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Jüdisch-liberale Zeitung · 1926-08-06 · 32 (6.8.1926) · page 1

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WlschlibemleZeMna Organ -er Vereinigung für das «verale Ludentum e. V. Dezugspreis durch die «eschSstsstelle Hi jährlich M. LS0 Einzelnummer 0.20. Bei freier Zusendung i. Inland 0,25 §ür die Mitglieder der Vereinigung ist der Bezugspreis :: im Mitgliedsbeitrage enthalte«. :: s :: Chefredakteur: Dipl.-Ing. Bruno Doyda. vis „Jüdifch-lidsrals Zsilung" srfcysinl jeden Srettag. Nsdakiion u. SefchüttsstsNe: Vsrlin SW, Wilhelmstr. >47. Kernrutr Sasenheive 3358. 3359 Poftfcbedtfeonlo: Berlin n\W7 nr.157069 (Vereinigung fOr da» liberale Judentum Nod)6ro(k sämtlicher Original-Beiträge nur mit vorheriger Genehmigung der Reftafctton gestattet. Anzeigenpreise: Sie 12gespaltene RenparMezeile 0.45 Goldmark, die ReklamezeUe 3.00 Goldmark, -ei :: z :: Wiederholungen Rabatt. « tt z Anzeigenannahme: «Jüdisch liberale Zeitung" Znseratenabteilung: Berlin SD 48. Wilhelmstratze 147 (Hasenheide: 3358—59). sowie fämtl. Annoncen-Exped. Nr. 32 Berlin. 6. August 1926 6. Jahrgang Z'\ ‘.... in der Literatm. Motive des jüdischen Schrifttums. Bon Doris Wittner. Jede Literatur ist mehr ober minder abhängig von geographischen. ethnologischen, historischen und biologischen Einflüssen. Die literarische Sendung des Volkes Israel in der Urzeit, da die Bewohner des Landes Palästina. — seit dem Einbruch der Chabiri bald Hebräer, seit der Vorherrschaft deS Stammes Juda bald Juden genannt — in die Historie eintrateu, liefert den besten Beweis sür diese These, Ungefähr 1000 Jahre vor Christi, mit -er Herrschaft Davids über Jerusalem. hebt die weltgeschichtliche Mission der Inden an. Was vor König Davidliegt, ist Bibelkunde. Ueberlieferung. Legende, ohne immer und allerorten geschichtlich beglaubigt zu sein. Um die Zeit der davidischen Eroberung lag Palästina noch unter der Vormacht der Philister, eines den Kretern verwandten Stammes, der jedoch von der orientalischen Völkerwelle bald wieder der Macht enthoben wurde. Israels Selbständigkeit war ständig bedrängt und bedroht von den gewalttätigen Nachbarn: Aegypter, Ässyrer und Perser, die Palästina entweder kolonisierten oder seine besten Volkökräste deportierten. Eine Vermischung der jüdischen Eigenart mit den kultischen und kulturellen Bräuchen der anderen orientalischen Nationen war demnach unvermeidlich. Und wir begegnen daher schon in den Zeitläuften -er homerischen Helden und der mykenisHen Kultur Analogie» zwischen den Völkern deS Orients, die sich zuvörderst in dem Schrifttum dieser Völker auswirken. Eine Aende, rung trat erst ein. als Jerusalem von Titus zerstört wurde und die Inden endgültig zur Diaspora verdammt wurden. Wenn sich trotz Deportation und Verbannuna der Inden ein einheitliches Volkstum mit eigener Kultur und Literatur erhielt, so ist dies hauptsächlch dem bindenden Element -er Religion des Volkes Israel zu danken. Auch die Abneigung und die Ausnahmegesetze, denen die Exilierten vielfach bei ihren sogenannten „Wirtsvölkern" begegneten, trugen zur Isolierung, und damit zur Selbständigkeit jüdischen Geisteslebens bei. Die altjüdrsche Literatur muhte sich aus den ihr gegebenen Bedingungen entwickeln. Aegypten als nächstes und bedeutendstes Kulturland war ausschlaggebend. Beispielsweise sür die Gattungen der Prophetie, der Weisheits- und Weltschmerzdichtnng. der geistlichen und weltlichen Lyrik. Aber auch Berührungen mit dem indischen Sagengebiet zeigen sich. Im Exil wurde naturgemäß die religiöse Lyrik und Psalmistik besonders bevorzugt. Der Schematismus der babylonischen Annalen und Verordnungen ging in die hauptsächlich theologische Literatur Israels über. Schon die persische Herrschaft gewann verhältnismäßig geringen Boden unter der bereits festgefügten, größtenteils auf biblischen Motiven fußenden jüdischen Literatur. Im Laufe der ersten zwei nachchristlichen Jahrhunderte, aus griechisch-römischem Baden, fand die hellenistische Kultur Eingang in das jüdische Schrifttum. Von diesem Zeitpunkt — einer Weltenwende — ab schrieben Inden in fremden Sprachen. Die hebräische Sprache gehört ihrem Wortschatz nach der „semitischen" Gruppe an, doch hat sie sich allgemach wobl ähnlich entwickelt wie die romanischen Sprachen aus dem Latein, nämlich dadurch, daß ein numerisch kleineres Fremdvolk sie sprechen lernen mußte, um sich mit den Besiegten zu verständigen. Dies erhellt ans Vergleichen mit den Formen des Arabischen und Assyrischen, die erst viel später fixiert wurden und doch vielgestaltiger, wortreicher sind. Die Grundlage des jüdischen Schrifttums ist kultische Poesie, und da als solche bestimmt, gesungen zu werden, vorderhand in metrische Formen — Strophe. Gegenstrophe. Abgesang — gebannt. Besonders auffallend — wie übrigens auch bei anderen altorienlalischen Literaturen — ist das dominierende poetische Gesetz vom Parallelismus einzelner Sätze. Reime, Assonanzen. Alliterationen. Wortspiele sind — wie auch in der ägyptischen und syrischen Metrik, späterhin der griechisch-römischen Dichtung — nur gelegentliche Schmuckmittel. Als Hauptteil der literarischen Arbeit der Juden während ihrer palästinensischen Zeit ist uns jener grandiose Komplex erhalten geblieben, den wir gewohnt sind, das „Alte Testament zu nennen. Der hebräische Gruudtext ist uns zwar überliefert worden: doch fußen wir gemeinhin aus der griechischen Form der Septuaginta, die klmsischc Bedeutung gewonnen hat. — Der Kanon des Alten Testaments ist unter religiösen Gesichtspunkten entstanden, doch fanden auch weltliche Werke Verwertung, wenn sie geistlich zu deuten waren, oder zur Religionsgeschichte in irgendeinem Zusammenhang stehen. Außerdem haben nur in den sogenannten „Apokryphen" (d. h. den nr^tkanonrschEn Büchern) eine Auslese der herrlichsten und lieblichsten Dichtungen jüdischen Schrifttums. Fast alle Motive der jüdischen Literatur lassen sich auf biblische Ursprünge zurücksühren. Siche 'as erste große EvoS der Juden, das „Deboralied" siehe König Davids ^Token klage" über Saul und Jonathan (Vorbild aller künftigen „Nänien" der Weltliteratur), siehe den monumentalen .Zakobssegen" (den der sterbende Stammvater den 12 Stämmen seines Volkes erteilt), die berühmt gewordenen Bileamissprüche und den „MoseSsegen— Eine besondere Rolle hat in dem jüdischen Schrifttum von je die literarisch eProphetie gespielt, von der ganze fremdrassige Literaturen gezehrt und sich üppig ernährt haben. An diese prophetische Literatur schlossen sich die Namen minder bedeutsamer „Klagelieder", ebenfalls üppige Fundgruben für ähnliche Gattungen fremder Völker. — In den „P s a l m e n" wird mit Fug ein Gipfelpunkt hebräischer Poesie gesehen. Durch Luthers Nachdichtungen sind sie Gemeingut des deutschen Volkes geworden; aber auch anderen christlichen Literaturen haben sie oft genug als Vorbilder gedient. Ein zweites Paradigma poetischer Kraft und Schönheit bildet das „H o h e l i e d" Salomos — eine Liebesdichtung von so üppiger Glut der Gesichte, daß ihre Aufnahme in den Kanon wohl nur möglich war, weil man ihm eine geistliche Deutung (Das Liebespaar als Gott und die Seele) unterschob. — Ganze Völker und Generationen haben aus dem „Hohenlied" (wie beiläufig auch aus den «Sprüchen" — einer Slphorismensammlung vornehmsten Stiles — und aus dem „Prediger" — einer Weltschmerzöichtung von zeitlosem Genie) „Anregungen" und „Stoffe" geschöpft. Neben diesen Superlativen hebräisch-biblischer Literatur stehen nun dichterische Motive — teils im Kanon, teils in den Apokryphen verzeichnet — die in die Weltliteraturen und in die b i l d e nd e n Künste aller Länder und Völker übergegangen sind und deren literarische und künstlerische Explottierung bis ans den heutigen Tag unwahrscheinlich bis zum jüngsten Gericht stattfinden dürfte. Im engen Nahmen einer flüchtigen Betrachtung sind nur Fingerzeige möglich. Immerhin: man erinnere sich deS Buches Hiob, dieser Standard-Dichtuira vom leidenden Gerechten mit ihrer poetischen Formvollendung, als Rahmenerzählung jn Prosa, die Gespräche in Versen! Man denke ferner des „Buches Daniel", einer apokalyptischen Schrift von wuchtiger Eindringlichkeit. des grandiosen Esther-Buches, daS bis auf Grillparzer fortwirkt, des ebenfalls bis z-u zeitgenössischen Autoren verarbeiteten Makkabäer-HeldenliedeS, der berühmt-berüchtigten Geschichte von der nationalistisch entflammten Heldenwitwe „Judith", die einen Hebbel noch zu einem Meisterwerk erleuchtete und selbst — wenn auch in parodistischem Charakter — durch unser Modernstes Schrifttum geistert. (Siehe Georg Kaiser: „Die jüdische Witwe".) Tic entzückende Novellü von ./Susan na im Bade" beweist, daß dem jüdischen Schrifttum auch der Sinn für Situationskomik und Schelmerei nicht fehlte. DaS „Buch Ruth" ist zum Sinnbild der weiblichen Treue geworden. während — im Gegensatz zu der „Süßen Moabiterin" — in den Motiven von „Simson und Delila" oder „S a l o m e", die das .Haupt Johannes des Täufers begehrt, die Dämonie deS Weibes so vorbildlich verkörpert wurde, daß die Epigonen von Wilde biS Web-ekind nichts Neues hinzu zu erfinden, sondern höchstens zu transponieren brauchten. Die biblische Dichtung ist selbst von gewissen erotischen Motiven, die nahe an Schlüpfrigkeit grenzen oder wenigstens schlüpfrig auSgcdeutet werden können, keineswegs frei. Wir erivähnten schon die „keusche Susann« im Bade", die der Weltliteratur einen üppigen Reichtum an literarischen und bildnerischen Darstellungen verwegenster Art geboten hat. Dieses „urbi et orbi" bekannte Motiv aber ist noch bei weitem übertrofien worden von dem sogenannten. ebenfalls erotisch nicht unanfechtbaren und zu literarischer wie künstlerischer Ubiguität gelangten „Fall Potiphar". allda eine reise und begehrende Iran dem schönen und keuschen Sklaven ihres Mannes. Jacobs jüngstem Sproßen Joseph mit Gier und Sinnenlust nachstellt. Ebenso selbstverständlich wie die Ethik der Bibel verlangt, daß der schöne Knabe Joseph, selbst als Oberverwalter über feines Herren Hause gesetzt, diesem die Treue nicht nur nicht bricht, sondern sich eher jeder Beschämung auSsetzt, als den Lockungen des leichtfertigen Weibes nachzugeben, haben fremde Geisteswelten aus diesem Stoff ein häufig bis ans Pornographische grenzendes Sujet der Lächerlichkeit geformt. Man sieht: dem „Buch der Bücher" ist nichts Menschliches fremh. Dafür ragen als mächtige Denkmale auch die gleichfalls von allen Weltliteraturen ausgebeuteten Symbole der ac obS leiter" des „U r i a S b r i e f e S", der „Ehelichen Werbung Jacobs um Rahel und Lea", der „Sieben fetten und der sieben mageren Jahr e". der heroischen Legende von e p h t a's Tochter". sowie dem „AronSstabe" (Vorläufer aller Wünschelruten) in Zeit und Ewigkeit hinein. Die Literaturen aller Zeiten und Völker werden gespeist einzig von den Motiven des jüdischen Schrifttums. Ein „emberras de richesse", niemals auSgeschöpft und niemals auSzuschöpfen! Unter derlei Auspizien und Aspekten betrachtet, sehen wir. daß fast alle in dem Schrifttum aller Kulturnationaeu enthaltenen Stoffe und Gestalten (einschließlich des von uns nicht erwähnten Sünde ttfalls. AdamS. Evas und der Schlange. deS „Baumes der Erkenntnis". KainS, -es Brudermörders, HagarS Sohn, AbsalomS, sowie der mannigfachen Frauen aus dem davidischen LebenskreiS: Battsseba, Thsmar, Abigail) von Dilith. der Urmutter -er Menschheit, biS zu Sulamith. der lieblichen Gottesbraut, in der. größtenteils aus dem ,Mten Testament und anderen „heiligen Schriften" schöpfenden Literatur des Judentums schon vorgesehen. vorgezeichnet sind. Fürwahr: Motive: unsterblich und vieltausendfältig zu variieren. Urquell -der Schöpfmng, darum „Der Born JudaS" ein Born der Welt schlechthin. Eine gesonderte Betrachtung verdient, was die literarisch schöpferischen Juden — von den Philon und Flavins Josephus an über die Hüter deS Talmuds und der „Kabbala", über die spanischen Poeten und Philosophen Salomon ibn Gabriol und Jehnda ben Halevi, über Maimonides und da Costa, über Moses Mendelssohn, Heinrich Heine und Ludwig Börne (die Rasselnden blieben trotz ihrem opportunistischen Austritt aus der Glaubensgemeinschaft), über Aaron Bernstein, Leopold Kompert, Berthold Auerbach, Franzos, Theodor Herzl, Max Nordan, über Benjamin Disraeli. Isidor Zangwill. Georg Brandes bis aus die zahllosen jüdischen Repräsentanten der heutigen europäischen Literatur — ans den ihnen überlieferten literarischen „Motiven" an kiinstlerischen „monumentae aerc perenniea“ geschaffen haben. Das jüdische Motiv in der Weltliteratur. Bon Friedrich Faluhn. Der gewissenhafte Betrachter könnte mit König David beginnen, um je nach Vorliebe mit Perez oder Schalom Asch zu endigen. Unterwegs würde er bei Lefsing verweilen, Grillparzers „Jüdin" gedenken, sich mit Genugtuung zu Heine wenden, bei aller Gründlichkeit dies und jenes vergesien und am Ende bemerken, daß es eigentlich noch eine andere, bessere Möglichkeit gibt, das jüdische „Motiv" in der Weltliteratur zu skizzieren: Nicht Aneinanderreihung einzelner Titel, sondern — soweit dies in einer räumlich beschränkten Arbeit möglich ist — Bestimmung des durchlaufenden Kabels. Nicht nur zeigen, was wurde, sondern woher es wurde. Und warum es ein jedes Mal gerade in dieser Zeit entstand. Und nun beginnt der gewissenhafte Betrachter dennoch mit König David. Der nämlich Psalmen schrieb von solcher Leuchtkraft und Helligkeit des Geistes, Inbrunst und Kantilene. daß ein verworrenes 20. Jahrhundert aus ihnen die seelische Diskrepanz der eigenen und die seelische Reife einer längst erloschenen Epoche bemerkt. Stark war daS Judentum damals, war ein Landvolk, wie die Psalmen urwüchsig. war ein Gclehrtcnstamm, ivie die Psalmen geistgeschliffen sind. Und verrät in den Gesängen seines Königs David, wie später im Hohen Liede Salomos, jenen Grundzng seines Wesens, der der beste ist und in den Besten sich bis heute hielt: die Unbeöingtheit des Gefühls. Das Nichtnachgeben im Schmerz, das Junig-Sängerische im Glück. Aus die morgenländische Epoche folgt die Wanderung durchs Abendland. Sie schüttelte die ehemails geeinten Inkarnats durcheinander und gebar in ihrem Beginn die Gesänge Johuda Halevys. Da ist zum ersten Male Zerrissenheit neben Einigkeit im Alten, der Glanz einer unsterblichen Religion neben den Wirkungen vielfacher Verfemung. Einer Vcksemung. die sich mit den Jahrhunderten noch steigert und den enggeschmiedeten Nahmen löst. Allerorten fremde Völker, allerorten gleiche Kämpfe erzeugen erhöhte Vitalität — daS ist Kampfbereitschaft —. feinnervige Geistigkeit, und ein Drittes, das am meisten verübelt wird, weil es unschätzbar und gefährlich ist: Menschenkenntnis. Erprobtsein in hundert verschiedenen Situattonen gegenüber hundert anderen Gesichtern, von denen nicht ein einziges wohlmeinend ist. Es wächst als Symbol ein alter Jude heraus, der von alters her dem Orient entboren, nunmehr irgendwo im Norden seßhaft, in seinen Rechten beengt, mit wissendem Lächeln zu gütig ist, als daß man ihn , begriffe: Nathan der Weise. Er hat eine Tochter, die schön ist, wie überhaupt die Frauen ihres Stammes schön sind, schwarzäugig und von einer seltsamen Körpereleganz. Sich mit ihnen zu befreunden, fällt den umwohnenden Völkern leichter, als Freundschaft mit ihren Männer zu pflegen, aus deren Augen jene Skepsis blinzelt, die man nur dnrch eine tausen'ö'jährige Wanderung erwirbt. Unbodingtheit deS Empfindens und eine ständig steigende kämpferische Skepsis sind die Pole, zwischen denen in der Folgezeit daS Judentum, demzufolge auch die jüdische Dichtung pendelt. Ihren Höhepunkt findet sie in einem Abkömmling spanischer Judengeschlechter. der kei-öeS, die Unbedingtheit und die Skepsis, in hinreißender, weltumspannender Weise besitzt, Heine. Hier sprengt sich der Rahmen einer Stanimesgebundenheit völlig, und die Gedichte des Juden werden Meßglas und Spiegelbild jeder seelischen Welt. Nie vorher hatte einer so tief in den Brunnen des Gefühls gelotet und zugleich so diabolisch sich selbst gezüchttgt. Was an blutwarmer Ironie und produktivem Zynismus in der Welt existiert, hat hier seinen Ausgangspunkt. Inzwischen zwang daS jüdische Volk, sporadisch über den Kvntirrent gesät, seine Gegner zur schlüisigen Stellungnahme. 8899

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