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Jüdisch-liberale Zeitung · 1926-06-11 · 24 (11.6.1926) · page 1

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
6 (1926)
Issue
24 (11.6.1926)
Date
1926-06-11
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
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Die Eröffnung der Tagung der Zentralwohlfahrtsftelle der deutschen dnden. Die Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden hatte Zusammen mit dem Jüdischen Frauenbund zum Sonntag, Len 6. Juni, zu einem Eröffnungsabend nach Düsseldorf eingeladen. Der Vorsitzende der Zentralwohlfahrtsstelle. Herr Eugen Caspary, begrüßte die recht zahlreich erschienene Versammlung sowie die Vertreter der Stadt Düsseldorf, der Reichs- und Staatsbehörden und die Vertreter jüdischer Behörden und Vereinigungen. Sein besonderer Dank galt der Synagogengemeinde Düsseldorf, als der Trägerin der jüdischen Abteilung der Gesolei. Allen, die zum Gelingen dieser Abteilung mit beigetragen haben. sprach Herr Caspary wärmsten Dank aus, eingedenk der engen Zusammengehörigkeit. die zwischen den nun beginnenden Tagungen und der jüdischen Abteilung der Gesolei obwaltet. Herr Felsenthal begrüßte die Versammlung als Vorsitzender der Synagogengemcinde Düsseldorf und sprach seine tiefe Freude aus über die Anwesenheit so vieler Träger jüdischer Wohlfahrtspflege. Mit dem Dank an die Zentralwoblfahrtsstellc verknüpfte er die frohe Hoffnung auf die Auswirkung der Tagung im Wohlfahrtsleben der Gemeinde. Der Vertreter des Reichsarbeitsministers entbot seine Grüße und gab dem Wunsche Ausdruck, daß die Bedeutung der freien Wohlfahrtspflege im Zusammenhang mit der Meutlichen WtzMahrjspfleae auch der großen Oeffentsichkett-mehvmirL mehr2Kum'Bew»Äf5t« komme. - Der Vertreter des VoHlfahrtsytinisteriums üb^rvrachtö die Grüße der Deutschen Liga, der Inneren Mission, LeS Caritas-Berbandes und des deutschen Roten Kreuzes. Mit Achtung und Anerkennung sprach er von der Arbeit der Zentralwohlfahrtsstelle, die ohne Geräusch, aber mit Zähigkeit und persönlicher Hingebung ihr Ziel verfolge. Für den Preußischen Landesverband jüdischer Gemeinden und für die Jüdische Gemeinde Berlin sprach Herr Kamm^rgerichtsrat Wolfs. Er betonte die Wichtigkeit, die darin liegt, daß die Zentralwohlfahrtsstelle einen Ueberblick gewährt, um nutzloses Verpulvern der Unterstützung zu verhüten. Herr Rabbiner Dr. Eschelbacher, Düsseldorf, zeigte mit ein paar knappen, treffenden.Worten auf. wie die jüdische Wohlfahrtspflege sich durch Kriegs- und Inflationszeit entwickelt hat. Ging sie bis tief in den Krieg hinein noch völlig eigene Wege, ohne Zusammenhang mit der Allgemeinheit. so ist sie durch die großen Ereignisse der jüngsten Vergangenheit bineingerissen worden mitten in die allgemeine Wohlfahrtspflege. Herr Dr. Eschelbacher sprach dann noch den Wunsch aus, eS möge auch in der heutigen jüdischen Wohlfahrtspflege rein und klar der Geist walten, aus dem sie immer erwachsen ist, damit eine Verbindung bestehen bleibe zwischen alter und neuer jüdischer Wohlfahrtspflege. Als letzter Redner überbrachte Herr Rabbiner Dr. Jakob die Grüße des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens. Sodann ergreift das Wort Herr Rabbiner Dr. Baeck-BerUr». zu seinem Vortrag über das Thema: Der geistige Gehalt in -er ittdische« Wohlfahrtspflege. Was ist wohl der Geist, der in etwas ist? Die Antwort auf diese Frage wird wohl am deutlichsten, wenn man sich einmal den Gegensatz, den Widerspruch, zu dem der Geist sich darstellt, vergegenwärtigt. Geist ist der Widerspruch gegen den Glauben an das Schicksal. Solange Menschen über den Tag hinausdachten, haben sie geglaubt, daß baS Schicksal ein unabwendbares sei, stellte sich ihnen das Leben — um ein Bild Materlincks zu .gebrauchen -- dar alS ein langer, dunkler Gang, an dessen Ende ein ehernes Tor ist, uuanfschließbar für den Menschen. Wo Menschen suchten, sind sie zu dem Glauben an das Fatum, an ein unbesiegbares Schicksal gekommen- So auch der Mensch, der ü?rr die sozialen Gegebenheiten nachdenkt. Armut, Not, Elend, Krankheit, Gebrechen erscheinen als das unabwendbare Schicksal. Geist nun ist der Widerspruch gegen diesen Glauben an das unabwendbare Schicksal. Aller Besitztum des Geistes — und seelisch besitzen wir etwas nur. wenn wir daran glauben — ist der Glaube, daß im Menschen, dem Ebenbild Gottes, etwas ist, was ihn befähigt, zu formen, zu bilden, zu gestalten: wer an den Geist glaubt, der sieht nirgends ein Unabwendbares: er sieht mohs Hemmnisse, Tore, die verschlossen sind, aber er weiß eS. daß das Gebot ihm gegeben ist. zu schaffen und zu formen. Und wenn Not und Armut sich erheben, bann gibt eS für ihn kein Fatum, sondern das Gebot, das an ihn ergeht, etwas, das ihn anklagt, daß er es so gewöhnlich und ungestaltet läßt. Wer den Geist in sich trägt, der verteidigt nicht das Bestehende, der ist aber auch nicht Ankläger, sondern er fühlt sich selbst angeklagt. Er fühlt den Vorwurf gegen sich selbst, der ihn nicht losläßt, solange er lebt. Darum ist der Mensch des Geistes nie der Mensch des guten Gewissens. Es gibt kein geiftlvseres^ja, kein gottloseres Wort als das vom gute» Gewissen. Wer den Geist in sich hat, dessen Gewissen ist nie beruhigt. So stellt der Geist den Widerspruch bar gegen den Fatalismus, der so rasch kapituliert. Aber der Geist ist auch Widerspruch gegen das Interesse. Der Geist bedeutet denken, weiter und weiter denken, bis zu Ende denken. Interesse bedeutet nur, bis zu einem bestimmten Punkte denken, bis zu dem Punkte, wo das Interesse eben seine Forderung erhebt. Alle Geschichte ist daher im Grunde nur ein Kampf des Geistes gegen das Interesse oder wie Goethe cs einmal formuliert hat, -ein Kampf des Glaubens gegen den Unglauben. Es ist dies im wesentlichen dasselbe: denn Glaube bedeutet doch auch dies: bis zn Ende denken, und Unglaube dies: bis zn einem bestimmten Punkte denken. Geist ist daher immer unbequem, er raubt das gute Gewissen, er ist etwas ganz anderes als BUdung. Die Elemente der Bildung sind gleichsam nur die Gewänder, die Bildung verhält sich zum Ich, wie die Kleidung sich zum Menschen verhält. Bildung weiß immer Bescheid. hat aus alles eine Antwort. Geist kennt nur die ewigen Probleme, ihm wird alles immer wieder zur Frage. Alles Interesse schließt immer das Kompromiß. Hier beginnt der große Zwiespalt: denn Geist ist auch der Widerspruch gegen das Kompromiß. Ist nicht aber alles im Leben Kompromiß? Sind wir Menschen nicht gewissermaßen das Kompromiß des Himmels und der Erde? Muß nicht selbst die Kunst, das höchste Geistige, das Kompromiß mit dem Material, dem Wort, dem Instrument schließen? Ist nicht alle menschliche Gemeinschaft, die Ehe, der Staat, die Partei, die religiöse Gemeinschaft, sind sie nicht alle ein Kompromiß und darum zur Geistlosigkeit verurteilt? Oder ist nicht vielmehr der Geist zu ergebnislosem Kampf verurteilt? ES ist kein Zufall, daß.;^4-.M6(ye.8 Geistes den.. Kampf gegen die Gemeinschaft immer geführt haben. Und der Staat ist doch das große Kompromiß, die Institution, die das Gleichbleibende stets fordert: er würde sich selbst vernichten, wollte er immer nur Neues fordern. Wie kann der Geist der Wohlfahrtspflege im Staate leben? Ist er nicht dazu verurteilt, im Kampf gegen den Staat zu leben? Es scheint so zu sein, aber es ist doch nicht so. Denn alles Schaffen des Menschen muß sein an einem Widerstrebenden. Geist entwickelt sich nur im Kampf mit der Materie, die ihm Widerstand leistet. Auf unserer Erde und in unserer Menschheit ist Geist nur wirksam im Widerstand der Materie. Das ist der tiefste Grund, weshalb wahrer Fortschritt sich nur in Staat, im Kampf mit dem Widerstrebenden vollziehen kann. Der Staat ist die Materie, die Wohlfahrtspflege sott demgegenüber den Geist vertreten, der langsam und allmählich diese bloße Jnstitntivn umformt und nmgcstaltet. Ist das eine zu hohe Aufgabe, die hier der Wohlfahrtspflege gestellt wird? Gewiß geht sie über das Alltägliche hinaus, aber das muß so sein, denn die Gefahr droht immer wieder, daß die Wohlfahrtspflege sich mit dem bloßen Wohltun begnügt. Wohltun ist etwas Großes, und es ist immer der besondere Stolz des Judentums gewesen — und Wohltun heißt ja nicht vom Ucberiluß geben, sondern beginnt erst da, wo der Mensch ein Opfer bringt. Aber es besteht doch immer die Gefahr der Beschwichtigung der Gerechtigkeit durch daö Wohltun. Auch wo man das soziale Schicksal als ein unabwendbares hinnimmt, kann man wohltun. Aber die Gefahr besteht, daß man glaubt, dem Geiste damit schon Genüge zu tun. Es ist die Gefahr der Geistlosigkeit, denn Geist verlangt das Recht. Weiter und weiter denken, bis zu Ende denken, beißt sich hineindenken in den andern, in das Recht des andern. Alles Wohltun erhält seine Weihe erst durch diese- Gerechtigkeit. DaS ist nichts leichtes. Wer weiter denkt, wer zu Ende denkt, ist immer ein Mensch des Unglücks, der Tragödie. Hinausdenken über das Interesse bedeutet alles Leiövolle der Erde mittragen. Im Propheten Jesaja finden wir das wundersame Bild vom Knecht Gottes. Jeder Denkende ist ein solcher Knecht Gottes, der der. Widerstand der Materie — seien es Dinge oder Menschen — mittragen mutz. Niemand ist ein Mensch des Geistes, in dem nicht etwas vom Knecht Gottes ist. So ist es bKi Ausgabe de'. ^ohlsahrtSpsle^. zu Ende zu denken. Der Staat kann nicht zu Ende denken, er ist nie ein Staat der Menschen, sondern ein Staat der Gesetze. Die Wohlfahrtspflege wird von Menschen geübt — und Menschen sind doch die stärkste Realität. Die Wohlfahrtspflege führt Menschen zusammen, die Menschen des Geistes sein wollen. Das Recht des andern wird zum Gebot, das nie ganz erfüllt ist. das den Menschen nie ganz losläßt, das unendlich ist, wie die Gerechtigkeit unendlich ist. Bon jedem Menschen geht gleichsam dieser endlose Weg aus, den er gehen und wagen soll. Von ihm gebt er aus. darum beginnt alles Zu- Endc-Denken mit dem Anfang. Es gibt soviel Menschen, die zu Ende, denken wollen, die aber vergessen haben, anzufangen. Die Gefahr des Fatalismus mit seinem Unglauben, die Gefahr öeS Interesses mit seinem Kompromiß, sie drohen immer wieder. Mit dem Schicksal und dem Kompromiß vereint sich das Wohltun. Auch die Ungläubigen und die Menschen des Kompromisses üben Wohltätigkeit, die wir nicht missen wollen. Aber der Mensch der Gerechtigkeit im Sinne der Z'bäkah ist der Mensch des Geistes, der beginnt und zu Ende denkt. Bis zu Ende zu handeln, ist dem Menschen nickt gegeben, wirschen nur den endlosen Wog vor uns. Mir Menschen sind hineingestellt in eine Endlichkeit, hineinblickend ins Unendliche, aber auch gebannt'an das Endliche. Aber vielleicht liegt darin das Beseligende, das im Geiste der Wohlfahrt ist. Wir Menschen gehen die Jahre, öre uns gegeben: wir sind Menschen von Geschlecht zu Geschlecht. Wir arbeiten für die, die nach uns kommen. Wir denken zu Ende, weil wir wissen, daß der Weg über uns hinausgeht. Für den Schicksalsglänbigen ist die Zukunft nur eine Zukunft des Uebermorgen, für den Menschen des Geistes ist die Zukunft immer ein MessianischeS, ein Weg von Geschlecht zu Geschlecht. Wenn wir müde werden und verzagen wollen, dann sollen wir denken an dieses Wort: Bon Geschlecht zu Geschlecht'. Für uns gibt es kein Soziales, das nicht ein Religiöses, und kein Religiöses, das nicht auch ein Soziales ist. Darum ist alles Soziale ein Messianisches. Es ist keine Resignation und kein Kompromiß, sondern das Gebot, das immer wieder den Weg ins Unendliche hineinführt. Wir ringen mit dem Geschick, damit es keine Gewalt über uns habe, wir ringen mit dem Kompromiß, auf daß der Geist immer weiter dränge, der Geist, der aus dem Herzen kommt und immer eins ist mit dem Gewissen. Begeisterter Beifall lohnte Herrn Dr. Baeck für seine Ausführnngen. die, getragen von der starken Persönlichkeit, auf jeden Zuhörer einen tiefen Eindruck ausgeübt haben. Ellen Litt mann.. Walther Ralhenau als Jude. .. Nach seinen Briefen. 'ÄmIöhanniItage 1922 wurde er meuchlings ermordet. Was er, ein deutscher Jude, im Dienst des Vaterlandes war, bezeugen seine Taten: was er fühlte und dachte, wünschte und erstrebte, bezeugen aufs neue die 767 Briese, die seine Mutter der Oeffcntlichtkeit übergeben hat. Es ist ein leuchtendes Bild, an dem sich noch die späte Nachwelt erheben wird. Die klären auf über viele Ereignisse der Zeitgeschichte, über manche Seiten seiner genialen Persönlichkeit, insonderheit aber auch über.seine Stellung im und zum Judentum, das er nicht verlassen noch verleugnet hat. Am 3. Mai 1917 schrieb er an Schmoller. den Wirkliche« Geheimen Rat, daß es ihm am eine staatliche Laufbahn niemals zn tun gewesen sei, deren konfessionelle Vorbedingungen anzunehmen er. „wie Euer Esszellenz bekannt sein dürste, stets abgelehnt habe". Aelmlich am 12. Dezember 1917 an Frau General von Hindenburg: „Wenn auch ich und meine Vorfahren nach besten.Kräften unserm Lande gedient haben, so bin ich. wie Ihnen bekannt sein dürfte, als Jude Bürger zweiter Klasse. Ich könnte nicht politischer Beamter werden, nicht einmal in Friedenszeiten Leutnant. Durch einen Glaubenswechsel hätte ich mich den Benachteiligungen entziehen können: doch hätte ich hierdurch nach meiner Nebcrzeugung dem von den herrschenden Klaffen begangenen Rechtsbruch Vorschub geleistet." Er hatte, was in den Briefen nicht erwähnt wird, in einem Kavallerieregiment gedient und es zum Bizewachtmeister gebracht, konnte aber als Jude ebensowenig wie der Attache von Goldschmidt- Rothschild Leutnant werden. Angesichts dieser Zustände hatte er allerdings schon am 31. Januar 1911 gemahnt: „Wenn die deutschen Inden sich über die Borenthaltung bürgerlicher Rechte beklagen, so sollten sie bedenken, daß sie als Gesamtheit bisher so gut wie nichts unternommen haben, mit den Staat zu einer Aenderung seiner Judenpolitik zu QC1IUIUUCU. , In Gegensatz zu Preußen konnte Rathenau die Schwerz stellen. In Basel wirkte an der Universität Professor Karl Joel, mit dem er sich über östliche und westliche Völker. Glaubens- und Sittenlehren brieflich unterhielt, und dem er am 16. Februar 1913 schrieb: „Ich bin sehr stolz auf Ihr Rektorat und wünsche Ihnen von Herzen Glück. Als Fremder und Jude Magnificentissimus der alten Patrizierstadt: das grenzt an den platonischen Jdealstaat und ehrt mit Ihnen die Wissenschaft." .;' Kurz vor^r hatte er wissenschaftliche Auseinandersetzungen mit dem Berliner -Rabbiner Frick. woher er erklärte: „Das Christentum oder irgendeine andere Religion für Ausschreitungen verantwortlich zu machen, die in ihrem Namen begangen werden, halte ich nicht für philosophisch zulässig. Nicht die reine Lehre ist es. die Blutschuld auf sich ladet, sondern das Mißverständnis und der geistige Zustand ihrer Bekenner. Selbst die göttlichste Lebre kann in die Lage kommen, mißverstanden zn werden." Er spricht in diesem Briefe von Paulus nicht sowohl als Vorkämpfer der christlichen Lehre, als vielmehr als tiefempfindendem Menschen und schwärmerischem Urheber des großen Hymnus auf die transzendentale Liebe, spricht von der synagogalen Musik, von der Lyrik des Alten Testaments, von Jehuda Halevi, von der Bedeutung des Neuen Testaments, vom Unterschied zwischen Kirche und Religion. Mancher schon hier angedeutete Gedanke kehrt später wieder. So in einem Brief vom 12. Juli 1917 an den Freiherrn von der Heydt über den „großen Bannfluch" der in einer Synagoge des Ostens ausgesprochen sein sollte. Solche Gebräuche seien mit dem inneren Wesen des Judentums so wenig identisch wie Autodafes oder Hexenprozesse mit dem Wesen des Katholizismus oder Protestantismus. Hier und an andern i Stellen behauptet Rachengu die Dyvnk-tvfvMVtt derjüd-i-j

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