Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 10 (1930)
- Issue
- 10 (5.3.1930)
- Date
- 1930-03-05
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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M. Zahrgaag Kammer 10 Beilage 5. März 1930 Umschau Gorki schlecht eine Geschichte des Antisemitismus. Maxim Gsrki, der große russische Dichter, der gegenwärtig zur Wiederherstellung seiner Gesundheit in Sorrent lebt, erklärte Pressevertretern gegenüber, daß er sich gegenwärtig mit zwei größeren historischen Forschungsarbeiten befasse. Die eine, die schon binnen kurzem in Rußland erscheinen wird, betrifft die authentische Geschichte des Beilis-Prozesses und der Blutthgenkampagne, durch die der Prozeß seinerzeit künstlich hervorgerufen wurde, und eigentlich ein Prozeß war, für den die Antisemiten des zaristischen Rußland angeblich historisches Material für den Ritualmord bei Juden beschafft haben. Gorki erklärte, daß das zu diesem Monsterprozeß tatsächlich vorhandene Dokumentenmateriat nur zum Teil bekannt ist. Er sei im Besitze von bisher unbekannt gebliebenem reichen Urkundenmaierial, durch dessen Veröffentlichung eigentlich erst in die Hintergründe des Prozesses und seiner Vorbereitung hineingeleuchte't und auch die politische Bedeutung des ganzen Feldzuges sowie die Haltung der Regierungsbehörden unzweideutig festgestellt wird. Diese Arbeit werde vielleicht das wichtigste Quellenmaterial zur Bekämpfung der Ritualmordlüge und der Aufhellung der Fälschungen von Urkunden, Protokollen und Zitaten aus anderen Werken darstellen. Auch das zweite Werk, an dem Gorki jetzt arbeitet, soll ein gründliches Monumentalwerk werden und die Geschichte des Antisemitismus von den ersten judenfeindlichen Regungen bis auf unsere Zeit, auf ganz neues, aber durchweg unerschütterliches Quellenmaterial gestützt, behandeln. Diese Arbeit ist schon weit fortgeschritten. Es ist wahrscheinlich, daß die Werke gleichzeitig in verschiedenen Sprachen berauskommen werden. Kultusausschuß -es Preußischen Landesverbandes. Der Liberale Kultuscmsschuß des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden hat ein Gebetbuch herausstegeben, das einen besonderen Anhang deutscher Gebete und Licker enthält. Für diesen Anhang sollen einstimmige Gemeindege - sänge mit Orgelbegleitung geschaffen werden. Die Musikkommission dieses Ausschusses wendet sich an die Fachleute mit der Bitte, sich an dem geplanten Werk kompositorisch zu beteiligen. Alle hierauf bezüglichen näheren Mitteilungen sind durch das Büro des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden, Berlin-Charlottenburg 2, Kantstraße 158, zu erhalten, woselbst auch die Bedingungen für die Mitarbeit sowie auch die für die Kompositionen bestimmten Richtlinien und Texte zur Auslieferung gelangen. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Auch in diesem Jahre hat der Bolksbund Deutsche Krieg sgräbersürsorge, in dem auch die jüdische Glaubensgemeinschaft vertreten ist, beschlossen, einen Volkstrruertag zur Ehrung des Andenkens der im Weltkriege gefallenen Soldaten zu begehen. Dafür ist Sonntag, der 16. März 1930, bestimmt worden. An diesem Tage sollen religiöse und weltliche Gedenkfeiern veranstaltet und Vergnügungen und Lustbarkeiten eingeschränkt werden. Es ist dringend erwünscht, daß, wie es in früheren Jahren geschehen, die jüdischen Gemeinden an dem genannten Tage einen besonderen Gottesdienst veranstalten. Wo das in kleinen Gemeinden! nicht möglich sein sollte, wäre doch beim Sabbatgottesdienst am 15. März 1930 eine Gesallenen-Gedächtnisleier einzuschieben und darauf hinzuweisen, daß am Sonntag, ben 16. März, dem Ernst des Tages durch Beschränkung der öffentlichen Lustbarkeiten Rechnung getragen wird. Entschlüsse der 5. Reichskonferenz -er ostjüdischen Organisationen. Die 5. Reichskonferenz des Verbandes ostjüdischer Organisationen in Deutschland, die am vergangenen Sonntag in Magdeburg stattgefunden hat, faßte eine Reihe von u. E. auch im Interesse der Ostjuden Deutschlands bedauerlichen Entschlüssen, von denen die folgenden im Auszug wiedergegeben werden: Kulturarbeit: Erziehungs- und Kulturarbeit bildet einen untrennbaren Bestandteil unseres Verbandes. Die Executive wird beauftragt, einen Kulturrat in Berlin einzusetzen. Der Verband kämpft gegen die Assimilation und Assimilationstendenzen. Er ist bestrebt, die kulturelle Lage der Ostjuden butschland unter Benutzung der beiden Sprachen Hebräisch und Jiddisch zu heben. Tie Ortsgruppen sollen von den jüdischen Gemeinden verlangen, daß jüdische Schulen und Kindergärten geschaffen werden. Der Verband sott seine Arbeit im Sinne der jüdisch-nationalen Idee führen. Soziale Aufgaben: Der Verband nimmt Anteil an der Regulierung der jüdischen Wanderung. Er sucht für die Ostprden in Deutschland >ieue produktive Arbeitsquellen zu eröffnen, um ihre ökonomische Position zu festigen. Palästina-Aufbau: Palästina ist durch die Balfour-De- Uaration uiid ^ihre Aufnahme in das Völkerrecht, durch den Vertrag von San Remo und die Annahme des Palästina- Mandats durch Eiiglaud die nationale Heimstätte für die Juden geworden. Es erscheint also als Aufgabe aller Juden, mn Wiederaufbau Erez Israels mitzuarbeiten und die Niederlassungen der Juderr dort zu unterstützen. Indem sich die Konferenz des Verbandes zur Teilnahme an dieser Arbeit bereit erklärt, betont sie, daß sie sich dadurch keineswegs auf ein politisches Programm festlegt. (Mit allen gegen 4 Stimmen.) Gemeindepolitik: Die Ostjuden haben die Verpflichtung, an allen Arbeiten im jüdischen Gemeindeleben teilzunehmen, ihren Einfluß auf die Ausgestaltung des jüdischen Lebens in Deutschland innerhalb der jüdischen Gemeinschaft auszuüben. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die ostjüdischen Organisationen im Reich dahin streben, in sämtlichen jüdischen Körperschaften, insbesondere aber in den jüdischen Gemeinden entsprechend ihrer Stärke, vertreten zu sein. Im Wahlkampf sind vor allen Dingen diejenigen Parteien zu unterstützen, die auf dem Boden der vollen uneingeschränkten Gleichberechtigung der ausländischen Juden innerhalb der jüdischen Gemeinde stehen. Kompromisse, die dahin gehen, ausländische Juden in den jüdischen Gemeinden als Bürger zweiter Klasse zu kennzeichnen, dürfen von ostjüdischen Organisationen nicht abgeschlossen werden. Zu Beginn der Sitzung der Repräsentantenversammlung der Jüdischen Gemeinde am 27. Februar führt der Vorsitzende den in der fetzten Sitzung zum Gemeindeältestcn gewählten bisherigen Nettestenstellvertreter L.G.R. Dr. Lilienthal in sein Amt ein. Sodann setzt die Versammlung die Generaldebatte zum Etat fort: Rabbiner Dr. Weiße, Führer der Mittelpartei, Wender sich gegen den Plan „getrennter Kultuskommissionen" und das „Parochialsystem" (Autonomie der Synagogenbezirke), sowie gegen die Bildung von privaten Synagogenvereinen, eine Bemerkung, die sich vornehmlich gegen die liberalen Synagogenvercine richtet. Er begrüßt die Pläne für ein „Jugend- und Gemeindehaus" und die „religiösen Kcihestunden" als Mittel zur Belebung jüdischer Interessen und schließt mit einem Appell zu gemeinsamem Einstehcn für das gemeinsame jüdische Arbeitsziel. M. A. L o e b (kons.) protestiert gegen die Sistierung des Baues der den Konservativen beim Bau der neuen liberalen Synagoge: versprochenen konservativen Synagoge im Hansaviertel. Er bringt zum Ausdruck, daß die Liberalen, als sie an der Herrschast umreit, den konservativen Forderungen mehr Rechnung trugen als die jetzigen zionistischen Herrscher. Moritz Roseutyal: Herr Dr. Klee hat da» vorige Mal seine Rede damit begonnen, daß er die Unzufriedenheit und die heilige Unruhe zum Ausdruck bringen müsse, die in ihm brennt. Mit dieser heiligen Unruhe hat er in uns die lodernde Flamme entzündet und er zwingt uns zu einer Erwiderung. Herr Dr. Klee hat gesagt, was hier geschaffen wurde, sei erst ein Anfang, aber zum größten Teil sei cs ein Werk der Volkspartei. Auf Einzelheiten ist er indessen nicht eingegangen. Ich hätte gern gelßirt, welches denn das Werk ist, das Herr Dr. Klee hier neu geschaffen hat. Sie sind die Wege, die wir gegangen sind, weiter fortgeschritten, konnten cs mit mehr Energie tun als mir, weil in den Kriegs- und Jnflationsjahren die Gemeinde nur über geringe Mittel verfügte, während die zionistische Verwaltung von uns Millionen übernommen hat. Herr Dr. Klee hat davon gesprochen, daß keinerlei Gewaltpolitik in diesem Saale geführt werde. Darüber kann man geteilter Meinung sein. Unzivcifelhaft wird jetzt in der Gemeiiche eine Personalpolitik verfolgt, wie wir sie nie getrieben haben. Es werden jetzt nur Leute angcstellt, die ihr zionistisches Parteibuch in der Tasche haben. Selbst konservative Beamte sollen abgebaut werden, doch beschäftigt man sie weiter, wenn sie dem Misrachin beitreten. Eine solche Personalpolitik hat man uns nie vorwerfen können. Ich habe mich als Personalchef der Gemeinde gehütet, irgendwie parteimäßig zu arbeiten. Ich würde mich freuen, wenn ich sehen würde, daß in Zukunft die jetzige Personalpolitik wieder verlassen wird, und daß Beamte nur nach ihrer Tüchtigkeit eingestellt werden. Herr Dr. Klee hat davon gesprochen, daß der Sinn unserer Arbeit die Erhaltung des jüdischen Volkes sei. In dem kürzlich veröffentlichten Artikel von Direktor Wassermann ist die Stellung der Nichtzionisten zu dem Begriff des jüdischen Voltes dargelegt. Soweit mit diesem Begriff irgendwelche nationalen oder politischen Vorstellungen verbunden sind, lehnen wir ihn ab. Für eine Besiedlung Palästinas wären wir immer zu haben gewesen, nicht aber für den Aufbau eines Nationalen Heims. Herr Dr. Klee hat angckündigt, daß er bald eineu Beitrag für den Keren Hajessod fordern ivürdc, wobei er hoffe, daß cs keine .Kampfforderung sein »verde. Solange aber die Zionisten Palästina nationaljüdisch aufznbauen versuchen, wird von unserer Seite eine Forderung für den Keren Hajessod immer als .Kampfforderung ansgcfaßt werden. Wir können uns nicht dazu entschließen, so leichthin zu sagen, wo ein neuer Staat errichtet werden j soll, sei immer Blut geflossen. Wir wünschen, das; kein Blut fließt, daß dieser Aufbau in Palästina in wirtlich pazifistischem Sinne vor sich geht, und wir möchten die Führer des nationalen Jndentuins allen Ernstes ermahnen, es sich zu überlegen, wie sie endlich zu einer Einigung mit den Arabern kommen. Denn cs würde uns leid tun um jedes Leben, das in Palästina aus nationalen Gründen hinge, schlachtet wird. Die Schulpläne, die uns Die Zionisten hier bescheren, werden die Gemeinde noch teuer zu stehen kommen. Wir wünschen, daß nn'cre Jugend jüdisch-religiös erzogen wird. Aber wir wollen nicht, daß nnscrc Jugend im Grunewald spazieren geht und dort hebräische Lieder singt. Die Zionisten arbeiten bewußt darauf hin, daß die jüdischen Kinder sich als Fremdlinge im deutschen Volte fühlen. In! Tie Reichskonferenz fordert für die gesamten ausländischen Juden in Deutschland, sowohl in den jüdischen Gemeinden als auch in den Landesverbänden und in einem eventuell zu schaffenden Reichsverband der Judenheit in Deutschland das allgemeine, geheime, gleiche und Proportionelle Wahlrecht ohne Unterschied der Geschlechter und ohne Beschränkung auf irgendwelche Karenzzeit. Kurien für ausländische Juden sind als entwürdigend energisch zurückzuweisen. Tie Entschlüsse enthalten ein ausführliches Programm innerer Gemeindearbeit. Dann heißt es: Tie Reichskonferenz der ostjüdischen Organisationen Deutschlands verurteilt aufs schärfste jede Bestrebung, die Einheit des Ostjudentums in Deutschland zu zerstören. Die Reichskonferenz fordert von allen Ostjuden Deutschlands die harmonische Zusammenarbeit zwischen allen ausländischen Juden ohne Unterschied der geographischen Grenzen; diese Zusammenarbeit muß der Ausdruck eines Gesamtwillens sein. Innerhalb des Ostjudentums darf es keine Unterschiede geben. den brutschen zionistischen Schulen loerden die Kinder als Bürger eines palästinensischen Staates erzogen. Das ist ein großes Unglück für Liese Kinder. In Palästina werden im Höchstfälle eine halbe Million Juden angesiedelt werden können. Die meisten deutschen Juden werden ihr Brot weiter in Deutschland finden, sich weiter hier wohlfühlen müssen. Die Leitung unseres Schulvorstandes muß immer tvieder ihr Augenmerk darauf richten, daß unsere Kinder in unseren Volks- und Religionsschulen zu deutschen Staatsbürgern und zu gntcn Juden erzogen werden. Von der Rede des Herrn Dr. Weiße bin ich reichlich enttäuscht. Ich habe geglaubt, daß er seinen Wählern Rechenschaft über die dreijährige Arbeit, die er und seine Partei in diesem Hause geleistet hat, ablegen wollte. Aber was hat er, der sich als Vertreter der Partei! für Einheit und Frieden in der Gemeinde ausgibt, gemacht? Für ihn besteht, wie immer, die Einheit nur bis zu den Liberalen. Für den toahren Frieden und wahre Einheit in der Gemeinde haben die Liberalen gekämpft und kämpfen noch dafür. Wir sind für die Einhcitsgemeinde so lange, wie diese Einheitsgemeinde so geführt wird, daß es den 75 Prozent liberaler Juden möglich ist, in dieser Gemeinde zu bleiben. Wenn die Mittelpartei wirklich eine zufriedene Gemeinde haben will, so darf sie nicht gegen getrennte Kultuskommift sionen auftreten. Herr Dr. Weiße hat sich gegen unsere Gottesdienste gewandt, indem er sagte, daß überall private Gottesdienste eingerichtet werden. Es tut mir leid, daß Dr. Weiße von Dingen spricht, die er sich vorher garnicht angesehen har. Wenn er einmal solch einen liberalen Gottesdienst besucht hätte, würde er davon schwärmen und sagen, daß dort etwas eingerichtet worden ist, was jüdische Menschen in die Synagoge zu ziehen vermag. Mit seiner Anschauung über das Parochialsystem steht Dr. Weiße allein. Selbst seine zionistischen Freunde stehen auf dem Standpunkt, daß wir dieses System haben müssen, da wir wissen, daß dieses Parochialsystem neues Leben in die Gemeinde bringt. Schon vor 30 Jahren hat man das Gefühl gehabt, daß man Parochieir schassen müsse. Wenn. Herr Dr. Weiße diese Parochien mit dem Separatismus vergleicht, so weiß er nicht, was wir mit diesen Parochien schaffen wollen. Die Partei des Herrn Dr. Weiße hat in den verflossenen 3 Jahren bewiesen, daß sic nur ein Anhängsel der Zionisten ist. Die Vertreter der Mittelpartei haben in allen Fragen mit den Zionisten zusammen»- gestimmt und dem Chef der Partei ist auch der Dank dafür von den Zionisten dargebracht worden. Zur silbernen Hochzeit von Herrn Dr. Freund hat Herr Kareski als Geschenk für ihn eine Eintragung in das goldene Buch für den Nationalfonds gestiftet, obwohl Herr Dr. Freund Vorstandsmitglied des Centralvcreins ist. Ob die Zionisten Herrn Dr. Freund damit einen großen Dienst erwiesen haben, möchte ich noch sehr dahingestellt sein lassen. Herr Dr. Weiße hat weiter von Vorträgen gesprochen, die angeblich auf seine Anregung hin eingerichtet wurden. Damit befindet er sich aber im Irrtum. Diese Vorträge sind eine Abschlagszahlung auf unseren Wunsch zur Einführung einer Sonntagsfeierstunde. Ich bin überzeugt davon, daß auch die Sonntagsfeierstunde in Berlin kommen loird, wie sie bereits in zahlreichen Gemeinden veranstaltet worden ist. Ich wende mich nun den Ausführungen von Herrn Direktor Kareski zu. Warum hat Herr Direktor Kareski in seiner Rebe nicht daran gedacht, mit einem Dank an die früheren Vorstandsmitglieder zu beginnen, die ihm seine Geschäftsführung so außerordentlich erleichtert haben. Dadurch, daß man im Jahre 1024 angefangen hat, wieder die alten Stiftungen auszubauen. Damals ist damit begonnen lvorden, wieder von neuem Reserven zu schaffen, um unsere Gemeindcmit!- glieder möglichst schonen zu können. Wenn ich vor zwei Jahren erklärt habe, mir würden für das Jahr 1928 auch mit 8 d<, Stenern auslommen, so war das nicht aus dem hohlen Faß gesprochen. Tenn ich wußte, um wieviel die Stcucrenigänge in Wirklichkeit größer waren als sie im Etat angesetzt waren. Es geht auch nicht an, daß man uns im Jahre 1930 noch keine Abrechnung für die Jahre 1925—28 gegeben hat. .Herr Kareski hat ein Kapital übernommen, oas in die Millionen ging, so daß er es leicht hatte, ans dem Bolleiy zu schöpfen. Die vorsichtige Finanzgebahrung, die die liberale Gemeindeverwaltung in früheren Jahren getrieben hat, gestattet cs der jetzigen Verwaltung, so großzügig zu sein. Wen» >vir heute die Verwaltung in Händen hätten, könnten wir genau so großzügig wirtschaften. Wenn der Vorsitzende des Gemeindevorstandes davon geneFarbe0 Rabatt bei Barbezag von o Originalkisten, c.hllO & «w SOO Zigarren an O Io * fr**65'” S K Jtlustr. Preisliste kostenfrei LL a. empfehle idti Sultana, unsortiert.Ijf */, cm 12 Pf. AdAnimum, Coronasfs., n. Sort* ll1/* cm 15Pf. Reirm, Nobleres, Fehlfarben . . . iO*Jtcm25 Pf. JlliStrCS-Fehlfarben.121/, cm 30 Pf. Simpatica, Gloriosos extra, Fehl/. IZ1!, cm 35Pf. Außerordentlich preiswerte Sumatra-Sandblatt-Ziaarren SAmtlkh in Kisten zu SO Stück Gtte Mpeniclte -- Berlin. W. 8 Französische-5tr. 21 Ums m Zoo fCapitol) » Jtoaigslr. 49 » Xoiistr. 59 » Bageiisäter?lot29 « Siüoßiit. 99, Stoatto Zmlhtoosti. 117 sowie Elberfeld. Alter Markt 2 - Königsberg t Pr, Kn eich. Langg. 3 - Leipzig, Thomasgasse 2 beim Stettiner Baluthof Portofreie Zuwendung tmrerhaib Deutschlands von M. 20.- an. klatberalung der BetUuer Mischen Gemeinde Die Antwort der Liberalen in der Generaldebatte