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Jüdisch-liberale Zeitung · 1928-06-29 · 26 (29.6.1928) · page 1

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
8 (1928)
Issue
26 (29.6.1928)
Date
1928-06-29
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
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R.M1L8 / / IMchÄevckZMmg Organ -er Vereinigung für das liberale Lndenin» e. V. IpppAi fern# Mt GelchRftafttAt »/«MrKch M. LS» iilitaaMitt 0120. 80 freier A»fe»Mmß L 3nUrab OJtt IG, Mt XttgOtbcr der Bereiftigwig ist der Bezugspreis im AMgliedsbtttrage enthalten. HeLO»i»»ril. LeOskleur: 8t««i »*?b«. Die «Jüdisch-liberale Zeitungerscheint jeden Freitag. Redaktion und Geschäftsstelle: Berlin SV 48, Vilhetmstr. 147 Stmcttf: Bttgmann 33M, 3359 Dostscheckkoato: Berlin NW 7. 137069 (veretMgmig für b« liberale Judentum) Nachdruck sämtlicher Original-Beiträge ■nt Mit Vorheriger Genehmigung bet Redamo» gestattet. Anzeigenpreise: Die I2geh»altene NouparaillezeUt 0.45 Goldmark, die Retlamezeile 3.00 Goldmart. M Wiederholungen Rabatt Auztigeuaunahme: »Jüdisch'liberale Zeitung" Jnserateuabteilung: Berlin SV 46. VUHelmstrahe 147 (Bergmann: 3358-59). sowie sämtt Auuoyeen-LMtbMou. Nr. 26 , Berlin. 29. Juni 1928 8. Jahrgang VoWchrlsarbell des Landesverbandes »Der Menschensohn" Zu dem Buch von Emil Ludwig. Von Rabb. Dr. Gottschalk, Frankfurt a. Main. 1. Jüdische Urteile über Christus. Während ein spanischer Schriftsteller vor kurzem ein Buch herausgab unter dem Titel „Agonie des Christentums", läßt Emil Ludwig eine gewollte oder nicht gewollte Verherrlichung der Person Christi erscheinen, und die Welt liest sie gleichzeitig in acht Sprachen. Kaum noch ein Wunder bei einem Schriftsteller, dessen Bücher Auslagen von 34—54—150 Tausend erreicht haben, der seine Kunst schon an einem Staatsmann, Feldherrn, Dichter erprobt hat. Wird er sich nun auch in das religiöse Genie einlÄen? Wir möchten aber nicht bloß diese Frage beantworten, sondern die Gelegenheit benutzen, um zu der Christusfrage, die ja wiederholt in letzter Zeit aufgerollt wurde, Stellung zu nehmen. Freilich nicht erst in letzter Zeit. Wie in anderer Hinsicht beginnt auch hier Moses Mendelssohn einen Abschnitt der jüdischen Geschichte. Hören wir darum ihn und dann die anderen. Mendelssohn: „Ich unterschreibe willig und von ganzem Herzen das Gute, was Sie von der Sittenlehre der N. T. sagen." Er räumt seine „Hochachtung für den moralischen Charakter des Stifters" auch weiterhin ein, wenn „Jesus v. N. nichts als ein tugendhafter Mensch hätte sein wollen." G r ä tz: „Gewiß ist ihm kein Fluch gegen seine Feinde entfahren. — Er mag in den leidenden Tugenden das Ideal erreicht haben, welches das Judentum, selbst das pharisäische, ausstellt... Jesus mag auch ein sympathisches, herzgewinnendes Wesen gehabt haben, wodurch sein Wort einen tiefen Eindruck machen konnte." Er hat auf Verkommene gewirkt, und „das war das größte Wunder, das er vollbracht hat. Ein Menschenbildner steht unendlich höher als ein Wundertäter." Sein Ende zeigt ihn „vielleicht als Opfer eines Mißverständnisses". B u b e r: „Des zentralen Juden muß ich gedenken, in dem sich der jüdische Verwirklichungswille sammelt und durch den er sich brach. Was er das Reich Gottes nennt, das ist keine jenseitige Tröstung. Es ist das vollkommene Zusammenleben der Menschen. Jesus wollte aus dem Judentum den Tempel der wahren Gemeinschaft erbauen, vor deren bloßem Anblick die Mauern des Gewaltstaates zerfallen mußten." Cohen: Spricht von der christologischen Form der „Humanisierung des Göttlichen". „Diese Art von Christentum haben wir modernen Israeliten alle." Allerdings gibt es einen „der Vermenschlichung unzugänglichen Kern des alten Prophetengottes. In diesem ewigen Kern des Gottesglaubens sind alle Israeliten". Brunner: „Unser Christus." Auf 725 Seiten bietet Br. eine bis zur Ueberschwänglichkeit sich steigernde Darstellung Christi, den er als mystisches Genie auffaßt. „Chr. ist das große Genie, neu in seinem Schweigen wie in seinem Sprechen." „Etwas von dem, was sie mit Christus taten, tun sie mit jedem Genie. Jedes Genie wird etwas vergottet, gerade so wie auch etwas gekreuzigt." — „Du Christus, du lebst unter uns, du lebendiger Christus." — Und ba&ei (in „Der Judenhaß und die Juden"): „Das Christentum ist Judentum, denn es war ausschließlich von Juden erzeugt und trägt seinen Namen nach dem Juden Jesus Christus." — „Der innerliche Christus gehört wahrlich dem Judentum ganz an." Rathenau: „Brunner hat Christus zurückgefordert. Er muß ausgenommen werden von denen, die ihn verleugnet häben." Paul Mühsam („Der ewige Jude"): „Es quillt aus tiefften Tiefen mir ein Verstehn herauf. Wer so verklärt den Kreuzestod vermag zu tragen, dem ward ein Herz, aus dem die ewigen Feuer schlagen. Zu deiner Größe rankt sich meine Ehrfurcht aus." Z a n g w i l l („Moses und Jesus"): „Ich träumte, einen Juden sah ich da... und einem anderen Juden trat er nah. Da von der Kirche her tönte voll ein Orgelklang, vom Tempel klingt ein hellgesungenes Wort. Und fast verheißungsvoll in einem Glutakkord mischt seltsam sich der Orgelton und Sang." Norden („Aug um Auge"): „Die sechs Forderungen Jesu in seiner Bergpredigt enthalten eine Fortbildung, eine Verinnerlichung, eine Vertiefung des Thorawortes, die uns tiefste Ehrerbietung einflößen muß und die uns auch in zahlreichen Aussprüchen des jüdischen Schrifttums begegnet." El. Montefiore: „Wenn das Judentum mit dem Evangelium keinen Vergleich schließt, so will es mir scheinen, daß es gezwungen sein wird, immer eine Religion im Winkel zu bleiben." Benamozeg (in Palliere „Das unbekannte Heiligtum"): „Was die Person Jesu betrisst, so werde vfy Ihnen sagen, daß, sofern man ihm nicht die Göttlichkeit beilegt, es nicht zu beanstanden ist, wenn man ihn zum Propheten macht und in ihm einen Mann sieht, der von Gott einen'heiligen, religiösen Auftrag erhielt." (Damm braucht er noch nicht das alte Wort Gottes irgendwie abzuändern.) Palliere Am 24. Juni 1928 fand in den neuen Räumen des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden unter dem Vorsitz des Herrn Pros. Dr. Türk eine Sitzung des Wohlfahrtsausschusses statt. Herr Dr. Ollendorsf berichtete ausführlich in Vertretung von Frau Wronsky über dre Arbeiten des bevölkerungspolitischen Ausschusses, der durch sein kürzlich veröffentlichtes Preisausschreiben: „Das großstädtische Wohnungsproblem und sein Einfluß aus die jüdische Bevölkerung" wieder die Aufmerksamkeit der jüdischen Öffentlichkeit auf diese bedeutsamen Probleme gelenkt hat. Auch durch die für die nächsten Wochen geplanten Rundschreiben nebst Fragebogen an die Milgliedsgemeinden des Landesverbandes und die anderen maßgebenden jüdischen Organisationen, wie die Rabbiner- und Lehrerverbände und den jüdischen Frauenbund, wird das Interesse weiter Kreise auf diese Fragen gerichtet werden!. Es ist von höchster Wichtigkeit, daß die Fragebogen von den Gemeindevorständen mit Hilfe der Rabbiner und Lehrer sorgfältig und schleunig beantwortet werden. Der Vorstand des Lehrerverbandes wird sich mit einem besonderen Schreiben an seine Mitglieder wenden, um sie zu der erbetenen Mitarbeit zu veranlassen. Auf Anregung der Zentralwohlfahrtsstelle wurde beschlossen, demnächst ein weiteres Rundschreiben betreffend Mutter- und Jugendschutz an die Jugendämter und jüdischen Wohlfahrtsämter zu versenden. Es schweben aus Anregung des Wohlfahrtsausschusses zur Zeit auch noch Verhandlungen der Zentralwohlsahrtsstelle mit den zuständigen interkonfessionellen Stellen, um unter selbst erzählt von dem Resormrabbiner L. Levy aus Pittsburg, daß die Frage von Jesus, den er als „den großen Juden" ansieht, in seinen Predigten „immerzu" vorkommt. Ferner erwähnt er die Arbeit des Rabbiners Enelow, New Dork, 1920 „Eine jüdische Ansicht über Jesus". (Hier wäre auch an Stephan W i s e zu erinnern.) Klausner in seinem Buch „Jeschu hanauzri" zollt dessen Ethik und Gleichnissen hohe Anerkennung. Segel (in „Moria und Golgatha"): „Die Kreuzigung Jesu erscheint im Grunde als em entsetzlicher Justizirrtum, ein verhängnisvolles Mißverständnis. Jesus verschmäht es, sich zu verteidigen. Das ist sicherlich groß und erhaben. Es ist tragisch und erschütternd. All die große Zaubergewalt seiner Persönlichkeit, die ganze Macht seiner Rede, welche ihm alle Herzen eroberte und die Massen hinriß, welche hartgesottene Sünder von Grund aus verwandelte, ließ er unbenutzt." (Segel wendet sich dabei scharf gegen die Verherrlichung des Opfertods Christi.) Müller („Jüdische Geschichte für die Schule"): „Ein Mann mit sittlichem Feuereifer, voll Begeisterung für die Gedankenhöhe und Gemütstiefe seiner jüdischen Religion, erfüllt mit hohem Selbstgefühl und voll zatter Empfindung für die Mühseligen." — Es mag vorläufig nur darauf hingewiesen werden, daß all diese Stimmen, bei denen sich ganz bekannte Namen niit wenigen bekannten mischen, nicht dem Christentum, sondern dem I e s u t u m gelten, wenn man die Religion einmal so nennen will, in dem Mittelpunkt der Christus stand, der von Paulus noch nicht systematisiert und dogmatisiert und vernünftelt war. Und ganz auf diese Bahn begibt sich Emil Ludwig. Wenden wir uns ihm zu: 2. Emil Ludwigs Schrift. Ausdrücklich bemerkt er in einem Vorwort an den Leser: „Dies Buch handelt nur von Jesus dem Menschen, nicht von Christus, dem Erlöser." Alle Wunder werden natürlich gedeutet. Markus und Matthäus sind am meisten benutzt. „Es ist nicht die Absicht dieser Schrift, den Glauben an Christus Göttlichkeit denen zu stören, die in ihm leben." Aber dem Verfasser liegt nur daran, die Realität und Menschlichkeit Christi zu beweisen. „Ein Prophet soll geschildert werden, der der ganzen Mitwelt überlegen und doch nicht gewachsen war." In einem „Vorspiel" „Jerusalem" wird zuerst der Hintergrund für das Wirken Christi geschildert. Vom Groll gegen die Eroberer ist die Rede, von den zwei Welten, den „Gläubigen und Kriegern, vom Priesterdienst, vom Treiben vor den Tempelhallen, vom Groll des Pilatus über die „hochmütige Demut" der Juden, von dem einsamen Greis Tiberius, vom Synhedrion mit Kaiphas an der Spitze, von Sadduzäern und Pharisäern („blähen sich auf als Kenner der Schrift", „das gute Werk siebt, nicht die Gesinnung", Dotzma und Bibelkritik drohen dre Ethik zu erdrücken") von den vornehmen Juden aus Rom und Alexandrien, von den Stoikern, die den „einzigen Gott" predigen, von Seneta und seinem Wort: „Was uns zum Guten dienen soll, das hat unser Gott und Vater in unsre nächste Nähe gesetzt, hat nicht auf unser GÄet gewartet, er hat es von selbst gegeben", — von den Juden aus Aegypten, von Philo, der „aus den Gedanken der Propheten und denen der Platoniker das erste Bild eines humanen, liebenden Gottes formt", von der „nagünstigen Bedingungen Mittel zur Erlangung billiger Wohnungen zu beschaffen. Die weiteren Erörterungen über die verschiedenen bevölkerungspolitischen Ausgaben nahmen einen breiten Raum ein. Frau Justizrat Ollendorff wies auf die Wichtigkeit der Schaffung von Jugendheimen hin. In eingehender Aussprache befaßte man sich mit den organisatorischen, sozialpädagogischen und wirtschaftlichen Seiten der Bevölkerungspolttik wie z. B. Errichtung von Früh-Ehekassen, Aussetzung von Stillprämien usw. Der Rat soll ferner ersucht werden, der zur Besprechung der Mischehensrage einzuberufenden Konferenz aller jüdischen Organisationen einen weiten bevölkerungspolitischen Rahmen zu geben. Am Nachmittag befaßte man sich eingehend mit der Perteilung der für Wohlfahrtspflege bereitgestellten Mittel des Landesverbandes. Größere Zuwendungen erhielten die Zentralwohlsahrtsstelle, die Hauptstelle für Wanderfürsorge, der deutsch-israelitische Gemeindebund, der jüdische Frauenbund sowie die Arbeitsgemeinschaft für Tuberkulosenfürsorge. Auch das Arbeiterfürsorgeamt, die Zentrale für Arbeitsnachweis, die in den Händen des Rabbinerverbandes liegende Gefangenenfürsorge und eine Anzahl wohltätiger Anstalten, u. a. auch eine Taubstummenanstalt, Waisenhäuser und Kinderheilstätten und -Heime, eine Gartenbauschule, erhielten Zuschüsse, die sich freilich diesmal in engeren Grenzen halten mußten, weil im diesjährigen Haushaltsplan gegenüber dem vorjährigen die Mittel für den Wohlfahrtsausschuß empfindlich gekürzt worden sind. , Erst gegen 5 Uhr nachmittags konnte der Vorsitzende die Sitzung schließen und den Anwesenden für ihre Mitarbeit danken. ttonalen Kraft" der Juden, von den Zeloten, oie nicht die ganze Offenbarung ins Innere der Menschenseele verlegen wollen, weil sonst die Vergangenheit und Zukunft Israels erschüttert würde, von Hillel, „der schon vor zwei Menschenaltern lehrte und doch ein Pharisäer war, groß als Vorbild im Wandel, der gab alles weg,''was er hatte, der lebte wirklich wie er lehrte (jetzt folgen freilich zwei Verse, die ihm nicht gehören, und dann „was du nicht willst..."), von dem Dreijährigen, der bei Tisch die Zeremonien lernt, von Daniels Visionen und dem kommenden Erlöser aus Davids Stamm. „Das ganze schlafende Jerusalem träumt vom Messias." Es folgt das 1. Kapitel „Berufung". Aehnlich wie Renan, der die ganze Geschichte der Entstehung des Christentums ein „köstliches Hirtengedicht" nennt, wird der junge Christus als verträumter Narurfreund geschildert, der sich zu Gott hinauf fühlt; wir sehn ihn im Tempel, wo er die „feierlichen Worte aus dem Munde der dicken Gerechten" hört, sehn ihn auf der Straße, in der Schule, er erlebt den Aufstand und das Ende Juda des Galiläers mtt, begreift das Selbstgefühl seiner Nation nicht. „Was liegt daran, wenn uns der Tempel gehört." Er wird ein Jüngliirg der den Leuten beliebt, spricht mit Dirnen und Zöllnern, hört von Hillel „dem guten Rabbi", zitiert selbst Jesaias, dann wieder „legt er sich ins Gras, blickt zu den Sternen, fühlt sich am Herzen des alliebenden Vaters". Er denkt an die Essäer, die ihm gefallen, aber „warum fasten sie über das Gesetz hinaus, warum fliehen sie die Menschen, wenn sie sie liäen?" Nein, er kann nicht Essäer werden; „er hört von Johannes, der, aus furchtbaren Zuckungen der Seele, kämpfend zwischen Gesichten und Demut eines Tages hervortritt", der predigt, „was er selber im Stillen lange gefühlt". „Warum dann selber schweigen?" „Verantwortung, vielleicht auch ein Stück Ehrgeiz" sind in ihm erwacht. Er ellt zu (hm, trifft dort seine „heimlichen Gegner", Leviten und Pharisäer, nimmt die Taufe und vernimmt das Wott: „Du bist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe." Er erkennt: „Das war des Vaters Stimme." Die Stimme verfolgt ihn, er zweifelt, prüft, fragt, „wenn er nun der Stärkere wäre, von dem Johannes geredet, der nach ihm kommen soll? „Muß er ein Kämpfer loerden?" Da hött er, daß Johannes gefangen wurde, er eilt zu seiner Familie, smdet sie bn einer Hochzeit, aber seine Miene will zur Hochzett nicht passen, alles ist ihm fremd. „Zum erstenmal fühlt er sich als Prophet." Er vollbringt sein erstes Wunder. „Botschaft", das 2. Kapttel. Christus geht unter die Menschen und gefällt ihnen, aber den Schriftgelehrten nicht. Er kennt dre Schrift, aber „sicher nicht die Kommentare". Er vollbringt ferne Krankenwunder, und „mit Dank und Ehrfurcht sehen es ringsum die Menschen, mit Schreckm und gehermem Abscheu fühlt er sich selbst die Rolle des Zauberers ausgezwungen." Aber er erzählt auch Gleichnisse (Ludwig gibt aber nur weniger wieder) und redet in Sprüchen. „Eine neue Lrebesströmung überströmt die Menschen all«, dre er bewährt. Nicht mttzuh affen, mitzulieben ist er da, und nirgendwo sucht er Kampf." Aber wenn er seine große»! Forderungen an die kleinen Leute richtet, da fragen sie sich, ob „dieser Mensch nicht alles übertreibt. Doch sie

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