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Jüdisch-liberale Zeitung · 1928-09-28 · 39 (28.9.1928) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
8 (1928)
Issue
39 (28.9.1928)
Date
1928-09-28
Page
– (sequence 4)
Language
German
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halt der jüdischen Schule. Ter Anlaß meines Offenen Briefes war ja gerade die Ueberzeugung, daß der Poalc-Zionift Cohn und der Konservative Loeb gemeinsam „die jüdische Schule" fordern und doch ganz Verschiedenes meinen. Sobald Herr Dr. Cohn sich zu meinen Ausführungen geäußert haben wird, werde ich dann in einer Schlußbetrachtung auch auf die Ausführungen des Herrn Steinhardt zurückkommen; vorher scheint mir das nur eine bedauerliche Ablenkung vom eigentlichen Thema: der Frage nach dem Wesen der jüdischen Schule. Bruno Woyda. ★ BÜCHERSCHAU ★ F. T. Aschkenasy: Auf Gottes Wegen. Verlag M. W. Kaufmann, Leipzig, 1928. 439 8. Hat der Verlag eigentlich das Buch gelesen, das er uns anpreist? Oder hat er sk'h den Prospekt vom Verfasser schreiben lassen? Man kann nur das letztere annehmen, da dieser bekannte Verlag uns gleichzeitig mit dem Buch von York-Steiner eine — glatte Missionsschrift von 439 S. empfiehlt. Dem Prospekt merkt man das nicht an und dem 1. Teil des Buches auch nicht. Hier wird in überlebter Manier — ein Ausgleich zwischen Wissenschaft und Bibel versucht und dann — in rabbinischer Art fast jeder Vorgang in den biblischen Erzählungen geistig ausgelegt. Man muß oft an Philo denken. Es kann zugegeben werden, daß hier manche schöne Bemerkung abfällt, aber das Ganze läßt uns wegen der Methode kühl. Sobald aber das Kapitel über Christus anhebt, merkt man die Absicht. Wohl ist der Verfasser durchaus christlichliberal und läßt Christus nur als Menschen gelten, aber er schreibt ihm doch die „moralische Vollkommenheit“ zu (im Widerspruch zu später, wo es heißt: „Vermessenheit ist es darum, einem Menschen, mag er noch so hoch stehen, das letzte Urteil, das letzte Wort in geistiger und moralischer Hinsicht zustehen zu wollen.“), er, Chr., ist es, der schon in Jesaja 53 und Ps. 2 verkündet wird, er, der seine Worte an „euch, seine über alles geliebten, verirrten Schafe aus dem Hause Jakobs richtete..“ Daß der Verfasser Paulus ablehnt, ist verständlich. Was er weiterhin bietet, ist ein immerhin beachtenswerter Versuch, die Unzulänglichkeit wissenschaftlicher Erklärungen für Schöpfung, Geist, Seele darzutun und daraus die Notwendigkeit religiöser Einstellungen abzuleiten. Der letzte Teil bietet Betrachtunngen über Schönheit, Kraft, soziale Frage und Kultur, die ebenfalls im Lichte der Religion angesehen werden und wieder manches Schöne bieten. Immer werden dabei die Vorzüge des Judentums hervorgehoben, immer wieder aber auch „der Galiläer“ als Höhepunkt hingestellt, der „als erster das Gesetz der Seele in voller Klarheit der Welt verkündet hat“. Und einmal sind wir „Heutigen“ doch die „durch europäische Gastfreundschaft mürbe gemachten, des Glaubens halb und halb entbehrenden Juden“. Deshab denkt er aber von den Zionisten nicht günstiger. Im Gegenteil. „Seine modernen, der Religion gänzlich entfremdeten Volksführer“ haben „dem jüdischen Volk — selbstredend nicht alle - den eigenen Volksgötzen an Stelle der erhabenen Gottesidee vorgesetzt.“ Wir möchten allerdings betonen, daß wir auf diese Einstellung eines Nichtjuden dem Zionismus gegenüber, auch wenn der Verfasser keine Missionsabsichten hätte, nicht den geringsten Wert legen — im Gegensatz zu zionistischen Methoden. Im übrigen ist es gewiß richtig, daß schon viele Juden die Bedeutung Christi offen anerkannt haben. Aber als den Gipfel der Moral hat ihn noch niemand bezeichnet. Rabbiner Dr. Gottschalk, Frankfurt a. M. Heinrich Kuhn: Kulturprobleme der Gegenwart, im Verlag Horodisch & Marx. Kultur wird definiert als „menschliches Schaffen an Gegenständen (materieller oder ideeller Art) um eines Wertes willen. Im Bereiche der Kultur gibt es wohl Gesetzmäßigkeiten, aber nicht solche im strengen Sinne der Naturwissenschaften; es handelt sich hier nur um Regelmäßigkeiten im Kulturablauf, die wir als Historiker mit dem Abstand, den wir von den Dingen gewinnen, feststellen können, die uns aber keineswegs im gleichen Maße wie etwa dem Naturwissenschaftler für sein Gebiet den zukünftigen Verlauf der Kulturentwicklung zu bestimmen gestattet. Warum nicht? Weil der denkende, fühlende Mensch mit seinem Eigenleben der stärkste Faktor der Kulturentwicklung ist. Der Verfasser geht hierbei allerdings von der stark umstrittenen Voraussetzung aus, daß das Individuum der eigentliche Schöpfer der Kultur sei: „Massen gebären keine Ideen, zeugen keine Werte. Das tut stets nur der Einzelne.“ (S. 13.) So wird der Masse jede revolutionierende Kraft abgesprochen, die Masse wird bewußt im Gegensatz zu vielem, was heute gedacht und geschriebenn wird, nur als willenlose Gefolgschaft des sie beherrschenden Führers gesehen. „Kulturwerte entstehen im Individuum. Die Gemeinschaft ist nur ihr Träger und Beweger.“ (15.) Die folgenden Kapitel beschäftigen sich mit der Frage des Wertes und der Rangordnung innerhalb der Werte selbst, ln kurzen Strichen wird die Kulturlage der Gegenwart am Problem der Arbeit, der Ehe, des Parlamentarismus aufgezeigt. Uebcrall hat „der wirtschaftliche Nutzwert alle andern Werte verdrängt oder korumpiert“. Nicht gegen die in sich begründete Wirtschaft, sondern nur gegen ihre Ueberschätzung, ihre Daimonie, ihre Tyrannei“ wendet sich der Verfasser. So wird ihm das Wertproblem zum Kulturproblem schlechthin. Unter solchen Gesichtspunkten wird nun der Versuch gemacht, die Gesamtkultur in drei große Abteilungen zu teilen und alle Einzelgebiete der Kultur, wie Wissenschaft und Kunst, Gesellschaft und Staat, Ethik, Religion und Weltanschauung, ihnen einzugliedern. Und das alles in einer Schrift von 46 Seiten. Gewiß gibt der Verfasser in seinem Vorwort selbst eine Erklärung und gleichsam eine Entschuldigung dafür: Die Schrift ist eine Zusammenfassung von Vorträgen, die der Verfasser vor dem deutschen Mittelstand gehalten hat. Auf Drängen seiner Hörer ist sie veröffentlicht und wendet sich bewußt an die, „die keine Zeit und Gelegenheit haben, sich in wissenschaftliche Literatur zu vertiefen“. Und gerade von diesem Gesichtspunkt aus betrachtet, wäre es vielleicht besser gewesen, der Verfasser hätte eine oder eine kleinere Gruppe dieser wirklich brennenden Fragen herausgegriffen. Bei aller Anerkennung in vielen Einzelheiten muß es doch gesagt werden: „weniger wäre mehr“. Dr. E. L i 11 m a n n. Evangelische Kirche und Judentum von Eduard Lamparter. Verlag der Abwehrblätter, Berlin W 35, Flottwellstraße 7. Broschürt, 60 Seiten. Der Stadtpfarrer a. D. Eduard Lamparter will mit seiner Schrift den antisemitischen Geist, der sich unter der evangelischen Geistlichkeit breit gemacht hat, bekämpfen, obwohl er die Ueberzeugung hat, hier und da unbedingter Zurückweisung bei den Kreisen, auf die es ihm ankommt, zu begegnen. Der Verfasser entwickelt historisch Luthers sympathische Haltung den Juden gegenüber und die Wandlung des Reformators in glühenden Haß, begründet durch die Enttäuschung, daß die Juden bis auf vereinzelte Apostaten der jüdischen Fahne treu blieben. Wohltuend wirkt die Darstellung bezüglich des Verhaltens der lutherischen Orthodoxie zum Judentum. Als Gegensatz zu dieser orthodoxen Richtung, die wie eine zerstörende Gewalt gegen die urwüchsige Entwicklungskrait religiöser Werte ankämpft, zeigt Lamparter, wie der gesunde Pietismus als Feind einer starren, ungesunden, überspannten pietas — — befreiend, erlösend, aufklärend die Lügennetze antisemitischer Kleingeisterei zu entwirren suchte. Und so müht sich der Verfasser weiter, in ehrlicher Objektivität als Pazifist in des Glaubens schönster Bedeutung die Licht- und Schattenseiten im Verhältnis der evangelischen Kirche zum Judentum seit der Aufklärung bis zum Ende des 19. Jahrhunderts aufzuzeigen. Es sind leider fast ausschließlich Schattenseiten- Ritualmordmärchen, Stöcker. Lamparter als Apostel der Gerechtigkeit und Verfechter des mcssianischen Friedensideals beklagt den Antisemitismus der Gegenwart und verurteilt die bekannten Antisemiten unserer Zeit als „heilandswidrig“. Die christliche Kirche müsse, soweit sie es bisher leider unterlassen habe, aus ihrer Reserve heraustreten, um sich endlich mutig und stark zum Zwecke ihrer eigenen Apologie grundsätzlich mit dem Antisemitismus als Schädling öffentlich auseinanderzusetzen. Die Broschüre ist lesenswert, nicht nur wegen der sittlichen Höhe, aur der sie steht, sondern auch wegen der strengen Wissenschaftlichkeit, die ihr Vorzug ist. Rabbiner Dr. Arthur Rosenthai, Berlin. (Liberaler Verein für die Angelegenheiten der jüdischen Gemeinde zu Berlin E. V.) Wir bitten unsere Mitglieder, um das Inkasso-Geschäft möglichst zu vcr einsachen, die am 1. Oktober fälligen Mitgliedsbciträge aus unser Postscheckkonto Berlin 14805 cinzuzahlen. Veremsnachrichten Frauengrupp^des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens. III. Schulungskursus. Donnerstag, den 27. September, abends ßVo (20.30) Uhr, im Plenarsitzungssaal des Gemeindehauses, C., Roscnstraße 2-4, Eröffnungsvortrag: Dr. Gertrud Klausner: „Besondere Ausgaben der Frau in der Politik." Donnerstag, den 18. Oktober,. abends 81/2 (20.30) Uhr, im Plenarsitzungssaal des Gemeindehauses, C., Rosenstraßc 2-4, Vortrag: Rechtsanwalt Dr. Margarete Bereut: „Reformbcstrebungen im Eherccht." Donnerstag, den 1. November, abends 81/2 (20.30) Uhr, im Plenarsitzungssaal des Gemeindehauses, C., Rosenstraße 2-4, Vortrag: Ernestine Eschelbachcr — Margarete Fried: „Unser jüdisches Haus — im Geiste unserer C.-V.-Arbeit." Donnerstag, den 15. November, abends 8V2 (20.30) Uhr, im Plenarsitzungssaal des Gemeindehauses, C., Roscnstraße 2-4, Vortrag: Dr. Hildegard Böhme: „Die Bedeutung des Haushalts für die Volkswirtschaft." Donnerstag, den 29. November, abends 8I/2 (20.30) Uhr (Ort wird noch bekannt gegeben), Vortrag: Erna Feld: „Aus Briefen und Werken jüdischer Frauen." An diesen Vortrag schließt sich ein geselliges Beisammensein an. Die Teilnahme an obiger Vortragsreihe ist für unsere Mitglieder kostenlos. Nichtmitglieder, die als Gäste cingeführt werden, erhalten eine Gastkartc für Mk. 3,— für sämtliche Vorträge. Wir bitten unsere Mitglieder, die Postkarte zu ihrer Anmeldung umgehend einzusenden an die Adresse von Margarete Fried, SW. 61, Tempelhofer Ufer 6. Ter Vorstand der Frauengruppen. I. A.: Margarete Fried. Kalendarium f. die Zeit». 29.9. b. 7.10. 28 September 1928 Tischri 5689 Sonnabend 29 1 15 1. Tag Sukkoth Sonntag 30 | 16 2. Tag Sukkoth Oktober 1923 Montag 1 i 17 L Tag Chol Ham DienStag 2 1 18 2. Tag Chol Ham Mittwoch 3 19 3. Tag Chol Ham Donnerstag 1 20 4. Tag Chol Ham Freitag 5 21 Hoschana rabba Sonnabend 6 22 Schemini Azereth Sonntag 7 23 Simchat Torah Aus der Bewegung Nach schwerem mit Geduld ertragenen Leiden endete am 24. September das Leben unseres unvergesslichen Sanitatsrat Dr. Gustav Bram des Begründers und Organisators der Akademie für die Wissenschaft des Judentums, ersten Schriftführers ihres Verwaltungsvorstandes. Der Verlust ist für uns ein unersetzlicher. Im Andenken an den so früh Entschlafenen werden wir alles aufbieten, sein Werk in seinem Sinne fortzuführen und im Geiste seines grossen Vorbildes Hermann Cohen auszubauen. Wir werden des teuren Entschlafenen in steter Dankbarkeit, Liebe und Treue gedenken. Die Akademie tor die Wissenschaft des Judentums Der Verwaltungsvorstand: Albert Einstein Jakob Goldschmidt Aron Hirsch Berthold Katz Wilhelm Kleemann Otto Warburg Oskar Wassermann Leo Wolff Israel Auerbach Der Wissenschaftliche Vorstand: Leo Baeck Eduard Baneth Ernst Cassirer Hermann Dessau Ismar Eibogen Aron Freimann Julius Guttmann Isaak Heinemann Josef Horovitz Heinrich Silbergleit Harry Torczyner Staatlich genehmigte Frauenschule aui dem Lande Wolfratshausen im Isartal. 580 m ü. M. (Gründung des jüdischen Frauenbundes Ortsgruppe München) bildet junge Mädchen aus zu tüchtigen Hausfrauen und schafft die Grundlage zum Wirtschaftsberuf zum Sozialberuf und zum Lehrberuf Die Schule wird streng rituell geführt Beginn des Wintersemesters 15. Oktober. Prospekte und Auskünfte durch die Leitung der Schule: Hannali Bodenheimer, Wolfratshausen, Frau Rectia Stark, München, Kauchstrasse 121 Deutscher Gemside-ueriag Inhaber: Max Hüttner Künstlerische Originale zu volkstümlichen Preisen. Copien alter Meister. Ständige Ausstellung Mitglieder der Vereinigung Sonder-Rabatt. Berlins42, Ritterstrasse 103 Fernspr.: Moritzplatz F. I. 5849 mrveti'u innere kranke Kurhaus Bad Nassau _4titende Aerzte. Dr. RTIeischmann, Dr.Fr. Poensüfn.: oooooooooo Abitur. Obersekunda Vormittags-Abendschule Private Vorbereitungsanstalt. Direktor Danziger Berlin, Alte Jakobstraße 125 OOOOOOOOOO Empfehle meine in den besten jüdischen Kreisen eingeführte, streng diskrete Ehevermittlung Geil. Anfr. an Frau .Mitni Marcus, Köln, Richmodstrasse 13 1 mglerarbeitea jeder Irl Renovierung von Wohnungen, BeschäftsloKaien, Fassaden etc. Robert Gutheim W50vKuiml)acherstr.7 Fernsprecher: LDtzoui 6260 Kostenanschläge gratis Verein für Feuerbestattung in Berlin von 1874, e. V. venu, kostenlose Feuerbestattung Annahme W 35, Lfitzowstrat» 44, Telephon: Lfitzow 960-61 und Charlottenburg, Kantstr. 154a Bcke Fasanenstraße, Telephon: Steinplatz 1835 Fre Beginn der Herbstvorlesungen Sonntag, non 21. Okionnr, iivi Uhr Synagoge Fasanenstraße 79/80 Julius Bau; Goethes Verhältnis zum Judentum Vorlesungsverzeichnis siehe „Aus den Gemeinden“ (Berlin) Israelitischer Gottesdienst in Frankfurt/Al. Liberaler Ritus: Hauptfynagoge. Freitag, d. 28. 9., Sukkaus, abds. 5.45. Sonnabend, d. 29. 9., 1. Tag, morg. 9, Predigt Rabb. Dr. Salzberger, nachm. 4, abds. 7. Sonntag, d. 30. 9., 2. Tag, morg. 9, nachm. 4, Festesausgang abds. 0.55. Wochengottesdienst: morg. 7.30, nachm. 4. Synagoge an der Königsteiner Straße. Freitag, d. 28. 9., Sukkaus, abds. 0, Predigt Rabb. Dr. Selig - mann. Sonnabend, d. 29. 9., 1. Tag, morg. 9, Predigt Rabb. Tr. Lazarus, abds. 7. Sonntag, d. 30. 9., 2. Tag, morg. 9, Predigt Rabb. Dr. Salzberger, Festesausgang abds. 6.55. Wochengottesdienst: morg. 7.30, nachm. 7 Konservativer Ritus: Synagoge am Börneplatz Freitag, d. 28. 9., Vorabend Sukkaus, abds. 5.40. Sonnabend, d. 29. 9., 1. Tag, Frühgottesdienst morg. 6.20, morg. 8 Predigt, nachm. 4.30, abds. 6.55. Sonntag, d. 30. 9., 2. Tag, Frühgottesdienst morg. 6.20, morg. 8, nachm. 4.30, Festesausgang abds. 6.50. Wochengottesdienst: morg. 6.15, nachm. 5.30. Synagoge Bockenheim. Freitag, d. 28. 9., Sukkaus, abds. 5.40. Sonnabend, d. 29. 9., 1. Tag, morg. 8.45, Predigt, nachm. 4, abds. 6.55. Sonntag, d. 30. 9., 2. Tag, morg. 8.45, nachm. 4, Festesausgang 6.50. Wochengottesdienst: morg. 6.30. Israel. Krankenhaus Gagernstr. 36. Freitag, d. 28. 9., Sukkaus, abds. 5.40. Sonnabend, d. 29. 9., 1. Tag, morg. 8, nachm. 4, abds. 6.05. Sonntag, d. 30. 9., 2. Tag, morg. 8, nachm. 4. Verlag: Bereinigung für das liberale Judentum e. 'S., Berlin SW. 48. — Verantwortlicher Redakteur: Dipl.-Jng. Bruno Wotzda, Berlin NW. 23. — Druck: Hermann Wegner 8- Co., Berlin-Mariendorf. 411481 414799999999

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