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Jüdisch-liberale Zeitung · 1930-05-21 · 21 (21.5.1930) · page 1

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
10 (1930)
Issue
21 (21.5.1930)
Date
1930-05-21
Page
– (sequence 1)
Language
German
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MMMrakZeikmg Organ der Vereinigung für das liberale Judentum e.V. Serantwortl. Red akkeur: btuno Iö o n ö o. Die Vereinigung für das liberale Judentum übernimmt nur!ür diejenigen Aufsätze, die ausdrücklich als in ihrem Namen oder in ihrem Aufträge versaht gekennzeichnet find, die Verantwortung. Alle anderen Artikel, Aeuherungen und Vorschläge erscheinen unter der Verantwortung der Redaktion. Oie „Jüdisch-liberale Zeitungerscheint jeden Mittwoch. Redaktion und Geschäftsstelle: Berlin SW 11, Hallesche Str. 1 fernruf: Bergmann 3359, 3358 >! Rachdruck sämtlicher Original-Beiträge ostfcheckkonto: Berlin Ilw 7. 137069 nur mit vorheriger Genehmigung der (Vereinigung für das liberale Judentums II Redaktion gestattet. r ezugrprei» durch die Geschäftsstelle '/«jährlich Rl. 3.— Einzelnummer 0.25. Bei freier Zusendung i. Inland 0.30 Jür die Mitglieder der Vereinigung ist der Bezugspreis im Mitgliedsbeitroge enthalten. Anzeigenpreise: Die 12gespalt.Nonpareillezeite0.45 - Anzeigentarif durch die Geschäftsstelle. Anzeigen«»- nähme bei der Geschäftsstelle u. sämtl. Annoncen-Lxpedit. Kr. 21 WmBmmm Berlin. 21. Mai 1930 10. Jahrgang Jüdische Siedlung iu Deutschland Von Professor Dr. Franz Oppenheimer Ter „Reictsbund für jüdische Siedlung in Deutschland" hat in einer am ^(ontan stattgesunbeireu Besprechung über seine bisherigen vorbereitenden Schritte berichtet und feine nächsten Pläne der Oessenttichleit unterbreitet. Er bezweckt di: Förderung der Ausbildung und Ausieeluug indischer Landwirte und Gärtner in Deutschland und die Föroerung bestehender jüdischer landwirtschaftlicher und gärtnerischer MiciiiLctiicle durch die gemeinnützige SiedlungSgeseltschast, die „Jüdische Landarbeit G. m. b. H." Durch Erwerb und Inbetriebnahme des Gnies Groß-Gaglvw bei Kottbus trird nrnunchr mit der ükealisierurrg des Vorhabens begonnen ,nerden. dceben der Beschäftigung von bereits im Beruf stehenden jüdischen Landwirten und Gärtnern soll sofort auch eine gewisse Anzahl von. Gärtucrlehrliugen und ungelernten Landarbeitern au',genommen werden. Sobald das erste Stammkapital eu; gebracht sein wird, werden der Gesellschaft die an, Grund des Reichssiedlungsgesctzes zur Beringung stehenden Antansstrediie beim Erwerb neuer Objekte zugebilligt werden, svdaß be, weiteren Siedlungsobjelten eigene Mittet iaum für den Ankauf, sondern nur für die Bewirtschaftung und Durchführung der Siedlung berrötigr!verden. In der Programnischrist heißt es: „Wir wollen nicht von einer Berussnmfchichtnu.g des deutschen Judentums sprechen: aber wir dürfen so optimistisch sein, sagen zu rönnen, dass es gelingen wird, nuferen im Berus stehenden, jüdischen Landwirten und Gärtnern und denen aus unserer Jugend, die ans innerer Neigung jetzt diesen Berus ergreifen wollen, eine gute Ausbildung und später eine gesicherte Existenz au, eigener Scholle und im eigenen Heim mit verhältnismäßig geringem Eigenlapilal zu verschaffen." Tie Vorsitzenden des Rcichsbundes für jüdische Siedlung in Deutschland sind der Vorsitzende des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten, Tr. Leo Loewenstein und der liberale Repräsentant der Berliner Gemeinde Moritz Rosenthal. Geschäftsführer sind Güterdireltor Tyr'und Rittergutsbesitzer Masse, deren Persönlichkeiten für eine fach gemäße Leitung bürgen. Bei der Aussprache am vergangenen Montag ergriff nach einleitenden Ausführungen von 'Tr. Leo Loe.venchein das Wort Professor Tr. Franz Oppenheimer, dessen bedeutsame Ausführungen wir nachstehend im Wortlaut tviedergeben. Tie Red. Wir sind heute hier versammelt, um den ersten Meilenstein aus einem langen Wege zu setzen, der zu einem noch entfernten Ziel führen soll. Ein solcher Tag fordert Rück- und Vorschau, was den Weg anbetrisst, und Neubesinnung, Wiederbewußtmachung des Ziele s. Unser Ziel ist ein jüdisches und zugleich ein deutsches. Wir dürfen uns sowohl als Juden wie als Teutsche freudig zu ihm bekennen. Tenn wir wollen der jüdischen Gemeinschaft und zugleich unserem deutschen Volke dienen. Wir wollen jüdische Menschen ins deutsche Land, nicht nur aufs deutsche Land verpflanzen. Wir wollen sie im wahrsten Sinne des Wortes verpflanzen; sie sollen Wurzel schlagen, sollen den „Segen der Erde" an sich erproben, sollen zurückkehren ans Herz der Natur, sollen, wie der sagenhafte Riese Antäus, die. schwindende Kraft in der Berührung mit der Mutter Erde wiedergewinnen. Aber wir sind uns dabei bewußt, daß wir damit nicht nur unserem begrenzten Volkstum, unserer besonderen Gemeinschaft dienen wollen und werden, sondern, daß wir damit nur von uns aus, mit unseren begrenzten Kräften und Mitteln, einen Teil der ungeheuren Aufgabe auf uns nehmen, die vollendet werden muß, um unser deutsches Vaterland aus der schweren Notlage zu erlösen, in der es sich befindet. Siedlung tut not! Als ich vor nunmehr 36 Jahren diese Forderung stellte und begründete, fand ich kaum ein Echo. Heute aber ist diese Forderung samt ihrer Begründung der Gemeinbesitz schlechthin aller Kreise, aller Parteien des Volkes geworden. Ter jetzige Präsident der Reichsbank, der frühere Reichskanzler Luther, hat nur der allgemeinen Ueberzeugung Ausdruck gegeben, als er das Wort prägte: „Tie Siedlung'ist nicht eine, sondern die Forderung der Stunde." Sie hat allen anderen Ausgaben voranzustehen, nicht nur allen Werken der reinen Wohlfahrt, sondern sogar allen denen der wirklichen Volkswirtschaftspolitik. Nichts kann verkehrter sein, als diese Bestrebung iu eine Linie mit den Unternehmungen der Wohlfahrt, der Caritas, der Philantrovie zu verwechseln: sie ist nicht darauf hinaus, einzelnen leidenden Menschen emporzuhelfen, sondern sie will die Ganzheit emvorheben, und zwar als die allerwichtigste, vielleicht sogar als die einzige aller volkswirtschaftlichen Maßnahmen, die wirklich dem' großen Uebel unserer Zeit an die Wurzel geht. Und eben aus diesem Grunde vor allen anderen den Vorrang hat. Tie hier mattender, Zusammenhänge sind in der letzten Zeit in der Oeffentlichkeit so oft und so eindringlich dargestellt > worden, daß ich mich mit den kürzesten Andeutungen bescheiden; kann. T a s Uebel u n s e r e r Z e i t i st d i e n n g e h e u r c Verstadtli ch u n g der Bevölkerung. Vom Lande her, und zwar vorwiegend von den Bezirken des großen, ehemals feudalen Grundeigentums, ergießt sich ein ungeheurer Srronk der Wanderung in die Jndustricbezirke. Tas bedeutet eine schwere Störung des natürlichen Gleichgewichts der Volks Wirtschaft. Tie Produttivkrast der Industrie lvächst ins Ungeheure, während die Kaufkraft des Flachlandes kaum zu nimmt, vielfach sogar zuriickgeht. Tie Folge ist der schwere Truck auf die Preisgestaltung und Rentabilität der Jnduprie, die Rot. den im Jntande uirf)t absetzbaren Ucberschnß ins Ausland ab,zustoßen, der Kampf um den Welrmartt,!vo die deutschen Gewerbe mit den von der gleichen Not bedrängten Gewerben der anderen Länder sich um den Absatz raufen müssen, der immer mehr einschrumpst, sind die schweren Te- .. TIV/.s tvir hier als die Aufgabe der jüdischen Siedlung in Deutschland anseh en, geht Uber eine Wohlfahrtsaktion weit hinaus. T(Vr verstehen darunter eine grosse Massnahme, die den Juden einen gebührenden Anteil an der so notwendigen und vom Reich und den Staaten geförderten inneren Kolonisation in Deutschland sichern soll. Wenn wir in Betracht ziehen, dass eine jüdische Kolonisation in Argentinien, Palästina und neuerdings auch in Russland sich unter weit ungünstigeren Voraussetzungen und Bedingungen entwickeln konnte, können wir es als sicher annehmen, dass unsere jüdischen Siedlungsbestrebuugen in Deutschland von Erfolg begleitet sein werden. Wir werden den antisemitischen Vorwurf, der Jude könne nur Intellektueller oder Händler sein, durch die Tat entkräften und ausserdem den Willen kund tun, dass auch wir Juden Menschen und Mittel zur Verfügung stellen, um an der Ansiedlung von Bauern und Gärtnern in Deutschland und, damit an der Gesundung der deutschen Volkswirtschaft mitzuarheiien. Aus einer Rede des Herrn Prof. Dr. Franz Oppenheimer. Pressionen, die zeitweilig in echten Krisen explodieren und die Saatfelder der Arbeit verwüsten. Tas ist die Ansicht dieser Gleichgewichtsstörung von der Seite der Unternehmer her. Ebenso arg wirkt sie aus die Arbeiterschaft. Sie verschuldet die ungeheure, bisher nie erhörte Arbeitslosigkeit; nach dem Reichsarbejlsminister Stegerwald mutz Teutfchiand heute 4,2 Millionen Arbeitslose unterstützen, fast eine Million mehr als die Beschädigten des letzten, des furchtbarsten aller Kriege. Unter diesen Umständen kann die Industrie die Löhne nicht zahlen, die sie nicht nur aus Menschlichkeit, sondern im ureigensten Interesse gern zahlen würde, weil ja jede Lohnerhöhung eine entsprechende vermehrte Kaufkraft des Binnenmarktes gerade für die Gewerbeerzeugnisse bedeutet: denn mit Lebensmitteln sind unsere Arbeiter ja zum Glück einigermaßen versorgt. Ferner bedeutet diese Gleichgewichtsstörung eine immer wachsende Ueberfülluna der Großstädte, die au sich schon längst in jeder Beziehung ausgesprochen krankhafte Gebilde geworden sind, Stätten der Entfernung von der Natur und damit der Unnatur, Brutstätten der 'Krankheit, der Unsittlichkeit, des Verbrechens, der politischen Ueberreizung. Tas Problem der Wohnungssürsorge für diese großstädtischen Massen erweist sich als unlösbar, so lange die Masseneinwanderung in sie fortdauert. Tie Großstädte machen verzweifelte Anstrengungen bis an die Grenze, ja bis über die Grenze ihrer Kraft, um durch massenhafte Neubauten Aöhilfe zu schaffen, und es gelingt ihnen kaum, auch nur soviel neuen Wohnraum herzustelleu, wie für den Zuwachs ihrer Bevölkerung ausreicht; kein Gedanke daran, das bestehende, feit Jahrzehnten eingewurzelte Uebel ernstlich rnzufassen. Dadurch wich das Einkommen der unteren Klassen, nicht nur der Arbeiter, sondern auch der unteren und mittleren Mittelschichten, noch einmal stark gekürzt, weil sich unter diesen Umstänlden unerbittlich ein Monopol der städtischen Grund- und Hausbesitzer einstellen muß. das die Mieten für Wohnungen, Werkstätten und Läden hoch über ihren natürlichen Preis emportreibt. Das sind in den gröbsten Zügen die Hautztsymptome der sozialen Frage für die städtische Bevölkerung. Was Die landwirtschaftliche anbelangt, so gedeiht heute im allgemeinen nur der kleinere und mittlere Bauer und der Gönner, oder hält sich doch wenigstens in der schweren Ungunst dieser Zeit. Aber die größeren Besitzer, vor allem die' Großgrundbesitzer des Nordostens find verloren, wenn ihnen der Stan nicht mit ungeheuren Ochern der Allgemeinheit zu Hilfe .ommt, nnid ich persönlich bin sogar davon überzeugt, daß alle diese Hilfe ihnen bestenfalls eine Atempause, aber niemals die wirkliche Rettung bringen wird. Was sie allein retten kann, wäre der ttebergang zu höherer Intensität ihrer Wirtschaft, zur Erzeugung veredelter Produkte mit den besten Mctlwden der Technik und der Kaufmannschaft. aber diesen Weg können sie nicht beschreiten, weil ihnen die gleichen Arbeitskräfte fehlen, die die Griiudeigentumöverfasiung zur Fortwandernng gczwnngen hat. Tie Zusammenhänge sind völlig klar, und so liegt auch der Weg der Heilung ebenso klar vor uns. Wir müssen die deutsche Veüsaüttfthaft in ihr Gleichzewicht rurückfnhren, und dazu gib! es nur ein einziges Mittel: die Siedumg im größten Maßgabe nutz im schnellsten Schrittmaste. soviel wie möglich aus den Flächen des heutigen großen Grundeigentums kleine und Mittelbauern und Gärtner verwurzeln; damit schassen wir den Gewerben den Binneninarkt, ohne, den sie nicht bestehen fonnen,'einen Markt von riesigstem Umfange und gewaltigster Kaufkraft, den die Handelspolitik fremder Staaten nicht stören, und ihre Kriegspoliti? uns nicht nehmen kann, emanzivieren uns gleichzeitig von dem gefährlichen Kamps um die Weltmärkte, heben durch Verminderung der Konkurrenz den Lohn der Arbeiterschaft und geben gleichzeitig der Industrie die Möglichkeit, ihn zu bezahlen und sich dadurch eine Erweiterung des gleichen Binnenmarktes von noch größerer Bedeutung zu sichern. Wir vermindern und verhindern zuletzt den übermäßigen Zustrom in die großen Städte, und geben ihren Verwaltungen die Möglichkeit, sich in jeder Beziehung zu sanieren., die Slums und mit ihnen die gefährlichsten Teile der Prostitution und des Kriminalismus zum Verschwinden zu bringen, durchgreifende Hygiene zu treiben, und geben ihnen gleichzeitig die Mittel dazu in die Hand. Tenn unter der Wirkung dieser Umwälzung wächg die Steuerkrast ihrer Bevölkerung^ während gleichzeitig die riesenhaften Ausgaben für Kranken- und Irrenhäuser, für Sicherheitspolizei usw. usw. einschrumpfm. Ten großen Grundbesitzern aber, die heute vor dem Ruin stehen, kann man zwar nicht und will man auch nicht ihre heutige Herrscherstellung erhalten. Will man auch nicht: Wer das Land hat, hat die Macht, und alle wahre Temokratie ist nur dort möglich, wo das Volk und nicht eine kleine Minderheit mit dem Lande die Macht besitzt. Aber auch für diese Elemente, für diese Privilegierten des versunkenen Feudal- und Obrigkeitsstaates, bringt die Siedlung die einzige absehbare Rettung.. Niemand kann ihnen ihr Land zu' so hohem Preise abnehmeu, wie die Siedlungsbcwegung, die neben dem mächtigen Gcldkapital auch ein noch mächtigeres Arbeitskapital auf das Land und in das Land bringt. Je dichter ein Stück Landes von Menschen besetzt ist, um so höher ist bekanntlich sein Wert. Und so gibt die bloße Absicht, viel mehr Mensche-, zu produktiver Arbeit auf eine gegebene Fläche zu bringen, die Möglichkeit, dafür einen Preis anzulegen, den kein 'anderer wagen darf. Wir dürfen dabei nicht vergessen, daß überall dort, wo eine Torfschaft entsteht, sich. ganz selbstverständlich den Bauern und Gärtnern Handwerker, Gewerbetreibende und Ausübende freier Berufe zugesellen, die nur durch ihre Anwesenheit den Bodenwert noch weiter erhöhen. In meiner Siedlung Bärenklau leben heute bereits 85 Familien, wo bei der Uebernahmc kaum 30 bestanden, und unter ihnen sind nicht nur die Handwerker im Dienste des Gutes und der Genossenschaften; Schmied, Stellmacher, Sattler, Maurer, Müller und BZcker, sondern bereits selbständige Schuhmacher ^und Schneider. Und wir stehen hier erst am Anfang. Sv werden in jeder neu entstehenden Siedlung städtische Elemente aller Art einwandern und in der Regel als selbständige Meister existieren, während sie heute gezwungen sind, gleichfalls in die Jndustricbezirke zu gehen und die Gleichgewichtsstörung nur noch zn vermehren. Tiefe Biegung steht noch, in ihren Anfängen. Jeder neue Versuch bedeutet einen Fortschritt und ein großes Verdienst um das deutsche BoU. Tenn zwar sind meine ersten Verprche als vollkommen gegluckt anerkannt. (Nebenbei gesagt hat sich diese Anerkennung soeben in der erfreulichsten Weise darin ausgesprochen, daß der Preußische Staat sich mit einer halben Million Mari an der von mir begründeten Gcmeinnützigen Siedlungs-Treuhand Gesellschaft beteiligt hat.) Aber nvch sind wir im Versuchsstadium; wir haben noch viele Erfahrungen über Betriebssorm und Menschenbehandlu'.rg zu machen, je nachdem ioir Boden und Menschen verschiedener Art unter die Hände bekommen. Daß jeder unserer Versuche glücken wird, steht mir und meinen Mitarbeitern dabe, außer Zwei,?!. Aber es kommt ja nicht nur darauf ait einen Erjülg überhaupt, sondern das Optimum des E r f o l g e s hercw.szulrirtsch as len. Tamit habe ich bezeichnet, was der neue Versuch, den der Reichsbund für jüdische Siedlung jetzt ans Grost-Gaglow begrünt, für das deutsche Volksganze bedenket: ein neues Modell für eine Bewegung, die sich ganz bestimmt m kürzer Zert in größtem Maß stabe ausbreiten wird und zu dem

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