaben für dieses Kapitel betrugen 1914 etwa 1,9 Millionen Mark, schwanken 1925 bis 1927 um 2,5 Millionen Mark und belaufen sich im Etat 1930 auf 3,5 Millionen. Bei dieser Erhöhung der Ausgaben spielen Neuinstitutionen nur eine geringe Rolle. Gewiß, man. hat die Synagogen Münchener Straße, Friedenstempel und Grunewald übernommen, die Synagoge Prinzregentenstraße erbaut und ein zweites Quellbad errichtet. Aber die Ausgaben für diese Institutionen im Etat 1930 betragen insgesamt nur etwa 115 000 Mark, sie fallen also bei einer Steigerung des Etatkapitels von 1914 bis 1930 um etwa 1,6 Millionen bzw. einer Steigerung um ca. 1 Million von 1925 bis 1930 nicht entscheidend ins Gewicht. Sind in diesen fünf Jahren die Ausgaben um etwa 1 Million gestiegen, so weisen die Einnahmen im gleichen Zeitraum nur eine Steigerung um etwa 400000 Mark von 1,7 auf 2,1 Millionm auf. Diese Mehreinnahme ist gusschließlich auf die Einnahmen der Neuinstitutionen, des Friedhofwesens sowie des Kaschruth zurückzuführen, alle anderen Positionen zeigen oft recht beträchtliche Einnahmerückgänge. Dadurch ist denn auch der aus Steuermitteln erforderliche Zuschuß für das Kapitel Kultus- und Ritual-Angelegenheiten in den Etatentwürfen von 470000 M. im Jahre 1924 auf 1,4 Millionen im Jahre 1930 gestiegen. Worauf ist in diesem Etatkapitel die Steigerung der Ausgaben zurückzuführen? In erster Reihe auf die Steigerung der Gehaltsausgaben. In zweiter Reihe auf die Hintanstellung des Sparsamkeitsprinzips bei der gesamten Verwaltung, in dritter Reihe erst auf den vergrößerten Umfang der Tätigkeit. Einige Beispiele ans diesem Etatkapitel mögen das erläutern. An Gehälter für Rabbiner und Kantoren weist der Etat von 1914 eine Ausgabe von 242000 Mark aus. In den Jahren 1925 bis 1928 betragen diese Gehaltsausgaben 370000 Mark, im Etat 1930 648000 Mark. Diese Position wird jetzt durch den sechsprozentigen Gehaltsabzug im Jahre 1931 etwas vermindert. Für die Synagogen. galt früher der Grundsatz, der im Etat von 1924 noch besonders zum Ausdruck kommt, und hier wörtlich wiedergegeben sei: „Das Ergebnis, daß danach die Synagogen sich, abgesehen "von den Gehaltsausgaben für Rabbiner und Kantoren und den Ausgaben für die Erhaltung der Gebäude, die Schuldentilgung und die allgemeinen Bürounkosten, mindestens selbst erhalten, ist, wie nebenbei erwähnt sei, eine der Voraussetzungen für die seit langem geplante Parochial-Einteilung und größere Selbständigkeit der einzelnen Synagogen." Dieser Grundsatz besteht jetzt bei der Etatpraxis nicht mehr. Im Jahre 1925 erzielten Ueberschüsse die Synagogen Kaiserstraße, Lindenstraße, Lützowstraße, Rvkestraße, Fasanenstraße und Levetzowftraße. Die erstmalig, rm Etat von 1925 erscheinende Synagoge Münchener Straße ist in Einnahmen und Ausgaben mit dem gleichen Betrag eingesetzt, 1928—1928 erbringt sie ebenfalls Ueberschüsse. Nur die Synagogen: Alte Synagoge, Neue Synagoge, Pestalozziftraße und ,

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