Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 7 (1927)
- Issue
- 21 (27.5.1927)
- Date
- 1927-05-27
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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heit herrscht, laßt sich nicht leugnen. Ich bin aber Lurchans nicht der Ansicht, daß -er Jugendbewegung diese- Verdienst gebührt. Ursache rvar die Tatslache, -aß jeder Mensch für sich das Recht in Anspruch nahmseinen persönlichen Bedingungen gemäß zu leben (JridirüdnaliKmus)/ wer das für sich fordert, muß eS auch den andern zuvrlligen. Hinzu kam, Lätz eine ganze Reihe non Fragen wissenschaftlich untersucht wurde,' deren Ergebnisse wurden bekannt, so daß nichts mehr gegen eine Mentliche Diskussion eingervcm'dt wenden konnte. Parallel mit dieser Entwicklung der Theorie ging die ' :axis. Als Beispiel erwähne ich das Verhältnis der lechter zueinander. Zas von der Jugendbewegung erwartet wurde, was sie auch schaffen wollte, war eine neue Jugendkultur. Wie jeder Kultur, mußte auch ihr eine Idee zugrunde liegen. Eine solche Idee existierte; ihr Mangel war, daß sie zeitgübunden war: die Einfachheit der Lebensführung. Dieser Grundsatz wurde zur Gebbstverständlichkei t, als die Verhältnisse zur Einfachheit zwangen (Kriegs- und Nachkriegszeit). Die Jugendbewegung stammt aus einer Zeit (Jahr- Krndertwende), in der Einfachheit nicht existierte („wilhelminisches Zeitalters. In der Kunst herrschten Schwulst und Bornoast, in der Rede die Phrase, in der Gesellschaft die Konvention. Wo wir das heute finden, nennen wir es «Kitschs (und bas ist ein ästhetische^ Begriff; Ehrlichkeit ist ein Begriff der Ethik, woraus schon hervorgeht, daß es nicht dieses ethische Ideal war, dem die Jugenöbeweguna nachstrebte). In dem Augenblick, in dem — aus welchen Gründen, ist ganz gleich — wieder die Einfachheit herrschte, wußte die Jugendbewegung überflüssig weiden. Dieser Augenblick trat Mt der Verarmung des deutschen Volkes am Kriegsende ein. Die Einfachheit wurde — aus finanziellen Gründen — ein Gebot -er Stunde. Was die Jugendbewegung seither erreicht hat, ist nicht ganz klar ersichtlich. Nur Spaltungen, unmotivierte Kämpfe (weil nämlich Regenwetter ist, und Lotte durchaus auf Fahrt gehen muß) und — als einzig, wenn auch nicht immer durchaus wünschenswertes, Bositives — Wälzen von Problemen sieht man. Augenblicklich schwenkt die Jugendbewegung, die im Wandervogel (jeder Richtung) zusammengefaßt war, zur Pfadfinderbewegung um. Persönlichkeiten sind nach dein Kriege nicht mehr aus ibr bervoraeaauaen. Das Beste, das die Jugendbewegung erreicht hat, ist die praktische Anerkennung vomRecht der Jugend, ein ihr gemäßes Eigenleben zu führen (theoretisch war es schon länger anerkannt, z. B. in der Pädagogik).— Ein Kampf kann nur geführt werden im Bewußtsein des Rechts. Die Jugend besaß es und hat es durchgesetzt. Heute ist die Erkenntnis dessen allgemein: man sucht, der Jugend geeignete Lobensbedingungen zu schaffen. Und nicht nur das; man macht es ihr stellenweise m. E. viel zu leicht. Die Jugend braucht sich heute nur zu wünschen, und schon ist alles da (von der Jugend weltanschaulicher und politischer Richtung abgesehen). Gewiß, es gibt noch genug Kämpfe im Leben; warum aber soll nicht auch die Jugend kämpfen? Es erhebt sich hier die Frage, wie es möglich war, daß sich die Jugendbewegung noch nach dem Kriege erhalten konnte. Teils waren ihre Ideale — nicht durch sie, sondern durch die Zeit — erfiillt; teils aber hätte die Jugend weiterkämpfen müssen, wenn sie die alten Ideale, die sie noch aufrecht erhielt, verwirklichen wollte, oder wenn sie nicht — wie es leider tatsächlich der Fall ist — „Phrasen dreschen" wollte. Das geschah nicht; die Jugend wandte sich vielmehr von der Well ab, mied jede Berührung Mt ihr und ging so dem Kampf aus dem Weg, sich mit einer Umgebung auseinander setzen zu müssen, die anders war als sie. Wie die Jugendbewegung vor dem Kriege „alles" erkämpfen wollte, so erkämpfte sie nach dem Kriege „nichts"; und wollten doch alles erreichen. So hat sie ihren Grundsatz: „alles oder nichts" verwirklicht. Diese Einstellung — eine negierende — mußte zum Untergang der Jugendbewegung führen. Eine Bewegung, die aus verneinenden Motiven begründet ist, kann nicht bestehen. Wenn sich die Jugendbewegung über die ersten Nachkriegsjahre hinaus dennoch bis heute erhalten hat, so liegt das an ihrer geistigen Haltung: der Romantik. Doch auch sie vermag auf die Dauer nicht, die Bewegung zu stützen. Hinzu kommt die Unmöglichkeit, in einer Zeit wie der unseren („Maschinenzeitalter") ganz von romantischen Ideen angefüllt zu sein. Wer tm Leben steht und dennoch Romantiker mit dem ganzen Einsatz seiner Person ist. der erleidet notwendig einen Bruch seiner Persönlichkeit. Und gebrochene Persönlichkeiten will die Jugenöbeweguna nicht haben. Für einen Schuljungen, Studenten uno Lehrling ist es leicht, romantisch zu schwärmen. Wie aber soll es der, der im praktischen Leben darauf sinnen muß, sich Ellbogenfreiheit zu schaffen? — Ist also diese geistige Einstellung heute schon an sich schwer zu verwirklichen, wie soll oa eine ganze Bewegung auf ihr beruhen? Wenn Romantik die Liebe zur Vergangenheit ist — eine Vergangenheit, die längst vorbei ist, die nicht wiederkehren kann und darf —, dann ist der Widerspruch evident, in dem sich die Jugendbewegung zu unserer Zeit befindet. Es ist klar: aus Widerspruch und Negation kann sich für die Dauer keine Bewegung aufbanen. Das andere, das die Jugendbewegung bis jetzt erhielt, war die starke Bindung ihrer Angehörigen aneinander. Als sie längst keine Bewegung mehr rvar — rein zahlenmäßig —, glaubte sie, es noch zu sein und trat auch mit diesem Anspruch ans. Das Bewußtsein dessen rvar wirklich sehr stark, und darum sprach man von der JugendHewegung". — Es mbt genug Bindendes unter oer Jugend: gemeinsame Ideen und Nöte. Aber auch sie vermögen die Jugendiüewegung nicht zusamwenzuhalten. Die zeitbedingten Nöte (soziale, wirtschaftliche) empfindet nicht nur die Jugendbewegung so stark, die entwickelungsbedingterv (altersrnäßiaen, z. B. erotischen) hat jede Jugend. Go Mt auch oieseS Band nicht. Daß die Jugendbewegung nach dem Kriege das ehrliche Bewußtsein hatte, eine Bewegung" zu sein, ist nicht zu leugnen. Ob das nicht eine Suggestion rvar? Die Jugeudbeweaung (im engeren Sinne) zerbricht an sich selbst; sie ist konservativ geworden und will doch mvderm sein; sie hat keinen Inhalt mehr. Sie hat manchem einzelnen viel gutes getan; sie hat vielen sehr geschadet; sie hat viele zerbrochen. — Daraus ergibt sich für die Jugendbewegung im weiteren Sinne eine Forderung: das, was jene nicht erreicht hat, zu erreichen. Es wäre einer Untersuchung wert, unter welchen Bedingungen das möglich ist. Und eine ganz spezielle Aufgabe wäre es (beide sind im Rahmen dieses Blattes erfüllbar), zu untersuchen, in welcher Weise wir an der Bewegung der heutigen Ingen d teilnehmen. welchen Platz wir einnehmen, und wo wir ihn einnehmen. Aus der M-Arbeii jüdisch-liberaler Fugen dbuud „Heimat". Magdeburg. Am 8. Mai fand die diesjährige Generalversammlung statt. Anwesend waren 42 Mitglieder und Herr Kantor Teller als Ausschußmitglied. Anlaß der Generalversammlung war Neuwahl des Vorstandes, da der 1. Vorsitzende und einige Vorstandsmitglieder ans verschiedenen Gründen eine Wiederwahl ablehnten. Karl Hamlet eröffnete die Sitzung und gab einen Rückblick über die innere und äußere Arbeit des Jlis während des letzten Halbjahres. Als besondere Leistung des Winterhalbjahres ist die Gründung der Jugenögruppe hervorzuheben. Es ergab sich, daß unsere Arbeit eine positive gewesen ist. Die ältere Gruppe hatte diesen Winter 28, die Mädchen-- aruppe 6 und die Jugendgruppe 16 Veranstaltungen. ES wurde beschlosien die Mädchengruppe aufzulösen, da ihre Versammlungen zu schwach besucht waren. Hans Heumann gab darauf einen Kassenbericht. Nach dem Bericht wurde er von den Kassenrevisoren entlastet. Karl Hamlet sprach pun den Vorstandsmitgliedern seinen herzlichen Dank aus für die rege Mitarbeit. Darauf folgte die Vorstandswahl. Es wurde vom Vorstand Hans Frankenstein zum 1. Vorsitzenden vorgeschlagen, welcher auch einstimmig gewählt wurde. Der Antrag von Walter Wolf, zwei erste Vorsitzende zu wählen, ist abgelehnt worden. Es folgt nun der übrige Vorstand. Er setzt sich folgendermaßen zusammen: Hans Frankenstein. Hans Schäfer, Walter Friedman«, Illfred Klappholz, Erwin Schattmann, Margot Klappholz. Jli-Berliu. Von den einzelnen Gruppen des Berliner Jli können wir heute aus raumtechnischen Gründen nur zwei ausführlichere Berichte geben. Von den übrigen Gruppen sei nur soviel gesagt, daß sie ihre regelmäßige Tätigkeit (Heimabende, Ausflüge) werter durchführen. Gruppe Osten beschäftigte sich vornehmlich mit der Bibel, nur einmal im Monat werden auf einem Dikussionsabend allgemeinere Fragen besprochen. Die neugegrünöete Aeltereng ru pp e. die die Aelteren aus allen Gruppen etwa einmal im Monat vereinigt, hatte Fragen der Berufsauffassung zum Gegenstand ihrer Erörterungen genommen. Auch Gruppe Westen und Südwesten hatten regelmäßig Heimabende. Die Beteiligung ist fast in allen Gruppen eine sehr rege, die Zahl der Teilnehmer steigt. Die Die Generalversammlung wählte Hans Rosenberger zum 1. Vorsitzenden und Hans Löwenberg zum 1. Schriftführer. Mehrere Ausflüge tauch mehrtägige) führten die Mitglieder aus den verschiedenen Gruppen zusammen. In den nun folgenden Berichten der Gruppen Norden und Neu-Charlottenburg ist zn bemerken, daß ihre Mitglieder dem Alter näÄ die Jüngsten im Berliner Jli sind. Das Alter in diesen Gruppen schwankt zwischen 13 und 18 Jahren. E. H. S. Gruppe Norden beschäftigte sich im Anschluß an ein Referat über Abraham Geiger mit dessen Werk und kam dobei vor allem auf die Frage, ob es eine Wissenschaft von der Religion gäbe, zu sprechen. An einem zweiten Heimabend suchten mir uns das Problem „Gibt es einen gereckten Gott?" näher zu bringen. Eine ausführliche Wiedergabe der Aussprache würde zu viel Raum einnehmen. Deshalb sei Eingehenderes nur von einem Heimabend berichtet, au dem man über einige Sprüche der Väter debattierte. Besonderes Interesse fand hierbei der Spruch Hillels: „Wenn ich nicht für mich bin. wer ist für mich? Wenn ich nur für mich bi», was bin ich? Und wenn nicht jetzt, wann denn?" Der erste Spruch schien zu einem trotzig-kraftvollen Egoismus aufzurufen, dessen notwendige Berechtigung man zunächst nickt anerkennen wollte. Bei dem Versuch, den Sinn des Spruches völlig zu verstehen, fand man jedoch, daß dieser Tiwtz erzwungen war und eigentlich aus einer Resignation über die Menschen herrührt. durch deren Enttäuschungen mgn gezwungen ist, auf ihre Hilfe zu verzichten und sich ganz auf eigene Füße zu stellen. Gewiß, so erkannten einige, ist ein Mensch mit dieser Ansicht vom Menschenhaß und von Menschenverachtung nicht sehr entfernt, aber gerade zu solcher Gesinnung will Hillel mit seinem Spruch nicht erziehen, sagt er doch: „Wenn ich nur für mich bin, was bin ich?" und bringt damit deutlich zum Ausdruck, daß er einen Egoisten zwar nicht für einen bösen, aber doch für einen armseligen und bedauernswerten Menschen hält, da eine solche Natur nur ihr Interesse allein kennt. Die Tendenz dieser Sprüche faßten wir mit andere» Worten dahin zusammen; »war nicht aus die Hilfe der Menschen bauen, aber für sie arbeiten. Paul HeinrichSdorff. Gruppe Reu-Charlotterrburg. Im März hatten wir drei Heimabende. Am 10. März hatten wir einen DiskusstonSabend, an dem wir uns hauptsächlich über Programmsragen unterhielten. Im allgemeinen wurde der Wunsch geäußert, nicht zu viel Bivelabende zu mache«, sondern über die Fragen der Gegenwart zu red«. Unter anderem wurde vorgeschlagen, über die mödernen Richtungen des Judentums und Über Schulreform zü reden. Am 17. März lasen wir das Buch Esther, weil Purim auf diesen Tag fiel und sprachen im Anschluß daran üher Purimsitten. Am 81 März lasen wir erst die Kainse-rwählung der Bibel und dann den „Kain" von Friedrich Koffka. Am 14. April sprachen wir über Schulreform. Mp unterhielten uns an Hand von Beispielen über die MeWche der „Arbeitsschule". Am 16. April machten wir bei schönstem Wetter und bester Laune einen Ausslng nach Neubabeksberg-StahnSdors. ___Hildegard Bach. Frankfurt a. M.. Jüdisch-liberale Jugendgemeinschaft. Unser diesjähriger Sederabend fand bei Dr. Gottschalk statt. Herr Rabb. Dr. Gottschalk htüt den Seder in seiner bekannten feinstimmigen, erklärenden Weise, jeden Formelkram vermeidend, und versuchte die Sitten und Bräuche den Teilnehmern nahezubringen. Die zahlreichen Fragen nnd Diskussionen bewiesen das große Interesse der Anwesenden. Wenn wir auch nicht wie die Weisen von Bne Brak bis zum frühen Morgenrot zusammendliebeu, so wurde es doch die dritte Morgenstunde, als wir uns trennten mit der Empfindung, einen wertvollen, jüdischen Abend verlebt zu haben. Am letzten Heimabend sprach Paul Schwarzschild über "tweUgion und Religiosität". Der Referent versuchte, wie er selbst sagte, einen Querschnitt durch die menschliche Seele äu geben, die in ihren: Ringe:: um die religiöse Form sich nrcht mit dem Ueberlieferten allein zufrieden geben will. Wenngleich die Existenz Gottes etwas Absolutes sei. so ist Gott auch durch uns da. wie das bekLnute Bibelwort lautet. Es komme alles darauf an, ehrlich fein religiöses Empfinden zu bekennen und ihm die richtige Form zu geben. In der Diskunion wurde von orthodoxer Seite auf die Unmittel, barkeit der göttlichen Lehre hingeivicheu, von liberaler Seite dagegen betont, daß Religion nicht nur Ethik sein dürfe, sondern innerstes Empfinden. Der Abend stand nach Form und Inhalt auf sehr hohem Niveau. Von den dreißig Anwesenden beteiligten sich ungefähr zehn an.der Diskussion, die sich bis Mitternacht hinzog. Ehrliches Bekennen zn eigener Anschauung war der HauptvorMg des Abends, der sehr zu weiterem Nachdenken anregte. Max Gundersheim. * * * Redakiionssendungen für die nächste Nummer find einseitig und leserlich geschrieben bis znm 15. Juni an Hans Löwenberg, Charlottenbnrg 1. Havelsir. 13. zn schicken. BÜCHERSCHAU Schaare Zedek. Neubearbeitung von Tefilla Kezara und Schaare Thora. Eine methodische Einführung in die Sprache der Bibel und des Gebetbuchs von M. Abraham Berlin, und J. B. Levy, Frankfurt a. M. — (Verlag M. Lehrberger, Frankfurt a. M. 1927, 72 Seiten. Gebunden, Preis 2,20 M.) Der erste Teil des sehnsüchtig erwarteten Buches ist soeben erschienen. Es ist für Kinder im dritten Schuljahr bestimmt, unter Umständen schon für solche im zweiten Halbjahr des zweiten Schuljahres. Schaare Zedek ist ein erfreulicher Fortschritt aus dem Grunde, weil es das Hebräische nach dem System der Berlitz School behandelt. In äußerst interessanter Art und die Kinder sicherlich in Spannung haltender und ijn Lernfreude versetzender Weise entwickelt das Buch seine Stoffe. Es beginnt mit dem Schulzimmer und seinen Gegenständen, spricht vom Lehrer und Schüler, erzählt von Vater und Mutter, von Knaben und Mädchen, plaudert vom menschlichen Körper und der menschlichen Seele, zeigt biblische Gestalten und lallt treffliche Kindergebetchen. Und noch sonst malt es in lieblicher Tonart ethische Momente. Spielend werden die Kinder und ganz ungezwungen in den Geist dev hebräischen Sprache eingeführt. Die klassischen Sätze und Stücke des Gebetbuchs und der Bibel, die das Buch bringt, fallen dem Kind als reife Frucht entgegen. Nicht mehr stockend und zagend steht es vor dem hebräischen Wort alseine m unüberwindlichen Etwas, sondern als Besitztum, das es sich durch eigene Arbeit natürlich erworben hat. Die grammatischen Partien sind geschickt dem Verständnis entsprechend gesichtet. Ich gratuliere den Herren Verfassern zu ihrem Opus und hoffe, daß das Werk rn i>t heißem Da nie von der pädagogischen Welt begrüßt werden wird. — Vivat sequenz!, d.h. der zweite Teil! Rabbiner Dr. Arthur Rosenthal, Berlän-Lichtenberg. Kalendarium für die Zeit vom rs.s.d. 4.6. isrr Mai 1827 Aar 5687 Sonnabend 28 26. NemnonöweiHe Wochenabschnitt: Bamidbor Haftarah: Hosea Kap. 2,1—22 Sabbat-Ausgang: 9,10 Uhr Sonntag 29 27. Montag m 28. 29. dom Kippur Kotvii Dienstag 31 Juni 1827 Siwau 5687 Mittwoch 1 1. Rosch Ehodesch Donnerstag 2 2. 3. Freitag 3 Sonnabend 4 4. Woehenabschnitt: Nassau Haftarah: Richter Kap. 13,2—26 Gabbat-AuSgang: 8,16 Uhr AUFALLE FALLE HARTWIG Halb so teuer wie andere gleichwertig» Tafelwasser. 'Ärztlich empfohlen bei Zucker.- Nieren.-Maqen.-Darm-und Stoffwechsel* Krankheiten DEUTSCHE MINERALQUELLEN ArG JÄGERSTR.6 MERKUR''4664/4666 Ausserdem vorrätia in allen einschlägigen Geschäften u,allen Verkaufsstellen 4 ritt.