Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 7 (1927)
- Issue
- 3 (21.1.1927)
- Date
- 1927-01-21
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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Abisag von Sunem. Eine Geschichte aus König Davids letzten Lebenstagen, l(Forts.) Maria Rcnce Daumas. Der Königsohn aber, dem all diese Sorgen und Bemühungen seiner Mutter und seiner Getreuen galten, lag in einem verdunkelten Gemach — schlug leise die Saiten der freier und dachte an die Geliebte, deren [Anblick ihm erst der Abend bringen würde. Da traten die Gesandten Königs David bei ihm ein, und der Träumer fuhr auf aus seiner süßen Rast „Was wollt ihr?“ fragte er fast erschrocken, er glaubte, sein Vater sei vielleicht gestorben und man sei nun gekommen, ihn zu holen, ihm die letzten Ehren zu erweisen. Sie berichteten ihm alsbald, was sich zugetragen, 'daß sein Bruder Adonija sich zum Könige habe krönen lassen und nun auf dem Throne Israels sitzen wolle, daß aber Bathseba. seine Mutter, bei dem Gesalbten für ihn gebeten habe, und daß also David allem Volke seinen Willen kund tun wolle, daß Salomo sein rechtmäßiger Nachfolger sei und auf seinem Stuhle nach ihm sitzen solle. Und Salomo erhob sich sogleich. Wohlan, die Zeit müßiger Ruhe und süßer Träume :war vorüber, es galt, das Gebot des Vaters zu erfüllen, es galt, den Thron von Israel zu behaupten. ln der Schar der Getreuen stieg er hinab, geleitet von Zadok, dem Hohenpriester, dem Propheten Nathan und Benaja. Er bestieg das prächtig aufgezäumtc Maultier seines Vaters, das schon für ihn bereit stand, und gefolgt von der dem Könige treu ergebenen Söldnerschar, den Krethi und Plethi, zog er nun von Zion dem Tale Gihon zu, das an der Westseite der Stadt gelegen war. Da der Zug den Palast verlassen hatte, huschte eine verhüllte Frau durch die Säulen, hinter deren einer sie gestanden, schlüpfte eine Treppe hinab und verließ durch eine Hinterpforte das Haus. Eilig schlug sie den Weg ostwärts ein und hatte bald die Quelle Nogel erreicht. Abisag von Sunem eilte, den Geliebten zu warnen. Unterwegs klang ihr mißtönend das Geschrei des Volkes in den Ohren, das Salomo zum Könige ausrief nach des Gesalbten Willen — — — — — — — — Unterdessen war der Zug im Tale Gihon angclangt und der Hohepriester ergriff das ölhom und salbte Salomo. Dazu bliesen die Posaunen und immer mehr Volk drängte sich herzu. Und da sie den edlen Jüngling sahen, der nun auf den Wunsch seines Vaters, des geliebten Königs selbst, gesalbt ward und von ihm bestimmt, sein Nachfolger zu werden, um den Thron von Israel einzunehmen, da brach ein ungeheurer Jubel aus, man pfiff auf Flöten und rief: „Glück dem Könige Salomo!' Und die östlichen Berge hallten wider von den Rufen: „Es lebe der König Adonija!“ und die westlichen von dem Geschrei: „Heil dem König Salomo!“ Allgemach zog der Abend herauf, und Adonija tafelte noch immer im Kreise seiner Getreuen. Ein Teil der Geladenen war bereits bezecht, und auch dem neuen König verwirrte der Wein nach ur ' nach das Hirn. Da neigte sich einer der Knechte an sein Öhr und flüsterte ihm zu: „Herr, ein verhülltes Weib mag dich sprechen, aber es will seinen Namen nicht sagen.“ Adonija blickte den Sprecher mit etwas blödem Blicke an. „Ein Weib,4' sagtst du? „Ja. ein Weib, das ist gut, Weiber haben uns am heutigen Tage gefehlt. Es möge herkommen!“ Der Knecht ging, kehrte aber nach kurzer Zeit allein wieder zurück. Adonija sah ihm schon ungeduldig entgegen. ..Wo ist das Weib?“ herrschte er den Mann an. Der neigte sich vor ihm. „Verzeih, Herr, das Mädchen mag mir nicht folgen, Cs sagt, cs dürfe sich nicht sehen lassen, habe aber wichtige Botschaft für dich, und bittet dich, hinter jenen Felsen dort zu ihr zu kommen“ Adonija erhob sich etwas mühsam, seine Beine wollten ihn nicht, mehr so recht tragen, wenn aber ein Weib ihn zu sich rief? Langsam, den Blick starr geradeaus gerichtet, begab er sich nach dem von dem Knechte bezeichnctcn Orte. Abisag von Sunem flog an seine Brust. Der Schleier, den sie bei seinem Anblick gelüftet hatte, war herabgefallen, ihre Augen sahen ihn angstvoll an. Er schloß sic in die Arme. „Ah. du kommst zu deinem König, Geliebte,44 rief er. „Sieh, ich lege dir und deiner Schönheit ganz Israel zu Füßen.“ Sie umklammerte seine Hände. „Adonija, deinem Konigtume und dir selbst droht eine schwere Gefahr.4' „Von wem?“ fragte er ungläubig. „Hat man nicht bis Zion gehört, wie das Volk mir, dem neuen König von Israel zujubelte?“ Sie nickte ein paarmal mit dem Kopfe. ..Ja, und ich jubelte mit ihm, aber dann kam eine stolze Frau in das Gemach des Königs und nach ihr Nathan, der Prophet, und sie haben dem Gesalbten gesagt, was geschehen ist. und daß das Volk dich zum Könige ausgerufen habe. Man batte mich aus dem Gemache geschickt*, aber ich habe gelauscht um deinetwillen. Da hat der König Zadock, den Hohenpriester, und Benaja und alle Edlen Israels, die nicht bei dir waren, rufen lassen und hat ihnen befohlen, seinen Sohn Salomo auf seinen Stuhl zu setzen und zum Könige über Israel zu salben. Und sie sind zu Salomo geeilt und haben ihm König Davids Wunsch kundgetan, sie haben ihn auf seines Vaters Maultier gehoben und ihn im Triumphe durch die Stadt geführt gen Westen, wo er zum Könige aus» gerufen worden ist, nach des Gesalbten Wunsch. Das Geschrei, das du gehört hast, es galt nicht mehr Air. sondern Salomo, dem neuen König. Ich aber bin auf verschwiegenem Pfade zu dir geeilt, dich zu warnen, mein Geliebter.“ Schluchzend und leidenschaftlich warf sie sich wieder an seine Brust. Adonija schob sie ein wenig von sieb ab. Er war plötzlich nüchtern geworden, tief war er erblaßt. „Geb* heim, Abisag, daß man nicht Argwohn schöpfe wegen deines Fernbleibens. Wir dürfen wohl jetzt Salomo, den neuen König, nicht reizen,“ sagte er tonlos. „Was willst du tun?“ forschte sie angstvoll in seinen Augen. „Ich weiß es nicht,4' wich er ihr aus, „ich muß mich erst mit meinen Freunden beraten.“ Er küßte sie zerstreut und gebot ihr von neuem, zu gehen. Er batte gänzlich jede Fassung verloren. Da hüllte sie sich wieder in ihren Schleier und eilte davon. Unbemerkt gelangte eie in König Davids Gemach, der nach den Aufregungen des Tages in einen tiefen Schlaf der Schwäche verfallen war und erst ihre Abwesenheit und später ihren Eintritt nicht bemerkt hatte, Adonija aber war wieder zu den Gefährten getreten. Mit heiserer Stimme teilte er ihnen mit, was sich begeben batte. Da bemächtigte sich ein großer Schrecken aller dieser Männer .... sie wußten oder ahnten, daß sie alle des Todes sein würden, nun, da sie zu Adonija gestanden hatten, wenn König David selber vor allen Großen Israels und vor allem Volke Salomo auf seinen Thron gesetzt hatte. „Kämpfe für dein Reich,“ sagte Joab finster zu Adonija. Der schüttelte den Kopf, „dein Rat ist nicht gut, Joab, wie er schlecht war, als du mir rietest, die Sendet den fälligen Beitrag für das erste Vierteljahr 1927 in Höhe von 2,50 Mark einschlietzlich Bezugsgelü für die „Indisch-liberale Zeitung" an das Postscheckkonto der Bereinigung für bas liberale Judentum E. Berlin ZtW 7, Nr. 137060 Krone von Israel an mich zu reißen, .... ich mag nichts gegen den Willen meines Vaters tun, .... aber Salomo wird uns alle töten^ wenn er uns findet,“ .... und er brach in heiße Tränen aus, denn er liebte das Leben, der schöne Jüngling. Es. war still geworden bei dem Gelage des Adonija, .... die Geladenen zerstreuten sich nach und nach, .... so daß der Königssahn bald allein blieb. Da beschloß er, da ihm eine Flucht unwürdig, vielleicht auch nicht mehr möglich schien, im Heiligtum auf Zion, Schutz vor dein Zorne und der Rache des Bruders zu suchen. Salomo war inzwischen wieder in den Palast seines Vaters zurückgekehrt Nun er der von David rechtmäßig bestimmte Herrscher über Israel geworden war, schien alles weiche und knabenhafte, das ihm bis dahin noch eigen gewesen war, von ihm abgefallen, .... nur Stolz und Herrscherwille, allerdings seinem Charakter gemäß, gepaart mit Güte und Gerechtigkeitssinn, waren geblieben, und sofort beschloß er, die Zügel der Regierung mit fester Hand zu fassen. Nur seine Liebe zu "Abisag von Sunem war unverändert geblieben, .... nach wie vor sehnte er sich nach ihrem Anblick, wenn ihm nun auch nicht mehr so viel Zeit blieb als früher, sich in Gedanken nurmehr mit ihr zu beschäftigen. Als er am andern Tage in seinem Gemache saß und mit seinen Getreuen Rat pflog, fragte er sie auch, was sein Bruder Adonija jetzt tue und wie er sich damit abgefunden habe, daß er Salomo, nun König über Israel geworden sei? Und Benaja erzählte, daß den Königssohn Adonija eine große Furcht erfaßt habe, daß Salomo ihn nun verderben werde, und er sei in das Heiligtum auf Zion geflüchtet und halte sich dort verborgen. Salomo blickte nachdenklich vor sieh hin, er wußte, was ihm und seiner Mutter beschieden gewesen wäre, säße Adonija heute auf seines Vaters W unsch an seiner Statt, auf dem Thron von Israel. Trotzdem beschloß er sogleich, nicht danach au handeln, nicht Brudermord sollte den Antritt seiner Regierung kennzeichnen. So sagte er ernst zu dem Hohenpriester: „Gehe du, Zadock, in das Heiligtum zu Adonija, meinem Bruder, und sage ihm, er solle sogleich vor meinem Angesichte erscheinen, ... er solle sich nicht fürchten, . . . kein Haar auf seinem Haupte solle ihm gekrümmt werden, solange er nichts Unrechtes tue und nicht Verrat oder Empörung wieder mich sinne.“ .... Adonija aber hielt sich seit dein Morgen im Heiligtum auf und wagte es nicht den Altar zu verlassen, denn hier glaubte er sich am sichersten: er dachte, Salomo würde ihn wohl nicht im Tempel des Herrn abschlachtcn lassen. Als er aber dann den Hohenpriester Zadock daherkommen sab, von dem er wußte, daß er seines Bruders Knecht war, da befiel ihn eine große Angst und Verzagtheit, und bebend faßte er die Hörner des Altars. Zadock schritt ruhig auf ihn zu, .... sein ernstes Gesicht verzog sich verächtlich, als er die Feigheit des Königssohnes wahrnahm. „Warum fliehst du,. . . und winselst um dein Leben, der du dich gestern groß genug dünktest, König über Israel zu heißen?“ fragte er. Adonija aber umklammerte fester den Altar und stieß mit bebender Stimmere hervor: „König Salomo schwöre mir heute, daß er seinen Knecht nicht tote mit dem Schwerte.“ Der Priester wehrte mit der Hand. „Der gesalbte König verheißt dir Gnade, wenn du rechtlich sein willst . ... du mögest sogleich vor ihm erscheinen.“ . . . * Zagend trat dann Adonija wenig später bei Salomo ein. Der winkte seinen Getreuen, hinaus zu geben, — er wollte allein mit dem Bruder reden. Und Adonija näherte sich ihm langsam, .... die Brüder ließen Auge in Auge ruhen, .... dann beugte Adonija ein Knie, breitete die Arme ans und sagte: „Du hast mich vom Altäre holen lassen und hast mein Kommen begehrt, .... siehe, nun huldige ich dir, König Salomo, deiner Gnade hin ich anheimgegeben, . ... sei mir nnn auch gnädig und erbarme dich meiner.“ Und Adonija sah so schön und edel und gewinnend aus, daß das Herz Salomos sich ihm neigte; .... er stand auf, hob den Knienden empor und schloß ihn in seine Arme. „Dir soll kein Leid geschehen, mein Bruder,“ sagte er herzlich, .... „wir sind Söhne eines Vaters, wollen einander vertrauen und einander die Treue halten,“ und Adonija neigte sich auf die Hände dieses gütigen Königs und bedeckte sie mit seinen Küssen, .... sic hielten einander in den Armen, und der Bruderzwist schien beigelegt.’ Auf des Königs Geheiß ging nun Adonija in sein Haus zurück und sollte fortan unangefochten dort leben. Als er aber durch die Säulen dahinschritt, stand ein Mädchen auf seinem Woge,-Abisag von Sunem, die gehört hatte, daß Adonija im Hause weile. Scheu sah der Königssohn sich um, und erst als er wußte, daß sie unbelauseht waren, riß er sie in seine Arme. „Hältst du noch zu mir, Abisag, obgleich du weißt, daß ich gestürzt bin? Warum gehst du nicht zu Salomo, meinem Bruder, dem Könige?“ Sie klammerte sich an ihn. „Weil ich dich liebe, Adonija, unrl nicht von dir lassen kann,4' flüsterte sie leidenschaftlich. Wieder preßte er sie an sich, da fuhr sie fort, „siehe, ich will dir ein Geheimnis sagen,“ — — und ihren Mund seinem Ohre nähernd raunte sie: „König David ist tot,-er starb vor einer Stunde,-niemand weiß es und niemand betritt sein Gemach außer mir, -ich will es geheim halten bis zum Morgen.- vielleicht, daß inzwischen mancherlei sich ändern mag,“ und als er sic fassungslos ob des Gehörten anstarrte, „küsse mich, mein Geliebter, sieh, ich will viel für dich tun in dieser Nacht,“-und wieder drängte sie sich an ihn und preßte ihn in ihre Arme,-dann huschte sie davon. Er hatte wie erstarrt gestanden und kaum ihre Liebkosungen gefühlt,-König David tot?-seinem Volke vielleicht zu früh dahingegangen, -für ihn einen Tag zu spät. Wie benommen verließ er den Palast,-er hatte die Reden der Geliebten kaum gefaßt und verstand nicht, was sie tun wollte, so erschüttert war er gewesen. Als er in sein Haus kam und sich auf sein Ruhebett warf, entdeckte er, daß der Dolch, den er stets im Gürtel trug, fehlte. Gegen Abend aber ging Salomo, der neue König auf das Dach seines Hauses, Abisag von Sunem zu erwarten. Da er sie am gestrigen Tage, seinem Krönungstage, nicht hatte sehen können, empfand er ein großes Verlangen nach ihr. Und sie kam zur gewohnten Stunde,-schöner als je anzuschauen, mit ernsten Augen,-aber ihre roten Lippen lächelten ihm entgegen, und ein starkes Glücksgefühl durebdrang ihn, als er sie sah. Verlangend streckte er ihr die Arme entgegen,- sie aber ließ sich auf die Knie vor ihm nieder und sagte: „Laß mich dir huldigen, mein Herr Salomo,. digen dem neuen König von Israel;“ und sie senkte das Haupt vor ihm, — in ihren Augen aber saß eine Schlange, die züngelte bin und her, wo sie am besten stechen möchte Salomo jedoch, der weiseste Fürst von Israel, er sah nur ihre Schönheit und ihren lächelnden Mund, der ihm schien wie eine seltene Frucht, bereit, von ihm gepflückt zu werden,-und er umfing die Kniende in seinen Armen und nahm sie an sein Herz. Da fühlte er plötzlich einen stechenden Schmerz in der Brust,-unwillkürlich schrie er erschrocken auf, —-das Weib aber sprang von den Knien empor und wollte fliehen; bevor es jedoch die Pforte erreicht, hatten zwei starke Arme es festgehalten, und die zornfunkelnden Augen Bcnajas, der seinem Herrn eine Botschaft hatte bringen wollen, seinen Schrei gehört hatte und dem fliehenden Weibe begegnet war, starrte ihm ins Gesicht. Unter König Salomos Gewand aber rieselte ein wenig rotes Blut, das war von dem Dolch, mit dem Abisag von Sunem sein Herz hatte treffen wollen. Einen Augenblick schloß er die Augen und wurde sehr bleich, — — als er jedoch gewahrte, daß die Wunde keine sehr tiefgehende sein mochte, winkte er Benaja, „laß sie geben,“ sagte er mit abgewandtem Ge-* siebt. Aber der Hüter der Leibwache hielt seine Ge** fangene nur noch fester. „Bist du verwundet, mein Herr König?“ fragte er. Salomo schüttelte den Kopf,-„die paar Tropfen Blut sind nicht der Rede wert.“- Da lockerte Benaja den Griff, mit dem er Abisag gefaßt hielt.-aber er trat mit ihr, die das Antlitz in den Händen barg, einen Schritt näher. „Mein Herr Salomo, so wisse denn,-dein Vater ist toi" Der König sprang auf und packte den andern am Arme, „tot, sagst du,-tot? Der geliebte Vater?“ und er hüllte das Haupt in seinen Mantel. „Wer,-wer sagte es dir?44 fragte er dann endlich. „Ein Knecht, der in sein Zimmer kam, fand ihn kalt und starr auf seinem Lager,-er muß seit Stunden verschieden sein,“ berichtete Benaja,-„war diese hier nicht seine Pflegerin?“ fügte er fragend hinzu, „sic muß darum gewußt haben.“ Salomo starrte auf Abisag von Sunem, als sähe er sie zum ersten Male und fragte tonlos: „Hast du darum gewußt, Mädchen?“ Aber sie antwortete nicht, es war, als sei sie erstarrt. (Fortsetzung folgt.) Mfselauslösung LUS voriger Nummer. Gtreichholz-Rätsel.