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Jüdisch-liberale Zeitung · 1930-04-09 · 15 (9.4.1930) · page 8

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
10 (1930)
Issue
15 (9.4.1930)
Date
1930-04-09
Page
– (sequence 8)
Language
German
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pellungslvelt dieser Zeit. Man lernte begreifen, wie in der aus allen Gebieten herrschenden Unruhe der Mensch des Mittelalters seinen Blick zu Gott hinwanblc. Und weiter auch, wie der damalige Mensch sich mit der Vergangenheit beschäftigte, um sie für die Gegenwart lebendig und gültig zu machen. So tat cs der Jude, so der Christ. Man wandte sich aber auch der Zukunft zu, in einem anderen Sinne als heute. Im Mittelalter ist auch jie schon für den Menschen' lebendig. Es existierte nur eine große mittelalterliche Welt, deren Vorzüge und Fehler dem Juden wie dem Christen eigen sind, auch da, wo sie sich gegenüberstehen. Wir könnten vom Mittelalter eines vor allem schätzen lernen, das Verstehen des Zcitbegriffes, die Dank barkcit für Leben und Zeit. In engstem inneren Zusammenhang mit diesen Ausführungen stand ein Vortrag, den am 19. März Herr Dozent D r. Albert Lewkowitz hielt: „Die geistigen Grundlagen der Emanzipation der Juden und die Weltanschauung der Gegenwart". Nur in ganz großen Linien können diese Ausführungen hier angedeutet werden. Ein längerer geschichtlicher Rückblick zeigte, von welckicn Voraussetzungen die Freilassung der Juden getragen ivar. So waren es im Laufe der Geschichte politische und wirtschaftliche Interessen, die die Emanzipation vorbereiteten. Die Wisscnschast war eine Dienerin der Kirche geworden. Renaissance und Aufklärung brachen diese Macht. Durch die Renaissance Erneuerung der Wissenschaft und Kunst, Drang nach religiöser Erneuerung und Wiedergeburt des von Gott geschaffenen Menschentums. Nach Rückschlägen bringt die Aufklärung als Forderung die Schaffung einer geistigen Welt, einer Welt der Vernunft, die Forderung nach freier Entfaltung der Person lichkeit (Kant, Rousseau, Pestalozzi). Mannigfach ivird der Horizont des Menschen erweitert und läßt so die eine Sprache des Herzens erkennen (Herder: „Stimmen der Völker"). Es erwächst aus der Auf klärung ein neuer Glaube an die Menschheit. Er bildet die geistige Voraussetzung für die Emanzipation. Weiter zeigte der Vortragende den Weg, der über Lessing und Mendelssohn zur Romantik mit der neuen Idee der Nation führt. Geschult durch die Romantik lernt sich auch der Jude als eine geschichtliche Erscheinung begreifen (Gractz, Fränkel, Geiger). Es zeigt sich, wie auch der Jude durch die verschiedenen Kulturen mitgesormt ist. Tann die Zeit Bismarcks mit ihrem wirtschaftlichen HoismuS, der in seiner RücksichlSlosigkeil zum Kriege führt. Auch das Judentum Ivird in Mitleidenschaft gezogen. Nach einer Darstellung der Gegenwart kommt der Vortragende zu dem Ergebnis, daß uns aus der Gleickjgnltigkeit gegenüber den geistig seelischen Werten des Judentums, 'dem Hinncigen mancher Kreise zu einem Judentum in national-politischem Sinne die Ausgabe erwachse, die geistigen Kräfte der europäischen, der deutschen Kultur der Jugend wieder zugänglich zu machen. Eine Weltanschauung ohne Seele sei tot. Wie die Emanzipation von einem großen Enthusiasmus getragen »var, so fall cs auch mit der Erneuerung des Judentums für die Zukunft fein. Großer Beifall dankte dem Vortragenden. Am 2t>. März fand ein Ausspracheabend statt, au dem unter Leitung Erich Vulkans Frage» unseres liberalen Juden tums erörtert wurden. Sehr nett verlief unser Purimscst am l.r>. März. Hervorgehoben seien ein heiterer Vortrag von Anui Silbermann, ein Grotesktanz von Margit Berger und ein Girltanz (Gcschtvister Pick). Die Klavierbegleitung hatte Fredi Fabian übernommen. Kein Wunder, baß schon während der gemeinsamen Teetasel die Bcifallsfrendigkeit muss höchste gesteigert wurde, da doch unser Alfred Berger eine seiner üblichen witzig-geistvollen Reden von Stapel ließ. Die gehobene Stimmung ließ sich auch während des Tanzes nicht beseitigen. An : einem Jünger e n G r n p p e u abend beschäftigte sich Franz Mcidner mit dem Thema: „Rasse, Volk, Nation". Er verstand es, mit überzeugenden Worte» den verlogenen Gedankenaüfbau des völkischen Rassegebäudes und dessen ganze Sinnlosigkeit nachzuweisen. Die völkische Rassrnkunde sei die bornierteste Ersin bung. Sie handle mit untauglichen Mitteln an untauglichen Objekt«« zu untauglichen Zwecken. Nach einer Klarstellung der Begriffe Volk und Nation kam Meidner zu dem Ergebnis, daß >vir hierbei stets nur zwischen verschiedenen Arten von Gemeinsamkeiten unterscheiden könnten. Die Jnngeren Gruppennachinittage am 20. und 27. März boten Spiel und Unterhaltung. Erich Vulkan. Frankfurt a. M. (Fünfjähriges Stiftungsfest des Jüdisch-Liberalen I u g e n d v e r e i n z.j Am 2. März 1925 ließ Herr Rechtsanwalt Dr. Hugo Hofsmann-Frankfurt den vor nunmehr 12 Jahren gegründeten Jli Wiedererstehen. Mit außerordentlicher Energie und temperamentvoller Tatkraft tonnte Dr. Hofsmann mit Unterstützung einer begeisterten Schar den Jli durch alle Fährnisse der schlechten Zeiten hinvurchvcingen. Nun jahrte sich zum fünften Male der Tag des Wiedererstehens des Jli. Man nahm diesen Tag zum Anlaß einer kleinen vergnügten Feier im engsten Kreise, wozu die Mitglieder, sowie ehemals aktive Mitarbeiter und Freunde des Vereins cingcladen wurden. Die ernste Arbeit »des Lernens und der Diskussionen wurde beiseite gelassen und in netter, ausgelassenen Fröhlichkeit wurde ein Kabarett aufgezogen, das sich sehen lassen konnte. Erschienen waren die Mitglieder der Höchster Ortsgruppe der neutralen jüdischen Jugendverein-c mit ihrem Vorsitzenden und ihrer trefflichen Jazzkapelle an ver Spitze. Die Höchster Jungens von der Jazzkapelle sind Staatskerle, ihr Führer tzolzmann ist ein Genie! Das Kabarett wurde durch die Begrüßungsansprache Dr. Hossmanns eingcleitet, der einen Rückblick über die fünf Jahre Tätigkeit und ihr« markanten Daten bekannt gab. Den witzigen Conferencier gab Otto Stein mit viel Routine, der auch noch mit Herrn Astheimer zusummen ein nettes Tischlied spendierte. Die Damen Wcsth-eimer, Eldodt und Liebermann erfreuten durch deklamatorische und gesangliche Darbietungen, während Fräulein Strauß die Tanznummer des Kabaretts >var. Die bezüglichen Sachen vom Leben und Treiben im Jli brachte sehr witzig und geistreich Herr Lichtcnstein und besonders originell unter Verwendung bekannter neuester Schlager >var das „Jli Potpourri" von Fräulein Lion und Herrn Rothschild. Herr Grüncbaum sang Schlager und verblüffend echt in Maske, Musik und Gesang war „Al Jolson" (Herr Blumcnthal). Das Publikum schluchzte vor Vergnügen! Ein sonniger Junge, dieser Herr Blumenthal. Und daun kam F-cderlein, altbekannt in seiner Qualität, sehr routiniert und sicher: auch ivir sind dem Zufall dankbar, daß wir ihn haben wieder hören dürfen! Ein Rundfunkinterview zwischen Mordochai (Herr Astheimer,, Herrn Stein und Fräulein Kahn war auch sehr apart. Inzwischen wurde ein stimmungmachendes Tischlied von Herrn Gun dershcim Berlin, der als Gast an der Feier tcilnahm, mit großer Begeisterung gesungen. Zuguterletzt trat Frau Dr. Hossmaun als Depeschcnbote ans die Bühne, lim die. von den verschiedenen auswärtigen Vereinen eingegangenen Glückwunschtelegramme zu verlesen, dabei Selbstversaßtes, aus den Jli und ihren Gatten Bezügliches, einflechtend. Den Abschluß des wahrhaft lukullischen Kabaretts bildete die Tonderdarbietnng der tüchtigen Höchster, von ihrem Musikdirektor .Holzmann gedichtet und tamponiert. Die Darbietungen fanden reichsten Beifall und es war gegen Morgen, als man von der offiziellen Feier, ausbrach. Es war so nett und gemütlich, es ivar so fabelhafte Stimmung vorhanden. Es war eine große Familienseier bei Dr. .Hossmanns, ivcil ihr Sorgenkind fünf Jahre alt, wurde! Nächstes Jahr wird es sechs Jahre alt und kommt in die Schule! Hoffentlich erleben ivir auch »och seine Barmizwah! B -o. Frankfurt a. M. (Ili Iugendgrnpp e., Am 22. März referierte in der Jli Jngcndgruppe Lilo Goldschinidt über „Jngendsnr sorge". In einer allgemeinen Einleitung führte die Rcserentin aus, daß die Oberaufsicht über die Jugendfürsorge für das ganze Reich in Berlin sei. In jeder Großstadt gäbe es eine ganze Masse Kinder, deren Eltern gezwungen seien, ihre Kinder aus wirtschaftlicher Nor weg zugeben. Für diese Kinder gibt es Säuglingsheime. Diese machen sich zur Ausgabe, Ellern für diese Kinder zu suchen. Aber erst »venu ein gutes Zusammenleben zwischen Eltern n„S Kind besteht, wird adoptiert. Bis die Eltern gefunden sind, verbleibe» die Kinder in Kinderheimen. Kin-derarbeil ist nach »»seren Gesepen verboten. Trotzden, sieben viele Kinder im Erwerbsleben, r»id zwar meistens in der Hein,Industrie und Landarbeit. Das komm, meistens daher, weil für die Heim arbcit ein so geringer Preis gezahlt wird und so ohne die Hilfe der Kinder kein auskömmliches Leben möglich iväre. Ein besonderes Kapitel bildet die Schule. Es besteht heule bis zum 18. Jahre Schulpflicht. Bor der Schule werden die Kinder, deren Eltern im Erwerbsleben stehen, in Kindergärten, während der Schulzeit in Horten untergebracht. Nacht der achtklassigen muß der Bolksschüler 3 Jahre in die Fortbildungsschule gehen. In der Schulzeit wird heute sehr aus die sportliche Erziehung gesehen. Monatliche Ausflüge sollen die Schüler aus der Großstadt bringen. Auch Neben Veranstaltungen, wie Konzerte und Borträge, sollen dic Bildung des Schülers erweitern. Ein Problem ist die Ueberfüllung der Volksschule: Es gibt Klassen, in denen 60—70 Kinder in einem Raum zusammengepfercht sind, hier muß dringend abgeholscn werden. Zum Schluß sprach die Rcscrentin noch über die Fürsorgeerziehung. Hier müssen die Fürsorgeheime, die heute noch Prügelei» statten )iub, in schöne Heime umgewandelt werde». So sieht man, daß zwar schon vieles für die Jugendfürsorge getan worden ist, aber noch mehr getan werden muß. Siegfried Stiefel. Magdeburg. (Generalversammlung.) Der Jüdisch liberale Jugendbund „Heimat" hatte am Sonntag, den 6. April 1930, seine ordentliche Generalversammlung, die sehr gut besucht ivar. Der I. Vorsitzende, .Hans Meyer, begrüßte zuerst die Versammlung und gab dann den Jahresbericht. Anschließend erstattete der Kassierer, Alfred Klapphotz, den Kassenbericht und nach Revision der Kasse wurde ihm Entlastung erteilt. Man ging jetzt zu den VorstandSivahlen über. Es wurden gewählt: Referendar Herbert Cohn, l. Vorsitzender: Hanna Schmulewitz, 2. Vorsitzende,- Alfred Hadra, l. Schriftführer: Stefan Schattmann, 2. Schriftführer; Hans Saltinger, Kassierer: Heinz Kronheim, Jugendsührer; Ilse Nosenthal, Alfred Klappholz, Tolf Rosenbcrg, Beisitzer. Anschließend sprachen die Ausschußmilglieder des Jlis, die .Herren Dr. Wilde, Dr. .Frankenstcin und Kronheim. Sic begrüßterl den neuen Vorstand und gaben für die weitere Arbeit Richtlinien. Dann schloß der neue Vorsitzende die Generalversammlung. * Das Ili-Programm * Betltn. Panwo-Ofteu. Dienstag, den 15. April, im Heim, Monbijouplatz 19. Thema: Die Propheten. Westen. Donnerstag, den 10. April, abends 8 Uhr, bei Renate Basco, Knefebeckstraße 83. Thema: Fleg, Warum ich Jude bin. Steglitz. Dienstag, den 15. April, abends 7 Uhr, bei Hilde Deutschland, Berlin-Steglitz, Heinrich Seydelstratze 6. Thema: Rousseau, Gesrllschastsvertrag. Südrnde. Sonnabend, den 12. April, nachmittags 4.30 Uhr, bei Rosemarie Deutschland, Berlin-Steglitz, Heinrich Seybelstraße 6. Breslau. Jüngeren-Gruppe: Donnerstag, den 10. April, 20 Uhr, im jüdischen Jugendheim, Schweidnitzer Stadtgraben 28: Vortrag von Karlheinz Peiser: „Technik der Zukunft". Hauptgruppe: Mittwoch, den 9. April, 20.15 Uhr, Jugendheim: Unterhaltungsabend. — Sonntag, den 13. April, 20.15 Uhr, im Saal der Gesellschaft „Eintracht", Tauentzienstraße 12: Gemeinsame Sederseier. Näheres siehe Programm. Frankfuri a. M. Gemeinsamer Sedcrabend am 13. April (2. Abends. Dienstag, den 15. April, 20.45 Uhr, Heimabend. Westendsynagogc. Fräulein Cohn vom Ortsausschuß für Jugendpslege spricht über „Jugend und Elternhaus". Am Dienstag, den 22. April, 20.45 Uhr, Heimabend. Westendsynagogc. Pfarrer Taesler: „Der Leitgedanke in Goethes Faust". Jli-Jugendgruppe: Freitag, den 11. April: Ausflug nach Eppstein im Taunus. Treffpunkt 7.55 Ahr Huterker Guttmann. Abfahrt 8.12 Uhr. Liberaler verein für die Angelegenheiten der ifldlsctien Gemeinde zu Berlin E. V. Anläßlich des Fessachfestes veranstalten wir folgende Sederabende Zentrum: Schneiders Hotel, Königstr. 39 (Tel. E2 Kupfergraben 3851) Sonnabend, 12. April und Sonntag, 13. April, abends 8V4 Uhr. Wustnn: Kieiststr. 10, Logenhaus (Tel. B5 Barbarossa 5756) Sonnabend, 12. April, abends 8V4 Uhr. Leitung die Herren Oberkantor Berthold Friedmann und Kantor Gordon. Bei allen Veranstaltungen trockenes Gedeck RM 4.50. Rechtzeitige Anmeldungen erbeten. Eine moderne Hagada für die Sederabende bearbeitet von Hermann Falkenberg Preis broschiert M. 0.60, in Leinen gebunden mit GoldprägungM. 1.50. Bei größerem Bezug Rabatt. Bestellungen und Zahlungen an Meies Qottfeldt, Berlin NO 55 Heinrich Rollerstr. 24 Tel.: Königstadt 1814 Postscheck Berlin 26553 Vormittags-Abendschule Private Vorbereitungsanstait. Direktor Danziger Berlin, Alte Jakobstraße 124 Gebildete Dame od. Herr (Student) find, in gut. jüd. Hauseals Pensionär (in) Aufnahme. Eiiinger, Häusserstraße 4 ".jaomiMi stner stehen für Mai noch einige Plätze zur Yerfügung. Wir machen nochmals darauf aufmerksam, daß in den folgenden Monaten fast ausschl. die hündische Schuljugend berücksichtigt wird. Schriftl. Anmeldungen sind umgehend an das Büro des Reichsansschusses der jüdischen Jugendverbände, Oranienburger Straße 13/14 zu richten. Der Verpflegungssatz beträgt Mk. 2.75 pro Tag DAS WARENHAUS BERLINS IN ALLEN STADTTEILEN Leipziger Strasse, Alexanderplatz, Frankfurter Allee, Belle-Alliance- Strasse, Wilmersdorfer Strasse, Brunnenstrasse, Kottbuser Damm, Chausseestrasse, Andreasstrasse Versandabteilung: Berlin SW19, Leipziaer Strasse Postsch.Kfo.: Berlin Br. 2382 Schriftliche Bestellungenwerden prompt erledigt. Bei Aufträgen nach auswärts vergüten wir tür je 20 M. 80 Pf., die nur für Porto bzw. Verpackung in Anrechnung gebracht werden. Versand nur gegen Nachnahme oder gegen vorherige Einsendung des Rechnungsbetrages. Billige Bücher Restauflagen / Modernes Antiquariat Reuausgaben Jugend und Welt Heransgegeben von Rud. Arnheim, u. a. Erzählungen — Abenteuer — Reisen Ulk — Technik — Sport — Rätsel 316 8., reich illustriert. Mitarbeiter: qp Holitschcr, Kisch. Feuchtwanger, 'Wassermann 11. v. a. Hübsch geh. Früher 5,00, jetzt Thienemanns Mädchenbuch Ein Jahrbuch d. 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R a o ii 1 R i c h t e r. Brief eHeinrich vonKleists. He raus gegeben v.Fried r i c h Des Knaben Wunderhom, A u sgew älil t von Friedrich Adalbert Stifter: Erzählungen. Ausgewählt von Jeder Band in hübschem Halbleinenband früher tinLeinen) I 4,00.jetzt I OR Romane, Novellen Mwl’f. jeder Band Früher 1,00 bis 2,00 Jeder Band 95 Fouque, Fata Morgana Jensen, Die braune Erika Keller, Dietegen Lebenshorn 1930. Jahrbuch innerer Erneuerung. Illustriert Findeisen, Das lustige Rnndfunkbuch. Illustriert. Marlitt, Soldelse (gekürzt) Petersen, Die Irrlichter Polko, Am Teetisch einer schönen Frau Scheffel, Der Trompeter von S&kkingen Stifter, Das Heidedorf Storm,Th., Ein Doppelgänger—Bin Fest auf H&dersievhue — Sühne des Senators — Schweigen — St Jürgen — Chronik von Griecnuns — Aquis submersus — Bekenntnis — Aus der Universität — Von Jenseits des Heeres — Renate — Bötger Basch — 2 Weihnaohteidyllen — Im Sonnenschein Becquer, Von Teufeln, Geistern und Dämonen Bartsch, R. H., Im Südhauch Borchard, Liebe und Eifersucht Georgy, Jugendstürme Graescr, Der Kandidat des Lebens Herzog, L., Frühlingstraum Herzog, L.., Zwischen zwei Frauen Panlauys, Dich und heiße sonst auf Rasmussen, Flucht vor dem Manne Runkel, Stickstoff Schobert, Gib mir dein Herz Wolff, 1.., Kopf hoch, Charlie Wotlae, Zigeunerliebe Wothe, Späte Liehe Deutsche Volksbttcher Von Gustav Schwab. Für die Jugend neuheransgegeb. von Richard — Berg. 2 Bände gebunden, mit zusammen 724 Seiten und 10 Abbildungen. Früher 6,30, jetzt zus. Ul‘ rlUgCUU 2« Zeiten ~ KOIn. Schicksale — Menschen. Von Franz Kuypers. 1927. 538 Seiten. Reich illustrierter Leinen- 50 band. Früher 18,00 Kurzgefasste Deutsche Literaturgeschichte Von Eduard Engel, 378 Seit.ro. 38 Bildn.u.14 Handsclir. Eleg. Leinen- ■ band.lTüher6,00,jetz: > Rmolds Graphische Bücher Lru.VLL nungen. herausgegeben von H. Wolff. 1922. Mit 100 Tafeln. Halbleinen. - LovisCori nth der Zeichner. Von qc (len rg Bi crmann. 8G Tafeln. Halbl. Jeder Hand fr. 12,00, jetzt FlaviuOosephut Schriften, reberseizt und mit Einleitung u. A1, nie vk nagen versehen von Dr. Heinr. Clementz. 1923. Band 1—2: Jüdische Altertümer. Band 3: Geschichte des jüdischen Krieges. Drei Halbleinenbände mit 2066 Seiten. Früher 30,00.jetzt & Th. Gautier. Romane, Novellen u. a., mit Zeichnungen von Karl M. Schultheiss. (Avalun- Verlag.) Das Hündchen der Marquise — Militona — Fortnnio — Mademoiselle de Maupin — Kapitän Fracasse. 2 Bünde — Der Roman der Mumie — Die Nacht mb der Klcopatra — Jean und Jeanette — Spirita — Vertauschte Paare — Der Lebemann wider Willen — Jettatura — Avatar. Jeder Band in elegantem Leinenband. Früher 6,50.jetzt W^PI. |90 Romane, Novellen u. a. O85 ■ jeder Band Ganghofer, Der lautende Berg Goncourt, Madame Dubarry Goncourt, Madame de Pompadour Norbert, Gräfin Potocka Norbert, Barberina, des grossen Königs Tänzerin Presber, Masken Presber, Heitere Geschichten Shaw, Der Amateursozialist Showronnek, Die Sporkschen Jäger Viebig, Einer Mutter Sohn Voss, Der heilige Hass Wohlbrnck, Du sollst ein,Mann sein Wothe, Die den Weg bereiten Wothe, Hallig Hooge Wothe, Die Lawine Jeder Band Mi Bierbaum, Prinz Kuckuck Braun, lm Schatten der Titanen Denkwürdigkeiten des Barons Trenck Dumas, Die drei Musketiere Ewers, H. H., Alraune Galsworthy, Jenseits Ganghofer, Schloss Hubertus Ganghofer, Die Martinsklause Hamann, Das letzte Kapitel Mann, Th., Die Buddenbrooks Memoiren der Markgräfin von Bayreuth Schnitzler, Der Weg ins Freie Sinclair, Wallstreet Thiess, Die Verdammten Wilde, Oscar, Werke. 2 Btade

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