Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 7 (1927)
- Issue
- 32 (12.8.1927)
- Date
- 1927-08-12
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 98% known words query
- IRI
…/2613366-2613895-2613927--2367-2619832- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
IWch KberaleZeilMg Organ der Vereinigung für das liberale Judentum e. V. Bezugspreis durch die Geschäftsstelle lu jährlich M. 2.5U Einzelnummer 0,20 Bei freier Zusendung i. Inland 0.25?ür die Mitglieder ter Vereinigung ist der Bezugspreis >m Mitgliedsbeitrage enthalten :: u :: Verantwortl. Redakteur Bruno Moyda vis „Jüdiscii-liverals Seilung" erscheint jeden §rettag. Redaktion u. Seschüftsstette: Verlin S^, Wili)elmftr, 147. Sernruf: kafsntysivs 3358, 3359 Poftfdjechfconto: Berlin n\V7 Nr.lS7vav (Vereinigung für Vas liberal® 3uOentum Nad^Oruch sämtlicher Original-Beiträge nur mit vorheriger Genehmigung vor Redaktion gestattet. Anzeigenpreise: Tie 12gespaltene Nonpareillezeile 0.45 Goldmark, die Rcklamezeile 3.00 Gotdmark, bei :: :: :: Wiederholungen Rabatt. :: :: rr Anzeigenannahme: „JüdischliberaleZeitung" Inseratenabteilung: Berlin EW48. Wilhelmstraße 147 (Hasenheide: 3338—59). sowie sämtl. Annoncen-Lxped. Rr. 32 Berlin. 12. August 1927 3. Jahrgang Unsterblichkeit Gedanken über Ansierblichkeit im Judentum Von Rabbiner Dr. W o l s, Dresden. Unsterblichkeit, ein Traum, eine Dehnsucht der Menschen. Unsterblichkeit, ein Begriff, dem die Menschen nach ihrer Sinnes- und Denkart verschiedenen Inhalt gegeben. Um es vorweg zu sagen: Wir sehen im Unsterblichkeitsbegriss kein Dogma des Judentums, und Religion ist möglich, auch wo der Glaube an die Unsterblichkeit nicht vorhanden ist. Grundlage religiösen Lebens ist allein der Glaube an Gott. Überaus dem sicheren Bewußtsein der Existenz Gottes schöpfen wir die Zuversicht auf die Ewigkeit des Geistes. Aus dem Grunde jüdischen Glaubens erwächst die Hoffnung aus die Unsterblichkeit unserer Seele. Die Unvollkommenheit des irdischen, und des menschlichen Lebens im besonderen, weckt in uns die Sehnsucht nach Vollkommenheit. In doppelter Hinsicht ist das zu verstehen. Das Leben ist unvollkommen in materieller Beziehung. Seine Dauer ist zeitlich begrenzt, und die Güter des Lebens sind ungleich verteilt. Als Unvollkommenheit in materieller Beziehung kann sogar auch die räumliche Begrenzung des Einzeldaseins angesehen werden. Viel stärker aber wird die Unvollkommenheit des Lebens in ideeller Beziehung empfunden. Da ist einmal die alte Erfahrungstatsache, daß es häufig dem Guten schlecht ergeht, und daß es dem skrupellosen Menschen viel leichter gelingt, zu Macht und Ansehen zu kommen als dem, der auf Recht und Billigkeit hält. Aber nicht nur dieser Mangel an Gerechtigkeit bezeichnet die ideelle Unvollkommenheit des Erdenlebens. Auch auf dem Gebiete der Sittlichkeit als solchem, ohne Bezug auf körperliches Wohlergehen, zeigt sich ein offensichtlicher Mangel. Selbst dem besten Menschen, der von edlem Willen, beseelt, von selbstloser Absicht bestimmt wird, gelingt es nicht, das Gute restlos zu erfüllen. Immer haftet ein sittlicher Mangel dem menschlichen Tun und Streben an. Die Vollkommenheit, die zu erreichen dem Menschen in seinem begrenzten Dasein offenbar nicht möglich ist, wird nun erhofft von einem Leben im Unendlichen. Die irdische Welt ist darum nur eine Welt der Vorbereitung. „Diese Welt gleicht einer Vorhalle vor der zukünftigen Welt. Rüste dich in der Vorhalle, damit du in den Palast ausgenommen werdest." Dieser talmudische Ausspruch bringt am klarsten diesen Gedanken zum Ausdruck. Das sittlich Gute, das in dieser Welt als Aufgabe an uns herantritt, aber stets Aufgabe bleibt, findet seine Rechtfertigung durch die jenseitige Welt, in der der Lohn für die gute Tat zuteil wird, in der aber auch das sittlich Gute zur Vollendung gelangt. Eine doppelte Aufgabe kommt also dem Jenseits zu. Als Stätte bc-3_ Lohnes wird cs ein erstrebenswertes Gut, und die Hoffnung auf das Jenseits wird zum Motiv der sittlichen Tat. Als Ort oder die Zeit der Vollendung wird das Jenseits das erstrebenswerte Ziel des Menschen, und die Gewißheit der Verwirklichung des Guten in dem kommenden Leben gibt dem sittlichen Streben des Menschen Sinn und Rechtfertigung, das sinnlos wäre, wenn es immer Streben, immer nur Sehnsucht und darum fruchtloses Bemühen bliebe. Die Belohnung wird dabei ursprünglich ganz real gedacht. R. Chanina und sein Weib, zwei durch Frömmigkeit und Wohltun hervorragende Menschen, leben dennoch in bitterer Not. Da beten sie eines Tages, ein Teil des Lohnes, der ihnen in der zukünftigen Welt zugedacht ist, möchte ihnen schon jetzt beschieden werden, damit das bitterste Elend von ihnen genommen werde. Da geschieht ein Wunder, es wird ihnen ein goldener Tischsuß geschenkt. In der Nacht träumt R. Chanina, er sei im Jenseits. Aber während alle seine Genossen an goldenen. Tischen mit 4 Füßen sitzen, hat sein Tisch nur 3 Füße. Er erzählt den Traum seiner Gattin, und um in der kommenden Welt nicht benachteiligt zu sein, da ihnen ja ein Teil des Lohnes vorausgegeben ist, beten sie, Gott möge das Geschenk wieder nehmen; und das größere Wunder geschieht, der Himmel nimmt wieder, was er vorher gegeben hat. So wird häufig versucht, die scheinbare Ungerechtigkeit auf Erden zu erklären. Der Sünder, dem es gut ergeht, erhält auf Erden den Lohn für die wenigen guten Taten, die er auf Erden trotz seiner Sündhaftigkeit begangen hat, um dafür im Jenseits die Strafe für seine Ruchlosigkeit zu erleiden. Und der Fromme empfängt die Strafe für seine Vergehungen schon auf Erden; denn „es gibt ja keinen Gerechten, der nur Gutes täte und nicht sündigte". Dafür bleibt ihm für das Jenseits der ungetrübte Lohn für feine Guttaten aufbewahrt. Allerdings steht dieser Auffassung vom Sinn des rechten Tuns die andere entgegen, die das Gute nur um seiner selbst willen fordert. „Seid nicht wie Sklaven, die ihrem Herrn dienen in der Absicht, Lohn zu empfangen. Sondern seid wie Diener, die ihrem Herrn dienen ohne Absicht auf Lohn." Doch zeigt gerade die Bewegung, deren Entstehung auf die Ablehnung dieser idealistischen Auffassung von der Sittlichkeit zurückgesührt wird, wie stark im Volksbcmußtsein die Erwartung auf eine Vergeltung, sei es im Diesseits, fei es im Jenseits, verankert war. Es wird nämlich überliefert, daß die Tendenz des Antigonos aus Socho Veranlassung gegeben habe, wenn nicht zur Bildung der sadukäischen Partei, so doch zur Begründung einer stark epikuräischen Lebenshaltung unter ihren Anhängern. Denn es folgerten die späteren Schüler aus den Worten des Antigonos: „Gibt es denn einen Arbeiter, der den ganzen Tag seinen Dienst tut. ohne am Abend auf seinen Lohn zu warten! Allein, wenn unsere Väter gewußt hätten, daß es eine andere Welt und daß es eine Auferstehung der Toten gibt, dann hätten sie nicht so gesprochen." Die Sadduköcr, die die Auferstehung der Toten leugneten, rechtfertigten ihre Lehre zwar durch den .Hinweis, daß sie der Ansicht der Thora entspreche; doch blieben sie dadurch am rein Irdischen, am Gegenwärtigen haften, und wie sie die Fruchtlosigkeit des Lebens lehrten, so mußten sie selbst fruchtlos bleiben. Träger der Entwicklung des Judentums waren die Pharisäer, die, den Blick aus das Ewige gerichtet, an die Unsterblichkeit glaubten und so wirklich den Grund zur Unsterblichkeit des Judentums gelegt haben. Denn wenn auch in den Ansichten des pharisäischen Judentums häufig ein materiell erscheinender Zug vorhanden ist, naiver Volksglaube auch in der Unsterblichkeitslehre oftmals zum Ausdruck kommt, so ist doch durch den Blick auf das Jenseits dem krassen Materialismus, der nur am Irdischen haftet, kein Raum gegeben. „Die Geborenen sind zum Sterben bestimmt, die Gestorbenen wieder aufzuleben, und die Lebenden, um gerichtet zu werden." Dem Menschen wird die Verantwortung zugeschoben für den Wert seines Lebens. Nur insofern hat der Mensch Anteil am ewigen Leben, als er sich diesen Anteil durch sein Verdienst aus Erden erworben hat. Darum lebe der Mensch im Sinne der Thora, befasse sich mit ihren Worten; denn „hat er sich die Worte der Thora erworben, so hat er sich das Leben der kommenden Welt erworben". Damit aber ist der Gedanke an den Lohn seiner materiellen Hülle entkleidet. Nicht der Lohn im Jenseits ist das Erstrebenswerte, sondern das Jenseits, die Ewigkeit selber. Das Jenseits selbst ist der zu erwerbende Lohn. Mag immer eine letzte Spur von Hoffnung ans wirkliche Belohnung übrig bleiben, — das naive Empfinden wird sich von solcher Hoffnung nie ganz loslösen können —, das Jenseits ist vergeistigt, und aus dieser Vergeistigung des Jenseits empfängt auch das Diesseits seine Verklärung: Das kann nicht besser zum Ausdruck kommen als in dem weiteren Ausspruch des R. Jaakob, der seinen Satz, daß diese Welt Vorhalle vor der zukünftigen Welt sei, zum rechten Verständnis verhilft: „Schöner ist eine Stunde der Buße und guter Taten auf dieser Welt als das ganze Leben der kommenden Welt; und schöner ist eine Stunde der Seligkeit in der kommenden Welt als das ganze Leben dieser Welt." Diesseits und Jenseits, die Welt der Vergänglichkeit und die Welt der Ewigkeit, werden so in ihrem Werte gleichgesetzt. Der Mensch ist es, der durch seine Tat die Welt der Vergänglichkeit sich zur Welt der Seligkeit gestaltet, wie nur der Mensch, der nach wahrer Seligkeit strebt, den Wert und die Wonne des Anteils an der künftigen Welt zu empfinden vermag. Damit aber sind wir an dem Punkte angelangt, an dem wir die Verheißung vom Lohne in ihrer idealsten unv heiligsten Aus Prägung zu würdigen verstehen. „Ter Lohn der Pflichterfüllung ist die Pflichterfüllung." Die Seligkeit, die die erfüllte Pflicht gewährt, ist dem'Frommen Lohn genug. Tie gute Tat, die Pflicht, die Mizwah — einen ganz dem hebräischen Worte entsprechenden Ausdruck gibt es im Deutschen nicht —, die wir üben, erfüllt uns mit Seligkeit. Die gute Tat ist das Zeitlose in der Zeit. Wer sic erfüllt, hat am Reiche des Unendlichen Teil. Die Seligkeit, die die gute Tat gewährt, ist vom Irdischen und Vergänglichen unabhängig, sie ist überzeitlich, sie gehört dem Reiche der Ewigkeit an. Es sei nochmals erinnert, daß in den alten Quellen wohl immer im Gedanken an das Jenseits irgendwie ein Materielles mitgedacht ist. Aber einen Gedanken verstehen, heißt nicht, das, was wörtlich in ihm enthalten ist, aufzufassen, sondern die Möglichkeiten, die durch ihn gegeben sind, zur Entwicklung zu bringen. Dies gilt nun im besonderen für die Vorstellungen, die man sich vom Jenseits gemacht hat. Freilich, eine eindeutige Lehre darüber ist wohl niemals gegeben worden. Die Sprache bewegt sich hier fast immer in Andeutungen. Denn man hatte Scheu, was so vom individuellen Empfinden und Glauben abhängig ist, in klare Worte zu fassen, das Unendliche, das Unbegrenzte in ein begrenzendes Wort zu kleiden. Der allzu kühnen Fantasie, die sich wohl das Jenseits in den herrlichsten Farben ausmalte, sind Zügel ange-egt. „Alle Propheten haben nur geweissagt für die Tage des Messias; aber für die zukünftige Welt gilt das Wort des Propheten: ein Auge har sie nicht gesehen, Gort, außer dir." Hier wird mit klaren Worten der Spekulation über das Jenseits Zurückhaltung geboten. Aber es ist nur natürlich, daß über eine Frage, die die Menschen so sehr angeht, dem Denken nicht leicht Schranken auserlegt werden können, und so hat mau sich denn auch zu allen Zeiten über das Jenseits mehr oder weniger klare Vorstellungen gemacht. Die Bibel spricht an vielen Stellen von der Unterwelt, Scheol, ohne diesen Begriff näher zu bestimmen. Sie ist das Reich der Vergessenheit, des Schweigens. Es ist wohl schon eine entwickeltere Vorstellung, die im Körper das Irdische, im Geiste das Göttliche erblickend, zwischen Geist und Körper trennt und beiden eine andere Form des Seins nach dem Tode zuspricht. „Der Staub kehrt zur Erde zurück; der Geist aber kehrt zu Gott zurück, der ihn gegeben." Es ist natürlich, daß diese Trennung zwischen Geist und Körper der Spekulation weitere Anregung gegeben hat. Zumal die spätere Religionsphilosophie hat hierauf vielleicht den entscheidenden Wert gelegt; ^weniger das jüdische Altertum. Von Unsterblichkeit der Seele als solcher ist erst infolge der Einwirkung der griechischen Philosophie die Rede. Im'Talmud bedeutet das Fortleben nach dem Tode mehr als nur ein Fortleben der Scele.^ Wohl bedeutet der Tod eine Trennung von Körper und Seele. Aber diese Trennung ist eine vorübergehende. Zur bestimmten Zeit wird die Verbindung von Körper und Seele wieder hergestellt. Diese Anschauung drückt sich schon in den Worten unseres Gebetes aus: „Mein Gott, die Seele, die du mir gegeben hast, ist rein. Du hast sie geschaffen, du hast sie gebildet, du hast sie mir eingehaucht, und du bewahrst sie in meinem Innern, und du wirst sie einst von mir nehmen und sie mir wieder geben in der künftigen Zeit." Es ist vielleicht mehr als ein Zufall, daß das Gespräch, in dem dargetan werden soll, daß die kommende Vergeltung' nach der Wiedervereinigung von Körper und Seele stattfindct, ein Gespräch ist zwischen Rabbi Jehuda ha Nassi und Kaiser Antoninus, dem Meister des Judentums und dem Vertreter der griechischen Philosophie: „Antoninus sprach zu Rabbi: Seele und Körper können beide sich von der Schuld freisprechen; der Körper kann sagen: Die Seele hat gesündigt; denn seitdem sie von mir gesondert ist, liege ich regungslos wie ein Stein im Grabe. Und die Seele kann sagen: Ter Körper hat gesündigt, denn seit ich mich von ihm getrennt habe, fliege ich wie ein Vogel in der Luft. Rabbi erwiderte: Ich will dir durch ein Gleichnis antworten: Ein König hatte einen schönen Garten mit schönen Feigenbäumen, und er setzte über den Garten 2 Wächter, einen Lahmen und einen Blinden. Ta sprach der Lahme zu dem Blinden, ich sehe schöne Feigen in dem Garten, laß mich aus deiner Schulter sitzen, ich werde sie pflücken, daß wir sie zusammen essen. Als der Besitzer des Gartens kam und nach seinen Feigen fragte, da sprach der Lahme: ich habe ja keine Füße, um hinzugehen; und der Blinde sprach: ich habe habe ja keine Augen, um sie zu sehen. Da setzte der König den Lahmen aus den Blinden und strafte sie gemeinsam. Zo bringt Gott die Seele, vereinigt sie mit dem Körper und richtet sie gemeinsam." Es handelt sich demnach bei dieser Anschauung nicht um ein Fortleben der Seele im Gefilde der Seligen, sondern um das Leben des ganzen, gleichsam wiedergeborenen Menschen. Darum spielt in der Unsterblichkeit des Judentums die größte Rolle die Auferstehung der Toten. In ihren Gewändern werden die Toten, wenn die Zahl der Seelen voll ist, auferstehen. Aus diese Anschauung wird der alte Gebrauch, die Toten in prächtigen Gewändern zu bestatten — ein Gebrauch, der durch die Anordnung des R. Gamliel aufgehoben wurde — zurückgeführt. Freilich begegnen wir häufig auch Bemerkungen, die auf ein Leben im Garten Eden, ohne Rücksicht auf die kommende Auferstehung, Hinweisen. Die Frommen haben Teil an den Freuden des Paradieses, während die Sünder in der Hölle Strafe erleiden. Das Paradies wird mit allen Freuden geschildert, während wir an anderem Orte freilich auch einer weniger materiellen Auffassung begegnen. „In der zukünftigen Welt gibt es nicht Essen und Trinken, keine Leidenschaften, keinen Handel und Wandel, keinen Neid und keinen Haß, sondern die Frommen sitzen mit ihren Kronen auf ihren Häuptern und ergötzen sich am Glanze der göttlichen Majestät." Hier ist der Gedanke der Unsterblichkeit zweifellos idealisiert. Hier ist vielleicht die allzu realistische Vorstellung von einem Jenseits, in dem die Frommen sich am Mahle ergötzen, vom Fleische des Leviathan essen, von dem aus der Urzeit aufbewahrten Wein trinken, mit Bewußtsein abgelehnt und der Weg gewiesen zu einer vergeistigten Vorstellung von der Unsterblichkeit.v Ganz in diesem Sinne bewegt sich auch ein Ausspruch, der die Hölle nach dem Tode als ein nicht Vorhandenes bezeichnet: „Es gibt keine Hölle