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Jüdisch-liberale Zeitung · 1928-08-03 · 31 (3.8.1928) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
8 (1928)
Issue
31 (3.8.1928)
Date
1928-08-03
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Im Jahre 1929 werden allem in Weißrußland 1000 jüdische Familien auf dem Lande angesiedelt werden. Komzet hat zur Urbarmachung von 1000 Hektar Boden zur Bei" teilung an diese Familien den Betrag von 157000 Rubel bewilligt. In der gleichen Sitzung beschloß Komzet, im Jahre 1929 in Bird-Bidschan 3000 jüdische Familien, unter ihnen 500 Handwerker, in der Krim 2300, in der Ukraine 2500, in Kaukasien 900, insgesamt also — wie oben mitgeteilt — 8000 jüdische Familien auf dem Lande anzusiedeln. Im Frühherbst n. Js. begeben sich etwa 1000 jüdische Neusiedler nach Biro-Bidschan, wo sie sich im Verlauf des Winters ausschließlich mit Forstarbeit beschäftigen werden Tas Regierungskomitee „Komzet" hielt unter dem Vorsitz des Vizevorsitzenden des Zentralexekutivkomitees« der Sow« jet-Union, Smidowitsch, eine Sitzung ab, in der das Mitglied des Komzet, Teumin, über die Lage der arbeitslosen Juden Bericht erstattete. An Hand von statistischen Taten wies er nach, daß der Prozentsatz der Arbeitslosen unter den jüdischen Mitgliedern der Gewerkschaften doppelt so groß ist als unter den nichtjüdischen. Dazu kommt noch, daß nicht alle jüdischen Arbeitslosen in den Listen der Arbeitsuchenden auf den Arbeitsbörsen verzeichnet sind. Heimarbeiter und sogenannte „Deklassierte" werden in den Arbeitsbörsen nicht registriert und erhalten auch keine Arbeitslosen-Unterstützung. Nach dem Bericht von Teumin beschloß Komzet, das Zentralexekutivkomitee der Sowjet-Union zu ersuchen, entsprechende Summen zum Zwecke der Ausbildung der jüdischen Arbeitslosen im Handwerk zur Verfügung zu stellen. Der Kreis-Sowjet von Proskurow hat speziell für die deklassierte jüdische Jugend Baufachkurse eingesührt. An der Arbeitsbörse in Odessa sind, wie „Eines" milteilt, mehr als 4000 jüdische junge Arbeiter als Arbeitsuchende registriert. 200 derselben werden zu qualifizierten Arbeitern ausgebildet. Das Komitee der kommunistischen Partei des Kreises Charkow hat sich in einer Sitzung mit dem Problem der Arbeitslosigkeit unter den Juden von Charkow befaßt und beschlossen, a) an der Arbeitsbörse spezielle Listen jüdischer Arbeitsloser anzulegen und Maßnahmen zur Verbesserung der Qualifikation dieser Arbeitslosen zu ergreifen; b) spezielle Listen arbeitsloser jüdischer junger Leute, die sich einem Fach widmen wollen, anzulegen und sie an entsprechenden Stellen zu plazieren; c) die Nichtorganisierten Heimarbeiter m die Gewerbekooperation aufzunehmen und überhaupt auch den „deklassierten Elementen" soziale Fürsorge angedeihen zu lassen. Vom HUfsverein der deutschen Juden Der Hilfsverein der deutschen Juden war auf zwei Kongressen vertreten, die während der Internationalen sozialen Doppelwoche vom 1. bis 13. Juli in Paris tagten: der Internationalen Konferenz für Wohlfahrtspflege und Sozialpolitik und dem Internationalen Kongreß für öffentliche und private Fürsorge. Vertreter des Hilfsvereins auf diesen Kongressen war sein Generalsekretär, Herr Dr. M. Wischnitzer. Der Zusammenkunft, die in Paris am 11. Juli zwischen den jüdischen Teilnehmern an den Sozialen Kongressen der Internationalen Doppelwoche in den Räumlichkeiten der Jewish Colonisation Association (Jca) stattsand, wohnte Herr Dr. Wischnitzer gleichfalls bei. Außerdem hatte er weitere Besprechungen über Emigrationsangelegenheiten mit Vertretern der Hicem (Hias-Jca-Emigdirect) und dem Pariser Komitee für Auswandererschutz. Herr Dr. Wischnitzer nahm in Paris auch Veranlassung, eine Anzahl führender jüdischer Persönlichkeiten über die Bestimmung des Dr. Paul Nathan-Fonds zu informieren, der beim Hilfsverein der deutschen Juden gebildet worden ist. Im Jahre 1924 hatte der Hilssverein der Deutschen Juden eine Aktion eingeleitet, um mehreren ostsüditchen Studierenden an deutschen Hochschulen die Möglichkeit zu geben, ihr Studium in Deutschland zum Abschluß zu bringen. Im Sommersemester 1928 beendigen 60 jüdische Hochschüler aus ostpreußischen Ländern ihr Studium in Deutschland. Wiederum hat der Hilfsverein der Deutschen Juden den Verband der Jüdischen Studentenvereine in Deutschland, der die Fürsorgearbeit für die Studenten im einzelnen durchführt, tatkräftig unterstützt. Ter Hilfsverein steuerte selbst nmge lausend Mark bei und erwirkte für diese Zwecke der der Jewish Colonisation Association (Jca) und dem American Joint Distribution Committee die Leistung größerer Beträge. Auch bei einer Anzahl deutscher jüdischer Organisationen gatte der Hilfsverein Erfolg bei seinen Attionen im Interesse der notleidenden Studenten. Emanzipations- Bestrebungen in Griechenland Der Regierungschef Venizelos empfing eine Abordnung der jüdischen Gemeinde von Saloniki, die ihm die Wünsche der Gemeinde vortrug und insbesondere gegen das Bestehen eines besonderen Wahl-Katasters zu den Parlamentswahlen für die Judenschaft Salonikis Protest erhob. Venizelos erklärte, es sei der Judenschaft bekannt, daß er stets eine freundschaftliche Haltung gegenüber den Juden nicht nur in Griechenland, sondern auch in anderen Ländern eingenommen hätte; er versprach, den jüdischen Wahl-Kataster aufzuheben, so daß die 'Juden zugleich mit den anderen Bürgern an die Wahlurne schreiten werden. Zollermäßigung für Palmen und Myrten zum Laubhüttenfest Auf die gemeinsame Eingabe des Preußischen Landesverbandes gesetzestreuer Synagogen-Gemeinden, Halberstadt, und der Freien Bereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums, Frankfurt a. M., hat der Reichsfinanzminister wie in den letzten Jahren eine Zollermäßigung eintreten lassen. Die Landesfinanzämter sind dahingehend von ihm ermächtigt worden, und die Zollbehörden erhalten Kenntnis von dem Wunsche, zur Vermeidung von Beschädigungen die in Rohrkörben verpackten Palmzweige möglichst nicht auspacken zu lassen. Die christliche kirchliche Liturgie jüdischen Ursprungs Der bekannte jüdische Musikhistoriker Ferdinands Liuzzi, Professor der Musikgeschichte an der Universität Rom, hat soeben ein Buch über kirchliche Liturgie veröffentlicht, in welchem er nachweist, daß die christliche kirchliche Liturgie jüdischen Ursprungs ist. Viele Kirchengesänge, behauptet Liuzzi, sind abgewandelte religiöse jüdische „Nigunim", wie überhaupt alle primitiven kirchlichen Hymnen ihre Wurzeln in der jüdischen musikalischen und religiösen Tradttion haben. Das Buch Prof. Liuzzis wird in der katholischen Presse Italiens viel kommenttert. Umschau Ekn neues Gebet? Ueber eine in Berlin stattgehabte Herzl-Feier weiß die Jta zu mellwn, daß Vertreter der Berliner Jüdischen Gemeinde und der Rabbinerschaft erschienen warm. Der Bericht erzählt dann, daß Nahum Sokolow, der als letzter der Festredner sprach, seine Rede mit den Wortm schloß: „Herzl melech jisrael chaj wekajom." Was darauf die anwesenden Rabbiner getan haben und ob sie etwas getan haben, meldet der Bericht nicht. — Wir sind weit gekommen in Israel; das hochheilige Unsaneh-Taukef-Gebet und die Anrufung des „Ewig Beständigen" dienen bereits zur Verhimmelung einer — wenn auch verstorbenen — Parteigröße. Und unsere lebenden Größm dulden das und spenden wohl gar Beifall. Statistik der Weltreliaionen. Der bekannte Statistiker Professor D. Richter-Berlin gibt in der Zeitschrift „Die Evangelische Mission" Schätzungen auf Grund der neuestm Forschungen wieder, nach denen die Gesamtbevölkerung der Erde fast 1830 Millionen Menschen beträgt. Die Menschheit hat an den Weltreligionm in folgender Weise Anteil: Mohammedaner 227 549 000, Hindus 215 512 000, Konfuzianer und Taoisten 310 715 000, Schintoisten (Japan) 20150000, Animisten 161 272 000, Juden 15 557 000, Verschiedene: 100 Millionen. Im ganzen sind das 1190 802 000 Nichtchristen. Die Christen, die auf 639 Millionm berechnet sind, setzen sich zusammen aus 181300 000 Protestanten, 301600 000 Römisch-katholischen, 125 600000 Griechisch-katholischen, und 30 5000 000 anderen Christen. Der Leiter des Amerika-Institutes der Berliner Universität über amerikanische Juden. Einer Jta-Meldung zufolge (die allerdings aus völkischer Quelle stammt) hat der Leiter des Amerika-Institutes der Berliner Universität, Dr. Fr. Schönemann, 1926 ein Buch „Die Kunst der Massenbeeinflussung in Amerika" geschrieben, in dem es u. a. heißt: „Wilson wußte die verschiedenen Massm innerhalb des amerikanischen Volkes verschieden zu behandeln. — Die Millionen Juden, die eigentlich mit Ausnahme der großen New Uorker Kapitalisten einheitlich parteidemokratisch stimmten und zu Anfang des Krieges im ganzen ebenso einheitlich antirussisch und prodeutsch gesinnt waren, zerspaltete er durch seine Politik, besonders durch die Förderung des Zionismus. Und doch war im Grunde dieser amerikanische Zionismus nichts weiter als das Bestreben einer kleinen jüdischen Oberschicht, möglichst viele aus den unteren Massen, besonders der New Yorker Judenschaft, auf gute Weise wieder los zu werden. Jmtner wieder wurde auch hier der deutsche Antisemitismus herangezogen und demgegenüber durchaus nicht zu Recht betont, daß es so etwas weder in Amerika noch in Großbritannien gäbe." Ueber vier Millionen Juden in den Bereinigten Staaten. Bei der vom Handelsdepartement der Vereinigten Staaten ,im Jahre 1926 durchgeführten Volkszählung wurde auch das religiöse Bekenntnis berücksichtigt. Bei dieser Zählung wurde festgestellt, daß in den Vereinigten Staaten.4 078 357 Juden leben, die sich auf 2948 Kongregationen verteilen. Der Wert der Synagogengebäude samt ihrer Einrichtung wird mit 100890669 Dollar beziffert. 553 Kongregationen unterhalten Sabbath-Schulen, die von 69 439 Schülern frequentiert werden; 631 Kongregationen unterhalten jüdische Wochentags-Schulen mit einer Gesamtschülerzahl von 70 429. Jüdische Jugendtagung in Straßburg. In Straßburg wird vom 6. bis 9. August der zweite Kongreß der Union Universelle de Jeunesse Juive stattsinden, zu dem die Vertreter der jüdischen Jugend-Qrganisationen, die der Union angeschloessn find, aus den verschiedensten Ländern erwartet werden. Der erste Kongreß hat vor zwei Jahren nach der Gründung der Organisation in Paris stattgefunden. Man erwartet Delegationen, abgesehen von den französischen Gruppen, aus Algier, Marokko, Tunis, den Balkan-Staaten, Brasilien, Chile und nmgen anderen südamerikanischen Republiken. Zur Tagung der Union, die sich nach ihrer Tagesordnung u. a. auch mit der Stellung zum Zionismus und zum Palästina- Werk beschäftigen wird, wird auch der Führer der tunesischen Zionisten, Advokat Balenft, erwartet. Neue jüdische Mitglieder der Ehrenlegion. Zu Mitgliedern der Ehrenlegion wurden ernannt Professor Netter, Mitglied der Medizinischen Akademie und Angehöriger!: der Familie des verstorbenen hervorragenden Führers des französischen Judentums, Oberrabbiner Charles vielter, und der Rabbiner der Pariser jüdischen Gemeinde Jacques Cohen, der rm Knege als Feldrabbmer gedient hat und von dessen zwei im Felde gestandenen Söhnen der eine gefallen ist. Arabische Forderungen in Palästina. Der Frankfurter Zeitung vom 25. Juli 1928 entnehmen wir nachstehende Mitteilung: „Die von der arabischen Bevölkerung mit größter Spannung erwartete Besprechung zwischen dem Hohen Kommissar Lord Plumer und dem Vorsitzenden des Arabischen Kongresses hat nunmehr stattgefunden, ohne jedoch das erhoffte sofortige Ergebnis zu zeitigen. Ter Vorsitzende des Arabischen Kongresses überreichte Lord Plumer das von dem Kongreß ausgeatbettete Memorandum, rn dem für Palästina eine parlamentarische Regierung auf demokratischer Grundlage gefordert wird, und erklärte in längeren Ausführungen, daß sich die arabische Bevölkerung Palästinas mit Recht darüber beschwere, unter türkischer Herrschaft weit größere Selbstverwaltungsrechte besessen zu haben, als dies heute der Fall ser. Ferner stellte der Vorsitzende fest, daß die Araber niemals die Rechte der jüdisch e n Bevölkerung zu schmälern versucht hätten und wie vor dem Welttriege auch heute gleiche Rechte für dre gesamte Bevölkerung ohne Unterschied des Glaubens erstrebten. Er behauptete weiter, daß Hebelgriffe in dieser Beziehung Nichr von den Arabern, sondern von den Juden ausgingen, die stets die Privilegien der arabischen Bevölkerung angrrssen. Die Forderung des Arabischen Kongresses nach einer parlamentarischen Regierung begründete der Vorsitzende damit, daß sowohl die politischen als auch die wirtschaftlichen Rechte der Araber unter dem heutigen autokratischen Regime keinerlei Wert hätten und daß man allgemein von einem Parlament die Besserung der schlechten Wirtschaftslage des Landes urll» der religiösen Gegensätze unter der Bevölkerung erwarte. Der tz o h e K o m m i s s a r erwiderte, daß er rm nächsten Monat nach London reisen und bei dieser Gelegenheit die Forderungen der Araber der englischen Regierung unterbreiten werde. Die Antwort Lord Plumers hat tu hiesigen arabischen Kreisen beträchtliche Enttäuschung hervorgerusen, da man allgemein erwartet hatte, daß er bereits rm Besitz deftnittver Instruktionen aus London ser." Rätsel-Ecke j * jj » ♦ < > Hb Durch Umlegung der 5 fetten Hölzchen entsteht der Name eines Königs von Israel. Durch den Tod unseres Mitgliedes Herrn Dr. Heinz Fischer ist unsere Bezirksgruppe Halen>ee in tiefe Trauer versetzt worden. Seit Begründung unserer Bezirksgruppe Halensee gehörte er derem Vorstand an und hat durch sein starkes Interesse und intensives Arbeiten wesentlich zu dem Blühen der Bezirksgruppe beigetragen. Wir werden sein Andenken stets in Ehren halten. Liheraier verein lOr die Angelegenheiten der jüdischen nemeinde zu Berlin e. V. BezirKsgruppe Halensee Landgerichtsrat Dr. Lesser Die Erste Wettkonferenz liberaler Juden (Reden, Diskussion, Beschlüsse) Gründungsversammlung der World Union for Progressive Judaism London, 10.—12. Juli 1926 Preis: im Buchhandel M. 1.80 für Mitglieder d. Vereinigung, die bei uns direkt bestellen M. 1.— Vereinigung für das liberale Judentum E.V. Berlin SW 48, Wilhelmftratze 147 Jugl & Wartenberg / Juweliere Feine Juwelen, Gold- und Silberwaren Eigene Werkstatt für Neuanfertigungen, Umarbeitungen, Reparaturen, sowie das Aufziehen von Perlenkolliers NW 7, Neue Wilhelmstraße 4 (zwisch, U. d Linden u Dorotheenstr.) Telephon Zentrum 2375 Malerarbeiten leier Irl Renovierung von Wohnungen, Oeschattsiofiaien, Fassaden etc. Robert eutheim W50,Kulmbacherstr.7 Fernsprecher: LOtzoui 6260 Kostenanschläge gratis Verein für Feuerbestattung ln Berlin von 1874, e. V. Term, kostenlose Feuerbestattung Annahme W 35, Lützowstraße 44, Telephon: LÜtzow 960-61 und Charlottenburg, Kantatr. 154 a Bcke Fasanenstraße, Telephon: Steinplatx 1835 Israelitischer Gottesdienst in Frankfurt/M. Liberaler Ritus: Hanptsynagoge. Freitag, d. 3. 8., abds. 6.15, Jugendgottesdienst. Sonnabend, d. 4. 8., morg. 9, nachm. 4, Ausgang 9. Wochengottesdienst: morg. 7.30, nachm. 4. Synagoge an der Königsteiuer Straße. Freitag, d. 3. 8., abds. 7. Sonnabend, d. 4. 8., morg. 9. Wochengottesdienst: morg. 7.30, abds. 7. Konservativer Ritus: Synagoge am Börneplatz Freitag, d. 3. 8., abds. 7.30. Sonnabend, d. 4. 8., Frühgottesdienst 6.30, morg. 8, nachm. 4.30, Ausgang 9. Wochengottesdienst.' morg. 6.15, nachm. 7.15. Synagoge Bockenheim. Freitag, d. 3. 8., abds. 7.30. Sonnabend, d. 4. 8., morg. 8.45, nachm. 4, Ausgang 9. Wochengottesdienst: morg. 6.30. Israel. Krankenhaus Gagernstr. 36. Freitag, d. 3. 8., abds. 7.30. Sonnabend, d. 4. 8., morg. 8, nachm. 4. Verlag: Vereinigung für das liberale Judentum e. B., Berlin SW. 48. — Verantwortlicher Redakteur: i. B. George Goetz, Berlin-Halensee. — Druck: Hermann Wegner 6- Co., Berlin-Mariendorf.

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