Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 7 (1927)
- Issue
- 13 (1.4.1927)
- Date
- 1927-04-01
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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tischen Teil. Li leistete es sich jüngst sin seiner Nr. 10) in einem Leitartikel über „Eduard Lasker nnd die Nativnalliberale Partei" die monumentale Feststellung, daß die von Lasker gegründete Partei „durch ihre wahrhaft nationale, großdeutsche (sie!) Einstellung Bismarck so wertvolle Dienste bei -er Reichsgründung geleistet hat." Wie jeder bessere Schuljunge weiß, stellte die Bismarcksche Reichsgründung die Erfüllung des „k lein de nts ch e u". auf der Ausschließung Oesterreichs aus dem deutschen Bunde basierenden Programms dar, das in der Frankfurter St. Paulskirche anno 1848 dem auf die Einigung aller Deutschen zielenden „gr o tzdeutschen" Traume der Partei Ludwig Uhl an ds in bewußter Opposition seitens preußischer Realpolitiker entgegengestellt worden war. Bekanntlich versteht man auch heute noch unter großdeutscher Politik jene, die den Wiederanschluß Oesterreichs an das Deutsche Reich bezweckt, also gerade das Gegenteil der Taktik, die Bismarck in Verfolgung seiner Reichsgründungspläne eingeschlagen hat. Wieso just eine grvßdeutsch eingestellte Partei — was natürlich die Nationalliberale Partei unter Lasker nie gewesen ist! — den BiSmarckschcn Reichsgründungsplänen hätte föröerl i ch sein können, vermag daher wohl niemand zu erklären — vermutlich auch nicht das „Israelitische Familieublatt", das seinen Lesern solche politischen Weisheiten auftischt . . . Politische Zahnbürsten. Einige jüdisch-liberale Führer erhielten dieser Tage von einer „Zahnbürstengesellschaft m. b. H. Bebla" eine Auswahlsendung von „Sanitätszahnbürsten". In dem Begleitschreiben hieß es: „AlS Freunde der zionistischen Bewegung haben wir uns entschlossen, von den auf uitierc Sendungen hin eingehenden Beträgen 5 Prozent an den „Jüdischen Nationalfouds in Berlin", zugunsten des Keren KLsemeth Lestsroel" als freiwillige Spende abznführen, wovon Sie bitte Kenntnis nehmen wollen." Man muß gestehen: diese sinnige Art. politischen Gegnern auf den Zahn zu fühlen und für die sich dabei notwendig ergebenden Reibungsflächen hygienisch präparierte Scheuermittel bereitzustellen, hat etivas durchaus Sympathisches all sich, und es wäre nur zu begrüßen, wenn an die Stelle der bisher im politischen Kampfe iiblichen häßlichen Methoden, sich gegenseitig den Kopf zu waschen, der gesittetere Brauch träte, einander sanitär cinwandfreie Zahnbn r st ch e n ins Hans zu schicke n. Nur verlangte cs die Gerechtigkeit, daß dabei die Kriegskosten objektiv ausgeteilt würden und nickt restlos dem Fonds der einen Partei znflössen. Die Zionisten werden ja au den von ihren Freunden erzeugten Zahnbürsten ihre helle Freude haben: Sind die Bnrstchen dauerhaft, ist es gut für ihre Zähne, sind sie cs nicht, ist es gut für den Nationalfonds. Welchen Trost aber hätten in dem zweiten Fall die Glaubensgenossen anderer politischer Richtung'? Mögen auch sie dem Ansbau Palästinas noch so sympathisch gegenüberstehen, dürfte es den meisten auf die Dauer doch zu kostspielig dünken. beim allmorgendlichen Mnndremigen dem Nationalsvnds die Wahrheit des Sprichworts berappen zu müssen: „Morgenstunde hat Gold im Munde". Tie Zionssehnsucht ist bet den meisten Juden in den zwei Jahrtausenden des Galuthlebens schon einigermaßen abgeflaut. und gegen den Zahn der Zeit dürften auch „Sanrtötszahn'bürstestn" nur wenig ausrichten... Sprndelpolitik. Ein Sprichwort sagt, daß die Katholiken auf dem Wege über Rom selig werden und die Juden auf dem Wege über Karlsbad. Mag diese boshafte Anspielung auf die Folgen der rituellen Küche auch einigermaßen übertrieben fein, so läßt sich doch nicht leugnen, daß die Juden alljährlich einen ziemlich groben Prozentsatz der Kurgäste in der Gprudelstadt bilden. Um so mehr muß die Tatsache befremden. daß das Kurhaus im Winter völkischen BeraWaltuugen Raunt bot. zu denen nur Arier Zutritt hatten Wenn die Kurverwaltung dadurch andeuten will, daß ihr die mit geistiger Obstipation Behafteten sympathischer sind als die von körperlichen Leiden Heilung Suchenden, dann werden dies vor allem jene deutschen Juden zur Kenntnis nehmen, die in dem mondänen Bade der Tschechoslowakei weniger den Sprudel der Therme als den des gesellschaftlichen Lebens suchten. Denn diese Sehnsucht können sie wohl auch in r e i ch s d e u t s ch e n und österreichischen Badeorten befriedigen und würden so der deutschen Sache besser dienen als durch Mästung jenes Teutonentnms, das die Welt mit dem Gezeter über seine Unterdrückungen durch die Tschechen erfüllt, im eigenen Wirkungskreis aber selbst jo unduldsam ist wie nur möglich. Dr. Hugo S p i e g l e r. Dorfjuden. Novelle von Heinrich K u r t z i g. Lehrer Reichel war hald zur Stelle, der würdige Alte, ier nun schon pensioniert war. Er gab in der Schule nur noch den Gesangunterricht und spielte als Organist in der Kirche die Orgel. Oh, was war der tur ein , Musiker. Wie wundervoll verstand er es, die Register zu mischen. Wie virtuos behandelte er die Pedale! Er hatte seine Ausbildung auf dem Seminar genossen, spielte Orgel. Klavier und Violine, hatte die Harmonielehre, den Kontrapunkt und die Kompositionslehre studiert und schrieb selbst hübsche Präludien und Postludien zu den Chorälen. Er war ein glühender An. j beter Bachs, und er konnte es seinen Eltern nicht verzeihen, daß. sic ihn nur auf den Vornamen Johann getauft hatten. Wie gern hätte er Johann Sebastian Reichel geheißen. Man kannte seine Schwäche, und deshalb nannte man ihn von jeher immer schon „Sebastian“ und jetzt „den alten Sebastian“. Denselben Fehler wie seine Eltern' wollte er nicht macheu, und daher bekam sein Erstgeborener in der Taufe die Namen Johann Sebastian. Damit war nun aber der Sohn gar nicht beglückt. Er hatte trotz des musikalischen Vaters wenig Verständnis und Interesse für Musik. Er war von Jugend au ein Bastler. Verfertigte kleine Maschinen, Mühlen, Wasserräder, Pumpen. Er studierte später MascÜinenbaufach, und wie sein Vater den Fugenkomponisten Bach,. so verehrte er den Erfinder der Dampfmaschine Watt Ach, hätten ihn seine Eltern doch auf den Namen James getauft! Er hätte so gern James Reichel statt Johann Sebastian Reichel geheißen. Ja, ja, die Eltern können os den Kindern nie recht machen! Lehrer Reichel kannte sehr wohl die alten Kirchentonarten, die phrygische, lydische, mixolydischo, äolische und jonische. Er kannte auch die jüdischen Tonleitern, den „Magen Ahoth-Stciger“, den „Jischtabach-Steiger“, aber die „Neginaus“ für die Haftarah kannte er nicht. Er konnte Aron nicht helfen. Da suchte nun der hilfsbereite Pfarrer gelegentlich seines nächsten Besuches in der Stadt seinen jüdischen Amtsbruder den Rabbiner, auf. Der sagte, daß er das erste Mal in seiner Gemeinde sein würde, daß *nian die Haftarah nicht singt, sondern spricht. Das sei aber nur eine Gewohnheit, keine Vorschrift. In vielen Synagogen würde sie jetzt nicht mehr gesungen. Aron Gabriel müßte aber außer der Haftarah noch vorher den vorgeschriebenen Segensspruch und nach der Vorlesung die vier Segenssprüche mit dem Schluß „gelobt seist du, Ewiger, der heiligt den Sabbat“ sprechen. Der Rabbiner gab dem Pfarrer einen „Siddur“ mit, in dem diese Sprüche standen. Auch diese würde Aron hei ihm lernen können. — Der Tag der Barmizwah war gekommen. Sie wurde in der Stadt von Benjamins Vater in seinem Hause feierlich ausgerichtet. Aron hatte seine Haftarah und die „Broches“ ohne Fehler mit lauter, deutlicher Stimme vorgetragen, lautlos hatten alle gehorcht. Nur bei jedem der vier Segenssprüche nach der Haftarah, wenn Aron den Namen Gottes aussprach, fiel die Gemeinde andächtig mit den Worten ein: „Gepriesen sei Sein Name!“ Und zum Schlüsse jedes Segensspruches hallte durch den Tempel ein feierliches „Amen“. W ieviel Geschenke bekam der überglückliche Barmizwah: eine Uhr, ein Reißzeug, einen Globus: und wieviel herrliche Bücher: die Werke von Theodor Körner, Schillers Gedichte, eine griechische und römische Göttcrlebre. Aber das schönste, kostbarste Geschenk war doch das des Pfarrers aus seinem Heunatdörfchcn. Ein „Chamesch“, in das sein Haftarah- Lehrer mit hebräischen Lettern eingeschrieben hatte: „Se hajaum ussu Adonaj nugilu w’nissmechu bau.“ „Diesen Tag hat der Ewige geschaffen, laßt uns jubeln und uns freuen an ihm! Seinem lieben Schüler Aron Gabriel zur Erinnerung an . . . Pfarrer Moldenhauser.“ Dieses Buch ging bei allen Gasten staunend von Hand zu Hand. Ach, die blinde Gabriel konnte e§ nicht sehen. Sie hielt es nur, überwältigt von Rührung, in der Hand. Und als ihr die Tränen aus den toten Augen flössen, war es ihr, als ob sie ein Sonnenstrahl beglückte. — Arons Barmizwah war ein Erlebnis. Die Vorsteher und Repräsentanten waren der Einladung von Benjamins Vater gefolgt, um dem armen Waisenkinde aus der Hauländerei und damit der blinden Frau durch ihr Erscheinen und ihre Geschenke eine „Mizwo“ zu erweisen. Benjamins Vater fühlte sich heute gewissermaßen als jüdischer Hauländer, da er ja im Dorfe, wo die Gabriel wohnte, seine Landwirtschaft hatte. Die Gabriel und er gehörten heute zusammen. Der Rabbiner sagte zu Aron: „Die Haftarah hast du bei dem evangelischen Geistlichen gut gelernt. Aber das ist noch nicht alles, was du als Barmizwah wissen mußt. Und da du es draußen auf dem Laude nicht lernen kannst, komme morgen, ehe du wieder ins Dorf h'nausfährst, zu mir und ich werde dich unterweisen.“ Und der fromme Rabbi lehrte Aron die Gebetriemen an- Icgen. machte ihn mit den Vorschriften des „Kiddusch“ am Freitag abend und der „Hawdoloh“ am Sabbat- Ausgang und mit noch anderen Vorschriften bekannt und gab ihm einige Bücher über das Judentum mit, die er lesen sollte. Dann hielt er an ihn noch eine feierliche Ansprache, in der er ihm von Schönheit. Frieden, Nachsicht, Bescheidenheit, Glauben und Hoffnung predigte, und er schloß: „Erfülle, mein Sohn, stets mit Liebe und Treue deine staatsbürgerlichen Pflichten, aber gedenke stets der Religion deiner Väter. Gedenke stets deiner unglücklichen Brüder und Schwestern, die in ungerechter Grausamkeit immer wieder verfolgt von Haus und Herd vertrieben werden. Hilf mit, ihnen eine Heimstätte zu schaffen, wo sie leben, arbeiten und ihrem Gotte dienen können. Lasse nimmermehr ertöten in dir die heilige Flamme der Begeisterung für das nach den vier Enden der Erde gejagte jüdische Volk und lasse nicht auslöschen aus den heiligen Büchern und aus deinem Herzen das Wort „Jeruscliulajim“. Der Herr segne dich und verleihe dir Frieden. Amen. Und nun gehe zurück in dein Dorf.“ » Aron war nun schon über ein Jahr Lehrling beim Glasermeister im Dorf. Er stellte sich sehr gut an. Der Meister sagte: „Aron, du bist sehr geschickt, du wirst nicht drei Jahre zu lernen brauchen.“ Und zu ander» sagte er: „Der Aron Gabriel ersetzt mir heute schon einen Gesellen.“ Darum schickte er ihn auch schon in die Häuser zum Verglasen von Fenstern. Nicht nur im Heimatdorf, auch in die weiteren benachbarten Dörfer. Weit, weit fort, bis nach Seedorf mit dem großen schönen See. Oh, wie groß ist die Welt, dachte Aron. Seedorf ist wohl über drei Meilen von der Heimat entfernt, so weit war er noch nie fortgewesen. Aber die Menschen dort schienen auch nicht anders zu sein wie zu Hause. Nur das Mädchen dort vor der Tür war doch wohl schöner als alle die, mit denen er in der Schule zusammen gewesen war. So schön und anmutig waren die Mädchen im Heimatdorf doch wohl nicht Er sprach sie an: „Möchtest du mir nicht ein Glas Wasser geben, ich habe solchen Durst.“ „Ich werde dir ein Glas kühle Buttermilch aus dem Keller holen." Sie erquickte ihn und er dankte ihr mit Blick und Händedruck. So trennten sie sich.- Aron arbeitete in der Werkstatt. Er rahmte ein Oeldruckbild für den Lehrer Rosin iu Seedorf ein. Es stellte die sixtinische Madonna dar. Seine Augen sahen das Bild, aber sein Herz weilte in Seedorf. Das Mädchen dort hatte etwas von dieser Madonna. Ach! Wenn doch in Seedorf wieder einige Fensterscheiben zerbrochen möchten und der Meister ihn wieder-dorthiu schickte! Aber die Scheiben blieben einstweilen ganz und nur Arons Herz schien zu brechen. Er verzehrte sich vor Sehnsucht.- Aron legte jeden Morgen, che er zur Arbeit ging, die Iefillim an, und abends las er in den Büchern, die ihm der Rabbiner mitgegebcu hatte. An den Pfosten der Haustür heftete er eine Mcsusah au. Am Freitag abend brannten bei Gabriels zwei Lichter auf dem Tisch und Aron trug eine Kopfbedeckung. Das fiel den Nachbarn auf. Bisher hatte man die Gabriel und ihre Kinder nicht anders betrachtet als alle andern Dorfbewohner, aber jetzt fielen die Leute auf. Mau steckte die Köpfe zusammen. Was war denn das au der Tür für ein Futteral mit den rätselhaften Zeichen, die niemand entziffern konnte? So etwas war im Dorfe noch nie gesehen worden. Warum brannten dort immer am Freitag-Abend die Lichter? — Jetzt besann man sich, daß. die Gabriel noch nie in der Kirche war. Das war bisher an der Blinden nicht so auffällig gewesen. Aber die Kinder waren ja auch noch nie in der Kirche gesehen worden. Die Dorfbewohner raunten cs sich zu: „Gabriels sind Juden.” Bisher hatten alle i Dorfbewohner dieselben Sitten, dieselben Gebräuche, | dieselben Interessen. Nichts trennte sie in ihren Anschauungen. Alle wünschten sich zu derselben Zeit Regen, alle zu derselben Zeit Sonnenschein, alle arbeiteten an denselben Tagen und feierten zu gleicher Zeit. Es gab keine Meinungsverschiedenheiten, keine . Parteien. Jetzt aber spaltete sich die Gemeinde. Es | entstanden zwei Gruppen: Die für die Juden und die i gegen die Juden. Man kam öfter als früher im Gastj hause zusammen, da gab es erregte Diskussionen, die man bisher hier nicht kannte. — Esther kam weinend I nach Hause: „Die Freundinnen gingen ihr aus dem | Wege und wollten nicht mit ihr spielen.' — Der Pfarrer; predigte von der Kanzel, daß alle Menschen Kinder eines Gottes seien und daß in der jüdischen Bibel das Wort stände: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbsV*' Der Pfarrer verlor einen Teil seiner bisherigen Verehrer. — Was hatte sich denn bei den Gabriels geändert? Sie waren genau so ordentlich und brav wie früher. Esther war genau so fleißig wie bisher. Aron war eiu zuverlässiger, geschickter, pflichtgetreuer Glascrlchrling.mit : dem der Meister überaus zuf rieden war. Was war geschehen?: An Gabriels Häuschen hing ein Mcsusah, die niemandem schaden konnte, und am Freitag-Abend brannten Lichter, die niemanden zu stören brauchten. Gabriels spürten sehr bald den Umschwung der Stimmung im Dorfe. Die Alte sagte: „Aron, nimm die Mesusah ab und verhänge Äm Freitag-Abend fest die Fenster, damit wir nicht auffallen.“ Aron sagte: „Das tue ich nicht; ich bin stolz darauf, ein Jude zu sein und will mich nicht heuchlerisch verstecken. Ich tue wie alle Dorfbewohner meine Pflicht und komme niemandem zu nahe.“ Die Mutter mahnte: „Wir rechnen im fremden Lande, wir müssen uns bescheiden fügen.“ Aron entgegnete: „Haben wir keine Rechte?“ Die Mutter riet: „Gehe zum Herrn Pfarrer, höre was er, der Gute und Weise, sagt." — Der Pfarrer sprach: „Es ist ein Fluch seit Jahrhunderten, daß der Jude, auch der beste, wo er erscheint, unter den Christen Unruhe und Zwietracht stiftet. Verbirg und verleugne dein Judentum nicht, Aron, dadurch erwirbst du dir bei den Andersgläubigen auch keine Achtung. Tue deine Pflicht in der Gemeinde und bei deinem Meister und halte fest an dem Glauben, in dem du geboren bist. Das wird seinen Lohn finden. Jede Religion ist grt und wertvoll. Wer weiß es, welche die beste ist? Nimm und lies dieses Buch: „Nathan der Weise“. — Und am nächsten Freitag-Abend konnte man die Lichter bei Gabriels wie bisher brennen sehen. (Fortsetzung folgt.) Sdunfidtt audi Ou Dldi nun Osterfest Wir bringen zum Frühjahrsbeginn entzückende Neuheiten in kunstseidenen Kombinationen und Schlüpfern, Trikotagen für Damen, Herren nnd Kinder, Strickkleidern, Mänteln, Jacken, Strümpfen, Handschuhen. 3Ö6 .Jfel J KÖHIGSTR.ECKE SPAHDAUERSTR.