Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 10 (1930)
- Issue
- 42 (15.10.1930)
- Date
- 1930-10-15
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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IMchMrakZeAmg Organ der Vereinigung für das liberale Judentum e.V. W«rnnk«»rkl. Redakteur: Bruno Voyda. «e Vereinigung für dar liberale Zudentum übernimmt nur fflr diejenigen Aufsätze, die ausdrücklich als in ihrem Namen •tot in ihrem Aufträge versaht gekennzeichnet sind, die Ver- «ckwortung. Alle anderen Artikel, Aeuherungen und vorschttge erscheinen unter der Verantwortung der Redaktion. Die „Jüdisch-liberale Zeitung" erscheint jeden Mittwoch. Redaktion und Geschäftsstelle: Berlin STD 11, Hallesche Str. 1 Fernruf: Bergmann 3356, 3359 || Nachdruck sämtlicher Original-Beiträge Postscheckkonto: Berlin 7UD 7, 137 069 nur mit vorheriger Genehmigung der (Vereinigung für da» liberale Judentum) \\ Redaktion gestattet. Bezugspreis durch die Geschäftsstelle '/jährlich M. 3.— Einzelnummer 0.2b. Bei freier Zusendung i. Inland 0.30 Für die Mitglieder der Vereinigung ist der bezugaprei» im Mitgliedsbeilrage enthalten. Anzeigenpreise: Die irgespalt. Nonparelllezeile0.45 Anzeigentarif durch die Geschäftsstelle. Anzeigenannahme bei der Geschäftsstelle u. fämtl. Annoncen-Expedit. Rr. 42 Berlin. 15. Oktober 1930 10. Jahrgang Zerbrochene Zeufterschelben Reichstagserösfnung. In der für den gewöhnlichen sterblichen verbotenen Uniform des Tritten Reiches ziehen tuvg nach Beginn der Sitzung die Nationalsozialisten unter der Führung Fricks in braunen Hemden und roten Hakenkrcuizarmbiuden in den Saal. Sie alle deckt nun in Zukunft die Immunität des Reichstagsabgcordneten. Welchen Gebrauch sie von diesem Schutz machen werden, ist unschwer zu erraten. Nur gelegentliches Geplänkel unterbricht das eintönige Verlesen der Namen von nunmehr 500 Reichstagsabgeordncten. Und mit Recht kennzeichnet das Berliner Zentrumsorgau „Tie Germania" dieses Geplänkel mit den Worten: „Biel Lärm, aber wenig Geist". Draußen aber bauen inzwischen die Gesellen, die die Nationalsozialisten aufzupeitschen verstanden haben, am' Aufbau des Dritten Reiches. Sie beginnen mit der sinnlosen Zerstörung einiger Fensterscheiben. Taß ein solches Unterfangen keine Besserung der Verhältnisse in irgend einer Hinsicht herbeiführen könnte, mußte jedem denkenden Menschen im voraus klar sein. Aber was gilt Denken bei denen, die von der Phrase berauscht finb. Nock) läßt sich nicht übersehen, ob dieses sinnlose Wüten in den folgenden Tagen fortgesetzt wird. Das aber steht fest, erreichen werden die Nationalsozialisten auf diesem Wege nichts. Tie Berliner Schutzpolizei stellt ein Bollwerk dar, an dem sich nach den kommunistischen nun auch die nationalsozialistischen Wüstlinge die Köpfe einrennen werden. Unb die Berliner Sozialdemokratie, da sie, und nicht die Nationalsozialistische Partei die Massen hinter sich hat, wird darauf hinwirken, daß dem Klimbim von politischen Rowdys nicht das Ansehen der Reichshauptstadr geopfert wird. Es ist erfreulich, daß der Vorwärts, das Hauptorgan der Sozialdemokratischen Partei, sofort in eindeutiger Weise zu den Dingen Stellung nimmt. Tort heißt es: Und auch was gestern au f d er Straße passierte, darf sich nicht wiederholen. Wahrlich, es gibt nichts internationaleres als den Nationalismus! Unter seiner Führung unter S ch m ä h r u f e n auf Deutsche und Juden, tvarf vor ein paar Wochen der süße Pöbel von Prag jüdische, deutsche und — tschechische Spiegelscheiben ein. Spiegelscheiben haben keine Nasen. Spiegelscheiben können nicht sprechen. Gestern haben in Berlin dreihundert Söhne der gebildeten Stände ihren Pogromzug durch die Leipziger Straße unternommen. Auch nichtjüdische Firmen sind ihm zum Opfer gefallen, nach sicherem Vernehmen auch solche, die die nationalsozialistische Wahlagitation mit finanziert haben. Aus die paar Scheiben, die den Juden und den Christen von der Versicherung gleichmäßig ersetzt werden, kommt es freilich nicht an. Tie Fensterscheiben, die der Nationalsozialismus zugleich dem deutschen Volke zerschlagen hat, sind viel tausendmal kostspieliger, und das arme deutsche Volk muß, sie selber bezahlen bis ans den letzten Pfennig. Deutschland kann sich in seiner heutigen Situation den Luxus a:: t i s e m i t i s ch e r S t r a ße n k ra w a l l e nicht leisten. Es muß erwachen und sich wehren, wenn es nicht an der Hakcnkreuzpest verrecken will. Tie Arbeiterklasse Deutschlands ist erwacht! Sie ist in ihrer erdrückenden Mehrheit bereit, den Kamps zu führen, die Rechtsordnung der demokratischen Republik gegen faschistische Unterhöhlung und Zersetzung wirksam zu verteidigen. Man gebe ihr die Gelegenheit dazu! Wenn freilich von der Nationalsozialistischen Partei jetzt noch zu den Vorkommnissen eine Erklärung herausgegeben wird, in der man zu behaupten wagt, es handle sich bei den Krawallen um „genau vorbereitete Provokationen kommunistischer Elemente" und alles sei „der N.S.D.A.P. ebenso überraschend wie der gesamten Öffentlichkeit", so beweist das nur, für wie dumm oder gutgläubig .Herr Goebbels und seine Getreuen das deutsche Volk halten. Daß der Berliner Lobrl anzeiger diesen Unsinn abdruckt mrd auch jetzt noch den Nationalsozialisten Helferdienste glaubt leisten zu müssen, ist besonders beschämend, wenn mau daran denkt, daß tu dieser Redaktion auch zahlreiche Juden Schreiberdienste leisten. Mitunter führen derartige Ansbrüche zu einer Gesundung. Wir wollen hoffen, daß die zerbrochenen Fensterscheiben dazu beitragen werden, der politischen Vernunft wieder zum Siege zu verhelfen, das Wesen der Nationalsozialistischen Partei auszudecken als das einer Gemeinschaft, die wenig vom Geist, aber desto mehr von der Phrase beherrscht wird, die wenig zu baueu, aber viel zu zerstören vermag. Wesen und Bedeutung der Einheitsgemeinde Von Tr. A. Galliner, Frankfurt a. M. Der nach'olgende Artikel behandelt eine Frage, die in liberalen Kreisen wiederholt erörtert worden ist und im Hinblick aut die bevorstehenden Gemeindewahlen von besonderer Aktualität ist. Wir glauben, den Artikel veröffentlichen zu sollen, ohne uns dadurch mit dem Ergebnis der darin enthaltenen Feststellung zu identifizieren. Die Red. Tie geineindepolitischen Gegensätze haben in den letzten Jahrzehnten sich derart verschärft, der Kampf um die Macht hat in manchen jüdischen Gemeinden derartige Formen angenommen, daß der Fortbestand der Einheitsgemeinde gefährdet erscheint, daß die Grundfesten zu wanken drohen, auf denen sie eilest errichtet ward. Da ist es wohl an der Zeit, diese Jnftitutiort, diese wichtigste Organisation der Gesamtjudenheit von neuem auf ihre Wesenheit hin zu untersuchen, zu fragen, welchen Sinn sie hat und ob sie Bedeutung genug besitzt, für sie zu wirken, sie unter allen Umständen zu erhalten, zu fragen, was sie zusammelihält und wie sie zum Heile des Judentums gestaltet werden kann. Tenn — darüber besteht kein Zweifel — die Verhältnisse in der Einheitsgemeinde sind komplizierter geworden, die Differenzierung der Parteien stärker, die Gegensätze, die Streitpunkte zahlreicher, der Explosivstoff, der sie zu sprengen droht, größer, gefährlicher. Tie Frage ist, sind demgegenüber die Bindungen fest genug, die ein Auseinanderfallen für heut und allezeit unmöglich machen. Ein kurzer historischer Rückblick ist gewiß ganz aufschlußreich. Man kann von einer „Einheitsgemeinde" int heutigen Sinne erst reden seit der Abspaltung der streng-orthodoxen Vereinigungen um die Mitte des vorigen Jahrhunderts; seitdem erst ist jedenfalls die Einheitsgemeinde zum Problem geworden. Was hat jene Lostrennungen von der Gesamtgemeinde verursacht? Es war kurz gesagt — eine „Gegen-Reform". Eine solche mußte naturgemäß mit starken Mitteln arbeiten, schärfere Grenzen ziehen, als die eigentliche, die liberale Reform. Aber eine Reform war auch jene neu-orthodoxe Bewegung, und der Führer der Berliner Resormbewegung, Sigismund Stern, hat sie mit vollem Verständnis als solche gewürdigt. Auch Samson Raphael Hirsch will ein lebendiges, nicht irr toten und gedankenlos geübten Formen erstarrtes Judentum, will ein Judentum, das auf der geistigen Höhe der Zeit steht und am sittlicher: Leben und Schassen der Zeit vollen Anteil nimmt, — dasselbe also, was die liberalen Führer, was ein Abraham Geiger, ein Sigismund Stern, erstrebten. Aber er erkennt als einzige Quelle des Judentums für Lehre und Leben nur die „Tauroh" au, die nach ihm die gesamte schriftliche und mündliche Offenbarung, Bibel und Talmud, und darüber hinaus das Schrifttum bis zum Schulchan Aruch umfaßt, lind dies ist ihm Axiom, ist ein Faktum wie Himmel und Erde, wie die Natur selbst, deren Wesen wir erforschen, aber nicht beurteilen, deren Gesetzen wir uns unterwerfen müssen, wir mögen sie begreifen oder nicht. Die Anderen dagegen erkennen an, daß auch andere Fakloten das religiöse Judentum beeinflußt, geformt haben, und sie gestehen den historischen, kulturelle::, wissenschaftlichen, politischen, ja allen Lebensmächten und Zeitverhältnissen das Recht zu, weiterhin — wie zu allen Epochen der Vergangenheit — auch in der Gegenwart das religiöse Leben zu formen und zu fördern. Doch mußte dieser Gegensatz wirklich zu einer vollständigen Trennung führen? Die innere Geschichte dieser Vorgänge — sie wiederholten sich in mehreren Großgemeinden — scheint bis auf den heutigen Tag nicht völlig erhellt. Auch Dubnows große „Geschichte des jüdischen Volkes" wird diesen für die neuere jüdische Geschichte so bedeutsamen Ereignissen nicht hinreichend gerecht. Eine prinzipielle Auseinandersetzung findet sich in S. R. Hirschs Sendschreiben an den Vorstand der Israelitischen Religionsgesellschast in Karlsruhe, in dem er deren Lostrennung nicht nur rechtfertigt, sondern zur unbedingten religiösen Pflicht macht; denn er fordert: „Soll der äußere Verband, der bis dahin Neologe und Orthodoxe M der Scheinexistenz einer einheitlichen Gemeinde vereinigte, sortbestehen, so muß die Neologie wohl sich hüten, sich der öffentlichen Gemeindeinstitutionen zu bemächtigen, so müssen die religiösen Gemeindeinstitutionen auf dem Boden des orthodoxen, gesetzestreuen Judentums erhalten bleiben. Sonst macht sie dem gewissenhaften orthodoxen Juden das Verharren in dem Gemeindeverband zu einer Unmöglichkeit, und nicht der orthodoxe Jude, der austritt, die Neologie, die ihn dazu zwingt, zerreißt den Gemeindefrieden." Zwischen diesen beiden Gegensätzen gibt es für ihn kein Bindeglied, keine Vermittlung. Denn: „Der Jude, der den Sabbat, die Speise- und die anderen Gesetze des biblisch-rabbinischen Judentums nicht nur verletzt, sondern deren Göttlichkeit und ewige Verpflichtungskraft leugnet, und derjenige Jude, der sich von ganzem Herzen und von ganzer Seele zu diesem Gesetze bekennt und ihm mit allen seinen Konsequenzen als ewige unverbrüchliche Richtschnur für sein und seiner Kinder und Kindeskinder Leben huldigt, die sind längst nicht mehr Söhne eines religiösen Bekenntnisses"; ja er sieht darin „einen weit klafsenderen Gegensatz des Bekenntnisses, als es der Gegensatz der katholischen und protestantischen, der lutherischen und reformierten Konfessionen ist. Es sind ihm einander völlig ausschließende Gegensätze, sich einander verneinende Bekenntnisse, die ein kollegiales Zusammenwirken unmöglich machen. Findet dies dennoch statt, so heißt das: „Auf dem Boden des Judentums der Gesetzesverleugnung und der Gesetzesheiligung die ganz gleiche Berechtigung anzuerkennen, heißt: die positivste Religion, das Judentum, zu einem gleichgültigen, wesenlosen Schemen jedes subjektiven Beliebens verflüchtige», heißt: Gleichgültigkeit gegen alles Religiöse als das wahre Wesen des Judentums zu proklamieren." Doch es war nicht gerade Gleichgültigkeit gegen das wahre Wesen des Judentums, die einen große:: Teil streng und bewußt Orthodoxer zwang, im alten Gemeindeverband zu verbleiben und zu wirken. Davon zeugt jener berühmte offene Briefwechsel S.R. Hirschs mit dem Würzburger Rabbiner Seligmann Baer Bamberger, der mit guten Gründen und wahrhafter Ueberzeugung für die Einheitsgemeinde eintrat, weil er nur so hoffen konnte, am bester: zum Heile des Gesamtjudentums zu wirken. Leicht ist ihm dieser Entschluß nicht geworden, erst nach schwerem Kampfe hat sich Seligmann Baer Bamberger, der als Autorität hochgeachtete, streng-orthodoxe Rabbiner, zu der Ueberzeugung durchgeruuger:, daß „der Austritt aus der Reformgemeinde nicht mehr als geboten erscheinen könne", sobald den orthodoxen Mitgliedern einer Gemeinde die religiösen Institutionen, deren sie bedürfen, aus Gemeindemitteln geschaffen werden, sobald also „der Vorstand die religiösen Ansprüche der Orthodoxen als zu Recht bestehend nicht nur anerkennt, sondern sogar die Ausführung derselben bewilligt." Er verlangt freilich, daß zur Verwaltung und Ausführung dieser Zugeständnisse vollkommen entsprechende Garantien unerläßlich seien, verlangt ferner, daß die orthodoxen Gemeindemitglieder zu den kulturellen Reformeinrichtungen nichts zu zahlen hätten — also noch keine gegenseitige Anerkennung! Wohl begreifliche denn auch für ihn ist ein Sich-bekennen zur Reform und noch mehr die Ausführung der Resormideen „unverantwortlich, verwerflich und die heiligen Thora-Grundsätze auis Tiefste verletzend". Aber dennoch hat er volles Verständms für alle diejenigen, die innerhalb der Einheitsgemeinde die Befriedigung ihrer religiösen Bedürfnisse erstreben, und mit Entschiedenheit weist er den Vorwurf S. R. Hirschs zurück, der den Nichtaustritt als „Mutwillen" bezeichnet, nachdem das Gesetz vom 28. Juli 1876 die Möglichkeit dazu gegeben hatte; er, Seligmann Baer Bamberger, erklärt im Gegenteil, daß das Verbleiben der Orthodoxen in der Gemeinde „einem edlen Zwecke diene", und er hat trotz der leidenschaftlichen, hart abweisenden und unerbittlich konsequenten Erwiderung S. R. Hirschs an seiner Ueberzeugung sestgehalten und damit zweifellos dem Gcmeindeleben wie dem Gesamtjudentum große Dienste geleistet. Von derselben Ueberzeugung war auch Marcus Horovitz, der orthodoxe Führer der Frankfurter Einheitsgemeinde, erfüllt, einer Ueberzeugung, der er in einer Rede vor zirka 30 Jahren starken Ansdruck verlieh: „Jene großen unvergeßlichen Männer, die in einer erregten Zeit uns zur Seite standen, haben es uns nicht als etwas nur Erlaubtes, sondern als eine heilige religiöse Pflicht an das Herz gelegt, in der Gemeinde auszuharren, damit wir da in großem Kreise für die ewigen Wahrheiten unseres heiligen Glaubens wirken mck> zur Heiligung des göttlichen Namens beitragen können." „Wir wollen die Fahnen unseres Judentums in die Massen, in die Gemeinden hineinpflanzen und werden nimmermehr die Flucht aus den Gemeinden richtig finden." Und ebenso wenig war es Gleichgültigkeit gegen alles Religiöse, als die liberalen Reformer — trotzdem sie schwcrstens um Anerkennung und Berücksichtigung ringen mußten — sich entschlossen, unter allen Umständen in der Gesamtgemeinde auszuharren und sich durchzusetzen. Es war im Gegenteil tiefste Religiosität und der unwandelbare Wille zum Judentum — auch zum wahren Wesen des Judentums. Auch die Berliner „Genossenschaft für Reform", die extremste dieser Bewegungen, wünscht: „Ter Vorstand der Gemeinde wolle anerkennen, daß die Genossenschaft aus dem religiösen Bedürfnis eines so ansehnlichen Teils der Gemeinde hervorgegangen sei, daß sie auf ihr Fortbestehen innerhalb derselben begründeten Anspruch habe", und als starke Widerstände eine Katastrophe herbeizuführen drohten, erklärte die Genossenschaft: „Sie würde es aufs tiefste beklagen, wenn die Kraft einer tausendjährigen Eintracht sich nicht auch in dem Augenblick bewähren sollte, wo dieselbe zum ersten Male nicht mehr der Ausdruck eines äußeren Zwanges, sondern einer freien Selbstbestimmung sein soll; sie würde es aufs tiefste beklagen, wenn es durch den fanatischen Parteihaß Einzelner unmöglich werden sollte, eine neue Organisation unserer Gemeinde auf dem Grundsatz gleicher Berechtigung aller und der gleichen Berücksichtigung aller religiösen Bedürfnisse herzustellen."*) Und es ist, wenn auch *) Ausführliches hierüber in: „Sigismund Stern, der Reformator und Pädagoge" von Dr. Arthur Galliner. Verlag Englert n. Schlosser, Frankfurt a. M.