Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 7 (1927)
- Issue
- 48 (2.12.1927)
- Date
- 1927-12-02
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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! Sabbatai Zewi Von Else Dahlberg. Einmal — vor etlichen Jahren — ging meine Sommer - reise in die Schweiz. Da mein Weg mich nach Davos führte, besuchte ich dort einen Bekannten von mir, einen jungen jüdischen Maler, der wegen seines Lungenleidens in einem Sanatorium lag. Nach etlichen formellen Begrüßungsworten kamen wir bald auf seine Vergangenheit und seine Zukunft zu sprechen. Ich fragte ihn, wie er sein Talent hier oben verwerte. „Das ist sehr schwer“, sagte er, „denn die großen Flächen, welche ich sonst bepinselte, stehen mir hier nicht zur Verfügung — außerdem hätte ich nicht die Kraft dazu. Und gerade während man so still liegt, werden so viele Gedanken reif und so viele Sehnsüchte groß, welche man verwirklichen möchte. Aber man liegt und liegt und kann nicht vorwärts. Und dann ist noch etwas, was das klare Denken hindert: der Glauben an die Wahrheit des Gedachten. Sehen Sie: in den kranken Tagen wachen alte Leiden in der Seele auf. Man sehnt sich nach dem Gott zurück, der aus allen Nöten helfen sollte! Man möchte zu ihm beten, wenn die Schmerzen kommen. Und nach dem Tode, nach allem Leiden zu ihm heirtikehren! Dieser Traum von Gott, dieser Kinderglauben, dringt in alle Gedankengänge und — ich fürchte — er bestimmt auch die Gestalten meiner Hand! Wenn ich nicht Jude wäre, würde es mir leichter fallen. Dann dürfte ich meine Träume in die Gestalt des Heilands gießen! So aber — kann ich das nicht. Er ist für mich etwas Fremdes. Er gehört nicht uns. Er ist siegreich, er ist der Erlöser. Einer, der den Glauben der Menge aufrecht hielt. Einer, der für seine Qualen belohnt wurde. Der den richtigen Weg fand. Ich aber gehöre zu den Menschen, welche ihr Werk nicht vollenden dürfen. Alles Schöne, was ich noch geben könnte, muß tot sein, weil mein Körper stirbt. Sie können däs nicht verstehen. Sie sind gesund. Ein anderer Kranker auch nicht — denn da es meine besonderen Ideen sind, sind es auch meine besonderen Leiden! Dabei kann ich diese Last nicht allein tragen, ich muß sie abwälzen. Da habe ich etwas geschaffen -- es hat nur für mich Wert. Hier das kleine Ding, welches ich in der Tasche trage, ein Miniaturaltärchen, ein kleines Triptychon. Sie werden die Gestalten nicht recht darauf erkennen? Es soll auch nicht für jeden erkenntlich sein. Es ist die Geschichte von unserni jüdischen Messias, der keiner war. Sie wissen nicht, wen ich meine? Das ist Sabbatai Zewi. Ein einfacher Mensch, der nicht zum Ziele kommt. Ein Bruder im Leiden. Ein Mitfühlender. Nun: während Sie die Bilder ansehen, will ich Ihnen von ihm erzählen. Ich konnte natürlich nicht alles so malen, wie ich es dachte. Und dennoch: alles Erlebte liegt in ihren Gesichtern, ihren Gebärden. Was ich nun erzählen werde, ist vielleicht nicht ganz so wahr gewesen. Aber für mich ist es wahr, wirklich, wahrhaftig. Ich bin sehr froh, daß Sie gekommen sind, so erfährt doch ein Mensch wenigstens von meinem Bruder. Hier ist es also: Das Triptychon vom falschen Messias. Linker Seitenflügel. Schwer und seltsam schleppend wandte sich Sabbatai Zewi vom Anblick des Meeres ab, der Stadt zu. Er beugte den zarten Körper, beugte den schönen Jünglingskopf und ließ die feinen Hände hängen. Indem er dies tat, war es ihm, als ob ein unbekannter Zuschauer sagte: „Seht den schönen Sabbatai Zewi, unsern Messias, wie ist er müde! Seht, wie seines Mundes feine Linien sprechen, wie seine gesegneten Glieder reden! Er ist voll des. Geistes, ist ohne Sünde, rein w ie ein Kind, Israels Erlöser!“ Sabbatai hört diese Stimme immer, Sie dringt zu ihm in allen seinen Einsamkeiten, hemmt ihn beim Vordringen in die dunkeln Gänge seiner Seele. Sie bohrt von innen, läßt ihn nicht zur Ruhe und Einsicht kommen, weil sie ihm alle Unbewußtheiten seines Ichs zum Bewußtsein bringt. Sie läßt ihn die Glieder seines Körpers, die Eigenschaften seines Geistes nicht mehr als Eines, Einheitliches, Verbundenes empfinden. Wenn er seine Hand betrachtet, so hört er reden: „wie ist sie schön“ — und er fühlt diese, seine Schönheit als Gottgewolltes, Heiliges. Sie ist ein Ding, heilig an sich und heilig, weil sie ihm gehört, dem zukünftigen Erlöser. Manchmal steht er am Meer und reißt sich die Kleider vom Leibe, um in jähem Stolze ihm seine körperlichen Wunder zu zeigen. Seine Verwegenen Gedanken prahlem ihm entgegen, er vergleicht sich mit der unendlichen Schönheit der Natur. Er fühlt sich ihr gewachsen, beglückt und befriedigt. Seine Hand streichelt den Körper in sanfter Zärtlichkeit Und — anstatt der leisen, inneren, fremden Stimme, spricht seine eigene: „Du bist schön, Sabbatai!“ So erlebt er sich selbst, sucht der Welt Schönheit der eigenen unterzuordnen, lebt dumpf und sicher in seliger Befangenheit. Er braucht nicht um Anerkennung ringen, sie fällt ihm mit erwarteter Selbstverständlichkeit zu. Oft weiß er nicht, was er auf die geistvollen Reden seiner Freunde erwidern soll. Er muß ihnen doch den Glauben an seine Weisheit lassen! Dann hebt er leicht die rechte Hand, streicht sich über die Stirne — ganz langsam. Bis die süße betörende Stimme sagt: „Lächle, Sabbatai!“ Und Sabbatai läßt sein Lächeln blühen; er hört die leisen Worte der Bewunderung: „Seht dieses weise Lächeln — wie ist er klug!“ Er liest den festen Glauben und das große Vertrauen in den Augen der Jünger, der Kalendarium (.die Zeit v. 4. b. 10.12.1927 Dezember 1927 ttislem 5688 Sonntag 4 Montag 5 Dienstag 6 Mittwoch 7 Donnerstag 8 Feitaq 9 Sonnabend 10 10. 11. Tal umotor 12. 13. 14. 15. 16. Wochenabschnitt: Wajifchlach Hastarah: Obadja 1,1—81 Sabbat-AnSgang: 4.4L Uhr Freunde. Befriedigt erlischt sein Lächeln, sinkt die Hand in den Schoß und seine klangvolle Stimme sagt: „Friede mit Euch, meine Brüder!“ Doch nicht immer genoß er die Verehrung so glücklich, oft bedrückte sie ihn schwer. An solchen Tagen kauerte er sich am Meeresufer nieder, horchte auf das Murmeln der See. Seine Seele forderte Rechenschaft: hist du der Erlöser oder bist du es nicht? Er verlangte dann höchste Leistungen von sich, forderte Wissen und Erkennen: Wissen von dem Sein der Welt und Erkennen des Höchsten. Soweit glitten seine Gedanken, um sich jäh zu stauen, wenn er an die erste Stufe der Erkenhtnis kam, wenn er seine eigene Persox» urkenuea solltel Verzweifelt ringt er mit sich, um die Stimm* zum Schweigen zu bringen! Sie redete ununterbrochen, sie betastete seine Tugenden, seine Schönheit! Sie riß aus ihm seine besten Teile heraus und er stand so sich selbst gegenüber! Wie sollte er jemals eine Tat vollbringen können, welche die ganze Kraft und die ganze Seele forderte! Es war zu schwer für ihn und dennoch: er mußte bleiben. Das Volk mußte den Glauben an ihn behalten. Was hinderte cs diese Menschen, daß sie einen Mann anbeteten, der selbst von seinen Zielen nichts wußte? Er, der ärmer war als sie alle, der nie ein ganzes Leid, eine ganze Freude, eine ganze Sünde erfahren hatte! Sündenlos priesen sie ihn — O Gott, sie hatten ja recht, diese Stimmen, aber Sabbatai haßte sie, haßte die Auscrwähltheit wider seinen Willen, haßte alles, was ihn vor den andern auszeichnete. Dieser Haß mordete die Menschen, welche ihn in diesen Käfig zwangen, er haßte sie alle, alle! Er haßte den Gott, der ihm ein solches Los zugedachti Er bäumte sieh auf gegen diesen Zwang — nur um wieder in erschöpfte Müdigkeit und willenloses Träumen zurückzufallen.' Machtlos stand er dem Geschehen gegenüber, welches den Trieb des Erleben-Wollens lähmte. Seine Sehnsucht nach vollkommenem Leben blieb und wuchs, bis sie den müden zerkämpften Menschen trieb, irgendwo und irgendwie er selbst zu sein, sich einmal in einem ganzen Werke zu finden, zu sein wie alle andern Menschen. Es zog ihn zur Stadt, in die engsten Gassen Smyrnas. Die Kopfbedeckung tief ins Gesicht gezogen, ließ er die bunten Gestalten an sich vorbeiziehen. Die Frauen lockten ihn. — Selbstvergessen schaute er auf dies Treiben, seine Gedanken wanderten weit. Er schrak auf, als ihn dunkle Augen anlachten und eine Frauenstimme schmeichelte: „Komm' mit!“ Annahme von Bestellungen auf die Jüdisch-liberale Zeitung bei allen Postämtern Deutschlands umitiiiiiiiBiiiiiiiuiiiiiuiiiitiiitiiiiiiiimtiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitiiiiuiiiiiiiiiitiiiiiiiiiitiimimiiutmii Sein Herz begann heftig zu pochen, und er starrte die Schöne an, welche funkelnd und begehrend vor ihm stand. Seine Augen suchten die bewegliche Gestalt zu fassen, doch sein Blut sang ein so dumpfes Lied, daß alles zu schwanken schien. „Wer bist du?“ trug er das Weib. „Ich? Mein Junge, das solltest du sehen: Ich bin die Buhlerin Jedermanns!“ „So will ich mit dir gehen, du — Einmal nur“, stammelte Sabbatai. In tiefer Nacht schritt er hinaus ans Meer. Sein Kopf hob sich nur wenig, als er ihm nahe war und ersetzt e sich miide auf die Sandstelle, welche noch den Abdruck seines Körpers zeigte, und an der er vor seinem Gang geruht hatte. „Das ist also die Sünde“ — sagte Sabbatai laut mit schwerem Ton in das Dunkel hinein. „Es ist Sünde, sie liegt hinter mir. Das war das Weib: ich habe nichts zerstört. Und nur eine Dirne, die Buhle Jedermanns. Aber auch sie nahm mich nicht wie jeden andern auf, sie sagte zu mir: Messias! Du peinigst mich, Herr. Nicht dein Geliebter bin ich, nicht deine Buhle. Du vermählst dich nicht mit mir. Volkes Buhle bin ich, Herr, Volks Geliebter —“ Sabbatai stöhnte wie ein verwundeter Hirsch, ratlos und bang. Nichts sagte ihm, daß Gott bei ihm sei, nichts brachte Licht. — So litt er bis mm Morgen, litt viele Nächte, er: der Gejagte Gottes. M i 11 e 1 s t ü c k. Man sagte von dem Messias, daß er sein Leben fromm und heilig führe und daß er in all den Jahren — von seiner Jünglingszeit bis zum Mannesalter — nie ein Weib berührt habe. Wenn man ihm von Heirat und Liebe sprach, so lächelte er. Und dieses Lächeln verbot den andern zu sprechen, es hatte etwas Bitteres und tief Wissendes — und es war ein drohendes Schweigen in ihm. Einer der Jünger hatte einst versucht, sich gegen dies Lächeln zu wehren. Er hatte gescholten, gebettelt, gefleht — umsonst! Sabbatai Zewi lächelte. — Und heute.... Da stand eine Frau vor der Türe des Hauses, darin Sabbatai residierte. Sie war ärmlich gekleidet und hatte ihr Haupt sorgsam verhüllt. „Ich will zu Sabbatai Zewi“, sagte sie immer wieder, trotz allem Einspruch. Den Kopf zurückgeworfen wiederholte sie: „Ich muß zu Sabbatai —" Ein alter Mann nickte ernst: „So führt sie doch zu ihm, ihr Männer! Seht ihr denn nicht, daß dieses Weibes Schweigen so hartnäckig ist wie das Lächeln des Sabbatai?“ Ein Weib vor dem Messias! Die Aufregung schlug hohe Wogen. Sie wollten das Weib schmücken, sie trugen, warum sie zum Messias wolle! Ob sie nicht wisse, daß er die Frauen hasse? „Mich nicht, ihr Brüder!“ Und sie ging, ärmlich und still, durch die Reihen der Wartenden Der zerrissene Schuh klapperte auf den Marmorfliesen. Sie strebte vorwärts, bis sie in den Saal kam, an dessen Sonnenseite Sabbatai saß. Er hob das Haupt, als er die Frau in dem Türrahmen stehen sah und winkte ihr, näher zu kommen. Das Weib schaut ihn lange an, die umhüllenden Gesichtstücher gleiten von ihrem Gesicht, indes sie ganz langsam zu seinem Sitze schreitet. „Nun bin ich bei dir, Sabbatai Zewi“, sagt sie so bestimmt und sicher, wie wenn sie wüßte, daß sie schon längst von ihm erwartet würde. Der Mann schaut sie an, bis ihn die Augen der Frau zwingen, sich zu erheben und sich tief zu verbeugen, daß er in dem dunkeln Stern sein Bild winzig klein erblickt. Immer näher neigt er sich dem kleinen Ding zu, das er nicht fassen kann. Er lächelt vor sich hin, lächelt dem Ebenbild zu! Da hebt die Frau ihr Antlitz, so daß ihr Mund dem seinen ganz nahe ist. — Doch Sabbatai sucht nur sein kleines Ich in ihren Augen! Still senkt die Frau ihre weißen Vorhänge vor ihre dunkeln Spiegel, daß in ihrem bleichen Gesicht nur noch der rote Mund lebenspendend leuchtet! Und wie Sabbatai in tiefem Bann zuerst sich selbst aus dieses Weibes Augen genommen, so nahm er nun die rote Blüte mit seinem Mund — bis sie die Augen aufschlug: lächelnde Tiefen. „Nun bin ich deine Braut, Sabbatai“, flüstert sie. „Ja, du bist mein Weib“, erwidert er schwer. „Doch sage mir, wer du bist oder sage nur deinen Namen!“ „Ich heiße Sara, Sabbatai.“ „Woher kommst du, Sara?“ „Von irgendwo; aus den Gegenden, in denen Leid und Hoffnung Menschen bilden!“ „Weißt du, Sara, wer ich bin?“ „Du sollst mein Erlöser sein, Sabbatai!“ Der Messias lichtet sich auf und spricht zu allen, die ihn hören können. „Seht hier meine Braut, mein Weib. — Einig sind wir: Sara und Sabbatai!“ Da jubelten alle laut und der Freudenschrei kam in alle Straßen: „Sara und Sabbatai!“ „Wir wollen allein sein, meine Braut“, sagte Sabbatai leise zu seiner Gefährtin. „Wir wollen allein sein, mein Gebieter“, stimmte sie ihm zu. Die Gebärde des Sabbatai befahl: „Wir wollen allein sein —“ und wie Schatten glitten die Menschen hinaus. Nun standen sich Mann und Weib gegenüber und das Schweigen türmte sich zwischen ihnen auf, lange Zeit. Endlich sagt der Mann: „Du hast schwarze Haare, Sara —“. Sara nimmt ihre schwarze Pracht und beginnt sie gleich einem Mantel zu lösen. „Du hast schwarze Haare wie ein Weib, dem ich einstmals beiwohnte, Sara. Sie war sehr schön. Aber es war die Sünde, Sara.“ Sara schweigt. „Du hast schöne Augen, Sara —“ Ihre Mandelaugen saugen sich an ihm fest. „Du hast feine Hände, Sara —“ Und Sara erhebt sie ein wenig. „Du hast schöne Arme, Sara —“ Da beginnen die Hände die Fetzen der Aermel von ihnen loszuschälen, bis die Schultern sichtbar werden. „Wie schön sind deine Brüste, Sara —" Saras Hände gleiten an ihrem Körper entlang und streifen alle Hüllenvon ihm. So steht sie vor dem Manne, dessen Blicke ihre Gestalt verzehren. Würgend flüstert er: „Du bist schön, Sara — schön wie die Sünde!“ „So hat mich Gott geschaffen, Sabbatai, so gehöre ich dir!“ Da atmet Sabbatai tief auf; es ist ihm, wie wenn er nie zuvor gewußt hätte, was freie Luft und Freude wäre. Zag streicht seine Hand ihr Haar, nähert sich sein Mund ihrem Munde. Denn aus ihren Augen sieht er ein Strahlen brechen, das alle Sonne ihrer Seele gab! Er fühlt, wie ihre Hand leise die seine sucht. Und er hört, wie ihr Mund den Namen des Höchsten ausspricht. „Wie war ich so allein“, stöhnt er, „so einsam. Du bist zu mir gekommen, Sara. Sara und Sabbatai, das heißt: selig und sündhaft! Du bist die Verführung, Sara!“ „Ich bin deine Seele, mein Erlöser. Ich bin gekommen, dich zu wandeln. Unsere Namen geben einen anderen Klang als du ihn hörst. Es heißt: selig und siegend!“ Sabbatai schweigt. In ihm schreien alle Hemmungen nach der Erlösuri£, welche er weich und lind zu sich kommen fühlt. Er breitet die Arme aus und nimmt das Weib entgegen, welches seine Dunkelheiten in Licht wandeln wird. In diesem Erleben fühlt er zum ersten Male sich als ein Wesen, als Mensch und Schöpfer, Erlöser und Erlöster. (Schluß folgt Rätsel-Ecke * Diagonalemötsel. X X X X X X X X X X X X X X X X An Stelle der Kreuze sind Buchstaben zu setzen, doch dürfen nur 4 verschiedene Buchstaben verwendet werden, so daß die wagerechten Reihen Wörter von folgender Bedeutung enthalten: 1. Teil des Hauses, 2. arabischer Volksstamm, 3. Frauenname, 4. Fläche. Eine Diagonale nennt dann einen jüdischen Schristgelehrten vor Christi. D. Carl. . avi. . einhei. . eremoni. . erol. . itw. .sthe. . aphet. . onn. .aga. . leasa. . slan. -ischr. . elübd. .me. .len. . iniv. Ergänzungsrötsel. Die Punkte sind durch Buchstaben zu ersetzen, so daß vollständige Wörter gebildet werden. Die Anfangs- und Endbuchstaben ergeben dann, von oben nach unten gelesen, den Anfang eines hebräischen Spruches.