Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 9 (1929)
- Issue
- 7 (15.2.1929)
- Date
- 1929-02-15
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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16. 2. 29 IWchOerakZÄmg Organ -er Vereinigung für das liberale Judentum e. V. «iignpgttto tarn* Me EekchDftWfitHe »/^icheNch VL 150 m*tkrnmmtr 030. Bd ftttec SnftnMmg 13»l»ad 125 ANr Mt BMgKeder Me Bcretoiga»« W der veMgrpret» i« MkgKedsbettrag« «nthalte». V«U»«r»srr». Led«<ße»er Br»»« »«Pd«. Die »Jüdischliberale Aettmrg" erscheint jeden Areilag. Aedaküou und Geschiiftsfieüe: VerUn SV 4S, Wilhetmstr. 147 germruf: Bergmann 3356, 3559 VoMcheckkeato: Berlin 3t IB 7. 137069 chereMtg»»- für da» Kberale Judentum) Nachdrmt sämtlicher vriginal-Beiträge n»r «tt »orberiger 6»enehmtgnng der _Rebamon fettetet._ LL"LWL"L iSÄMÄM Viederhelnagen Rabolt. Anzeigenannahme: -Nidisch^dmMe „ 3nf«afcnaMeitnng: Berlin SD4S. Mlhelmfirahe 1« -«uä» (««<« ttatfL MiaoiUt'tlMnno«. Rr. 7 Berlin, 15. Februar 1929 9. Jahrgang Zwei Zote: Hugo Salus, Zacob Loewenberg Die große Welle jener unerforschten, wohl ansteckenden Knankhert, die man mit dem nichtssagenden Wort „Grippe" gezeichnet, hat in der letzter: Woche leider zwei ungenrein liwenswerte und verehrungswürdige Persönlichkeiten dahingerafft, die beide nicht nur befreundet waren und gleiche Ideell. sondern auch in ihrem Wesen manches gemeinsam hatten. Beide waren ebenso bedeutend und lauter als Menschen, wie «cks Künstler. Beide waren in erster Linie Lyriker. Das Kunstschäften beider war so anerkannt und wertvoll, daß es der Diskussion differenzierender Kritik schon fast gänzlich entrückt war. Die Werke beider zählten zu den Standardwerten moderner: Schrifttums. Beide waren wundervolle Synthesen der zwei Kulturfermente „Deutschem:" u:rd „Judentum", Beweise, daß diese beiden geistigen Emanationen absolut nichts Entgegengesetztes haben, sondern im Gegenteil oft geradezu wie chemische Affinitäten auf das prächtigste zusammen passen, harmonieren, sich ergänzen und zusammenklingend einen höchst wehllautendnr Akkord nbgeben können. Beide warm nämlich höchst bewußte, in jüdischer Ueberlieserung und jüdischem j Fühlen wurzelnde Juden, die mehrfach jüdische Dichtungen! schriebm unk, ihr Judentum als eine Art seelischer Erwecket I rang unb Vertiefung empfanden; sie warm aber beide zu! gleicher Zeit auch so ganz deutsch, daß man ihr Tichtm j nnb Wirken als vorbildlich deutsch, geradezu als „deutsch m it kategorischem Imperativ" bezeichnen kann. Das gilt vor allem 'für dm Dmtsckchöhmm Hugo Salus, der als einzelner in der Tschechoslowakei für Me deutsche spache und Sprache, vor allem als dies sehr gefährlich wart mehr getan hat, als ungezählte deutsch-chauvinistische S. freier zusammengmommen. Hugo Salus entstammte der alt ehrwürdigen Judengemeinde von Böhmisch-Lerpa. Wurde dort 1866 geboren. Landschaft und Umgebung warm für ihn stärkste Seelenform er. Er hat die Stimmung und das Kolorit dieser gesegneten, fmchtbaren, anmutigm Landstriche ganz in sich ausgenommen, und chm, der so jeder Zoll ein Lyriker war, gelangen bereits als Studmt dichterische Gebilde, die rasch wirkliche Volkslieder wurdm. Seine Seele war gleichsam die Membrane für die leisen Melodien, die dort in der Luft lagen. Schon in jungen Jahren kam er nach Prag, das er während seines ganzen Lckms nie auf längere Zeit verlassen hat. - Was für ein Brotstudiun: paßte wohl für ihn? — Er wurde Arzt, Frauenarzt. - Vielen, und vor «lem den jungen Mädchen uub Frauen, diesen großen, der Natur noch näher stehenden Kindern, war er immer ein stiller, gütiger, liebender und verstehender Helfer mit wundervoll zarten, behutsamen Händm, den seine Patienten vergötterten. Er trug das Haar noch etwas lang und sah mit feinen verträumten Augm und dm immer versonnenen Zügen so recht wie ein Märchenprinz aus Poesie-Land aus. Mühelos flogen chm die Stoffe zu. Einsame Dörfer in der mährischen Ebene, aus beneit Musik aufklang — stille, rosae Sommerabende, dunkle, verschollene jüdische und böhmische Legmdm, schimmernde, abwärtsgleitende Flöße auf der Moldau, — — alles formte sich chm zum Gedicht. Alles Schöne und Traurige unb Seltsame wußte er gleichsam auf eine lyrische Formel zu bringen. Er hatte etwas Mozart- Leichtes und Eichendorff-Jnniges an sich. Und als Unterton schwang meist uralte, jüdische Schwermut mit. Er wurde rasch in Dmtschland berühmt. Die „Jugend" und der „Simplizrssimus" druckten viele seiner Verse, oft mit Rahmenzeichnmrgen, ab, und mehr als zwei Dutzend Bände seiner Gedichtsammlungen und lyrischen Prosabücher erschienen bei nsten deutschen Verlegern (z. B. bei Albert Langm und Eugen Diederichs). Sein Name und Werk fatiöen in allen neueren aerttschen Literaturgeschichten Aufnahme und Anerkennung, «nd wenn man seine zahlreichm Bücher durchblättert, staunt man, wie viel Gelungmes, Schönes, Bleibendes sich in chnm findet! Jüdisches klingt überall hindurch. Spiett doch gerade jahrtausendaltes Judmtum in Prags Geschichte eine besonders wichtige Rolle! Die tiefsinnigm Sagen vom hohen Rabbi Loew, die historische Beteiligung der Juden an Prags Verteidigung und manch andere rätselhafte jüdische Denkwürdigkeiten haben in Salus ihren poetischen Künder und Gestaller gefunden. Im vorgerückten Aller hat Salus dann n».ch eine ganze Reihe kleinerer Novellen und größerer Erzählungen geschrieben. Hier zeigt sich seine Liebe zum Judenimn noch deutlicher. Die Ghettogeschichte „Die Beschau" in* die Novelle „Der schöne David des Michelangelo" zum Bnwiel find wahre Kabinettstücke hochstehender Fabulierkunst, w Michelangelo-Novelle behandelt ein recht heilles Thema ganz zarter unb keuscher Weise. Eine Keine italienische Gemeinde der Renaissance-Zeit erhält die David-Statue Michelangelos geschentt und ist entsetzt, weil an dem wunder- J«e«, marmornen Körper des jungen Helden die Spuren an einstigen Beschneidmrg nicht zu finden sind. Nicht ein Fünkchen Spott unterläuft dem Dichter beim Erzählen dieser ja an und für sich heute ein wenig komisch anmutenden Begebenheit. Tie Geschichte seiner Vorjahren, kleiner jüdischer Händler, hat SäluS jahrelang zu erforschen versucht. Der Name „Salus", sagte er mir einst, hätte nichts mit Latein zu tun, sondern hinge mit einem hebräischen Namen „salusch" zusammen. Bis lief in die Nacht hinein saß ich einmal 1922 war's mit dem Dichter im Prager Deutschen Hause zusammen, und er erzählte mir stundenlang von seinen Ellern, Großeltern, übrigen Familienangehörigen und anderen ihm bekannten Bewohnern des „guten Ortes" seines Heimatdorfes. Sein nnvergeßl'ches Gedicht „Ahnenlied" wurde in diesen Blättern einst abgedruckt. Schade, __ daß hier der Raum fehlt, um die vielen schöner:, j ü d i s ch e n Gedichte Salus' zu zitieren. Mögen hier nur als Erinnerung die Zeilen „G r a b i i: s ch r i: t" aus einem Zyklus des jetzt Entschlafenen stehen: Ich war einmal! Welch Wunder dünkt mich das! Und war ein Mensch, den Reu und Hoffnung narrten. Nun lieg' ich, abgeklärt von Lieb' und Haß, In diesem märcheneinsamer: Gelaß, Ganz abgeklärt von Liebe und von Haß, Hab nichts zu fürchten, nichts mehr zu erwarten. Und fühl nur rings, welch Wunder dünkt mich das! Ties Saugen, Keimen, Sprießen aller Arten, Dies Wurzelfassen ohne Unterlaß In diesem stillen, cir:samschönen Garten... Salus liebte den chm befreundeten „prachtvollen großen Jungen der deutschen Literatur", - Detlev von L iliencron mrd hat ein reizvolles Sonett ruf ihn versaßt. Jakob Löwenberg hatte dieselbe innige Zuneigung für diesen einzigartigen Naturburschen, mit den: er ebenfalls jahrelang befreundet war; Löwenberg schrieb als erster in Deutschland eine kleine Liliencron-Monographie, die viel Feines und Tresserides über den Dichter enthält. Jakob Löwenberg, der jetzt im 73. Lebensjahr starb, ist zu Unrecht;m Reich nicht so allgemein bekannt geworden, wie der um 10 Jahre jüngere Prager. Und doch war Löwenbergs Talent robuster, umfassender und eigentlich vielfältiger. Er war kc'n Sinnierer. Er stand mll beiden Füßen fest auf dieser Erde. Wenn denkende Antisemiten — es gibt natürlich auch solche — etwa einst Treitschke'scher oder Lagarde'scher, heute Otto Flake'scher Richtung, dem „Juden an sich" tiefstes, blutsmäßiges Verstehen und Erfassen „deutscher Belange" absprechen möchte::, wenn andererseits Theoretiker der jüdischen Bolkspartei jeden bewußte:: und geistigen Juden für ihr imaginäres „jüdisches Volkstum" reklamieren möchten, - :nan könnte beiden Parteien neben anderen das Schaffen und die Persönlichkeit Jakob Löwenbergs als Gegenbeispiel Vorhalten, als Betveis, daß das wirkliche Leben nicht nach gedanllichen Konstruktionen fragt, sondern aus allen möglichen geistigen Ingredienzien Persönlichkeiten und damit Einheiten schafft. Tie Natur liebt Nuancen und Vielsältigkell, und ganz verschiedene geistige Eigentümlichkeiten können sich mitunter harmonisch zu geschlossenen Individualitäten einen. Es gibt ja bekanntlich Legierungen, die brauchbarer mrd besser sind, als die sie zusammensetzenden Einzelbestandteile. Jakob Löwenberg hatte nichts Zwiespältiges, nichts Zerrissenes an sich. Dieser in Hamburg heimisch gewordene Westfale hat als Lyriker das Denken und Fühlen des Niederdeutschen so verstärken, er ist so ganz und gar das Kind der Landschaft, die ihn gebar, gewesen, daß verschiedene seiner bereits in den neunziger Jahren geschriebenen Gerichte Volkslieder nn Listen Sinne des Wortes geworden sind. Noch heute singen die Hamburger Kinder, wie vor einem Menschenalter, das hübsche Lateruenlied, und w'ssen kaum, daß Löwenberg es ernst schrieb. In allen Bolksliedersammlungen und Schullesebüchern finden wir einige von Löwenbergs Meer-, Mander- und Naturgedichten, dre dem Dichter geradezu vom Genius der deutschen Sprache eingegeben . zu sein schienen. Löwenberg war ein gar hitziger deutscher Patriot. Ein Teil seiner lyrischen und dichterischer: Produttion ist so echte mrd typisch deutsche Poesie, daß man einem beschränkten Lrteraturpolizisten etwa Bartels'scher Prägnanz, der von „Anempsindung" oder „Nachempsindung" spräche, laut ins Gesicht lachen müßte. Gleichzeitig aber war Löwenberg, ohne daß das eine das andere störte oder trübte, hundertprozentiger Jude, der von jüdischem Leid und jüdischer Seele sehr Eindrucksvolles und Tiefes zu sagen hatte. Löwenberas Lebenswerk floß ihm eben „aus zwei Quellen" zu. In ihm verschmolz sich Deutschtum und Judentum zu einer guten Mischung. Er kam 1856 in Niedertundorf bei Paderborn zur Welt, war zunächst bis 1881 Volksschullebrer, studiette dann mehrere Jahre in Atarburg und Heidelberg, London und Paris, wurde 1886 Oberlehrer und schließlich Leiter einer großen Hamburger Mädchenschule und Mitglied der Hamburger Schul- Synode. Ms Wissenschaftler und Pädagoge hat er übrigens auch ganz Hervorragendes geleistet. Seine gesammelten pädagogischen Studie:: „Geheime Mrterzieber" sind in vielen Auslagen erschienen und in mehrere Kultursprachen überseht worden. Sein Wirken als prattischer Schulmann wird rn .Hamburg unvergessen bleiben. Ter Erzähler Löwenberg wurde zuerst 1893 durch seine Hamburger Geschichte „In Gängen und Höfen" bekannt, aus der man einen überraschend lebenswahren Gesamteindruck des kleinen, harnburgischen Lebens erhält. Die Novelle ist aus reiner Menschenliebe geboren und enthält mehr wirkliche Kenntnis der niederen Volksschichten, als mancher dickleibige Roman. Ueber den mgen Naturalismus der damaligen Zeit weist das Buch schon in höchst bedeutsamer Weise hinaus. Bezeichne:* ist der Titel der umfangreichen Novellensammlung, die 1906 erschien: „Stille Helden", in denen der Dichter ein Denkmal setzen will den bescheidenen, schlichter:, kleinen Leuten, von deren Werken nichts an die Oeffentlichkert dringt, die sich in der Stille opfern: für ihre Familie oder für das Wohl unbekannter Nebenmenschen. Wieviel Genrüt und offenes Auge steckt in diesen einfachen Erzählungen, die viel Selbsterlebtes und Selbstgeschautes enthalten. Ter Erfolg dieser und anderer Novellenbücher Löwenbergs wurde durch seine bühnenschriststellerische Tätigkett unterstützt. Das Hamburger Stadttheater führte zwei seiner Trauerspiele und ein Märchenspiel von ihm aus. Und wenn es diese ziemlich undrainatischen Gebilde auch nur zu einem Achtungserfolge bringen konnten, Löwenberg wurde dadurch doch bekannt, seine Bücher wurden gelesen! 1914 erschien Löwenbergs wichtigstes, erzählendes Buch, der Roman mit dem ebenfalls kennzeichnenden Titel „Aus zwei Quellen". Dieser Roman ist ein Kulturbild von bleibendem Wert, eine Dichtung, die noch in vielen Jahren dem Kulturforscher zeigen wird; solche soziologisch traurigen Tinge haben sich in dieser Form in Deutschland kurz vor der Jahrhundertwende abgespielt! Dieser Roman erzählt die Tragödie eines Juden von fernen ersten Krnderjahrcn an vis zu seinem Tode rn Hamburg an der Cholera. Und der Dichter schreibt sre mit einer solch echten innerlichen Traurigkeit, solchem wahrhertstresen Eindringen rn die Zeitverhältnisse und ihre Gewalt, solchem mrtbtutendem Herzen, daß diese Geschichte eines leidenden und schließlich unterliegenden Märtyrers zu einem seelischen Dokument voll schlichter Wahrheit und stiller Größ^ wird. Moses Lennhaüsen, der Sohn armer, jüdischer Hausierersleute wächst rn den kümmerlichsten Verhältnissen aus. Er ist ern pädagogisches Genre und wrrd nach vielen Entbehrungen und unsäglichen Mühen endlich Lehrer an einer höheren Schute. Wre er aber hier schließlich als Jude von allen Kollegen brüskrert und gesellschaftlich unmöglich gemacht .mrd, sodaß er zuletzt alles hinwirft und davvngehen will, erzählt der Dichter mit ganz schlichten und einfachen Mitteln. - Wäre das Buch um einer Tendenz willen geschrieben, hätte es auch nur ern Quentchen Tendenz in sich, sein Wert wäre gering: Daß es aber gerade von jeglicher Absicht frei und nur rein psychisches und kulturelles Gemälde eines voraussetzungslosen Dichters ist, macht seine literarische Bedeutung aus! Nur das Seelische ist hier das Hervortretende und Entscheidende. Tie notgeorungene Entwicklung des Helden, von allem Hergebrachten befreit, wird mit solch' dichterischer Wärme und Lebendigkeit durchgeführt, daß jeder ihr mit regster Anteilnahme folgt. Ganz einzigartig unb mit poetischer Gültigkeit ist aber auch das gesamte jüdische Milieu, in der sich dre Hauptgestatt bewegt, Moses' Mutter und verschiedene andere jüdische Typen gezeichnet. Gerade die gesamte Kulturschilderung macht den Roman zu einem Kunstwerk von solch dauerndem Wert. Es mag sein, daß dereinst einmal die Technik der Löwen berg'schen Erzahl-Weise veraltet sein wird, sicher werden binnen kurzem auch seine literar-historischen Untersuchungen und Bücher überholt sein, immerdar jung und fiisch wird aber das lyrische Werk des Dichters bleiben! Es ist rn einer ganzen Reche von Bänden nrsdergelegt, und vieles davon ist, wie erwähnt, bereits allgemein bekanntes, unvergängliches Volksgut geworden. Seine Sammlungen „Jüdische Gedichte", „Neue Gedichte", „Aus jüdischer Seele", „Bon Strand und Straße" z. V. sind vollwichtige Gaben eines echten Künstlers. Aus allen diesen Büchern strömt der frische, lebendige, herzgewinnende Hauch ursprünglicher und echter Empfindung. Inhalt und Form sind einander adäquat." Von seinm Gedichten „An meine Muttes" ist einiges ganz herrlich, (und dabei so gut-jüdisch!)- Nebenbei bemerkt war Loewenberg auch öfters Mrtarberter der Jüdisch-liberalen Zeitung. Eine hübsche Novelle und mehrere seiner jüdischen Gedichte erschienen in ihren Blättern: Tic Trauer rn Hamburg um dieftn Mmrn wird ganz allgemein sein! An seinem Sarge werden Vertreter aller Bevölkerungskreise stehen, ebenso wie das gesamte kulturelle Prag zum mindesten im Geist bei der Beerdigung seines Dichters Hugo Salus zugegen gewesen fern wird! Beide Männer haben ihr Dasein rm höchsten und edelsten Sinne des Wortes ^.genutzt". Sie schufen, was sie Überdauert! Sre