Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 6 (1926)
- Issue
- 28 (9.7.1926)
- Date
- 1926-07-09
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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IW«**.1' ' -TT’.' ’VWV' .'"' 1 -L 1.1 .111!!W,,*WWYWWWWWWWM eS: „Man wird einem Gelehrten vom Range DubnowS nicht verwehren können, seine, übrigens auch von Zionisten nicht ganz gebilligte Auffassung zu vertreten, zumal er am Schlüsse selbst hervorliebt, daß „sie innerhalb des jüdischen Volkes auch theoretisch umstritten ist". Es ist wirklich nicht sehr geschickt, mit diesem Satz, der die Berechtigung subjektiver Ansichten in der Enzyklopädie verteidigt, die Objektivität des Werkes beweisen zu wollen. Erst legt aus mehreren Seiten Herr Dubnow feine Privatansicht dar, die von der Mehrzahl der deutschen Juden nicht geteilt wird, und dann kommt ein Nachsatz, der feststellt, daß „sie innerhalb des jüdischen Volkes auch theoretisch umstritten ist". Ist daö die Erfüllung des Grundsatzes, nachdem die Autoren in allen Streitfragen die verschiedenen Meinungen und Standvunkte in gleicher Weise wieöerzugeben haben? Nennt Elbogen das unparteiische, wissenschaftliche Arbeit? Herr Professor Elbogen schreibt dann: „Das bekannte, in erster Reihe für christliche Leser herausgegebene enzyklopädische Werk „Die Religion in Geschichte und Gegenwart" bringt in der jetzt erscheinenden zweiten Auflage zu Artikeln über religiöse Begriffe, die auch das Judentum interessieren, Ergänzungen aus jüdischer Feder; sicher werden nicht alle christlichen Benutzer des Werkes sich mit den Anschauungen, die in diesen Zusätzen zum Ausdruck kommen, einverstanden erklären; sic werden aber wissenschaftlich genug denken, um zu verstehen, dah für die betreffenden Spezialfragen jüdische Autoren die berufenen Beurteiler sind, und werden der Redaktion Dank wissen, daß sie im Interesse der Objektivität jüdische Mitarbeiter hcrangezogen hat." Gewiß ist cs richtig, daß nicht alle christlichen Benutzer sich mit den Anschauungen der jüdischen Autoren einverstanden erklären werden. Aber hier wird jeder Gelegenheit haben, beide Anschauungen kennenzulernen. Und das ist. Herr Professor Elbogen mag es noch so sehr bestreiten, bei der geplanten Enzyklopädie nicht der Fall. Als das Meyersche Konversations-Lexikon in neuer Auflage herauskam, wurde in der CV.-Zeitung iL B. Verwahrung dagegen eingelegt, daß hier unter dem Deckmantel der Wissenschaft Antisemitismus gebilligt wird. Man wird vom Standpunkt des deutschen Juden nicht weniger mißbilligen müssen, wenn die Enzyklopädie des Judentums kein jüdisch-neutrales Werk, sondern ein zionistisches Parteibuch wird. Moritz Simon. tb j; Bersammlungskalender 11 Breslau (Jüdisch-liberaler I ng e n d v e r e>i n „Abraham Geiger") Für alle unsere Mitglieder ist ab J. Juli der Beitrag für das dritte Quartal mit 3 Mark, einschließlich Bezugsgebühr auf die „Jüdisch-liberale Zeituug", fällig. Einzahlungen auf Postscheck-Konto Breslau Nr. 17433, Alfred Berger, Angustastr. 67, erbeten. Ermäßigung des Pflichtbeitrages wird auf entsprechenden Antrag gemährt. Der tote Jude. '(Forts.) Von Doris Wittner. Nachdruck verboten. — Copyright by Grethleln & Co., G. m. b. H., Leipzig. Was wußte die in häuslicher Abgeschiedenheit erzogene Judith Pereira von der ruchlosen Redegewandtheit und Dialektik des fürstlichen Hoffaktors und Finanzagenten David Danielo ben Sonnino, der oft größerer Beredsamkeit bedurfte, um gute Münze für seinen Herrn einzuhandeln, als in diesem Augenblick, wo es nur galt, ein ^feib zu erringen, ein Weib, dessen Blutes Rhythmen er schon kannte, und das nur danach lechzte, gestoßen zu .werden, um endgültig und für immer zu fällest. Darum auch kam in jagenden Pulsen die Antwort, die er erwartete: ,,Ich weiß nicht, ob mein Vater ebenso denken wird, wie Ihr vermeint. Aber eines weiß ich, keinen Schritt tue ich mit Mardochai Israel Sontheimer, und sollte ich an Eurer Seite, David, für Zeit und Ewigkeit in mein Verderben schreiten.“ Es war gut, daß Judith Pereira das Lächeln des Venezianers nicht gewahrte, das bei diesen Worten seine Lippen umspielte. Vielleicht wäre sie dann doch noch zweifelhaft geworden und hätte ihres Schicksals Lauf anders gewendet. So aber lauschte sie bereitwillig seiner immer leiseren, lockenderen Einflüsterung: „Aber Eile, höchste Eile ist geboten, Judith, wenn Ihr an Eurem Entschluß, der unser beider künftiges Leben umfängt, festhalten wollet. Diener, Mägde und Hunde sind hinter uns her. Eine Stunde — und wir müssen entkommen sein. Mitsammen, wohlverstanden," Und kein weiteres Wort mehr fiel zwischen den Beiden, die durch Intrigue und Schicksal aneinander gekettet waren. Aber die Flucht? ... Ja, die Flucht ging vor sich. Und wenn Judith Pereira hundert Jahre alt werden würde, nimmer würde sie die schmählichen Auspizien dieser Flucht aus dem letzten wohlangesehenen bürgerlichen Hause ihrer Jugend vergessen. Ihres Einverständnisses, ihres Nichtmehranderskönnens sicher, übernahm der Venezianer auch die äußere Befehlsgewalt über das ihm hörige Mädchen, die er innerlich von der ersten Stunde ihrer Begegnung an zu üben glaubte. Kluge Spekulation nur gebot ihm, noch nicht alle Masken fallen und Judith sein wahres Gesicht sehen zu lassen. Erst mußte sie ihm vor dem ganzen „Hause Israel“ in allen Ehren und Formen als sein Eheweib angetraut sein, ehe er 'Berechnung und Brutalität freien Spielraum gewähren durfte. Darum umgab er die allzeit Verwöhnte, nunmehr völlig Hilflose, ihres Gleichgewichts vollends Beraubte auch in diesen Stunden der für ihn auf die Spitze getriebenen Entscheidung noch mit schmeichlerischer Huldigung und scheinbarer Unterwürfigkeit, ohne dabei einen Augenblick die Peitsche des Herrn über ihr aus der Hand zu lassen. Nachdem er sie mit der etwaigen Verfolgung durch Diener, Mägde und Hunde genugsam erschreckt hatte, war es ihm ein Leichtes, sie seinen Plänen willfährig zu machen. Er gebot ihr, vielmehr, er riet ihr, all ihr Gut — die wohlumhegte Patrizierin hatte die Reise zu ihren Verwandten mit dem kostbaren Trousseau einer Tochter aus reichem Hause angetreten — bei den ungastlichen Gastfreunden zurückzulassen und selbst die einfachsten Kleidungsstücke (wie sie sich für eine büßende Pilgerin schicken mochten!) anzulegen. Nur zum Schein und um die Dienerschaft des Hauses Sontheimer irrezuführen, sollte sie ihr Gepäck rüsten, als trachte sie tat- 1 sächlich, gemeinschaftlich mit ihrem Oheim die Fahrt durch die kölnischen Lande anzutreten. Ihre Mienen sollte sic streng beherrschen, um nicht zu verraten, welche Pläne ihr Mädchenhirn, unter dem Einflüsse ihres Gefährten in Wahrheit beherbergte. (Es lag Sonnino auch daran, Judith beizeiten jene Künste der Vorstellung zu lehren, für die sie eine natürliche Begabung zu besitzen schien, die aber an seiner Seite und in ihrer künftigen Laufbahn noch einer weiteren Vollendung bedürfen würden.) Judith, deren eigener Wille gegenwärtig wie ausgeschaltet schien, handelte mit einer ihr sonst wesensfremden Gefügigkeit — einer Schlafwandelnden gleich — nach den Geboten des Venezianers. Es war, als fühle sie eine namenlose Erleichterung angesichts des Umstandes, nicht mehr selbst denken oder handeln und die Verantwortung für ihre Taten auf eigenen Schultern tragen zu müssen. Ueber dem sonst so feurigen, selbstbewußten Wesen der Orientalin lag seit dem Gespräch mit ihrem Oheim eine merkwürdige Starre, eine Lähmung aller Nervenstränge und Sinnesempfindungen. Nur einmal hatte die Sonne ihren Rundgang um die Erde beendet, und es war Judith, als wäre in diesen 24 Stunden eine völlig Fremde aus ihr geworden, eine taumelnde Marionette, die an den Drähten eines frevlerischen Puppenspielers mehr oder weniger sinnlose Bewegungen ausführte. Und noch ein Anderes, besonders Schauerliches, trug letzte Verwirrung in das jählings von der Jungfernschaft zu reifem Weibtum erwachte Mädchen: die suggestiven Ströme, die noch gestern von dem Fremden zu ihr hinübergeglitten waren und sie wie mit magischem Zauber in seine Arme und in seine Gewalt getrieben hatten, schienen erkaltet, erloschen, ausgebrannt in einer einzigen Liebesnacht. Heute — schon heute — sah und erkannte sie den Verführer in seiner wahren Gestalt. Zwar: sie wußte, daß es für sie kein Zurück mehr gab, daß sie alle Brücken hinter sich abgebrochen hatte, und sie sehnte sich darum, wieder und wieder jenes schwüle, klingende Werben seiner Stimme zu hören, das noch gestern all ihre Sinne aufgewühlt und sie fähig gemacht hatte, zu ihm zu schlüpfen und sich ihm zu geben, wie — so bezeichnete sie es heute vor sich und in sich — eine verliebte Dienstmagd, die mit fallender Nacht, hinter dem Auge der Herrin, in des Trautgesellen Kammer schleicht. Sic sehnte sich, aber ihrer Sehnsucht ward keine Erfüllung, da Sonnino vergebens Stimme, Hände und Augen um ihre Person kreisen ließ. Heut war sie eine Wissende, und dem zwangsläufigen Liebhaber — denn auch ihn kostete es Anstrengung, das Spiel, dessen Einsatz er einmal schon mühelos gewonnen, zum anderen Male mit den gleichen Mitteln in Szene zu setzen — blieb das Gefühl nicht erspart,, von den flackernd-ruhelosen Frauenaugen, die gestern noch so heiß auf ihm geruht hatten, sich heute kalt durchschaut zu wissen. Aber gleichviel: das Schicksal, dem Sonninos schändliche Technik mutwillig auf den Weg geholfen, zwang sie zueinander, nebeneinander. Als die fahlen Schatten der Dämmerung das Haus umspielten und eben die Rosse zu wiehern begannen, die den Reisewagen Mardochai Israel Sontheimers und seiner Gefährtin bis zur nächsten Station bringen sollten, woselbst neue rasche Pferde ihrer harrten, schlüpften Judith Pereira und David Danielo ben Sonnino, ein jeder unscheinbar vermummt und nur ein unauffälliges Bündel notwendigster Habseligkeiten zur Hand, aus der Hinterpforte des Hauses, 'einen Seitenpfad einzuschlagen, der, nach Sonninos Absichten, das Pärchen allgemach — erst in gehörigem Abstande vom Hause Sontheimer (das Sonnino insgeheim grimmig als eine Festung mit Schloßbrücke und Burgverließen bezeichnete) auf die freie Reichsstraße geleiten sollte, die den Flüchtigen über Aachen und Köln nach Amsterdam verhelfen würde. Falsche Pässe und Ausweispapiere für beide hatte Sonnino zur Hand, und Judith war so traumverloren, so von bösem Zauber geschlagen, daß nicht einmal der naheliegende Argwohn in ihr aufstieg, woher es wohl käme, daß ihr eigenartiger Freiersmann in der kurzen Spanne Zeit, da er ebensowenig wie sie das Haus hatte verlassen können, imstande gewesen sein sollte, sich die gefälschten Papiere für ihrer beider Pfad zu besorgen. (Denn daß Sonnino gewohnheitsmäßig und nicht zuletzt in Ausübung seines Berufes allzeit eine Auswahl falscher Ausweise — und zwar nicht nur auf eine Person lautend — bei sich trug: auf also abgefeimte Ideen wäre Judith Pereira, selbst wenn sie nachgedacht hätte, nicht verfallen. Noch nicht!) Im Augenblick galt jedenfalls all ihre Aufmerksamkeit ausschließlich dem heißen Bemühen, unbeachtet und unbemerkt dem Hause der Verwandten und Freunde zu entkommen. Freunde — von gestern, jawohl! Und heute schon tödliche Feinde! Judith, in Unkenntnis von Wesen und Wirken des Geschlechts auf gewachsen, lediglich den heißen Trieben ihres südlichen Sonnenblutes überlassen, begriff nicht, was und warum so recht eigentlich sich zugetragen hatte und warum sie den Ihren — denn aller kindischen Auflehnung zum Trotz betrachtete und bezeichnete sic die Sontheimers wie andere ihr blutsverwandte Patriziergeschlechter in ihrem Innern immer noch als „die Ihren" — warum mithin sie den Ihren plötzlich einer moralischen Pestbeule zu gleichen schien? In Totenstille lag das Haus, als die beiden — Liebende hätte man sie wohl kaum nennen können, eher: Galeerensklaven, eng an eine Bank geschmiedet, — auf Katzensohlen das Haus verließen. Kein Mensch — weit und breit — war zu sehen; kein Fensterladen der schon untergehenden Sonne und kühlenden Abendluft gewohnheitsmäßig geöffnet. Nichts und niemand in Seh- und Hörweite. Und doch hätte Judith darauf schwören mögen, — Schwursicherheit, die sie nie wieder verlassen sollte, bis sie sich Gewißheit über diesen ihren Verdacht verschafft haben würde —, daß das Haus Sontheimer in jener Stunde, da sie es schimpflich, und zwiefach schimpflich dank ihrer Heimlichkeit und ihrer Begleitung, verließ hundert Augen hatte, sie zu bespähen, ihre Schmach bis in die letzte Einzelheit auszuspionieren. Sie war bis ins Mark überzeugt, daß hinter einem der sorgsam geschlossenen Vorhänge — „Jalousien" hatte sie dergleichen Gegenstände in Welschland häufig nennen gehört — ihre Base Cora Perl dem ehrvergessenen Abzug der Freundin und Gevatterin beiwohnte, Triumph des Besserwissens, nein, des Vorher-Gewußt-Habens, in den kühlen, klaren klugen Augen derer, die nicht ahnen, was die roten Räusche des Blutes, was die wilden ,zügellos taumelnden Phantasien wacher, allzu wacher Sinne sind. Cora Perl und ihresgleichen würden immer zu jenen gehören, die die Lippen schürzten und die Röcke rafften, wenn „so eine“ wie Judith Pereira, der das Leben als ein großer, leuchtender, vieldeutiger Spielball gegolten hatte, der engstirnigen und engstirnigen Sippe den Weg kreuzen mochte. Und während sie noch in Selbstbetäubung innerlich eiferte und geiferte wider die vermeintliche Mißgunst der Fseundin, pochte schon die Wahrheit an das Bewußtsein der stolzen und trotzigen, jetzt nur verirrten und durch Kränkung verschütteten Judith Pereira und Erkenntnis raunte ihr zu, daß weit weniger Mißgunst, Scheelsucht und andere kleinliche Weibesgefühle die Augen Perls trüben mochten, als vielmehr Mitleid, Trauer, Verständnislosigkeit und — allerdings — auch Verachtung. Aber eine Judith Pereira durfte man nicht ungestraft bemitleiden, geschweige denn verachten. Und so hätte sie wohl dennoch den selbst in der unzieren Verkleidung leuchtenden Schönfrauenkopf mit trotziger Gebärde noch einmal hintangeworfen und selbstbewußt emporgeblickt zu jenen Fenstern, hinter deren strengem Verschluß sie Perl mutmaßte, hätte nicht ein anderes Bild ihre Vorstellung augenblicks gekreuzt. Dieses Bild aber: der aufrechte, in Rede wie im Schweigen gleichermaßen gebieterische, greise Freund ihres Vaters, vor dessen Stirn und Händen ihre kläglichen Lügen zerstoben waren in eitel Selbsterniedrigung und Verworfenheit, dieses Bild, ein letztes Mal durch Judiths Augen und Seele streichend, hieß sie den schon erhobenen Kopf senken, tief und tiefer senken, wie es schmachbedeckten Flüchtlingen gebühren mochte. Und während Sonnino eben jetzt eifrig auf sie eintuschelte, um ihr all die kleinen, mesquinen Forderungen der Vorsicht und Rücksicht einzuprägen, womit die Flucht begonnen werden mußte, legte sich wohltuende Dumpfheit, ja nahezu Bewußtlosigkeit über die Büßerin wider Willen. Nur ihr körperliches Ohr vernahm die leise geflüsterten Ratschläge ihres Reisegefährten, und nur ihr zweites Gesicht hinwieder gewahrte außer dem zerbrochenen Mardochai Israel Sontheimer und seiner trauernden Tochter Perl auch noch das zahlreiche Gesinde des Hauses, das mit unverhohlener Neugier aus Mansarden und anderen versteckten Luken die Flucht der Fremden beäugte und mit herabwürdigenden Glossen schmälte. Dieses zweite Gesicht Judiths sah jede noch so verborgene Domestikenphysiognomie, und ihr inneres Ohr vernahm jede noch so leise geflüsterte Verdächtigung ihrer, Judith Pereiras, Würde. Und beides, Gesichter wie Stimmen der untergeordneten Menschlichkeiten des Hauses Sontheimer, denen sie, die dünkelhafte Judith, bislang nimmer auch nur die geringste Beachtung geschenkt hatte, würde der Frau, die jetzt ihren Weg ins Leben nahm, eingeprägt bleiben bis zum letzten Atemhauch. Sie war gerichtet worden: von solchen, die dazu berufen sein mochten, und von jenen andern, die es nicht waren. Aber sie würde sich zu rächen wissen, bedürfte es auch eines ^langen und qualvollen Lebens dazu. Mi Unsere Rätsel-Ecke Streichholz-Rätsel. Durch Umlegung von sechs Hölzchen entsteht t\xi biblischer König. 1 ö. Zusammenseh-Ausgabe. Die vorstehenden Teile sind zu einem Rechteck zu^ sammenzusetzen, dessen schwarze Stellen einen jüdischen Richter ergeben. —d. 5] 53 91! E9 Sendet den fälligen Beitrag sür das dritte Vierteljahr 1926 in Höhe von 2,30 Mark einschließlich Bezugsgeld sür die „Jüdisch - liberale Zeitung" an das Postscheckkonto der Vereinigung für das liberale Judentum E. V., Berlin NW. 7, Nr. 187 069 8 Tage vor Ihrer Reise müssen Sie bei Ihrem zuständigen Postamt die Ueberweisung beantragen, wenn Ihnen die „Jüdisch-liberale H Zeitung" auf kürzere ober längere Zeit in die Sommerfrische nachgesandt werben soll. moanannDm^^ »mrnnnnnnnnnr Werbt neue Mitglieder!