Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 6 (1926)
- Issue
- 35 (27.8.1926)
- Date
- 1926-08-27
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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MlschliberaleZeibmg Organ -er Vereinigung für das liberale Judentum e. V. Bezugspreis durch die Geschäftsstelle */< jährlich HL 2JS0 Einzelnummer 0,20. Bei freier Zusendung i. Inland 0LS 5ür die Mitglieder der Vereinigung ist der Bezugspreis :: im Mtlgliedsbeitrage enthalten. :: L :: Chefredakteur: Dipl.-Ing. Bruno Doyda. vre „Jüdisch-liberale Zeitung" erscheint jeden Sreitag. Nedaktlon u. Seschüttsstellv: verlln SW, Wllbelmftr. 147. fernruft Sasenheide 3358, 3309 Poftfcft»ckhonto: B»rtlnn\V7nr.137069 (Vereinigung für da» liberal» Judentum NacfyOrudt fdtntlld)»* Orlglnal-Beltrdg» nur mit vorheriger Senehmlgung der RiOakHon gestattet. Anzeigenpreise: Die 12gespaltene Nonpareillqeila 0.45 Goldmark, die Reklamezeile 3.00 Goldmark, bei :: u :: Wiederholungen Rabatt. u L u Anzeigenannahme: jüdisch - liberale Zeitung* Inseratenabteilung: Berlin SD 48. Dilhelmstrahe 147 lHasenheide: 3358—59). sowie sämtl. Annoncen-Lstped. Nr. 35 Berlin, 27. August 1926 6. Jahrgang Religion und Leben. Die Bedeutung der Synagoge im modernen Leben. Von Rabbiner Dr. Samuel Schulmann»New Jork. Wir veröffentlichen nachstehend den bedeutsamen Vortrag, den unser Gesinnungsfreund Schulmann im Rahmen der Londoner liberalen Weltkonferenz gehalten hat. Seine Ausführungen erhellen erneut die große Bedeutung des Judentums im Alltagsleben und weisen unserer religiösen Tätigkeit neue Aufgaben. Ich betrachte es als eine große Ehre, zu dieser ansehnlichen Versammlung von Männern und Frauen sprechen zu dürfen, die in dieses gastfreundliche Land gekommen sind, um ihrem liberalen Judentum Ausdruck zu geben. England hat in seiner liberalen Auffassung den Juden die höchsten Aemter verliehen, die fest an ihrem Glauben hielten und die dabei ihrem Lande und Landsleuten voller Treue dienten. Damit haben sie sich als lebendige Auslegung ihrer übernommenen Religion erwiesen. Daß eine solche Versammlung von Vertretern Deutschlands, Frankreichs. Englands und meines eigenen Landes stattfinden kann, ist von besonderer Wichtigkeit für die klare Darstellung einer Bewegung, die seit mehr als 100 Jahren da» westliche Judentum geistig umgestaltet hat, die hier liberales. in Amerika Reform-Judentum genannt wird. Die Bewegung nimmt die Ueüerlieferung auf, indem sie P« dem modernen Leben anpaßt. Männer und Frauen griffen sie voller Begeisterung auf, doch haben wir den festen und allgemeinverständlichen Begriff der „Synagoge" und deren ewigen Bestand noch nicht klar genug herausgearbeitet, obwohl wir ihr in Treue und Liebe dienen. Wir sind die Vertreter der lebendigen jüdischen Gegenwart — die wir durch unser bloßes Dasein allein schon beweisen. Nur der Lebende hat recht. WaS wir wollen, das ist, die Bedürfnisse des modernen Juden in einer nichtjüdischen Umgebung erfüllen zu können. Für uns darf eS kein non P0S8UMU8 in der Lösung jener Probleme geben, die die Emanzipation dem Judentum gebracht haben, wir wissen, daß die Entwicklung des Judentums uicht stillsteht, da es auf der ewigen, nie stillstehenden Offenbarung Gottes beruht, | wir wissen, daß seine Formen nie die Unbeweglichkeit der Versteinerungen waren, sondern baß sie die plastischen Gesäße bildeten, die den göttlichen Inhalt ewiger Grundsätze in sich trugen. Es waren Liberale oder Reformjuden, die als Erste unsere Religion vom Staube der Jahrhunderte befreiten, den Formen und der Gottesverehrung eine würdigere Gestaltung gaben. Dadurch, daß sie in den äußeren Formen mit der Tradition brachen, ergab es sich von selbst, daß sie den wahren Inhalt des heiligen Erbes stärker betonen, die schöpferisch treibende Kraft der jüdischen Geschichte tiefer erfassen, den ethischen Monotheismus unserer Propheten gewichtiger aufnehmen mußten. Und so haben wir im Laufe der starken Entwicklung unserer Bewegung teils aus den Bedürfnissen deS Lebens, teils aus den unmerklich feinen, unbewußten, jedoch vorhandenen Einflüssen unserer Umgebung heraus Judentum immermehr mit Prophetismus identifiziert. Dann finden wir in gewissen Kreisen den Begriff „Judentum" zum Partei-Echo gemacht, das bestimmt in politische, soziale oder ökonomische Theorien widerhallt. Wir schlugen im allgemeinen den leichtesten Weg ein. der dem religiösen Liberalismus der Majorität bequem war, der sich damit brüstete, kein Dogma zu haben, der aber nicht beachtete, daß Judentum eine vielseitige Religion ist, die jedem Verlangen der menschlichen Natur Genüge tut, und so identifizierten wir Judentum mit sozialer Gerechtigkeit. Eine gewisse Hohlseite wurde leicht mit schönen Worten verdeckt. Darum wird es Zeit, daß wir uns bewußt werden unseres großen geistigen Besitzes und der bestimmten Aufgabe der Synagoge in unserem modernen Leben. Der Begriff Aufgabe schließt Differenzierung in sich, sonst wird sie zu einer toten Sache, die mitunter eine solche Störung im Organismus hervorruft, daß sie durch eine chirurgische Operation beseitigt werden muß. Leider gibt es manche Rassejuden. die die Operation selbst an sich vorgenommen haben — aber so radikal, daß sie sich aus Gründen persönlicher Zweckmäßigkeit ganz von ihrem jüdischen Glauben loslösten, der ihnen keinen Inhalt gab. Es ist ein großer Fehler, ausschließlich das zu unterstreichen, was das Judentum mit anderen Religionen gemeinsam besitzt. Der moderne westliche Mensch, dessen Kultur in seiner ererbten Religion wurzßlt, braucht etwas anderes, er sehnt sich nach etwas Neuem. Er fühlt, daß deren Grundlagen erschüttert sind. Ohne es zu wissen, sucht er nach einer neuen Religion. Die großen „literarischen" Propheten unserer Zeit haben mit den Dogmen deS vererbten Glaubens gebrochen, aber sie sind aufs tiefste beeinflußt von dem religiösen Inhalt, der in diesen Dogmen kristallisiert ist. Daher sind sie Dilettanten. Sie verstehen nicht, daß Dogmen die intellektuelle Formulierung bestimmter Erfahrung bedeuten. Wie töricht ist es also, wenn ein Jude sagt, daß alles, waS er der Welt zu sagen hat, schon gesagt worden ist. Wenn der Jude als Jude weiterleben will, muß er Mut haben. Er muß den Mut haben, zu betonen, daß feine Religion, zwar liberal in ihrer Auffassung und voll Ehrfurcht für das Gute und Schöne anderer religiöser, nichtjüdischer Bekenntnisse ist, doch ganz einzig ist, daß sie für das jüdische Bewußtsein einen bestimmten Glauben, eine besondere Lebensauffassung, einen für sich bestehenden Organismus darstellt, dessen lebendige, dauernd sich neu entwickelnde Kraft in den jüdischen Schriften gefunden wird, in der Autobiographie der jüdischen Seele. Der Jude muß davon überzeugt sein, daß seine Religion die beste Antwort ist auf alle Fragen, die der moderne Geist aufwirft und daß in ihr die Lösung für alle Nöte der modernen Seele liegt. Er muß es wagen, nach rückwärts auf den Ruf eines Göttesdieners zu hören, der die Welttragödie der Isolierung des Leidens und der Aufgabe Israels am besten verstand. Es ist ein zu leichtes Ding für dich, mein Diener zu sein, die Stämme Jakobs zu erhöhen und den Samen Israels wieder auSzusäen. Und wenn wir ein Licht sein sollen, dürfen wir nicht sagen, die Synagoge strahle einfach das Licht anderer Religionen wieder auö. Im Gegenteil, die Synagoge hat für sich allein Gesetz, Vision und Weisheit, deren Erscheinungsformen nicht nur nicht erschöpft sinh, deren innerstes Wesen gar nicht begriffen wird von jenen Modernisten, die verächtlich auf den „Wurm Jakob" heruntersehen, der im besten Falle als ein geistiger Anachronismus, geduldet, «ie über als ein brauchbares Werkzeug angesehen werden kann, das dem zerrissenen Herzen der westlichen Welt den heilenden Balsam zu bringen vermöchte. Bis jetzt habe ich noch von keinem Modernisten — er mag sich noch so sehr rühmen, mit den Dogmen der Mehrheits-Religion gebrochen zu haben — gehört, daß Israel, daß das Judentum der Welt etwas zu bringen habe, das eine Lösung sei. Es herrscht eine Ueberein st immun g des Schweigens darüber, daß das Judentum diese Möglichkeit habe. Mit einer so verächtlichen Stellungnahme können wir uns nicht beruhigen. Wir glauben, daß die Synagoge dem modernen Menschen die drei Dinge gibt, die er am meisten braucht. Sie I gibt ihm erstens: Den transzendentalen Begriff eines rein geistigen Gottes. Zweitens: es gibt ihm die Erkenntnis, daß sein Leben einem Gesetze unterstellt ist. Drittens: es gibt ihm die unzerstörbare Hoffnung des menschlichen Fortschritts bis in alle Zukunft. Wenn wir das Wort Synagoge brauchen, beziehen wir uns nicht auf das Gotteshaus: wir verstehen darunter Israel als eine Kenesseth, in dem Sinne, wie man „Kirche" versteht als geistige Macht von allen Kräften angefeuert, noch nicht fest umgrenzt, aber unzerstörbar. Wir Juden sind angewiesen auf die letzten Sprachformen, die unsre großen Führer in der Geschichte geprägt haben. Eine neue Form ist kein Zufall. Sie drückt einen neuen Begriff aus und der Begriff „kenesseth" drückt am besten aus, was Israel bedeutet. Er drückt ganz gewiß nicht „Nation" aus, wie dieser Begriff bisher verstanden wird. ES ist eine historische Gemeinschaft mit einer großen Aufgabe. Kenesseth Jisroel ist eine Gemeinschaft, der jedes menschliche Wesen willkommen ist, die aber in der bestimmten historischen Realität Israel wurzelt. Wenn wir das Wort Synagoge so auSlegen, sind wir sehr modern,- wir führen damit die Gedanken des pharisäischen Judentums bis zu ihren letzten Folgerungen. Dabei begegnen wir auch der größten moralischen Gefahr, die den modernen Gedanken, die das moderne Denken verdirbt. Wir verwerfen jede Rassentheorie und jeden Nationalismus, die auf Blut begründet sind. Wir sehen daS Judentum nicht als eine Einheit im Blute an. wir glauben nicht an die Schicksalsmacht des Blutes. Wir glauben, daß die jüdische Einheit in unseren Begriffen liegt. Darum halten wir für eine Synagoge, die fähig und bestimmt ist, unter den Völkern zu leben, deshalb nehmen wir teil an dem nationalen Leben der Völker, deren Teil wir sind. Wir halten daran fest, daß nicht das Blut sondern daß Gedanken den nationalen Geist schaffen, und wir halten daran fest, daß Gedanken die treibenden Kräfte in der Religion sind. Gedanken, die die Menschen scheiden, aber auch vereinigen können. Das Blut jedoch scheidet unüberbrückbar. Deshalb sagen wir: wir sind Juden auf Grund unserer Religion und keine Rasse hindert irgend jemanden daran, unsere Religion anzunehmen, ein Glied des Hauses Israel zu werden. Die jüdische Religion — was ist diese jüdische Religion? AlS Allererstes glauben wir, der Welt den reinsten Gottesvegrlff zu geben, der in vollkommener Harmonie mit modernem Denken ist. Das Wesen Gottes wird uns in seiner höchsten Sittlichkeit offenbart. Er steht unendlich hoch über den Menschen in seiner Heiligkeit, das Judentum wacht eifersüchtig über seine absolute Einheit und Geistigkeit. Es vergleicht ihn nicht mit der Größe der von ihm erschaffenen Natur, noch mit den größten und besten menschlichen Wesen aller Zeiten, noch mit der Menschheit als ein Ganzes. Das Judentum betet keine Persönlichkeit an. sie ist immer den Grundsätzen untergeordnet, wie diese sich in der Natur, in der Geschichte oder im Gewissen deS Individuums entfalten. Unendlich hoch über allem Menschlichen, da ja -er Beste der Menschen kaum den Saum des Gewandes Seiner Heiligkeit berührt, lebt Gott doch in uns und um unS, dtp wir das Beste, das wir besitzen, als Seine Stimme, Seine Führung. Seinen Tadel. Seinen Trost und Seine Inspiration erkennen. Wenn das Beste im Menschen als eine Offenbarung Goftes anzusehen ist und der Teil nie größer sein kann als daS Ganze, so ahnt man die unendliche Größe Gottes. Sie ganz zu erkennen und unser Leben danach zu gestalten, ist unser Ziel und unsere Sehnsucht. Das Judentum kettet Gott nicht an die Tatsachenwelt der natürlichen Erscheinungen. ES erschöpft anch sein Wesen nicht in irgendeiner historische» Tatsache der Vergangenheit, es verkörpert Sein Wesen Nicht in irgendeiner Persönlichkeit. Alle Personen lwie das lateinische Wort per8ona zeigt), sind Masken, die in dem großen Reichtum der menschlichen Gcistcsverschicdenkeit auftrete«, durch welche Gottes Licht mehr oder weniger hindurchscheirtt. Aber dieses Licht ist mit keinem identisch. Den Einen -n kennen, heißt ihn verstellen, ihn, der Menschenliebe und Gerechtigkeit auf der Erde schafft. Die größte Persönlichkeit in der jüdischen Geschichte, dessen Bild der Genius Israels im Pentateuch gezeichnet hat. Moses, unser Lehrer, ist -er Größte auch in menschlicher Demut. Er, der die Menschen zu dem Gesetz Gottes geführt hat, ist diesem Gesetz selbst unterworfen, denn er hört nie auf, Mensch zu sein. Nie spricht oder handelt er so, daß er je mit Gott identifiziert werden könnte. " „ Die jüdische Religion gibt deshalb der menschlichen Seele, indem sie einen un darstellbaren, uukörperlichen und d«« unerschopfbaren Gott lehrt, den Begriff eines ewigen GeiWM und dem menschlichen Herzen Gefolgschaft dem Gesetzgeo« und Vertrauen in einen Vater als Quelle unseres LebenH. Solch einen Gott, der die lebendige, nie aufhörende Ge-SWwart ist, den unser Glaube in Ehrfurcht erfaßt, der nicht an irgendein Ereignis oder Menschen der Vergangenheit gebunden und der so unendlich ist, die ganze Zukunft ^dtt Menschheit zu begreifen, ein so rein geistiger Gott, frei von der Welt seiner Schöpfung, die er schuf und noch schafft, ein solcher Gott, dessen Einzigkeit ohne Kompromiß zu verstehen ist, er stellt dem Geiste jede Forschung frei und entspricht vollkommen dem, was -er moderne Mensch in Gott sucht. Das Judentum kann nie in Konflikt mit der Wissenschaft sein. Es begrüßt die Wahrheit, von welcher Quelle-sie kommt. Die Wissenschaft hatte mit dem Mechanismus -er Tinge zu tun, nichts mit ihrem Wesen. Sie ist ausschließlich mit Erscheinungen beschäftigt und nicht mit Zwecken. Wenn sie Wissenschaft bleibt und nicht dogmatisch wird, kann sie nichts über den Zweck des Lebens sagen, noch über -a- Wesen und Bestimmung des Menschen. Sie mag über dte natürlichen Phänomen Hypothesen ansstellen, die sie für notwendig hält, eine solche Wissenschaft kann das Judentum annehmen, aber es kann Gott keiner bestimmten Methode der Forschung überlassen. Es findet Gott, den Unbearefflichen, durch alle Methoden, aber keine erklärt ihn vollkommen. Er ist mehr als alle. Deshalb haben jüdische Denker aller Wissenschaft und jeder Philosophie gastfreundlich Tue und Tor geöffnet. Wenn z. B. die heutige Wissenschaft an Evolution festhält, warum soll ein Jude, der davon überzeugt ist, diese Neverzeugung nicht übernehmen. Er wird dabei des großen Prinzips mehrerer Kommentatoren gedenken, die uns lehrten, daß die Thora immer die Sprache der Menschen spricht. Die Offenbarung Gottes durch den Menschen macht jederzeit Gebrauch von den Kenntnissen, die er zu jener Zeit besaß, als ein Mittel, die Gerechtigkeit und Größe Gottes und den Gehorsam und die Demut deS Menschen auszudrücken. Daher liegt in -er Offenbarung sowohl das dauernde Element unzerstörbarer religiöser Wahrheit als auch daS vorübergehende der zeitlichen Wissenschaft. Mag historische Wissenschaft oder Kritik diesen oder jenen Helden und Propheten seines mystischen Heiligenscheins berauben, Gott kann davon nicht berührt werden, er ist nicht von dem Rühmen der Menschen abhängig. Philosophen wie Plato und Bergson mögen unS, da sie auch gleichzeitig Künstler sind, schöne Theorien des Universums geben. Wir können sie annehmen, mit unserer Kultur vereinen, da wir dabei wissen, daß wir damit nur die perfSnliche Ansicht der Philosophen erfahren und daß Gott mehr bedeutet. Künftige Philosophen werden uns neue Ideen bringen, nach unserer jüdischen Auffassung kann keiner eine endgültige Kenntnis Gottes vermitteln. Nur die Wahrheit ist endgültig. Die Menschen und ihre Ansichten sind vorübergehend. , Durch sie, die endlich sind, kann Gott, der unendlich ist, nicht erklärt werden. Judentums zerstört alle anderen Dogmen über Gott überläßt es vollkommen der Seele, zu Gott emporzuwachse Er verfügt über alle methaphysischen Begriffe, und dies, Grundbegriff ist, daß Gott ein einiger, einziger Geist ist, i tut alle methaphysischen Begriffe ab, und diese Grundidee 11 daß Gott das einig-einzige geistige Wesen, daß Gott d Kraft ist, die nicht blind in Gerechtigkeit regiert, wie < Matthew Arnold schwächlich auSsprach, als die Wogen dl Agnostizismus hochgingen, sondern er ist die Macht, die a« der Fülle seines Wesens Gerechtigkeit übt. wie Jeremta th erfaßte. .(Schluß in fcs