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Jüdisch-liberale Zeitung · 1928-07-06 · 27 (6.7.1928) · page 1

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
8 (1928)
Issue
27 (6.7.1928)
Date
1928-07-06
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
journal issue
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IMchMeraleZeMng Organ -er Vereinigung für das liberale Judentum e. V. >»prrti horch Ht Gefchgst-firg« '/s-Lhrkch M. 2M tBmihnoww 0.20. Bd freier Aufeodoag L Inland 0.2b Agr Mo Mitglieder der Deretaignng ist der Bezugspreis im Milgliedsbeitrage enthalten. VeTaotwartl. »edaktenr: Brnna Manda. Die „Züdisch-liberale Zeitvng" erschein« jeden Areilag. Redaktion und GeschSstssieU«: Verlta SM 48, WNHelmstr. 14T Fernruf: Vergmaaa 32SS. 3359 Pafifcheckkouto: Berlin 7H8 7, 137069 (Vereinigung für da» liberale Zndentum» Nachdruck sämtlicher Original-Beiträge nur »1t Vorheriger Genehmigung der Redaktio» gestattet. Anzeigenpreise. Die 12gehaltene NonparaiUezeile 0.45 Goldmart, die Retlomezrile 3.00 Goldmark, bei Wiederholungen Rabatt. Anzeigenannahme-. »Jüdisch-liberale Zeitung" Inferatenabteilung: Berlin 5W 4S, wilhelmftrahe 147 (Bergmann: 3356-59), sowie sämtt. Anuoncen-Lxpeditioa. Nr. 27 Berlin, 6. Iuli 1928 8. Jahrgang Deutsche Delegierte;ur Welttouserenz In Nr. 24 vom 15. Juni veröffentlichten wir die Namen der von der „Vereinigung liberaler Rabbiner Deutschlands" zur Jüdisch-liberalen Weltkonferenz zu entsendenden Delegierten. Es stehen nunmehr' auch die Namen der Delegierten der „Bereinigung für das liberale Judentum" fest: Erich Bayer, Breslau; R.-A. Dr. Walter Breslauer, Berlin; Justizrat Max Chodziesner, Berlin; Sanitätsrat Dr. Albert Ettlinger, Frankfurt a. M.; I. Fabian, Königsberg i. Pr.; Frau Bertha Fatkenberg, Berlin; R.-A. Dr. Moritz Galliner Berlin; R.-A. Dr. Rudolf Geiger, Frankfurt a. M.; Generalsekretär George Goetz, Berlin; Rabbiner Dr. B. Gotischalk, Frankfurt a. M.; R.-Ä. Dr. Hugo Hoffmann, Frankfurt a. M.; Alfred Jaulus, Berlin; R.-A. Richard Jung, Nürnberg; R.-A. Dr. S. Kaufmann, Köln a. Rh.; Arthur Rosenberg, Dortmund: R.-Ä. Heinrich Stern, Berlin; Professor Dr. Moritz Türk, Berlin; Jacob Valk, .Hamburg; Bruno Woyda, Berlin, ferner Georg Verghold, Danzig (Freie Stadt Danzig). — In ihrer Eigenschaft als deutsche Vorstandsmitglieder der „World Union sor progressive Judaism" (Weltverband für religiös-liberales Judentum) werden folgende Damen und Herren der Tagung voraussichtlich beiwohnen: Rechtsanwalt Heinrich Stern, Berlin; Rabbiner Dr. Cäsar Seligmann, Frankfurt a. M.; Rabbiner Dr. Leo Baeck, Berlin; Professor Dr. Jsmar Elbogen, Berlin; Bankdirektor Wilhelm Kleemann, Berlin; Rabbiner Dr. Joseph Lehmann, Berlin; Paula Ollendorff, Breslau; Rabbiner Dr. Hermann Vogelstein, Breslau. Obwohl die offiziellen Einladungen an die Ortsgruppen erst im Laufe dieser Woche herausgehen können, lassen Voranmeldungen aus allen Teilen des Reiches schon jetzt erkennen, daß mit einer großen Anzahl von Konferenz-Teilnehmern zu rechnen sein wird. — Die Ortsgruppen der Vereinigung für das liberale Judentum werden in den nächsten Tagen nähere Mitteilungen erhalten. Die Zentrale (Vereinigung für das liberale Judentum E.V., Berlin SW 48, Wilhelmstraße 147) bittet schon jetzt um Anmeldungen, damit alle Vorbereitungen getroffen werden können. Zentralstelle für das jüdische vildungswesen" Neuorganisation der Literaturvereine Am 31. Mai 1928 fand der Delegiertentag des Verbandes der Vereine für jüdische Geschichte und Literatur in Deutschland statt. Aus dem schwachen Besuch der Tagung (nur 19 Delegierte aus dem ganzen Reiche waren anwesend) war der Schluß zu ziehen, daß die einst so blühenden Literaturvereine gegenwärtig nur ein Schattendasein führen. Daher drehte sich, im Anschluß an den Bericht des Verbandsvorsitzenden Prof. Elbogen, und an das Referat des Herrn Rabbiner Dr. Neufeld, Elbing, über die Tätigkeit des Bezirksverbandes Ostpreußen, die Diskussion, an der sich alle Anwesenden beteiligten, um die Frage, ob die Zeit der Literatur- Vereine vorbei sei, oder ob bei intensiver Arbeit die Möglichkeit bestände, die Vereine neu zu beleben. Einmütig wurde am Schluß der ausführlichen Debatte sestgestellt, daß eine Neuorganisation der Literaturvereine sofort in Angriff genommen werden müßte. Der Verband solle zu einer „Zentralstelle für das jüdische Bildungswesen" ausgebaut werden, welche den Gemeindevereinen (für Gemeindeabonde) und sonstigen jüdischen Organisationen, Gruppenredner für Vorträge zur Verfügung stellte. Wanderbibliotheken und Kulturfahrten sollten dafür sorgen, daß das jüdische Leben in kleinen und kleinsten Gemeinden nicht erstarre. Ein Antrag des Bezirksverbandes Ostpreußen verlangt, daß die Vorstände der großen und mittleren Gemeinden eindringlich auf die Bedeutung der Literaturvereine im Gemeindeleben und auf die Notwendigkeit der Gründung solcher, wo sie noch nicht bestehen, hingewiesen werden sollten. Ein weiterer Antrag Ostpreußen verlangt die Bildung von Delegiertenverbänden, zunächst in Rheinland-Westfalen, Süddeutschland, Norddeutschland, Mitteldeutschland und Schlesien und die Beauftragung geeigneter Persönlichkeiten, die Vorarbeiten baldigst in Angriff zu nehmen. Von allen Rednern wurde der Wunsch ausgesprochen, daß der Preußische Landesverband die Literaturvereine in Zukunft durch Subventionen unterstützen möge. In den Vorstand wurde Studienrat Dr. Paul Michaelis, Berlin, neu gewählt, der sich besonders den Organisationsarbeiten widmen wird. Ein Jahrbuch wird der Verband 1928 nicht herausgeben, dafür bereitet er für 1929 ein Mendelssohn-Gedenkbuch vor. i Verlebendigung der Bibel im Midrasch Von Rabbiner Dr. Dienemann, Offenbach a. M. I Der erzieherische Wert der Bibel besteht nicht zum letzten darin, daß an den in rhr geschilderten Persönlichkeiten eine sittliche Lebenshaltung der Menschen sich bildet; die Gestalten der Helden erstehen vor dem Leser m ihrem Hineingestelltsein in die mannigfaltigsten Lebensumstände, in ihrem Verflochtensein in Glück und Unglück, in Anfechtung und Schuld, in ihrer Ernährung, oder ihrem Unterliegen und chrer Läuterung, und an ihrem Beispiel vermag ein Wille, sich, mit ihnen gleichsam zu identifizieren, zu werden und zu leben wie sie, sich zu entzünden. Aber so stack und groß das Bibelwort ist, so kurz und sparsam ist es zugleich, selten führt cs uns, fast nie, in die inneren Seelenvorgänge der handelnden Menschen ein, läßt sie kaum ahnen, hinter dem Epos von ihren Taten treten die inneren Vorgänge der Seele, das Schwanken und Ueberlegen, das Ringen um das Gute bis zu dessen endlichem Sichdurchsetzen zurück. In diese Lücke tritt die Haggadah ein, sie geht zwar vom Bibelwort aus, aber sie bleibt nicht an ihm haften, sie beschränkt sich nicht auf das Bibelwort selbst. In freiem Flug der Phantasie schafft sie Taten und Begebenheiten, von denen die Bibel nichts weiß, erzählt sie von Gedanken und Ueberlegungen, die der Wortlaut der Bibel nicht kennt. So entstehen Bilder, die die Züge der biblischen Helden in schärferer Durchfurchung wiedergeben, die Menschen sind dieselben und sehen doch anders aus, sie haben ein anderes, stärkeres Leben, alles ist lebendiger, bewegter. So braucht man aus ihrem Sinnen und Tun nicht erst mühselig die sittlichen Lehren und die Frömmigkeitsstimmung abzuleiten, die man aus ihrem Beispiel gewinnen kann, sie leben in der Haggadah so viel deutlicher vor uns und sprechen unmittelbarer zu unserem Willen. Das ist dadurch möglich, daß die Phantasie frei und ungehemmt schweifen darf, sie darf nach Belieben erfinden und fabulieren, ein hingeworfenes Wort der Bibel genügt, ihren Fittich zu beflügeln. Dadurch wird es zugleich möglich, die sittlichen Lehren, die Frömmigkeitsstimmuikg, die erzeugt werden sollen, nicht in trockener, lehrhafter Weise im Lehrsatz wiederzugeben, sondern sie an Gestalten und Geschöpfen zu verlebendigen. Es wäre in hohem Maße reizvoll, in breitester Darstellung, den Weg, den die Haggadah die Bibel begleitet, zu zeigen, an einigen Beispielen mag er illustriert werden. Zwei Erzählungen, aus dem Kreis der Sintflutgeschichte und eine aus dem Kreis um Abraham seien wiedergegeben. „Als der Heilige, gelobt sei er, zu Noah sagte, nimm je zwei von jeglicher Art in die Arche, kamen sie alle zu Noah und ein jedes ging mit seinem Art-Ehegenossen in die Arche. Kam die Lüge und wollte hinein. Ta sprach Noah zu ihr, du kannst nicht eher hinein, als bis du dir einen Artgenossen geehelicht hast. Ging die Lüge und suchte ihren Partner; stieß auf den Fluch. Er fragte sie, woher kommst Tu? Sie antwortete: von Noah, ich wollte in die Arche, aber er ließ mich nicht hinein, weil ich keinen Ehegemahl habe, willst Du es sein? Er erwiderte: was bietest Tu mir dafür? Sie antwortet: wir wollm es so halten: was ich erhasche, sollst Du gewinnen. So verständigten sie sich und fanden Einlaß m die Arche. Als sie nun herauskamen, ging die Lüge ihres Weges, aber was sie erjagte, nahm eines nach dem andern der Fluch für sich. Die Lüge kam und sprach: wo hast Du, was ich gewann? Er antwortete: war das nicht unsere Abrede, was Du gewinnst, nehme ich. Tie Lüge konnte nichts dagegen erwidern." Die Erzählung bedarf keiner Erläuterung, deutlich ist erkennbar, wie hier die abstrakte Lehre, daß Lügengut nicht gedeiht und bleibt, in Gestalt und Geschöpf Leben genommen hat. Eine zweite: „Während der ganzen Zeit, da Noah in der Arche war, hatten weder Noah noch seine Kinder einen Augenblick Schlaf, unausgesetzt waren sie damit beschäftigt, die Tiere zu füttern; sie hatten alles für ihre Ernährung mit in die Arche genommen, sogar Bambus-Zweige für die Elefanten und Glasscherben für die Strauße; zu jeder Stunde mußte ein anderes Tier sein Futter bekommen, manches in der zweiten, manches in der dritten Nachtstunde, und immer waren Noah und die Seinigen bereit, ein Mal war Noah nicht ganz pünktlich beim Füttern des Löwen, da schlug ihn der Löwe und Noah hinkte fortan." Wiederum kann man sagen, es bedarf keiner Erklärung. Anstatt in abstrakter Lehre zu begründen, daß man hilfsbereit sein solle, werden Noah und seine Kinder in lebendiger Uebung der Tierliebe dargestellt. Es ersteht ein neuer Noah, den die Bibel so nicht kennt, aber in der phantastischen Uebertreibung seines Tuns gewinnt alle Hilfsbereitschaft an Gottes Kreatur ein gesteigertes Leben. Man kennt die Erzählung der Bibel, wie Abraham aus der Wanderung nach Aegypten zu Sarah spricht: „Siehe ich weiß, daß du eine Frau schön von Ansehen bist, wenn dich nun die Aeghpter sehen werden und sprechen werden, dies ist seine Frau, so werden sie mich erschlagen und dich am Leben lassen. Sag darum, daß du meine Schwester feist, damit man mir um deinetwillen Gutes erweise und damit ich durch dein Verdienst leben bleibe." Ist nicht an dieser Erzählung mancher fragwürdige Zug? Ist nicht Sarahs Keuschheit, auch wenn sie nur als Schwüler gilt, gefährdet? Erstes Bemühen Abrahams müßte doch sein, Sarah vor jeder Anfechtung zu schützen, aber in dem Worte der Bibel klingt mehr Sorge um die eigene Sicherheit durch als um Sarahs Bewahrung. Und dann, ist es ritterlich von Abraham, sich hinter Sarah zu stecken? Mußte er sich nicht schützend vor sie stellen? Nun sehe man, wie die Haggadah, indem sie eine ganz neue Erzählung schafft und erfindet, den biblischen Bericht unbedingt und in Sarahs Gestalt die reinen Züge auftauchen läßt. „Als Abraham und Sarah sich den Toren Aegyptens nahten, sprach Abraham zu Sarah: die Aegypter sind berüchtigt wegen ihrer ausschweifenden Sittenlosigkeit, ich will dich darum in eine Kiste sperren und sie ^verschließen. So tat er denn auch. Als sie aber an die Grenze kamen, standen die Zollwächter da und fragten, was ist da in der Kiste? Sagte Abraham: Gerste (anscheinend das damals mit dem geringsten Zoll Belegte). Darauf die Zoll- Wächter: vielleicht aber hast du Weizen drin? Sagte Abraham: Berechnet meinetwegen den Zoll, als ob ich Weizen führe. Sprachen die Zollwächter: vielleicht ist Pfeffer in der Kiste? Antwortet Abraham: Berechnet also den Zoll von Pfeffer. Wieder die Zollwächter: Du hast gewiß Gold in der Kiste. Darauf Abraham: Also rechnet den Zoll von Gold. Tie Zollwächter drangen weiter in ihn: Hast du etwa gar Seide? Wiederum Abraham: So zahle ich also den Seidenzoll. Aufs neue die Zollwächter: Sind's etwa gar Perlen, die Du mit dir führst? Darauf Abraham: ich zahle gern den Zoll von Perlen. Nun wurden die Zollbeamten erst recht stutzig und sprachen: Du rührst dich nicht von dieser Stelle hier, che du die Kiste nicht geöffnet hast. Als sie geöffnet war, erstrahlte ganz Aegypten von Sarahs Schönheit. Und die Wächter sprachen: das ist keine Frau für gewöhnliche Menschen, die gebührt dem König. Als sie nun vor den König gebracht ward, betete Abraham und sprach zu Gott: ist das die Erfüllung deiner Verheißung? Laß mich in meinem Vertrauen nicht zuschanden werden. Und gleichermaßen betete Sarah: ist das die Frucht meines Vertrauens, daß ich Abraham Leser, die verreisen können sich die „Jüdisch-liberale Zeitung“ auf kurze oder längere Zeit ins Bad oder in die Sommerfrische nachsenden lassen Der Nachsendungsantrag ist bei dem zuständigen Postamt zu beantragen. Es ist dringend ratsam, die Ueberweisung möglichst acht Tage vor der Reise zu bestellen. folgte, als er auf dein Geheiß Vaterhaus und Vaterland verließ, soll dieser Heide mir jetzt Gewalt antun dürfen? Da schickte Gott einen Engtt ihr zu Hilfe. Wollte Pharao ihr den Schuh ausziehen, winkte Sarah und der Engel schlug ihn; wollte er ihr Kleid berühren, winkte Sarah und der Engel schlug ihn." Wie lebt diese Erzählung in ihrer köstlichen Naivetät! Man sieht förmlich den Reisenden in seinem Kampf mit den Zollbeamten vor sich, man denkt an Situationen, die man selbst erlebt hat. Zugleich ersteht ein ganz anderer Abraham vor uns, hier ist alles Sorge um Sarah, Kampf um ihre Bewahrung, alles atmet Fürsorge und Sittlichkeit. Und Sarah selbst ist nicht die passive Frau, deren Wort man gar nicht hört, sie kämpft um die Bewahrung ihrer Tugend und rettet sie allen Lockungen des Königshofes zum Trotz. Das alles nicht in trockener Lehrhaftigkeit und abstrakter Konstruktion, Menschen leben vor uns, das Wort der Bibel ist verlebendigt und doppelt wirksam. Lin nichtjüdischer Gelehrter über die »2sop" Der soeben nach Riga zurückgekehrte bekannte Gelehrte Dr. Bilm an, der als Presse-Ches der lettländischen Regierung den lettländischen Pavillon auf der Pressa in Köln arrangiert hat, äußerte sich gegenüber dem J.T.A.-Bertreter wie folgt über die „Jsop" (Jüdische Sonderschau der Pressa), die er in Köln einem eingehenden Studium unterzogen hat: Der jüdische Pavillon zeichnet sich nicht nur durch seinen originellen Bau aus, er beherbergt auch eine vorzügliche 'Exposition, auf die viel sorgfältige Arbeit verwendet worden ist. Betritt man ihn, so beschleicht einen das Gefühl, daß man vor den Anfängen der menschlichen Schrift, an dem Urquell der Kultur steht. Der Architekt gab dem Exterieur des Pavillons den Charakter eines Tempels mit ftola emporstrebendem Turm, un Interieur zeugen die feingeschnittenen hebräischen Buchstaben und Ornamente von einem Sichanpassen an die alte' Kultur. Ich las in jüdischen Zeitungen zum Teil scharfe Kritiken gegen die angeblich mißlungene Mische Exposition. Diese Kritiken schießen nicht nur weit übers Ziel hinaus, sie sind direkt unrichtig. Jedem jüdischest wie nichtjüdisthen Besucher bietet der jüdische Pavillon viel.Mir «war er ein Gegenstand ernsteren, bereichenderem Studiums.

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